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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich lesenswert !
Ich mag amerikanische christliche Literatur wegen ihres häufig praktizierten einfachen Schwarz-Weiß-Denkens eigentlich nicht. Zudem werden derartige Bücher grundsätzlich polarisieren, das sieht man ja auch deutlich an den bisherigen Kundenrezensionen.

Dieses Buch kann ich jedoch jedem nachdenklichen und nachdenkenden Leser rückhaltlos...
Veröffentlicht am 23. Juli 2011 von Fernwehgeplagter

versus
16 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Darwin ist nicht der Erzfeind der Christenheit
Lee Strobel stellt dem Leser in seinem neuen Buch ‚Indizien für einen Schöpfer’ Grundannahmen aus sechs Wissenschaftsdisziplinen vor und greift damit die aktuelle Diskussion um Kreationismus und „Intelligent Design“ auf. In recht ausführlicher Weise stellt er dem Leser Gegenpositionen zu den gängigen wissenschaftlichen Annahmen...
Am 27. November 2005 veröffentlicht


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich lesenswert !, 23. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld von Evolution und Schöpfung (Gebundene Ausgabe)
Ich mag amerikanische christliche Literatur wegen ihres häufig praktizierten einfachen Schwarz-Weiß-Denkens eigentlich nicht. Zudem werden derartige Bücher grundsätzlich polarisieren, das sieht man ja auch deutlich an den bisherigen Kundenrezensionen.

Dieses Buch kann ich jedoch jedem nachdenklichen und nachdenkenden Leser rückhaltlos empfehlen: sauber ins Deutsche übertragen, geht der Autor insgesamt sehr ausgewogen und neutral an das Thema "Evolution oder Schöpfung" heran und beleuchtet das komplexe Thema von allen nur möglichen Seiten.

Der manchmal etwas langatmige Interviewstiel des Buches ist Geschmackssache (und hat eigentlich schon mal jemand gezählt, wie oft das Wort "knallhart" darin vorkommt?), aber dadurch werden viele schwierige Aspekte zum Ursprung des Universums und des Lebens erst verständlich für "Normalleser" aufbereitet. Es werden auch keine "Beweise" präsentiert, sondern lediglich "Indizien", diese aber haufenweise aus allen möglichen wissenschaftlichen Disziplinen.

Die Schlussbewertung der Faktenlage wird deshalb jedem Leser selbst überlassen - eine faire Sache. Für mich jedenfalls ist die Angelegenheit nach Lektüre dieses spannenden Buches ein für alle Mal klar!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswertes Buch, 27. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld von Evolution und Schöpfung (Gebundene Ausgabe)
Lee Strobel interviewt ausführlich Wissenschaftler aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und zeigt, dass es starke Indizien für einen Schöpfer gibt. Natürlich kann man wissenschaftlich weder Schöpfung noch Makroevolution beweisen, aber angesichts der Art und Weise, wie heute die Evolution trotzdem oft als Tatsache dargestellt wird, die nur hie und da durch weitere wissenschaftliche Forschung ein wenig korrigiert werden muss, stellt dieses Buch auf gut lesbare Weise dar, dass es starke Schwachpunkte in der Evolutionstheorie und gute Argumente für eine Schöpfung gibt. Ein sachlicher und fairer Dialog in diesem Bereich ist sehr wünschenswert, wird aber leider mindestens ebenso wenig von vielen Evolutionisten angestrebt. Stattdessen heißt es dann abfällig, es handele sich um Intelligent Design Propaganda. Aber wird an den Schulen und auch sonst denn grundsätzlich fair und ausgewogen auf die Argumente für Schöpfung eingegangen? Leider nicht. Somit gibt es viel mehr Propaganda für Evolution, und dann darf man auch Bücher mit einer deutlichen Gegenposition schreiben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, 13. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld von Evolution und Schöpfung (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch letztes Jahr gelesen und fand es sehr spannend. Auch für Naturwissenschaftler-Banausen wie mich sehr gut erläutert und durchaus verständlich. Die Punkte die der Autor scheinen alle durchdacht und sind gut nachvollziehbar. Note 1+
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30 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 29. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld von Evolution und Schöpfung (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein echtes Meisterwerk.
Es werden viele verschiedene Wissenschafteler aus Physik,Astronomie,
Mikrobiologie etc. interviewt , die mit eindrücklichen Beispielen zeigen,
dass die Evolutionstheorie erhebliche Lücken aufweist und nach heutigem wissenschaftlichen Stand unhaltbar ist. Auch werden viele andere Indizien untersucht , die auf Gott hinweisen. z.B. die Feinabstimmung des Universums , der Urknall(der ja einen Anfang vorraussetzt) und die Struktur der Zellen.
Gerade die Teile aus meinem Fachbereich(Physik) zeigen die Erkenntnisse, die mich damals schon im Studium zu Gott geführt haben.
Deswegen bin ich sehr dankbar, dass es jetzt so ein Buch gibt, um es an Bekannte weiterzugeben.
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16 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Darwin ist nicht der Erzfeind der Christenheit, 27. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld von Evolution und Schöpfung (Gebundene Ausgabe)
Lee Strobel stellt dem Leser in seinem neuen Buch ‚Indizien für einen Schöpfer’ Grundannahmen aus sechs Wissenschaftsdisziplinen vor und greift damit die aktuelle Diskussion um Kreationismus und „Intelligent Design“ auf. In recht ausführlicher Weise stellt er dem Leser Gegenpositionen zu den gängigen wissenschaftlichen Annahmen derjenigen Disziplinen vor, die sich mit der Entstehung des Universums und des Lebens befassen und erzählt nebenbei wie seine atheistische Haltung aufgrund sich verändernder Grundannahmen über das Leben aufgeweicht wurde.
Strobel wirft dabei interessante Fragen auf, einen wissenschaftlichen Anspruch kann dieses Buch allerdings entgegen erstem Anschein bei weitem nicht erfüllen.
Schade, besonders weil es auch wissenschaftlich redlichere Bücher zum Thema gibt* die ohne eine Bausch-und-Bogen – Ablehnung bisheriger Erkenntnisse und ohne sich von Indizien zu Beweisen zu versteigen auskommen und damit deutlich überzeugender wirken.
*(Siehe Walter Thirring „Kosmische Impressionen“)
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16 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Intelligent Design Propaganda, 29. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld von Evolution und Schöpfung (Gebundene Ausgabe)
Das Buch erläutert die populärsten Argumente für Intelligent Design und interviewt die populärsten "Wissenschaftler" der Thesen.
Einen Stern gibt es aus 4 Gründen:
1. Der Autor gibt in der Einleitung vor, Atheist gewesen zu sein, als er anfing für das Buch zu recherchieren. Allerdings war er schon vor 20 Jahren Pastor.
2. Der Autor gibt an, journalistisch ausgewogen den Stand der wissenschaftlichen Forschung zum Thema vorstellen zu wollen. Allerdings interviewt er ausschließlich Wissenschaftler, die eine Seite der Diskussion vertreten.
3. Der Autor erwähnt nicht mal ansatzweise die umfangreiche Kritik, an den Thesen seiner Interviewten. (Ich empfehle dazu Richard Dawkins "Gotteswahn".
4. Die Schreibweise des Buches ist unausgewogen. Wissenschaftler werden als Fanatiker dargestellt, denen jedes Mittel Recht ist, Gott zu widerlegen.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tendenziöses Buch für Bibeltreue, 13. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld von Evolution und Schöpfung (Gebundene Ausgabe)
Von "knallharten Fragen" kann wirklich keine Rede sein. Der Autor - fundamentaler Christ, der Evolutionstheorie und die Existenz eines gootes für unvereinbar hält und deshalb die Augen verschließt vor wissenschaftlicher Objektivität - interviewt nur Wissenschaftler, die seine Meinung teilen und lässt die Gegenseite nicht zu Wort kommen. Redlicher Journalismus sieht anders aus!
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Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld von Evolution und Schöpfung
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