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am 23. Juli 2011
Ich mag amerikanische christliche Literatur wegen ihres häufig praktizierten einfachen Schwarz-Weiß-Denkens eigentlich nicht. Zudem werden derartige Bücher grundsätzlich polarisieren, das sieht man ja auch deutlich an den bisherigen Kundenrezensionen.

Dieses Buch kann ich jedoch jedem nachdenklichen und nachdenkenden Leser rückhaltlos empfehlen: sauber ins Deutsche übertragen, geht der Autor insgesamt sehr ausgewogen und neutral an das Thema "Evolution oder Schöpfung" heran und beleuchtet das komplexe Thema von allen nur möglichen Seiten.

Der manchmal etwas langatmige Interviewstiel des Buches ist Geschmackssache (und hat eigentlich schon mal jemand gezählt, wie oft das Wort "knallhart" darin vorkommt?), aber dadurch werden viele schwierige Aspekte zum Ursprung des Universums und des Lebens erst verständlich für "Normalleser" aufbereitet. Es werden auch keine "Beweise" präsentiert, sondern lediglich "Indizien", diese aber haufenweise aus allen möglichen wissenschaftlichen Disziplinen.

Die Schlussbewertung der Faktenlage wird deshalb jedem Leser selbst überlassen - eine faire Sache. Für mich jedenfalls ist die Angelegenheit nach Lektüre dieses spannenden Buches ein für alle Mal klar!
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am 27. Mai 2011
Lee Strobel interviewt ausführlich Wissenschaftler aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und zeigt, dass es starke Indizien für einen Schöpfer gibt. Natürlich kann man wissenschaftlich weder Schöpfung noch Makroevolution beweisen, aber angesichts der Art und Weise, wie heute die Evolution trotzdem oft als Tatsache dargestellt wird, die nur hie und da durch weitere wissenschaftliche Forschung ein wenig korrigiert werden muss, stellt dieses Buch auf gut lesbare Weise dar, dass es starke Schwachpunkte in der Evolutionstheorie und gute Argumente für eine Schöpfung gibt. Ein sachlicher und fairer Dialog in diesem Bereich ist sehr wünschenswert, wird aber leider mindestens ebenso wenig von vielen Evolutionisten angestrebt. Stattdessen heißt es dann abfällig, es handele sich um Intelligent Design Propaganda. Aber wird an den Schulen und auch sonst denn grundsätzlich fair und ausgewogen auf die Argumente für Schöpfung eingegangen? Leider nicht. Somit gibt es viel mehr Propaganda für Evolution, und dann darf man auch Bücher mit einer deutlichen Gegenposition schreiben.
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am 24. Dezember 2015
Ich bin zufällig über das Buch gestoßen und habe es aus Interesse an einem wissenschaftlich fundierten Text über Hinweise auf "einen übernatürlichen Schöpfer" begonnen zu lesen.

Das Buch ist in seinem Gesamtaufbau recht einfach gestrickt. Zunächst begründet der Autor ausgehend von seiner Konfrontation mit der Evolutionstheorie in der Schule seine eigene Abwendung vom Glauben. Anschließend formuliert er journalistisches Interesse, um den "Indizien für einen Schöpfer" nachzugehen. Er lässt an dieser Stelle tatsächlich völlig unerwähnt, dass er zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung bereits einige Jahre als Pastor gearbeitet hatte. Für mich meiner Meinung nach eine Verschleierungstaktik, um den Leser offener an die Thematik herangehen zu lassen. Die Empfehlung, nicht automatisch an bisherigen Meinungen festzuhalten spricht Strobel schließlich auch selbst aus.

Im Folgenden "interviewt" Strobel verschiedene Wissenschaftler. Jedes Kapitel ist im Grunde gleich aufgebaut: Zunächst werden Lobpreisungen über die Wissenschaftler losgelassen: Ehrungen, Leistungen und besuchte Universitäten etc. Diese Interviewpartner zerpflücken daraufhin in unterschiedlichen Gebieten (Biologie, Astronomie, Physik etc.) scheinbar festgefahrene Theorien und machen dabei auf den Missstand aufmerksam, dass viele Wissenschaftler zu sehr festgefahren sein und diese Debatte an die Öffentlichkeit müsse. Dabei werden immer Zitate von anderen Wissenschaftlern eingestreut, um die Aussagen glaubwürdiger erscheinen zu lassen. Geschickterweise werden von Strobel auch Kritikpunkte direkt angesprochen, die sich vielleicht beim Leser selbst offenbaren, die die Interviewpartner lässig beantworten können. Eigentlich jedes Kapitel schließt mit der abschließenden Meinung, dass nur ein "Intelligentes Wesen" unsere Welt so geplant haben kann, wie sie jetzt ist und dies die schlüssigste Theorie wäre. Strobel selbst wird in jedem Kapitel scheinbar mehr von dieser Meinung überzeugt.

Ich bin an das Buch bewusst offen herangegangen, habe aber nach dem zweiten Interview begonnen, mich über die Interviewpartner genauer zu informieren. Nach dem vierten Interview habe ich aufgehört zu lesen, die Gründe hierfür waren gewichtig:
- Es kommen ausschließlich Personen zu Wort, die der Intelligent-Design-Bewegung aus den USA angehören.
- Konträre Meinungen kommen nie direkt zu Wort sondern werden höchstens (missverständlich) zitiert.
- Im Kleid wissenschaftlicher Korrektheit werden hier völlig einseitige Thesen verbreitet.

Das Buch ist also nur unter Vorbehalt zu empfehlen: Beim Lesen sollte man sich darüber bewusst werden, wer hier zu Wort kommt. Tatsächlich warne ich davor, die Meinungen unüberprüft hinzunehmen und mindestens die zu Wort Kommenden zu googlen. Bei allem kommt mir das Buch obendrein vollkommen konstruiert vor und wirkt für mich wie eine abgesprochene Arbeit im Stile eines scheinbaren Interviews, um die Meinung der Intelligent-Design-Bewegung zu verbreiten.
Für mich war das Buch sehr interessant, da ich mich mit dieser Bewegung bisher noch nie beschäftigt habe (tatsächlich auch das erste Mal davon hörte) und dieses Buch eine Zusammenfassung derer Meinung darstellt. Für unreflektierende Leser stellt das Buch meiner Meinung nach jedoch eine ausgesprochen große Gefahr dar und sollte daher insbesondere keinem Jugendlichen ausgehändigt werden.
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am 13. Januar 2012
Ich habe das Buch letztes Jahr gelesen und fand es sehr spannend. Auch für Naturwissenschaftler-Banausen wie mich sehr gut erläutert und durchaus verständlich. Die Punkte die der Autor scheinen alle durchdacht und sind gut nachvollziehbar. Note 1+
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am 29. September 2005
Dieses Buch ist ein echtes Meisterwerk.
Es werden viele verschiedene Wissenschafteler aus Physik,Astronomie,
Mikrobiologie etc. interviewt , die mit eindrücklichen Beispielen zeigen,
dass die Evolutionstheorie erhebliche Lücken aufweist und nach heutigem wissenschaftlichen Stand unhaltbar ist. Auch werden viele andere Indizien untersucht , die auf Gott hinweisen. z.B. die Feinabstimmung des Universums , der Urknall(der ja einen Anfang vorraussetzt) und die Struktur der Zellen.
Gerade die Teile aus meinem Fachbereich(Physik) zeigen die Erkenntnisse, die mich damals schon im Studium zu Gott geführt haben.
Deswegen bin ich sehr dankbar, dass es jetzt so ein Buch gibt, um es an Bekannte weiterzugeben.
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am 27. November 2005
Lee Strobel stellt dem Leser in seinem neuen Buch ‚Indizien für einen Schöpfer’ Grundannahmen aus sechs Wissenschaftsdisziplinen vor und greift damit die aktuelle Diskussion um Kreationismus und „Intelligent Design“ auf. In recht ausführlicher Weise stellt er dem Leser Gegenpositionen zu den gängigen wissenschaftlichen Annahmen derjenigen Disziplinen vor, die sich mit der Entstehung des Universums und des Lebens befassen und erzählt nebenbei wie seine atheistische Haltung aufgrund sich verändernder Grundannahmen über das Leben aufgeweicht wurde.
Strobel wirft dabei interessante Fragen auf, einen wissenschaftlichen Anspruch kann dieses Buch allerdings entgegen erstem Anschein bei weitem nicht erfüllen.
Schade, besonders weil es auch wissenschaftlich redlichere Bücher zum Thema gibt* die ohne eine Bausch-und-Bogen – Ablehnung bisheriger Erkenntnisse und ohne sich von Indizien zu Beweisen zu versteigen auskommen und damit deutlich überzeugender wirken.
*(Siehe Walter Thirring „Kosmische Impressionen“)
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am 29. März 2008
Das Buch erläutert die populärsten Argumente für Intelligent Design und interviewt die populärsten "Wissenschaftler" der Thesen.
Einen Stern gibt es aus 4 Gründen:
1. Der Autor gibt in der Einleitung vor, Atheist gewesen zu sein, als er anfing für das Buch zu recherchieren. Allerdings war er schon vor 20 Jahren Pastor.
2. Der Autor gibt an, journalistisch ausgewogen den Stand der wissenschaftlichen Forschung zum Thema vorstellen zu wollen. Allerdings interviewt er ausschließlich Wissenschaftler, die eine Seite der Diskussion vertreten.
3. Der Autor erwähnt nicht mal ansatzweise die umfangreiche Kritik, an den Thesen seiner Interviewten. (Ich empfehle dazu Richard Dawkins "Gotteswahn".
4. Die Schreibweise des Buches ist unausgewogen. Wissenschaftler werden als Fanatiker dargestellt, denen jedes Mittel Recht ist, Gott zu widerlegen.
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am 13. Juni 2011
Von "knallharten Fragen" kann wirklich keine Rede sein. Der Autor - fundamentaler Christ, der Evolutionstheorie und die Existenz eines gootes für unvereinbar hält und deshalb die Augen verschließt vor wissenschaftlicher Objektivität - interviewt nur Wissenschaftler, die seine Meinung teilen und lässt die Gegenseite nicht zu Wort kommen. Redlicher Journalismus sieht anders aus!
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