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Kundenrezensionen

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Die umfassendste und meistgenutzte Quelle nicht nur von Information, sondern von Wissen, die es auf der Welt gibt, ist die Wikipedia. Ein Lexikon, das, anders als Brockhaus und Britannica, nicht von bezahlten Profis geschrieben wird, sondern von Jedermann. Gewiss, es schreiben auch Universitätsdozenten daran mit. Aber der größte Teil des Inhalts kommt von Laien, Liebhabern, Hobbyexperten.
Damit ist die Wikipedia vielleicht das größte Citizen Science-Projekt unserer Zeit. Aber Citizen Science ist keine neue Erfindung und auch kein Kind des Internets. Immer schon haben sich Menschen aus Neugier mit bestimmten Wissensfeldern befasst, ohne dafür ausgebildet worden zu sein. In vielen Orten gibt es Naturwissenschaftliche Vereine, die ein beträchtliches Alter haben können. Ja, selbst die Großväter der synthetischen Evolutionstheorie, Darwin und Mendel, waren, genau genommen, Laien.
Aber obwohl Citizen Science nicht neu ist, erlebt sie in den letzten Jahren einen Aufschwung, der professionelles Interesse mit sich bringt. Einen großen Anteil daran hat vermutlich der Trend, Laien zur Datenbeschaffung in Forschungsprojekte einzubinden, etwa bei Kartierungen, dem Foldit-Projekt oder dem (aus meiner Sicht ziemlich albernen) SETI-Projekt. Darum war es an der Zeit, dass sich die Wissenschaftstheorie mit dem Phänomen beschäftigt.
Peter Finke, emeritierter Wissenschaftstheoretiker an den Unis von Bielefeld und Witten-Herdecke und selbst Zeit seines Lebens begeisterter Citizen Scientist als Ornithologe und Aquarianer, legt mit diesem Buch die – nach Selbstaussage – erste umfassende deutschsprachige Würdigung und Untersuchung von Citizen Science vor. Er nimmt das Phänomen daher sehr ernst. Wo andere in Citizen Science nur ein von Profiwissenschaftlern geschickt entworfenes Mittel zur Datenbeschaffung sehen (Finke nennt dies „Citizen Science light“), rückt Finke auch die „Citizen Science proper“ ins Blickfeld, also diejenige eigenständige Forschung, die von unbezahlten Laien aus Leidenschaft gemacht wird. Und da er Citizen Science mithin nicht als bloßes Produkt der Professional Science sieht, kann er sie dieser als Partner, Korrektiv, manchmal auch Gegenmodell, jedenfalls aber als eigene, andersartige Wissenschaftsform gegenüberstellen. Citizen Science und Professional Science sind beide „richtige“ Wissenschaft; sie funktionieren nur unterschiedlich. Es ist klar, dass aus diesem Ansatz erhellende Einsichten über beide entstehen können.
Und Finke liefert diese Einsichten. Sein Buch handelt nicht nur von Citizen Science, sondern von Wissenschaft – die für ihn (Einsicht Nr. 1) nicht der bürokratische, von Politik und Wirtschaft am Gängelband geführte „Wissenschaftsbetrieb“ ist, sondern die allen Menschen eigene Suche nach rationaler Erkenntnis. Also ist Wissenschaft das Werkzeug der Aufklärung – das Ergebnis des „Mutes, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen“. Und folglich ist gerade Citizen Science, also die von engagierten und interessierten Bürgern betriebene Suche nach Erkenntnis, mehr als bloß Hobbyspielerei mit Daten: Sie ist eine grunddemokratische Tätigkeit, ist der freie und anarchische Versuch, eigenes Weltwissen zu gewinnen, statt Autoritäten zu folgen.
Darin, dass Finke diese Begeisterung für die Bedeutung und die Möglichkeiten von Citizen Science vermittelt, liegt die Stärke seines Buches. Leider dauert es eine Weile, bis das Buch sich warmgelaufen hat. Es ist in vier Teile unterteilt, deren jeder Citizen Science (und ihr Verhältnis zur Professional Science) anhand eines Bildes untersucht: Die Expedition, aus der die Spitzenbergsteiger nur darum den Gipfel erreichen, weil viele andere die Ausrüstung zum Biwak geschleppt haben – der Apfelbaum, dessen Früchte die Einen am Boden, die anderen mit langen Leitern aus der höchsten Krone ernten – das Gebäude, zusammengesetzt aus vielen Disziplinen, himmelstrebend auf einem breiten Fundament und Erdgeschoss, das jeder durchlaufen muss – die Pyramide mit ihrer breiten Basis. Mir als Naturwissenschaftler wäre es naheliegend erschienen, induktiv vorzugehen, d.h., zu Anfang Citizen Science anhand vieler konkreter Beispiele vorzustellen, um dann daraus Verallgemeinerungen abzuleiten. Finke geht den umgekehrten Weg: Er beginnt mit Begriffsbestimmungen und Verortungen von Citizen Science, ohne dabei auf empirische Beobachtungen zu verweisen. Zwar beginnt jeder Abschnitt mit der Vorstellung eines Citizen Scientist, und gibt es überall im Text unterlegte Kästen, in denen Äußerungen vieler kleiner und großer Citizen Scientists zitiert werden – aber es fehlt in den ersten beiden Teilen am Bezug zwischen den Beispielen und dem Gesamtbild, fehlt einfach an Wendungen wie „Wie das Beispiel XY zeigt, . . .“ Die allgemeine Redeweise und die zahlreichen Wiederholen in diesen Teilen erzeugen den misslichen Eindruck, dass Citizen Science hier weniger beschrieben, als vielmehr beschworen wird.
Konkret fassbar wird sie dann ab dem dritten Teil. Hier folgen auch Klärungen – wie etwa die Abgrenzung von Citizen Science zur bloßen Sammelei –, die ich zuvor vermisst hatte. Im dritten Teil werden Wissensfelder vorgestellt, auf denen Citizen Science besonders tätig ist, werden Fragen der Kommunikation innerhalb der Citizen Science, sowie zwischen dieser und der Professional Science, erörtert, und auch die Frage, wie sich Citizen Science am besten fördern lässt. Und im vierten Teil folgen Untersuchungen, wie Citizen Science die professionelle Wissenschaft, die Politik und die Kultur verändern könnte. Es sind diese Teile, die verdeutlichen, wie wichtig Citizen Science als Motor, aber auch Indikator, demokratischen Geistes und gelebter Aufklärung sein kann, und die damit für das Thema begeistern. Ich rate daher dazu, die Lektüre mit dem Teil III zu beginnen, und erst am Schluss zu den ersten beiden Teilen zurückzublättern. Sie enthalten viele kluge Gedanken und Einsichten, fesseln aber nicht.
Insgesamt aber vermittelt das Buch zugleich eine umfassende und kundige Darstellung seines Themas, und Begeisterung für dieses. Es macht Lust auf Neugier, macht Lust darauf, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Zumal der angewandte Verstand sogleich zahlreiche spannende Diskussionspunkte findet: Hat Feyerabend wirklich übertrieben? Gibt es tatsächlich nur eine Rationalität? Hat jeder Mensch – auch amerikanische Kreationisten – die Gabe und Lust zu rationaler Erkenntnis?
Da hat das Buch doch – trotz seines müden Einstiegs – sein Ziel erreicht.
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am 19. März 2014
„Science“ ist mitnichten die Übersetzung von „exakter Wissenschaft“, sondern meint im englischen Naturwissenschaft (die „deutschen“ Geisteswissenschaften werden im englischen eher als „arts“, also Künste verstanden). Unexakte Wissenschaft gibt’s ebenso wenig wie Unkosten.
Natürlich gibt es die „Bürger-Wissenschaft“. Da Englisch die ehemalige Wissenschaftssprache Latein abgelöst hat, wird der englische Begriff „citizen science“ benutzt, ähnlich „Gender“-Wissenschaft usw.
Forschung (engl. research) ist der Vorgang, der von Tatsachen, Fragen, Information zu Wissen führt.
Wissenschaft ist, was Wissen schafft – wie das Wort schon sagt.
(Übrigens in der englischen Sprache gibt es auch eine Rechtschreibung und danach heißt es „knowledge“).

Die Kernthese des Buches ist, dass die Schwächen der Wissenschaft nicht primär methodische oder menschliche sind. Sie liegen in institutionalisierter Spezialisierung, die oft in Lebensferne anstatt Praxis mündet. Eine (unter mehreren) Lösungsmöglichkeit für diese Problematik ist das Wissen, welches von Laien geschaffen wird: Die Entwicklung und Förderung von Citizen Science.
Ich habe das Buch über die Lesbarkeitsanalyse von Papyrus Autor laufen lassen: Auf der Stufe Sachbuch wird der Text zu mehr als 99 % als leicht lesbar eingestuft; Fachtermini und Fremdwörter enthält es keine (Belletristik oder ein Comic ist es natürlich nicht).

Das Buch von Peter Finke eine sachorientierte Auseinandersetzung und ein politisches Programm. Eine klare Leseempfehlung an engagierte und freie Bürger – und Wissenschaft.

Gerhard Ott
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am 19. März 2014
Peter Finke beschreibt in verständlicher Form alles, was „Citizen Science“ (Bürgerwissenschaft) bedeutet. Unter anderem gehört auch die kritische Kontrolle von Wissenschaftsmeinungen und Entscheidungsträgern (zum Beispiel ‚Stuttgart 21‘) durch belesene Bürger dazu.

Der Schreibstil ist angenehm. Der Text liest sich flüssig und ist nicht mit unnötigen Fachbegriffen gestopft. Die Beispiele, die zur Erklärung von „Citizen Science“ ausgesucht wurden, sind informativ und praxisnah. Zur thematischen Einführung in das jeweilige Kapitel werden anschauliche Illustrationen genutzt, die neugierig machen und den darauf folgenden Text unterstützen.

Dem Autor ist ein inhaltsreicher Bogen von der Beschreibung der Vielschichtigkeit von „Citizen Science“ über die gesellschaftlichen Zusammenhänge bis zur Besprechung pragmatischer Punkte (unter anderem Qualitätskontrolle, mögliche Maßnahmen zur Förderung) gelungen. Wer an den gegenwertigen wissenschafts- und bildungspolitischen Entwicklungen interessiert ist, der wird in diesem Buch informativ zusammengefasste und interessante neue Aspekte zum Titelthema finden und Vergnügen beim Folgen der Ausführungen haben.
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In jüngster Zeit wird intensiv über die Beteiligung der Zivilgesellschaft an wissenschaftlichen Prozessen diskutiert - sowohl national als auch international. Dass Wissenschaft heute schon in großem Maße von Bürger selber betrieben wird und damit die klassische Form der Wissenschaft ergänzt, bleibt meistens völlig unbeachtet. In diese Lücke stößt das Buch von Peter Finke vor. Es führt in die faszinierende Welt der Bürgerwissenschaft ein. Diese reicht von Bürgern betriebenen Biodiversitätsforschung, Geschichts- und Heimatwissenschaft, Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft, einer alternativen Technikwissenschaft, einer Migrationswissenschaft bis hin zur aktuell stark an Bedeutung gewinnenden alternativen Wirtschaftswissenschaft. Das Buch macht das Thema mit vielen Zitaten anschaulich. Die große mediale Resonanz auf diese Neuerscheinung zeigt, dass Peter Finke einen wichtigen Nerv der wissenschaftspolitischen Debatte getroffen hat. Das Buch ist ein Muß für jeden an Wissenschaft und Wissenschaftspolitik Interessierten und für alle, die heute schon "Bürgerwissenschaft" betreiben.
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am 21. September 2014
Der Autor bringt es auf den Punkt. Jetzt müssten nur seitens Wissenschaft und Politik sowie Gesellschaft auch Taten folgen. Das ist angesichts der selbst verursachten Probleme unserer Spezies dringend erforderlich. Allein da fehlt der Glaube.Muss wohlauch von "unten" kommen!
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am 21. April 2014
Citizen Science (Bürgerwissenschaft) von Peter Finke ist informatives und tiefgründiges
Buch, das ich mit Interesse gelesen habe. Es hat mir die Augen geöffnet, denn mit
Citizen Science (ohne den Begriff gekannt zu haben) beschäftige ich mich
sicherlich seit über 45 Jahren- zum einen als aktives Mitglied dieser
Community zum andern als Nutzer, indem ich recht viele Citizen Scientists
an meiner "professional" Science beteilige.
Gerade im Bereich der organismischen Biologie sind wir auf sachkundige Laien
angewiesen. Ohne ihr nachhaltiges Engagement wären die diversen Erfassungsprogramme für Vögel, Reptilien, Insekten oder Pflanzen, die zu großformatigen Verbreitungsatalanten geführt haben, kaum möglich. Leider wird die Bedeutung der Laienforscher viel zu wenig gewürdigt.
Peter Finke hat in diesem Buch eine wichtige Informationslücke geschlossen- ein lesenswertes Buch!
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Ich schließe mich der Meinung an, dass dies eher ein Buch ist, welches sich an WissenschaftlerInnen wendet, um den Blick zu weiten für Bedeutung, Ausgestaltung und auch Notwendigkeit einer Wissenschaft von unten, der citizen science.

Menschen ohne universitären Auftrag sammeln und organisieren Wissen und stellen dies - begünstigt durch die zunehmende Digitalisierung - Mitmenschen zur Verfügung. Häufig erfolgt dies praxisnäher, denn aus dem Praxisbezug ist diese Disziplin geboren.

Spannend fand ich das Buch,weil es mich generell eingeladen hat, über diese Differenzierung von professional und citizen science nachzudenken. Letztendlich, so die These des Autors, braucht die Welt beides und die professional sciences sind gut bedient, eher in den Diskurs und nicht in Wettbewerb bzw. Ignoranz der citizen science zu gehen. Wer sich dazu schlau machen möchte, ist hier gut bedient, finde ich. Für mich hätte es kürzer sein können, das liegt aber wohl daran, dass ich Praktikerin bin.

Bedeutsame Positionierungen des Autors sind markiert hervorgehoben und haben mir geholfen, einen Überblick über das Buch zu erhalten. Und auch Lust und Laune zu entwickeln, hier und da tiefer einzusteigen. Einiges habe ich allerdings einfach übersprungen, muss ich gestehen. Ab und an kommen anonymisiert VertreterInnen der citizen sciences zu Wort, mir gefallen diese Äußerungen, sie bieten mir Praxisbezug.

Nachvollziehbar für mich die Positionierung des Autors: eine Wissengesellschaft ist nicht ohne Wissensdemokratisierung möglich.
Und wenn ich dies in Bezug zur Digitalisierung, Allgegenwärtigkeit von Internetzugang und Vernetzung unzähliger Quellen an Wissen denke, dann ist es für mich einleuchtend, dass Wissen von Vielen eine zunehmende Bedeutung gewinnen und solitär agierende WissenschaftlerInnen dagegen Bedeutung verlieren werden.
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"Wo beginnt Wissenschaft?", diese Frage zieht sich durch das gesamte Buch von Peter Finke und kann nicht so einfach beantwortet werden. Der ganze Text ist letztendlich eine Annäherung an diese Fragestellung. "Wo beginnt Wissenschaft? Wir haben gesehen, dass diese Frage für viele Profis der Wissenschaft ein großes Problem darstellt und zu Unterscheidungen führt, die nicht alle hilfreich sind: in Wissenschaftler und Nicht-Wissenschaftler, in Anfänger und Fortgeschrittene, in Angehörige der einen oder der anderen Schule (...)", Seite 81.

Peter Finke versucht auch immer wieder bekannte Beispiele der Vergangenheit herauszugreifen, Nabokov oder Ernst Jünger, die zwar als Schriftsteller berühmt waren und sind, nicht jedoch als Wissenschaftler; beiden haben im Bereich der Insektenkunde geforscht. Diese historischen Ausflüge sind ein interessantes Gegenstück zum Thema Laien-Wissen der Gegenwart, das natürlich von Wikipedia dominiert wird. Eine bessere Verbreitungsmöglichkeit für das Wissen der Laien hat es vorher nie gegeben.

Ein kleiner Minuspunkt des Buchs sind die sogenannten (anonymen) Laienstimmen, die stets zitiert werden (in grau unterlegten Kästchen); sie sind unterschrieben mit "ein Volkshochschulbesucher", oder "ein Soziologiestudent" oder "eine Ärztin". Das wirkt nicht immer stimmig und kann nicht überzeugen. Diese Stimmen hätte es nicht gebraucht.

Fazit: ein lesenswertes, interessantes Buch.

( J. Fromholzer )
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am 18. März 2014
Science ist die Übersetzung für exakte Wissenschaft und im Untertitel steht Wissen. Die "Bürger-Wissenschaft" an sich gibt es noch nicht. Wissenschaft hängt in der Regel jedoch mit Forschung zusammen und nicht nur mit Knowlege = Wissen. Wissen alleine genügt nicht, man muss es anwenden und interdisziplinär verknüpfen können. Genau dies tut Peter Finke in seinem Buch:Er beschreibt eine Wissenschaft so, wie er sie wahrnimmt.

Reines Fachbuch für Wissenschaftler
Es bereitet wenig Freude dieses Buch zu lesen, denn es strotzt vor Fremdwörtern und ist trotz einiger lebensnaher Beispiele sehr theoretisch gehalten.
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