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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliges und spannendes Lese-Vergnügen
Wolfgang Müller ist bereits in den Siebzigern nach West-Berlin gezogen, als noch nicht absehbar war, das die Mauer dann doch keine Ewigkeit hält. West-Berlin war eine Enklave für Freaks, "Abweichler", Wehrdienstgegner und Alternative jeglicher Art und zuar ein tristes und graues, aber ein beliebtes Mekka, denn hier ließ sich vieles auf die Beine...
Vor 19 Monaten von Ralf K Berlin veröffentlicht

versus
13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Caesar - Wolgang Müller und die unsichtbare Vinylschallplatte
Zuerst ein Quiz: Wer war/ist der leidenschaftlich bewegte Beweger der (West)Berliner Subkultur von 1979 bis heute ? Wer war Kopf und Körper, Geist und Seele, heilige Vierfaltigkeit der weltberühmten Avantgarde Band "Die tödliche Doris" ? Wesen Namen lesen wir in dem weltberühmten Standardwerk zur West-Berliner Subkultur vielhundertmal am meisten...
Vor 17 Monaten von MWB veröffentlicht


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliges und spannendes Lese-Vergnügen, 22. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 (Gebundene Ausgabe)
Wolfgang Müller ist bereits in den Siebzigern nach West-Berlin gezogen, als noch nicht absehbar war, das die Mauer dann doch keine Ewigkeit hält. West-Berlin war eine Enklave für Freaks, "Abweichler", Wehrdienstgegner und Alternative jeglicher Art und zuar ein tristes und graues, aber ein beliebtes Mekka, denn hier ließ sich vieles auf die Beine stellen, was woanders, zum Beispiel in Westdeutschland, absolut nicht möglich gewesen wäre, da es dort an der bestimmten "Infrastruktur" mangelte, die in Berlin vorhanden war, wo aber die reguläre Infrastuktur Deutschlands aufgrund des Insel-Status fehlte.

Das hübsche, gebundene, dicke (ca. 600 Seiten, allerdings in einem kleinen Format) Buch hat sehr viele Kapitel, die in leicht chronologischer Abfolge Ereignisse, Menschen und Stimmungen aus den Jahren 1979 bis 1989 beschreiben, wobei Wolfgang Müller auch mal etwas weiter ausholt, was die Zeit davor oder die Zeit danach (zum Beispiel der Tod von Marlene Dietrich) betrifft.

Locker umspannt wird das Ganze durch die Experimental-Post-Rock-Band "Die tödliche Doris". Bei dieser war Wolfgang Müller Mitbegründer und Mitglied. "Doris" nimmt eine nicht unerhebliche Rolle im Leben des Autoren ein. Teilweise wird ein bisschen weit ausgeholt, wenn es um den "Körper" oder den nicht vorhandenen Körper von Doris geht, und das Buch schwappt an etlichen Stellen von dem Beschreiben der Subkultur in das Erklären der Befindlichkeit von Doris. Teilweise finde ich die Doris-Passagen zu ähnlich, zudem wird das Buch an diesen Stellen aus meiner Sicht manchmal zu polemisch. Wolfgang Müller ist (wahrscheinlich nicht ganz zu unrecht) sauer über die kommerzielle oder akzeptierte, anspruchsvolle Kunst-Szene, die er im Berlin der Siebziger und Achtziger Jahre als ziemlich muffig und einschränkend empfand und beschreibt.

Es werden viele Leute und Locations beschrieben, die es heute teilweise noch gibt (wie z. B. das SO 36) oder die leider - teilweise schon sehr lange - nicht mehr existrieren (wie zum Beispiel der erste Punk-Club Berlins, das Shizzo in Steglitz)

Die vorkommenden Personen sind heute sehr (David Bowie) ziemlich (Blixa Bargeld oder Gudrun Gut) und manchmal (vor allem Nicht-Berlinern) eher weniger (Sunshine, Juwelia, Straps-Harry) bekannt.

Eine persönliche Anmerkung: da ich seit 1988 in Berlin lebe, kenne ich zumindest einige der beschriebenen Orte und auch mit dem ein oder anderen kulturell oder sonstwie umtriebigen Menschen hatte ich schon zu tun.

Der Erzähl-Stil von Wolfgang Müller ist sehr schön, etwas plaudernd (im positiven Sinne) und es ist zu merken, dsa bei "Subkultur Westberlin 1979 - 1989" ein kluger Mensch mit einer guten Beobachtungsgabe am Werk war, der zudem offensichtlich einen ganz eigenen Humor hat.

Das Buch ist toll und kommt zu einer passenden Zeit heraus, da sich derzeit eh "alle" auf das West-Berlin der Achtziger stürzen, nicht zuletzt durch das erste Album von David Bowie seit vielen Jahren, durch Nick Cave, der auch gerne über diese Zeit erzählt und so weiter.

Ich hab zum Lesen des Buches gerade mal drei Tage gebraucht und kann es nur empfehlen.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Caesar - Wolgang Müller und die unsichtbare Vinylschallplatte, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 (Gebundene Ausgabe)
Zuerst ein Quiz: Wer war/ist der leidenschaftlich bewegte Beweger der (West)Berliner Subkultur von 1979 bis heute ? Wer war Kopf und Körper, Geist und Seele, heilige Vierfaltigkeit der weltberühmten Avantgarde Band "Die tödliche Doris" ? Wesen Namen lesen wir in dem weltberühmten Standardwerk zur West-Berliner Subkultur vielhundertmal am meisten ?
Wer auf alle diese Fragen richtigerweise mit Wolfgang Müller zu antworten weiß, hat 100 Punkte, darf sich eine unsichtbare Vinylschallplatte wünschen und sich vorstellen, einmal im Leben Wolfgang Müller zu treffen.
Wie einst Julius Caesar spricht Wolfgang Müller in seinem Buch über sich selbst nur in der 3.Person (Bescheidenheit). Und eigentlich geht es in dem ganzen Buch nur um IHN selbst und sein rastloses Wirken für einen - wie kann es bei einem Künstler solchen Formats anders sein - neuen, radikalen, blahblahblah...Kunstbegriff.
Irgendwie erinnern sich Dabeigewesene, Zeitgenossen und Betroffene anders an diese Tage. Gab es da nicht sowas wie Punk, Hausbesetzungen, jede Woche einen neuen Trend, Song, Bewegung im eigenen Leben. War es nicht so, daß im Mittelpunkt DAS Neue stand, das täglich explodierte, ausprobierte, einriß, ausriß, abriß, Platz schaffte ? War es nicht die große Entdeckung jugenlicher Selbsterfahrung, oft genug in aller Albernheit und einer unbebremsten naiven Kreativität, Vitalität welche die Berliner Subkultur wirklich in aller Welt bekannt machte?
Nein, Wolfgang Müller erklärt es uns, das war nur Begleitmusik auf dem Durchmarsch der "Tödlichen Doris" und der Gruppe der "Genialen Dilletanten" - die einmal sogar eine Veranstaltung mit fast 1000 Leuten (locker) auf die Beine stellen konnten. Tjaha! das nenne ich ein Projekt !
Nein, Nein, Bands, Lokale, Veranstaltungsorte, Galerien, Namen und Typen werden schon genannt aber machen zusammengefaßt ca. 150 der insgesamt 513 Textseiten aus. Ansonsten: so, und jetzt reden wir mal über was wirklich wichtiges, über MICH und meine Band/Projekt = Wolfgang Müller.
Ein Konzept für dieses Buch ist schon zu erkennen. Man hat den Eindruck von ca. 200 Blog Beiträgen, die dann eher wahllos aneinander gereiht als Buch veröffentlicht sind. Die einzelnen Subkapitelchen (deshalb wahrscheinlich auch Subkultur) füllen jeweils etwa 2-3 Seiten des kleinformatigen Buches.
3-Sterne für dieses bemerkenswerte Werk, weil ich selten eine so grandiose unfreiwillige Selbstsatire gelesen habe, die die Grenzen der Lächerlichkeit oft mit Lichtgeschwindigkeit hinter sich läßt. Beispiel: zum Werk der Photographin Nan Goldin (natürlich eine gute Freundin von-wem-wohl?) heißt es da, " In Goldins Fotografien...kommunizieren die Körper der Subjekte scheinbar mit den Räumen, deren Licht und Farben. Sie oszillieren zwischen Privatheit und Öffentlichkeit". Die Architekten des Märkischen Viertels würden das Gleiche wohl auch für ihre Wohnsilos reklamieren. Von solchen Onkel-Wolfgang-erklärt-uns-die-Welt Beiträgen gibt es reichlich. Halbverdautes, NichtVerstandenes aber irgendwie toll nach Anspruch Klingendes dreimal durch die Phrasendreschmaschine gedreht.
Die "Knüller" des Buches: Letzte Textseite (S.513) Er schreibt tatsächlich zum Schluß des Buches das Wort "ENDE" - ach, und wir dachten schon 'was jetzt, kein Text mehr?'.
Auf den folgenden beiden Seiten ein Handskizze Berlins, auf dem ER (mit eigener Hand?) die wichtigsten Lokale der hohen Zeit eingetragen hat, ein Schelm, wer da an Kindergarten denkt.
Und der Höhepunkt auf S.579 "Über den Verfasser", hier lesen wir, hin-und hergerissen zwischen Atem- und Fassungslosigkeit: "Im Jahr 2009 begründete Wolfgang Müller die "Missverständiswissenschaft" und erforscht seitdem die Enstehung von Missverständissen.".
Die Diskrepanz zwischen Titel seines Buches und Inhalt wäre ein lohnendes Forschungsobjekt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Standardwerk über die Berliner Subkultur der 80er, 3. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 (Gebundene Ausgabe)
Wer schon immer wissen wollte, wie Kippenberger, Ben Becker und Blixa Bargeld angefangen haben, kommt hier voll auf seine Kosten:
Wolfgang geizt nicht mit mitunter bösen Hintertreppengeschichten, die allerdings immer penibel recherchiert und süffisant geschrieben sind.
Auch minder bekannte Szene-Größen wie Ratten-Jenny und Gunter Trube bekommen eine Stimme und werden dem kollektiven Vergessen entrissen:
teilweise sehr sensibel, bisweilen liebevoll gezeichnete Miniaturen, die viel Farbe und Atmosphäre herbeizaubern und die wilden Jahre im Westberlin der 80er wieder lebendig werden lassen. Andere Figuren werden regelrecht hingerichtet, ebenfalls mit Genuß lesenswert.
Doch Vorsicht, das detailfreudige Zeit-Panorama, die bunten Anekdoten und Charakterskizzen sind nicht um ihrer selbst Willen geschrieben, sondern sollen vielmehr eine Art Hintergrundfolie für die "Tödliche Doris", ein Kunstprojekt von Müller und Utermöhlen erzeugen, womit Müller seiner legendären Avantgarde-Punkband ihren Platz in der Kunst und Musikwelt sichern will.
Wir erfahren also viel über die zeitweilig recht kopflastig und arg verschroben daher kommende "Doris" und ihren Versuch, dem übermächtigen Mainstream zu entkommen und sich hinter vielerlei artifiziellen Masken zu verstecken, um der offiziellen Kunst- und Popwelt eins auszuwischen.
Wenn man das ganze name-dropping hinter sich hat würde man doch gern etwas über den Kopf hinter der Maske erfahren, aber vielleicht erzählt uns Wolfgang bei einer anderen Gelegenheit mehr über sich.
Als Fazit bleibt festzuhalten: ein längst überfälliges Buch über das, was Westberlin einmal "subversiv" gemacht hat.
Sehr subjektiv, fast päpstlich in der Bewertung anderer Künstler und Musiker, konzeptionell und in der Gesamtschau aber allem turmhoch überlegen, was bisher zu diesem Thema geschrieben wurde...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr amüsant, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr amüsantes, heiteres und informatives Buch über die 80er Jahre in Westberlin. Das man dem Autor den Vorwurf macht, "Die Tödliche Doris" noch einmal zu protegieren, ist albern. Na und? Jedenfalls war ihre Kunst tiefgründiger und intelligenter wie so vieles, was unter Punk oder Wilder Malerei kursierte. Natürlich ist das Buch auch eine subjektive Sichtweise der 80er Jahre. Den Anspruch auf Objektivität oder Vollständigkeit zu erheben wäre ja auch vermessen. Wer soll denn "objektiv" bestimmen, wer oder was wichtig war oder ist? Viele der bekannten Größen sind heute verschwunden. Und einige Kult-Figuren von damals sind heute hohl. Vielleicht waren sie es schon seinerzeit? Geschichte ist auch immer die Geschichte ihrer Interpretation. Und vermutlich ist da Ratten-Jenny auch wichtiger als Ben Becker, obwohl die öffentliche Wahrnehmung eine andere ist. Nun ja, 600 Seiten 1980er Jahre müssten eigentlich ausreichend sein. Mir persönlich gingen die 80er Jahre beispielsweise auf den Geist. Dieses ständige Suchen nach Identität und authentischer Authentizität. Und dann dieser separatistische Künstlercliquenkram. Trotz (oder wegen) allem existentiellen Getue doch ziemlich spiessig diese Zeit...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und unverzichtbar, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 (Gebundene Ausgabe)
Wolfgang Müller erzählt rhapsodisch, ironisch und immer meisterhaft kleine und große Episode der Berliner 80er. Als Insider überrascht er mit leichtsinnigen Anekdoten mit philosophischen Tiefe. Unverzichtbares Buch um eine gottseidank - noch - nicht ganz verschwundene Seele Berlins wiederzuentdecken.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nö., 8. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 (Gebundene Ausgabe)
Dies ist keine Beschreibung der West-Berliner (so schrieben es übrigens West-Berliner, Westberlin schrieb nur die DDR oder deren Sympathisanten)Subkultur. Der Facettenreichtum dieser Subkultur wird zwar -wenn überhaupt- in grandiosen Sätzen angerissen und zu beschreiben versucht,leider verliert sich das Buch nach und nach in der
Beschreibung der damaligen Kunstszene. Wer mit dieser nichts anzufangen weiss, kann ein Drittel der Seiten heraustrennen, dann wird das Buch vom Gewicht her leichter.
Sicher,z.B. der Bereich des Punk und seines Umfeldes wird sehr treffend beschrieben (einige der genannten Protagonisten kannte ich selbst persönlich), leider nur zu kurz und fragmenthaft.

Im Grunde müsste dieses Buch heissen "Die tödliche Doris und ihr Dasein in der West-Berliner Subkultur 1979-1989"
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu viel Tödliche Doris, 10. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 (Gebundene Ausgabe)
Ein höchst amüsantes Buch über die Subkultur der 80er in Westberlin. Leider gleitet die hervorragende Darstellung dann und wann ins Anekdotische ab. Der Leser hat den Eindruck, dass der Autor dieses Werk auch nutzt um hier und da ein wenig gegen alte Mitstreiterinnen und Mitstreiter auszuteilen. Einige genannte Zeitgenossen werden ganz dezidiert angeriffen. Das ist Schade, denn woimmer Wolfgang Mülller dies tut, verliert das Buch an Überzeugngskraft und Stärke.

Ausserdem suggeriert der Titel einen Überblicksband und nicht eine Fokussierung auf Müllers Projekt Die Tödliche Doris; leider fehlt hier die Balance zwischen dem eigenen und anderen wichtigen Projekten.
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3 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als ich's mir vorgestellt hatte!, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 (Gebundene Ausgabe)
Ich habe immer mal wieder nach einem Buch gesucht zu dem Thema. Dieses übertrifft meine Erwartungen! Das erkläre ich mir so, dass ich wirklich viel erfahre, was ich vorher nicht wusste!
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehler der Vergangenheit, 22. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 (Gebundene Ausgabe)
Leider ist das Buch gerade erst erschienen (dieser Hinweis bezieht sich auf die 3. Auflage!).
Es musste überarbeitet werden, da es sehr viele Fehler enthielt und außerdem viele Dokumente aufgetaucht sind, nach denen die Geschichte neu geschrieben werden muss. Leider ist nicht abzusehen, ob und wie viele Fotos in dem Band enthalten sein werden. Daher habe ich es mir noch nicht gekauft, was aber bis vor kurzem auch gar nicht möglich war, da es ja wie gesagt gerade erst erschienen ist.
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Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203
Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 von Wolfgang Müller (Gebundene Ausgabe - 16. Mai 2014)
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