Kundenrezensionen


7 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch Adolf erlebt viel verrücktes im Wunderland. Trashig, Lustig, kultig!
Alice im Wunderland ist seit ewiger Zeit eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Die Geschichte um Alice, die einem weißen Kaninchen in das Wunderland folgt und dort auf allerlei kuriose Gestalten trifft, zeigt einem immer wieder was es heißt seine Fantasie nie zu verlieren und erzählt gleichzeitig die Geschichte des Erwachsenwerdens. Folglich...
Vor 14 Monaten von logge1002 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen naja aber ganz lustig ^^.
War jetzt nicht der burner aber auch gaganz lustig für zwischendurch mal :). Weiss nicht ob ich von dem schriftsteller noch was lesen werde ^^
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch Adolf erlebt viel verrücktes im Wunderland. Trashig, Lustig, kultig!, 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Adolf im Wunderland (Gebundene Ausgabe)
Alice im Wunderland ist seit ewiger Zeit eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Die Geschichte um Alice, die einem weißen Kaninchen in das Wunderland folgt und dort auf allerlei kuriose Gestalten trifft, zeigt einem immer wieder was es heißt seine Fantasie nie zu verlieren und erzählt gleichzeitig die Geschichte des Erwachsenwerdens. Folglich glänzten meine Augen sofort, als ich den Titel „Adolf im Wunderland“ im Repertoire des derzeit vielleicht interessantesten Buchverlages entdeckte, dem Festa Verlag. Doch was genau erwartet einen hier? Ein Buch über Adolf Hitler im Wunderland?? Kann das wirklich sein?

Zwei Soldaten sind in der Wüste unterwegs und haben nur einen Auftrag, sie sollen einen unvollkommenen Mann finden und ihn zur Strecke bringen. Doch alles kommt ganz anders. Mit einem Mal findet sich einer der Männer ohne Erinnerung in einem merkwürdigen Dorf wieder. Er weiß nur eins, er muss den unvollkommenen Mann finden, bzw. zuerst seine eigene Aktentasche, in welcher ein Bild dieses Mannes liegt, damit er weiß wen er genau sucht. Bei seiner Suche stößt er auf immer neue Charaktere, die ihm meist mit irgendwelchen Ratschlägen zur nächsten Station auf seiner Reise lotsen und so beginnt ein Abstieg in ein wahrhaftiges Wunderland, auf der nichts so ist wie es zunächst scheint.

Die Geschichte von Adolf im Wunderland wirkt zunächst recht unpassend. Zwei Soldaten in der Wüste? Doch bereits nach gut 10 Seiten wird klar, hier hat man es mit dem vielleicht abgedrehtesten Schund aller Zeiten zu tun und das in äußerst positiver Art und Weise. Die Mischung aus Naziideologie und verrückten Wunderland Einflüssen passt wie die Faust aufs Auge. Die Kapitel sind allesamt nie länger als 10 Seiten und alle haben dermaßen wilde Namen, wie Herr Augenbraun, Frau Aal, Herr Vollkommen oder Herr Herrenrasse. Wer also nicht bereits im Kapitelverzeichnis vor Lachen Tränen in den Augen hat, der kann das Buch eigentlich getrost zur Seite legen, alle anderen hingegen ahnen noch nicht mal ansatzweise, was noch auf sie zukommt.

Der Hauptcharakter wird im ganzen Werk immer mit Adolf Hitler angesprochen, da dies eben auf seiner Uniform steht. Doch dort stehen mehrere Sätze und neben Adolf Hitler wird auch von Gott gesprochen, sodass die Figur immer wieder fragt, warum sie denn Adolf Hitler und nicht Gott sei. Solche verrückten Fragen sind es, die auch schon Alice im Wunderland zu einem solch einzigartigen Bestseller gemacht haben. Auch hier wirken diese wirren Gedankengänge der Figuren hervorragend und man wird förmlich in einen Sog aus Verrücktheit gezogen, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Und immer wenn man denkt, es kann nicht mehr wirrer und abgedrehter werden, setzt das Buch wieder einen oben drauf. Auch ich habe mehrfach laut losgelacht, da ich einfach nicht glauben konnte, was einen hier erwartet.

Was die Geschichte allerdings nie aus den Augen verliert ist die Story an sich, denn man reist zusammen mit Adolf durch eine wunderbare Welt, die irgendwie so sinnvoll erschaffen wurde, dass sie sich förmlich vor dem geistigen Augen visualisiert. Und dabei kann man getrost die Logik direkt bei Beginn des Buches abgeben. Hier herrschen andere Gesetze und die Weltanschauung der Nazis wird immer wieder clever in das Geschehen eingewoben. Ein alter Mensch darf einfach nicht leben, da er unnütz ist, so sagt es Adolf mehrfach und ekelt sich dabei regelrecht. Gleichzeitig ist dieser alte Mensch aber auch für ihn von Nützen, sodass sich natürlich fragt wie Ideologie und Realität zusammenpassen können.

Einen besonders interessanten Einfall hat sich der Autor bei den Bezeichnungen der Orte überlegt. So gibt es ein Dorf, eine Stadt und eine Burg, doch keine davon trägt einen eigenen Namen. Stattdessen steht vor den einzelnen Ortsbezeichnungen immer ein langer Strich (Bsp.: ______burg). Es kommt einen fasst so vor, als würde einem Mellick III dazu animieren, sich seine eigene Welt zu schaffen, mit ganz eigenen Orten, in welche das Geschehen verlagert wird. Lediglich das Ende ist dann leider nicht so ganz die erhoffte Erkenntnis, mit der ich persönlich gerechnet habe. Irgendwie erwartet man da etwas mehr, zumindest ging es mir selber so. Aber wer weiß immerhin gibt es ja auch von Alice im Wunderland zwei Bücher, vielleicht setzt sich Mellick III ja noch hin und verpasst auch Adolf ein Abenteuer im Spiegelland. Ich persönlich würde mich riesig darüber freuen.

Fazit: Adolf im Wunderland ist im Prinzip genau das, was man sich vorstellt und weitaus mehr. Ein kurioser, kurzweiliger und immer wieder verrückter Mix, den man einfach nicht weglegen kann. Jede Seite ist eine Steigerung zur vorherigen und die Figuren sind genau so, wie man sie eben nur im Wunderland finden kann. Einzigartige Pulpunterhaltung, die für alle aufgeschlossenen Leser ein absolutes Muss ist. Solche Werke können nur vom Festa Verlag kommen, denn nur hier werde solche kleinen Perlen auf die Leserschaft losgelassen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Fremder ohne Namen, 30. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Adolf im Wunderland (Gebundene Ausgabe)
... gerät in eine Wüstenstadt. Kennt man irgendwo her, möchte man meinen.

Aber nein, wir reden nicht von einem alten Eastwood-Western-Klassiker. Sondern von der neuesten Übersetzung Carlton Mellick des Dritten.
Da ist er also wieder, der unfreiwillige Provokateur seines eigens erfundenen Genres namens "Bizarro Fiction". Eines vorweg: Wer Mellick nicht kennt, sollte sich über ihn und seine Art zu schreiben vorher informieren. Sonst kann es passieren, dass das Buch vor Ärger an die Wand fliegt. In diesem Genre gibt es keinerlei/kaum Gesetze, Regeln, Logik, Spannungsbögen, einen vernünftigen Plot, sinnvolle Gespräche, Stimmigkeit etc. - und doch von allem etwas. Gerüche sind Farben, oben kann auch unten sein usw.. Auch "Adolf im Wunderland" reiht sich ein in diese surreale, "verschobene", skurril-bizarre Palette der verrücktesten Romane in den Gattungen der Literatur.

Zwei SS-Offiziere mit dem Auftrag, den letzten unvollkommenen Menschen zu suchen und zu liquidieren, geraten in eine absonderliche Wüstenstadt. Dort werden sie aufgrund des Hungers einer sogenannten Dakarspinne geschrumpft und erleben allerlei Abenteuer. Der Fokus richtet sich dabei auf den jüngeren unter ihnen. Da er nicht mehr weiß, wie er heißt, nennt ihn alle Welt "Adolf Hitler", weil es ja auch so auf seiner Uniform steht. Der junge Adolf erlebt daraufhin die morbidesten Abenteuer und trifft auf allerlei absonderliche Gestalten.

Während mich "Die Kannibalen von Candyland" restlos überzeugen konnte, fehlte mir hier etwas. Das Buch ist sicherlich Mellick pur, keine Frage. Sein salopper Schreibstil, gepaart mit verrückten, aber ebenso originellen Ideen, sind auch in diesem Roman zu finden. Aber meiner Meinung nach sollte er dieses Talent öfter nutzen, um wenigstens einen halbwegs vernünftigen Plot zu kreieren - oder wenigstens eine originelle Schlusspointe. Außerdem läd gerade ein provokatives Thema wie dieses ein, so richtig "Quatsch" zu machen und vom Leder zu ziehen - ohne dabei zu politisieren. Wenn nicht in diesem Genre, wo dann, so stellte ich mir die Frage? Durch ZU wenig Stringenz wirkt das Buch dann auch einen Tick zu lang.
Das ist sicherlich eine sehr subjektive Sicht und die Gratwanderung schmal. Aber es ist mein ehrlicher Eindruck nach Beenden des Buches. Es hat etwas gefehlt. Ähnlich, als umarme und küsse man Freunde und Bekannte und nicht die Partnerin/den Partner. Schön - aber eben nicht das Gleiche.

Ich werde Mellick allerdings weiter im Auge behalten. Er ist zu gut und zu unique, um ignoriert zu werden. In diesem Fall landete ich jedoch bei knappen drei Sternen. Einen Pluspunkt gibt es noch für Buchcover und Aufmachung. Hält man es in der Hand, ist es, wie bei Festa üblich, gewohnt superb.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Sehr strange ... willkomen im absurden Wunderland!, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adolf im Wunderland (Gebundene Ausgabe)
Ich bin bekennender Trash-Anhänger, ebenso wie mir »Alice im Wunderland« gefällt. Von daher habe ich mir das Buch gleich besorgt, als ich es entdeckt habe. Dank »Die Kannibalen von Candyland« wusste ich bereits, dass der Autor ein Händchen für gewisse Extravaganzen hat. Nun, ich wurde nicht enttäuscht ...

Ein Nazi, der sein Erinnerungsvermögen eingebüßt hat, ist unterwegs in eine abgelegene Wüstenstadt. Da auf seiner Uniform »Adolf Hitler« steht, wird er von allen für diesen gehalten - er selbst glaubt zwar, ein anderer zu sein, aber so richtig weiß er es nicht. Seine Mission steht ihm noch vage vor Augen: Den unvollkommenen Mann aufspüren und eliminieren. Schade bloß, dass in der Welt, in die er hineingerät, so überhaupt gar nichts herkömmlich ist. Und geordnet? Ganz und gar nicht. Logisch? Nichts da? Für den Protagonisten, dessen oberste Maxime »Ordnung und Kontrolle« ist, tut sich ein wahrer Alptraum auf. Frauen, die eigentlich Haustiere sind und die eingeschläfert gehören? Seltsame Mutantenwesen? Seltsame Bewohner? Absurde Räumlichkeiten, Distanzen und Zeitgefüge? Das alles präsentiert sich ihm. Willkommen im Absurden …

Nun, der Plot ist sehr vage, gerade in der ersten Hälfte stolpert man als Leser von einer Eigentümlichkeit zur nächsten, ohne dass wirklich ein stringent verfolgter Plot deutlich würde. Das gibt sich aber in der zweiten Hälfte, sodass das Buch mit einem wesentlich runderen Eindruck abschließt. Der Schreibstil ist flüssig, aber nicht besonders ausgefeilt (»wirkte«, »schien« ... und andere Wörter, die sonst eher vermieden werden), was aber innerhalb des geschilderten Szenarios nicht wirklich ins Gewicht fällt. Der Autor hat jedenfalls ein sehr seltsames, größtenteils interessantes, teilweise etwas gezwungenes Wunderland geschaffen. Mit ein bisschen Ekel, in erster Linie aber skurrilen und bizarren Einfällen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen “Unvollkommen. In welcher Hinsicht?”, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adolf im Wunderland (Gebundene Ausgabe)
Ein Nazi auf einer Mission: Er soll den letzten unvollkommenen Mann finden, um ihn zu eliminieren, damit die Vollkommenheit perfekt ist. Doch auf der Suche verliert er nicht nur seinen Partner, sondern auch sein Gedächtnis. Außerdem findet er sich in einer bizarren Welt wieder, in dem keiner irgendetwas weiß. Es nicht Tag wird oder zu schnell Nacht. In der Spinnen Menschen schrumpfen, um sie zu fressen und wo jeder nach seiner eigenen Perfektion strebt. Doch trotz aller Widernatürlichkeiten verliert er seinen eigentlichen Auftrag nicht aus den Augen und so muss er sich dem stellen, was er als Unvollkommen ansieht.
Und einen Weg aus dieser Welt finden.

Adolf weiß nicht wo er ist und nicht einmal, ob er wirklich Adolf heißt. Der Name steht lediglich auf seiner Uniform, gleich neben dem Wort Gott, also könnte er genauso dieser sein.
Carlton Mellick III. ist bekannt für seine Bizarro Fiction. Verrückt, abartig, skurril und bizarr. Wer so etwas liest, muss es schon mögen.
Hier stolpert der Protagonist von einer seltsamen Situation in die nächste. Für alles gibt es keine logische Erklärung und doch ergibt vieles Sinn. Zumindest für die Protagonisten. Der Autor schickt uns hier- und dorthin. Dabei bleibt die Figur des gedächnislosen Adolf aber eher fern.
Angelehnt an die Verrücktheiten des Carroll'schen Wunderlandes ist eine Situation verrückter und abstruser als die nächste. Aber das hat ja schon in Alice im Wunderland gefallen. Und wenn man sich auf diese Welt einlässt und nicht den Sinn einer solchen Geschichte hinterfragt, hat man doch ein paar vergnügliche Stunden.

Natürlich muss kurz etwas zum Hintergrund gesagt werden. Der Autor selbst wollte einen Teil seiner Familiengeschichte aufarbeiten, beziehungsweise verspürte das Bedürfnis, über die Nationalsozialisten zu schreiben. An vielen Stellen merkt der Leser die Verballhornung der Ideologie und kann sich so auch amüsieren.
Gerade wer Alice und Nonsens-Geschichten mag, ist hier gut aufgehoben. Entweder man kann etwas mit Mellick anfangen oder nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Unvollkommen, von wegen!, 10. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Adolf im Wunderland (Gebundene Ausgabe)
Eine "Vollkommene Welt", die so "Unvollkommen" scheint. Dieses Buch ist voller Bildersprache, obwohl keine Bilder drin sind. Dieses Buch ist so voll mit Floskeln in der man sich und seine Umwelt sieht. Dieses Buch ist so wirr, das man zum Nachdenken angeregt wird. Dieses Buch ist Bizarr! ;)

Fazit: Für jemanden wie mich, der noch keine Berührung mit Büchern von Carlton Mellick III hatte, schon eine schwierige Lektüre, nicht des Lesens willen, sondern wegen dem Inhalt. Aber das Buch spricht für sich selbst, es ist surreal, bizarr und macht sogar Spaß. Ich bin gespannt auf mehr von diesem Autor.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen naja aber ganz lustig ^^., 27. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adolf im Wunderland (Kindle Edition)
War jetzt nicht der burner aber auch gaganz lustig für zwischendurch mal :). Weiss nicht ob ich von dem schriftsteller noch was lesen werde ^^
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Na ja, 2. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adolf im Wunderland (Gebundene Ausgabe)
Habe es mir besser vorgestellt.
Werde mir von Carlton Mellick III wohl kein Buch mehr holen.
Mit freundlichen Grüßen Ingo D.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Adolf im Wunderland
Adolf im Wunderland von Carlton Mellick III (Gebundene Ausgabe - 19. November 2013)
EUR 12,80
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen