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5.0 von 5 Sternen Edward Lee ganz anders und doch so gut!
Wer an Bücher für Erwachsene denkt, der stolpert früher oder später auf jeden Fall über einen Namen: Edward Lee. Ein Mann, dessen Bücher vor Perversion und Ekelszenen nur so strotzen. Bis ins kleinste Detail beschreibt er Vorgänge, welche sich normale Menschen nicht in ihren kühnsten Träumen ausmalen würden. Doch dass er...
Vor 2 Monaten von logge1002 veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen inhaltsloser Roman im Stil eines Groschenromans
Lees Vorgägnerroman "Höllenbote" besticht - wie wohl alles von Lee - durch explizites Schildern von Sexszenen. Das ist manchmal lustig, manchmal eklig aber selten der Story irgendwie zuträglich. Während "Höllenbote" aber spannend war und eine durchdachte Story hat, hat Incubus vor allem eins: inhaltliche Leere.
Das Personal...
Vor 7 Monaten von Fancynote veröffentlicht


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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen inhaltsloser Roman im Stil eines Groschenromans, 2. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Incubus: Horror-Thriller (Kindle Edition)
Lees Vorgägnerroman "Höllenbote" besticht - wie wohl alles von Lee - durch explizites Schildern von Sexszenen. Das ist manchmal lustig, manchmal eklig aber selten der Story irgendwie zuträglich. Während "Höllenbote" aber spannend war und eine durchdachte Story hat, hat Incubus vor allem eins: inhaltliche Leere.
Das Personal des Romans trieft schon von Klischees: der alkoholkranke Supercoup, der von seiner Freundin, einer Künstlerin mit Selbstkomplex verlassen wird, der extravagante, bisexuelle Galerist, und der äußerst stilbewußte Fremde, hinter dem mehr steckt als nur ein Kunstmezän.
Hinzu kommt, dass die Story aus selbstmitleidigen Saufgelagen des Polizisten besteht, der an der Theke seiner Freundin hinterherweint. Zwischendurch geht er mal ezwei ungeklärten Morden nach, dann wieder an die Bar.
Die junge Künstlerin wird vom Unbekannten in sein Haus eingalden, in dem sie mit zwei anderen Künsterlinnen sich selbst kennenlernen soll und Kunst schaffen soll.

Ich habe selten einen so langweiligen, inhaltsarmen und klischeehaften Roman gelesen. Er ist weder spannend noch außergewöhnlich. Die Sexszenen sind eigentlich nur lächerlich, die Charaktere überzeichnet und - huch - klischeehaft. Gerade die weiblichen Charaktere sind so, wie sie sich ein sexuell unterforderter Mann wohl vorstellt. Ich kenne keine einzige Frau, die sich so verhält.

Nach über 200 Seiten ist die Story kaum weitergekommen. Es gibt keine Wendungen und nach nach x-sten Saufnacht in der Bar mit dem Barkeeper, der dann mal wieder einen philosophischen Spruch gebracht hat, habe ich das E-Book gelöscht.

Schade um die Zeit und das Geld - Lee täte gut daran, sich bein nächsten mal eine Story zu überlegen, in der auch was passiert und seinen Charakteren vorher mal auf Glaubwürdigkeit zu überprüfen. Dieses Buch liest sich wie ein zweitklassiger Bahnhofsroman
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5.0 von 5 Sternen Edward Lee ganz anders und doch so gut!, 20. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Incubus (Broschiert)
Wer an Bücher für Erwachsene denkt, der stolpert früher oder später auf jeden Fall über einen Namen: Edward Lee. Ein Mann, dessen Bücher vor Perversion und Ekelszenen nur so strotzen. Bis ins kleinste Detail beschreibt er Vorgänge, welche sich normale Menschen nicht in ihren kühnsten Träumen ausmalen würden. Doch dass er auch ganz anders kann, zeigt er mit seinem Werk Incubus. Wer hier nämlich die überzogenen Eskapaden von Lee erwartet wird enttäuscht, doch kann dieses Werk vielleicht mit ganz anderen Ansätzen überzeugen?

Ein verrückter Mörder bringt eine harmlose Frau um. Die Polizei ist ratlos und vermutet irgendeinen religiösen Fanatiker hinter der blutigen Tat. Veronica, die Freundin vom ermittelnden Polizisten Jack, trennt sich fast zeitgleich von ihm und wird von einem mysteriösen Typen zu einer merkwürdigen Veranstaltung eingeladen. Schnell wird klar, dass hier irgendetwas nicht stimmt und bald schon kommt es zu einem neuen Mord. Jack muss nicht nur den Mörder fangen, sondern bangt auch um seine verflossene Liebe. Der Wettlauf beginnt und jeder kann das nächste Opfer des Incubus werden!

Die Geschichte vom Incubus ist wirklich genial geworden. Nachdem ich bereits einige Bücher von Lee gelesen habe, war ich regelrecht baff darüber, wie gut er Geschichten erzählen kann. Auch seine anderen Werke haben einen gefesselt, aber meistens aus dem Grund, dass man sehen bzw. lesen wollte was er noch für kranke, perverse und abartige Ideen auf Lager hat. Dass er bei Incubus fast komplett auf Sex und Perversionen verzichtet, und es ihm dennoch gelingt einen mit der Geschichten rund um einen fanatischen Kult zu fesseln, zeigt das er eben doch mehr kann als simple Aneinanderreihungen von Ekelszenen.

Die Charaktere sind glaubhaft und liebenswert gezeichnet, ohne dabei alles zu verraten, schafft es Lee, dass man mitfiebert und die Welt in sich immer glaubhaft bleibt. Ganz anders als seine Erzählung über Engel, oder perverse Besucher aus dem All, geht es hier nur um einen Mörder und einen Cop. Natürlich schwingt auch ein wenig Mystik mit, dies hält sich allerdings sehr in Grenzen. Gut 440 Seiten füllt er mit seiner Story und keine einzige wirkt überflüssig oder unnötig. Jede Szene kann als Puzzleteil angesehen werden, was das große Ganze klarer erscheinen lässt und dabei hilft das Rätsel um die Morde zu lüften.

Der Schluss ist dann ein förmlicher Wettlauf mit der Zeit und man kann nicht anders als das Buch erst dann aus den Händen zu legen, wenn der sprichwörtliche Vorhang gefallen ist. So wie dieses Werk hat mich lange kein Roman mehr gefesselt und ich kann es selber nicht glauben, dass dies Edward Lee ohne seine gewohnte Erzählweise gelungen ist.

Fazit: Wer auf eine spannende Katz und Maus Jagd mit einigen mystischen Ansätzen steht, der muss dieses Buch einfach lesen. Dieser Roman könnte durchaus das Highlight in Lees Schaffen sein. Uneingeschränkte Empfehlung, selbst für Leute die mit Edward Lee normalerweise nichts anfangen können!
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5.0 von 5 Sternen Horror , Leidenschaf, Grusel, Sex......, 9. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Incubus (Broschiert)
Veronika hat sich von ihrem Jack, dem Polizeibeamten getrennt. Sie hat das Gefühl , dass in ihrer Beziehung etwas fehlt. Jack geht die Trennung zimlich nah. Er ertränkt seinen Kummer in Alkohol bis zur Bewußtlosigkeit.
Vom Beruf ist Veronika Malerin. Bei einer Ausstellung ihrer Bilder lernt sie den charismatischen Herr Khoronos kennen. Er ist begeistert von ihren Bildern und von Veronika selber. Kurzerhand läd er die junge Frau zu seinen kreativen Exerzitien in seinem Anwesen ein. Später erfährt Veronika das ihre Freundin Ginny, Schriftstellerin von erotischen Frauenromanen, ebenfals eingeladen ist. Dort angekommen gesellt sich noch Amy, Filmproduzetin und drogenabhängig, dazu. Khoronos besitzt anscheinend ein großes eingezäuntes Landgut. Die Frauen werden von Khorono's Vertrauten Gilles und Marzen betreut. Dabei merken sie kaum, dass sie durch Sex mit den beiden Männern manipuliert werden.
Als die erste Tote gefunden wird soll Jack mit seinem Team ermitteln. Die Frau liegt brutal erstochen in ihrem Bett und an der Wand ist mit Blut ein Dreieckgemalt. Zusätzlich stehen die Worte „Hier meine Liebe“ und „Aorista“ geschrieben. Jack steht zwischem seinem Liebeskummer und den Ermittlungen. Immer wieder betrinkt er sich während der Arbeit. Kurzerhand wird Jack suspendiert und ein Kollege soll weiter ermitteln.

Meine Meinung:
Edward Lee schreibt extrem Horrorbücher mit obzönen Anteil und sexueller Komponente. Incubus ist ein etwas harmloserer Horrorthriller und dadurch wohl ein gutes Einsteigerbuch zu dieser Genre.
Das Buch ist von Anfang an spannend geschrieben, mit einem flüssigen und gefühlvollen Schreibstil. Die Protagonisten werden anschaulich charaktisiert. Die Geschichte ist für mich gut aufgebaut, die Recherche über die „ Aoristen“ gut eingefügt. Die Gehirnwäsche der Frauen ist gut nach zu vollziehen. Das Ende des Buch's an manchen Stellen leider doch zu erahnen. Mystik und Fantasy fehlt am Ende nicht.

Fazit:
Mein erster Edward Lee hat mir gut gefallen. Bei einem Preis von 13.95 Euro für das Paperback mit seinen 443 Seiten erhält man unterhaltsamme Lesestunden voller Leidenschaft, aber auch Horror und Grusel.
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5.0 von 5 Sternen Ein anderer Lee, 20. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Incubus: Horror-Thriller (Kindle Edition)
Veronica und Jack sind ein paar, doch sie trennt sich von ihm, denn sie möchte mehr "Erfahrungen" sammeln. Ihr kommt gerade recht, dass ein eleganter, charismatischer Mann sie zu seinen "Exerzitien" einlädt, eine Veranstaltung, die jedes Jahr abgehalten wird und bei welcher nur Künstler anwesend sein werden. Veronica gehört zu diesen Kreisen, denn sie ist Malerin. Ihr Agent Steve kümmert sich um alles, und sie ist ganz hin und weg von Khoronos, der sie auf sein Anwesen eingeladen hat. Außerdem hat er eins ihrer Bilder für 25.000 $ gekauft.

Jack wurde aber nicht nur verlassen, sondern er bekommt auch auf der Arbeit Probleme, denn als leitender Mordermittler bei den Dreiecksmorden trägt er die Verantwortung. Es wurde eine Frau bestialisch umgebracht und ausgeweidet. An der Wand prangte zum einen ein merkwürdiges Dreieck sowie "HIER IST MEINE LIEBE" und "AORISTA". Jack kann damit nichts anfangen. Sein Chef möchte Ergebnisse, und das möglichst plötzlich. Unterstützung hat Jack von Dr. Panzram, die ein psychologisches Profil des Täters erstellt, als auch von Faye, die die Recherchearbeit für ihn durchführt.

Noch ahnt er nicht, wohin das alles führen soll, bis er sich tiefer und tiefer in den Sumpf von Aoristen begibt. Als sich Veronica dann nicht mehr bei ihm meldet, könnte es sein, dass sie in höchster Gefahr schwebt.

Wertung:

Eine Inhaltsangabe fällt hier extrem schwer, denn es ist nicht nur der Inhalt, der präsentiert wird. Das zentrale Element des Buches ist "Leidenschaft", und diese sollen die Künstler entfachen, und man merkt extrem gut, dass Edward Lee es hervorragend gelingt genau diese Stimmung einzufangen, und das ist bei der Art der Handlung gar nicht so einfach. Die Auflösung der Geschichte und auch der Teil über Aoristen ist exzellent entwickelt und findet seine Auflösung ziemlich am Ende der Geschichte. Das, was man hier ankreiden kann, ist der Anfang, denn man hat bereits nach 30 Seiten das Gefühl, als wenn man genau weiß, wer der Mörder der Frauen ist, was allerdings nicht ganz richtig ist. Außerdem bleiben die Motive noch unklar.

Richtig gut ist außerdem die Entwicklung der Umgebung der Aoristen mit ihrem ganzen Sprachgebrauch (Prälat, Apostaten, Surrogoti) gehalten, da diese Begriffe in von Faye gefundenen Lexikonartikeln erklärt werden. Für einen Lexikonartikel wirken die Zeilen allerdings nicht gänzlich authentisch, denn sie sind einfach zu unpräzise dafür formuliert worden.

Selbst Nebencharaktere werden ausgiebig entwickelt. Besonders deutlich erschien das bei Carlson, einem Obdachlosen, der lediglich eine Zeugenaussage vorbringt. Man hätte das nicht so machen müssen, aber mir hat es gefallen auch zu erfahren, warum er auf der Straße lebt.

Natürlich ist auch eine gewisse Portion Sex vorhanden. Das gehört bei Lee eigentlich schon fast zum Standardprogramm. Hier jedoch fügt dieser sich fast nahtlos ein ohne aufgesetzt zu wirken, denn es geht schließlich um "LEIDENSCHAFT"" und "TRANSPOSITION", und gerade das wird dadurch noch mehr eingefangen als es durch die Künstlerumgebung nicht ohnehin schon der Fall ist. Gerade deshalb gefällt mir der Roman auch so gut. Sprachlich ist das ebenfalls sehr eloquent und elegant, wie die Geschichte erzählt wird. Für meine Begriffe ist es deshalb auch der beste Lee, den ich bisher gelesen habe. Deshalb gibt es hier natürlich 5/5. Aufgrund unterschiedlicher Empfindungen kann aber auch nicht jeder die Stimmung des Buches einfangen oder wahrnehmen, weshalb es im Vergleich zu seinen anderen Werken manchmal deutlich schlechter in den Bewertungen abschneidet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man liebt oder hasst IHN., 5. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Incubus (Broschiert)
Edward Lee ist dafür bekannt extrem provokante Geschichten zu schreiben. Voller Splatter, Gore und brutalen pornographischen Sexszenen.
Incubus ist da allerdings etwas anders.
Ich möchte nicht behaupten das ich enttäuscht bin, habe allerdings anfangs etwas anderes erwartet.
Bisher habe ich alle Edward Lee Bücher aus dem Hause Festa gelesen (ausser "Haus Der Bösen Lust") und bin ein großer Fan seiner Bücher. Vor allem die Bücher Bighead, Creekers und Das Schwein haben mich begeistert.
Incubus kam im Englischen Original als Incubi schon 1991 raus und ist somit eines von seinen frühen werken.
Vielleicht ist es auch deshalb etwas "harmloser" als das was ich bisher von ihm gelesen habe.
Der Hauptcharakter Jack Cordesman gefiel mir sehr gut, und die Story ist auch sehr gelungen.
Aber die Geschichte nimmt leider erst gegen Ende so richtig Fahrtwind auf, was sehr schade ist.
Es gibt in Incubus zu viel belangloses Kunstgequatsche, was mich sehr gestört und teilweise gelangweilt hat.

Fazit:
Eigentlich hat dieses Buch nur 3 Sterne verdient, aber weil ich ein großer Fan des Autors bin gibt es einen Bonus-Stern dazu.
Incubus ist kein Buch für Leute die den Autor Edward Lee noch nicht kennen.
Den die Geschichte hat nicht den Biss und Brutalität wie es sonst der Fall ist.
Ich kann nur jedem der an einer richtig heftigen HARDCORE-Geschichte von Ed Lee Interessiert ist, die Bücher Bighead und Creekers ans Herz legen.
Ansonsten bleibt nur zusagen das alle Ed Lee Fans, Incubus so wie so lesen müssen.
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3.0 von 5 Sternen Ein Lee mit Anspruch, 7. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Incubus (Broschiert)
Incubus
Er verspricht Liebe, doch er bringt den Tod.

An alle die Lee kennen wissen das er gnadenlos hart schreiben kann. Hier zeigt Lee eine andere Seite. Ein eher anspruchsvolles Buch das die ruhige Seite von Lee zeigt.
Da ich von Lee bisher alles gelesen habe, bin ich bei 2/3 des Buches doch erstaunt gewesen über die Geschichte.
Wenig Blut wenig Tote. Dafür viel über Kulte und Rituale. Wer den Incubus jedoch sehr genau liest, wird erfahren das sich Lee mit der Materie sehr genau auseinander gesetzt hat und weiß was er schreibt.
Das Buch selber ist teilweise langatmig. Allerdings tut das dem Spannungsbogen nicht ab, da man wissen will wie die Geschichte aus geht.

Fazit: Für Lee Anfänger sicher kein Einsteigerbuch. Jedoch alle die Lee kennen sollten sich an das Buch wagen und eine andere Seite kennen lernen.
Daher 3 Sterne mit Tendenz zum 4ten Stern.
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5.0 von 5 Sternen Lee wie erwartet: Sex und Okkulte, 21. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Incubus (Broschiert)
Kann ihn ganz klar weiter empfehlen. Der Klassiker halt: Sex, seltsame Okkulte, Sex, seltame Okkulte usw.
Wer bereits Flesh Gothic bzw. Creekers gelesen hat kennt es ja schon: Der Versuch einen dunklen Dämonen zu beschwören und dies mit einigen Sexszenen gespickt.
Natürlich ist es nicht wirklich herausragende Literatur aber wer will das immer schon!? Teilweise ist es einfach schön nach am Ende des Tages abzuschalten und ein bisschen zu schmunzeln und sich faszinieren zu lassen.
Fand das Buch nie langweilig - Edward Lee schaffte es in "Incubus" den Leser ständig auf Spannung zu halten obwohl das Ende mit der Zeit etwas absehbar war.

Lee Fans: Undbedingt zulegen:
Leser die Fans werden wollen: Durchaus akzeptabel mit Incubus die Lee-Welt zu betreten.
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5.0 von 5 Sternen Grenzgenial, 5. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Incubus (Broschiert)
Zugegeben das war mein erstes Buch von Edward Lee. Ich finde es sehr spannend. Ich mag das mystische an der Geschichte und fand es überhaupt nicht langweilig. Habe danach Creekers gelesen und fand Incubus weit aus interessanter.
Auf eine ganz eigene Weise findet man sogar tiefgründiges zum nachdenken :)
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3.0 von 5 Sternen auch edward lee hat mal angefangen, 2. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Incubus (Broschiert)
während des Lesens war es zwar stellenweise ein bisschen zäh und die meisten Charaktere waren nicht so die Sympathieträger aber so im nachhinein betrachtet, war es echt okay und die Geschichte war gut mit einem gelungenen Ende.
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1.0 von 5 Sternen Schlimm, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Incubus: Horror-Thriller (Kindle Edition)
Leider kein so tolles Buch. habe mir etwas anderes vorgestellt . Nun es ist sehr Wortgewandt geschrieben, aber eine schlechte Story!
Lee hat besseres drauf
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Incubus
Incubus von Edward Lee (Broschiert - 23. Juni 2014)
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