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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2015
Ein sehr spannendes Buch vom (meiner Ansicht nach) besten Horror - Autor auf dem Markt.

Einmal angefangen zu lesen kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist einfach super spannend und einfach zu lesen, dabei beibt der Anspruch an das Buch erhalten.

Tim Curran mischt viele Genres in dem Buch zusammen, ich würde es als Mystery - Horror zusammenfassen.

Das Einzige, was Tim Curran hätte besser machen können ist dass es in dem Buch 2 Geschichten gibt. Die hätte er auseinandernehmen können und 2 Teile draus machen können.

Einfach klasse. Kaufempfehlung!
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am 16. Januar 2014
Sowohl das Szenario als auch die Geschöpfe, die uns in diesem Thriller begegnen, sind sehr skurril und könnten, so gibt es das Buch selbst zu, auch einem billigen Horrorfilm entstammen. Sie sind jedoch mit einer sprachlichen Gewandheit und Vielfalt entworfen, die auch die krassen Übertreibungen immer aufs Neue wettmachen. Gegen Ende fällt die von Monstern, unheimlichen Tiefen, verotteten Schiffswracks und vor allem menschlichen Abgründen geprägte Handlung leider mit zunehmender Absurdität etwas ab. Dennoch - gruselig, originell, vielschichtig...kultig!
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am 26. März 2016
Ein Schiff gerät im Bermuda-Dreieck in einen geheimnisvollen Nebel voller Gefahren und schrecklicher Monster. Kaum ein Horrorschriftsteller hat einen so brillianten Stil wie Curran. Seine Geschichten machen WIRKLICH Angst. So war auch dieses Buch ein wirklicher Alptraum. Nur seine Figuren gehen mir manchmal auf die Nerven, vor allem wenn sie "cool" und "männlich" sein sollen. Dann wirken sie wie Abziehbilder. Aber egal, das Buch war trotzdem sehr spannend!
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am 22. Februar 2016
Ich bin bessere Bücher des Autors gewohnt. In diesem Buch gibt es endlose Wiederholungen zur Beschreibung einer Situation. Spätestens nachdem 3. Mal haben alle kapiert das die See stinkt und geleeartig ist und der Nebel leuchtet und unheimlich ist. Das auf jeder Seite zu erwähnen ist ein Lückenfüller um möglichst viele Seiten für das Buch zu bekommen. Blättert man 10 Seiten weiter, hat sich kaum was geändert. Schade eigentlich......
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am 1. Dezember 2013
Die Story ist gut, jedoch für meinen Geschmack zu langatmig geschrieben: mit der Hälfte der Seitenzahl wäre man auch gut ausgekommen. Überblättern ist aber trotzdem nicht zu empfehlen, da sich oft unvermittelt überraschende Wendungen ergeben.

Insgesamt jedoch eine gute Mischung aus Horror und SF.
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am 18. Dezember 2013
Ansich ist die Story um eine handvoll Männer, die mit einem Frachter kentern und in Rettungsboote flüchten ja ganz nett. Denn was sie da erleben, hat mir ihrer gewohnten Realität nichts mehr gemein. Das Meer wirkt schleimig, ein leuchtender, dicker Nebel liegt über allem und die Tiere, die sie im Wasser sehen, gleichen keiner ihnen bekannten Tierart.

Mensch, das wird spannend! Habe ich mir gedacht. Un das wurde es auch. Man musste etwas warten, aber trotz der Länge hat die Lektüre gefesselt. Abert der Atuor ergeht sich etwas in seinen ausschwiefenden, sich wiederholenden Beschreibungen. Immer wieder kaut der Autor die schon geäußerten Gedanken und Szeneriebeschreibungen aufs neue durch. Immer wieder beschreibt er die selben Menschen, das selbe Meer und die selben Handlungen. Er hat eine ganze Menge Protagonisten, denen man deswegen nicht alen nah kommen kann. Aber er trennt und verbindet seine Handlungssträngew ganz passabel. Der Antagonist nervt etwa mit seinen ewigen Schwulenwitzen und -Anspielungen in deftiger Sprache, aber das wird irgendwann besser.

Langsam tastet er sich an Erklärungen und Auflösungen dran. Dabei hat er viele Ideen und Manifestationen des Grauens. Und wenn man die repetativen Passagen schneller liest (oder auch sehr viel schneller), hat man eine runde Story.

Ich hab mich sehr gegruselt!
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am 11. Dezember 2013
Super spannend und schnell gelesen. Ein echter Pageturner. Nichts für Leute mit schwachen Nerven. :) Ich hoffe auf eine Fortsetzung, da man doch mehr erfahren will.
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am 2. Januar 2014
Dead Sea ist mein zweiter Roman von Tim Curran. Und eines muss man dem Autor bei diesen beiden Roman lassen, er baut eine Atmosphäre auf wie kein anderer Autor. Der Leser wird schnell in seine kranke Welt entführt und fühlt sich dort schnell wohl/unwohl!

In Dead Sea wird der Mythos des Bermudadreiecks aufgegriffen und weitergesponnen. So finden wir dort einen riesigen Schiffsfriedhof wieder, sowohl auch unzählige, grauenerregende Meeresungeheuer. Und mittendrin einen Haufen verschiedeneartiger Protagonisten, die sich schnell an ihre Umgebung anpassen müssen. Zwischenmenschliche Probleme nicht ausgeschlossen.

Dead Sea ist sehr blutig, nicht immer glaubwürdig aber dennoch sehr spannend geschrieben. Man merkt dem Buch seine fast 770 Seiten gar nicht an, nach einem abgeschlossenen Kapitel will man immer weiter lesen.
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am 30. November 2013
Ein sehr spannender Roman von Anfang an bis zum Schluss. Besonders im letzten Drittel sehr interessante Wendungen. Absolut zu empfehlen.
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am 26. Februar 2014
Der Roman ist handlungsmäßig eigentlich langatmig, aber Curran hat eine solch hypnotische Sprache, dass der Roman immer interessant bleibt.
Es kommt bis weit über die Hälfte keine einzige Frau in diesem Roman vor, aber das stört nicht, die Figuren sind interessant ausgearbeitet und der Horror ist intensiv beschrieben. Curran bedient sich allen Sinnen: Er beschreibt Geräusche, Gerüche und die Atmosphäre.
Einzig die Figur Sacks nervt ein wenig und ist zu übertrieben dargestellt.
Aber ansonsten ein guter Roman, trotz der 760 Seiten Länge.
Wahrscheinlich einer der besten aus der Festa-Reihe, denn mit den anderern extrem Splatter-Zeugs kann ich nicht so viel anfangen.
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