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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn die Macht Jesu in die falschen Hände gelangt !!
Wenn es irgendwo in der Szene jemanden gibt, der Wrath James White nur auf einen bestialisch und widerwärtig schreibenden Horrorautor reduziert, den straft er mit „Der Totenerwecker“ Lügen und belehrt ihn in allen Belangen eines Besseren. Er besitzt zu viele Facetten, um nur in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden, den Stempel aufgedrückt...
Vor 13 Monaten von Elements-Of-Crime veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon besseres von ihm gelesen, aber ok.
Also das Buch finde ich an sich nicht schlecht.
Allerdings sollten Splatter Fans die Hande davon lassen. Denn da hat der Herr White schon besseres abgeliefert. Es liest sich recht flüssig, allerdings fehlt mir die Spannung und die gewohnten Splatter Inhalte sind recht dürftig gehalten. Der Schluss wurde dann auch irgendwie sehr schnell abgehandelt...
Vor 10 Monaten von Lupo78 veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Ein wirklich packendes und recht spannendes buch. Nicht ganz so verstörend wie sein Schmerz extrem aber trotzdem nichts für zartbesaitete
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen blutiger mit abartigen Elementen... Thriller, 11. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Broschiert)
Die Geschichte um den den Totenerwecker beginnt mit seiner frühen Jugend. Der junge Dale muss mit ansehen wie sein Vater seine Mutter auf bestialische Art und Weise umbringt. Nachdem die Polizei eingetroffen ist und diese den leblosen Körper seiner Mutter begutachtet hatten, will der Junge seine Mutter, wie er es im Fernsehen gesehen hat, wiederbeleben. Minuten später steht die Frau lebendig und unversehrt vor der versammelten Polizeimannschaft.
Jahre später zieht Dale gegenüber von Sarah und Josh ein und das Grauen nimmt seinen Lauf.

Ich bin mit gemischten Gefühlen an dieses Buch herangegangen, da ich bisher nur den Teratologen aus der Feder des Autors gelesene haben (in Koproduktion mit Edward Lee geschrieben). Ich habe somit unaussprechliches Grauen erwartet und konnte mir nicht vorstellen wie man das auf solch eine Länge aushalten kann, aber ich wollte es ein Mal ausprobieren.
Das Buch kommt dann auch zu Beginn gleich auf den Punkt und der Leser wird mit ordentlich Abartigkeiten konfrontiert. Gerade das 2. Kapitel würde ich niemandem empfehlen der etwas für kleine Kätzchen übrig hat. Zum Glück bleibt das das einzige Kapitel in dem Tiere zu Schaden kommen. Alle weiteren Grausamkeiten gelten ausschließlich Menschen.

Das Buch bleibt allerdings nicht die komplette Erzählweise so blutig und abartig. Nachdem es den Leser nun zu Beginn ordentlich geschockt hat und auch bei Sarah und Josh erst mal die Post abgeht, wird das Buch ruhiger und konzentriert sich auf die Panik und Hilflosigkeit der Opfer, die wirklich gut gelungen ist. Der Übeltäter des Ganzen kommt nur selten auf die Seiten und man erlebt einen Großteil der Geschichte aus der Sicht Sarahs. Erst als die Geschichte langsam dem Ende zueilt ,tritt Dale öfter auf den Plan.

Das Buch ließt sich sehr flüssig und die 35 Kapitel sind sehr überschaubar, auch wenn das Buch nichts für zartbesaitete Menschen ist, so halten sich die Grausamkeiten in Grenzen. Natürlich gibt es in diesem Buch auch eine gehörige Portion Sex. Es gibt den normalen, vulgären Sex, der gerade in der ersten Hälfte durch Sarah vertreten ist und dann gibt es noch einen Hauch von dem ganz perversen, abartigen Sexdingen, diese werden natürlich hauptsächlich von Dale praktiziert.
Dale ist übrigens eine ganz besondere Art von Psychopath, nicht nur durch seine Fähigkeit Tote zurück zu holen, und ich finde, dass der Autor diesen wirklich gut umgesetzt hat, er ist mit Sicherheit der Alptraum eines jeden Profilers. Seine Besessenheit wird gerade in den letzten Kapiteln deutlich.
Die übrigen Protagonisten im Buch, Sarah und Josh, sind sicherlich nicht wahnsinnig detailliert dargestellt, aber ich fand sie sympathisch und konnte gerade in der Panik, die sie vor dem was passiert ist, hatten, mitfühlen. Der Rest der Nebendarsteller ist da, mehr aber auch nicht.

Vom Verlag wird diese Geschichte als Horror-TB gehandelt. Ich persönlich würde es aber als einen Thriller bezeichnen. Allerdings keinen netten Thriller, sondern schon einen aus der etwas härten Schublade, eben einen ordentlich blutigen, etwas abartigen Thriller.

Fazit:
Ich hatte ja meine Bedenken was solch ein Buch angeht, aber ich wurde positiv überrascht, zuerst wird der Leser ordentlich durchgeschüttelt und schockiert, dann läuft die Geschichte in ordentlich spannender Thrillermanier weiter bis es zu einem fantastischen Ende führt (dazu werde ich mich nicht weiter äußern!).
Ich bin jedenfalls begeistert von diesem Buch und der Art der Umsetzung, zwar habe ich auch etwas Sorge darüber, dass mir solche Literatur gefällt, aber dennoch: Wenn man mit soviel Blut, etwas Ekel und einer Portion Sex umgehen kann, wird man sich mit diesem Buch gut unterhalten. Immerhin herrscht hier nicht der Ekelfaktor vor, wenn er auch einen gewissen Anteil am Buch hat.
Von mir 4,5 Sterne für diese Erzählung. Es gab zwar ein paar Dinge im Verlauf die mich etwas gestört haben, aber ich fand es sehr unterhaltsam, wenn auch im Mittelteil etwas unblutig. Und allein das Ende ..... Also ich fand es super.
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2.0 von 5 Sternen Kein Hit, 3. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
An dem Buch waren zwei Sachen gut: Der Anfang und das Ende. Leider war das Dazwischen nichts. Es hat mich nicht aus den Socken gehauen, wie ich es von einem Horrorbuch erwarte. Die Idee an sich war gut, aber konnte umgesetzt nicht überzeugen.
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5.0 von 5 Sternen extrem Krass, 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Das ist mein erstes Buch von diesem Autor. Es fängt direkt spannend an und die Spannung zieht sich durchs ganze Buch. Ich konnte das Buch kaum weglegen, ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht.
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5.0 von 5 Sternen EIn absoluter James White, 29. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Ein junge der die "Gabe" hat Tote wieder ins leben zu holen.

Sehr spannend und rasante Story die zur mutprobe wird
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, nichts für schwache Nerven, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Der Totenerwecker ist sehr flüssig geschrieben, man kommt schnell in die Handlung und deren Charaktere hinein. Die Beschreibung der Handlungen des Totenerweckers sind jedoch so präzise und "bildlich" geschrieben, das es einem doch unter Umständen den Magen umdrehen kann. Das Buch endet mit einem großen Oha/ Aha Effekt. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen. Eines der besten die bisher gelesen habe.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Buch mit fiesem Ende, 27. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Broschiert)
Einfach nur klasse.
Hat mir Super gut gefallen und nach Schänderblut der nächste Hammer von Wrath James White. Unbedingt bald mehr davon.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Sterben Gut, 24. August 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Broschiert)
Zu Anfang habe ich eine Weile gebraucht, um in das Buch vollständig eintauchen zu können. Es lag wohl am Anfang, die ersten Kapitel haben mir überhaupt nicht gefallen. Aber das ist eher persönlicher Geschmack und hat nichts mit einer objektiven Beurteilung zu tun. Aber der Rest: Spitzenmäßig. Man lernt Dales Kindheit kennen und was ihn zu einem besonderen Menschen macht. Er hat eine besondere Gabe, eine besonders negativ geprägte Kindheit, eine daraus hervorgehende, besonders kaputte Psyche u.s.w.u.s.f. Es macht den Charakter nicht im Mindesten sympathisch und seine Handlungen sind für mich nicht nachzuvollziehen. (Wenn es das wäre, hätte ich, glaube ich ein richtiges Problem). Auf der anderen Seite findet man Sarah und ihren Mann Josh in einer Bilderbuch-Ehe. Sie ist wunderschön und Er ein Athlet. (N bissl Klischee-behaftet, aber Pft) Sie sehen sich mit Dale als neuen Nachbarn, auch mit einem neuen Problem konfrontiert, dass zu lösen jeglicher Logik entbehrt und daraufhin nicht annehmbar erscheint. Sarah versucht zu entscheiden, ob sie den Verstand verliert oder die Gefahr tatsächlich im Haus gegenüber sitzt. Ein Nervenkrieg entbrennt, indem sie und ihr Mann immer tiefer reinrutschen.
Es ist ein nicht-mehr-aus-der-Hand-legen-bis-es-zu-Ende-ist-Buch. Es ist rasant, bleibt (bis auf den Anfang-Ups) spannend. Es kitzelt an den eigenen Nerven, man möchte am liebsten beim Lesen über die Schulter schauen, so plastisch ist es geschrieben. Und das Ende…boah Schei**e. Damit rechnet ihr mit Sicherheit net.
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5.0 von 5 Sternen Einfach grausam, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Broschiert)
Dale McCarthy ist besonders, denn er kann Tote auferstehen lassen. Das bekommt seine Mutter als erster Mensch zu spüren, denn sein Vater macht in seinem Rausch Hackfleisch aus ihr. Doch Dale schafft es ihr wieder Leben einzuhauchen. Doch seine Mutter hält ihren Sohn für abartig und abgrundtief böse, weshalb sie ihn am liebsten mit sich zusammen vernichtet hätte, doch dies schlug fehl. Immerhin hatte sie es geschafft sich selbst zu töten, nachdem Dale sie, auch gegen ihren Willen, wieder ins Leben zurückgeholt hatte.

Dale zieht seit dem durch die Lande, doch er kann einfach nicht bei Frauen landen, was vor allem an seinem mickrigen Äußeren liegt, und das in jederlei Hinsicht. Deshalb nimmt er sich einfach die Frauen, die er möchte, vergewaltigt sie und tötet sie anschließend, um sie danach wieder mit leeren Erinnerungen an die letzten Stunden ins Leben zurück zu rufen. Eines seiner ersten Opfer ist Madisen, eine Arbeitskollegin, die er erst vergewaltigt und anschließend umbringt. Sie merkt, dass etwas nicht stimmt, aber was das ist, kann sie nicht sagen. Erst als sie eine Tonbandaufnahme von der Tat anfertigt, weiß sie, was los ist. Psychisch macht sie das so fertig, dass sie sich selbst anzündet, damit sie für Dale nicht mehr attraktiv genug ist. Sie wird in eine Anstalt eingewiesen.

Und Dale wechselt seinen Wohnsitz. Die Hauptgeschichte spielt sich in Las Vegas ab, als er gegenüber Sarah und Josh Lincoln in das freiwerdende Haus einzieht. Sarah ist überaus attraktiv und Dale will nichts sehnlicher als sie vernaschen. Dass sie einen Mann hat, stört dabei wenig, und so beginnt er eines Nachts in das Haus der Lincolns einzudringen und Sarah zu vergewaltigen und anschließend abzuschlachten. Ihren Mann übrigens auch. Sarah ahnt etwas, aber sie ist sich nicht sicher, denn am nächsten morgen war nicht nur die Bettwäsche gewechselt, sondern ihr fehlte überhaupt nichts. Das Bett war allerdings frisch bezogen und es roch nach Desinfektions- und Waschmittel. Doch Sarah glaubt daran, dass es ihr neuer Nachbar war, der sie vergewaltigt und umgebracht hat. Der einzige Schönheitsfehler ist, dass die beiden noch leben. Josh ist skeptisch, aber er willigt ein ihr Haus nach und nach mit Sicherheitstechnik aufzurüsten, obwohl die beiden eigentlich gar kein Geld dafür übrig haben. Doch dann installieren sie eine Kamera bei sich im Schlafzimmer, da sie einen Beweis brauchen, und dieser Beweis ist grausamer, als alles, was sich Sarah und Josh vorher erträumen ließen...

Wertung:

Dieses Buch ist sprachlich gar nicht so exzellent geschrieben, denn gerade Wiederholungen über Josh's Jugendleiden, die zweimalig vorkommen und sich fast 1:1 gleichen als auch Ausdruckswiederholungen, was auch am Übersetzer liegen könnte, trügen eigentlich die Stimmung. Die Geschichte haut es aber wieder ein wenig raus, denn das, was dort geschrieben ist, ist einfach nur grausam, und das für Frauen vielleicht noch mehr als für Männer, auch wenn diese auch auf ihre "Kosten" kommen. Detailverliebtheit bleibt hier aber aus, so dass nicht immer bis ins letzte Detail beschrieben wird, was wann womit durchgeschnitten oder verletzt wird. Die Geschichte darum wird eigentlich nicht langweilig und alles zielt irgendwann darauf Dale zu überführen, denn das scheint bei zwei Lebenden, die eigentlich hätten tot sein müssen, gar nicht so einfach zu sein. Und man denkt immer, dass man weiß wie Autoren und Erzähler ticken und man glaubt irgendwann zu wissen, wie die Geschichte endet, doch zum einen werden bis dahin einige Grausamkeiten erzählt, zum anderen ist das Ende dann doch so brachial kurz und anders, dass es einfach nur genial ist. Und gerade wegen des Endes gebe ich hier einen halben Punkt mehr. Eigentlich hätte es im Verhältnis 4 Punkte geben müssen. Für das 2-Seitige Ende gibt es aber etwas mehr, weshalb der Roman hier mit 4,5/5 Punkten zu Buche schlägt, und das ist bei mir schon sehr hoch für ein Buch.

Dies war bislang der beste Roman von White, den ich gelesen habe. Mal sehen, was die anderen Werke so versprechen und halten werden.
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4.0 von 5 Sternen total pervers, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Endlich mal wieder ein Buch, dass mich so richtig gefesselt hat. Es ist sehr schön geschrieben. Man kann es einfach so runter lesen und möchte es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Kurz nach dem ersten Schock kommt die Geschichte zwar ein bisschen ins Stocken aber es lohnt sich, weiter zu lesen.
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Der Totenerwecker
Der Totenerwecker von Wrath James White (Broschiert - 22. August 2013)
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