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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als viele seiner späteren Werke !!!
"Night Show ist in typischer Laymon Manier geschrieben. Zum einen ist es wie die klassische Fahrt in einem Auto Scooter - hinsetzen, anschnallen und bei allen und jedem anecken. Zum anderen typisch für ihn, das Eindringen des Bösen in sichere, heile und idyllische Welten - das Eindringen in die *eigenen* vier Wände."

Wie in fast allen seinen...
Vor 22 Monaten von Borussen-Fohlen veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Harmloser Zeitvertreib mit jeder Menge Sex im typischen Laymon-Stil
Auf dem Weg nach Hause wird die Cheerleaderin Linda von dreien ihrer Mitschüler entführt und in eine alte, unbewohnte Villa gesperrt, in der es angeblich spuken soll. Linda kommt mit dem Schrecken davon, doch der ist erheblich. So erheblich sogar, dass sie bittere Rache schwört. Dummerweise ist der Anführer ihrer Peiniger, Tony, nach Los Angeles...
Vor 21 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als viele seiner späteren Werke !!!, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: NIGHT SHOW - Thriller (Kindle Edition)
"Night Show ist in typischer Laymon Manier geschrieben. Zum einen ist es wie die klassische Fahrt in einem Auto Scooter - hinsetzen, anschnallen und bei allen und jedem anecken. Zum anderen typisch für ihn, das Eindringen des Bösen in sichere, heile und idyllische Welten - das Eindringen in die *eigenen* vier Wände."

Wie in fast allen seinen Romanen ist auch in "Night Show" das wahre Monster keine untote Kreatur, die vielleicht in einem fernen Schloss lebt, oder in einem stinkenden Verlies haust. Vielmehr sind es die „ganz“ normalen Menschen, die das Böse verkörpern. Das kann ein Bekannter gleich um die Ecke sein, oder ein Nachbar oder die Nachbarin von nebenan. Der Horror entsteht aus dem Alltag heraus in einer gewöhnlichen Umgebung, vielleicht in einer Ortschaft, einer wie vielen anderen, durch die man auf dem Weg nach "irgendwohin" fahren könnte.

Besonders auffällig sind die Figuren - speziell Linda und Dani -, die überhaupt keinen Hintergrund haben und optisch noch transparenter sind, als man es ohnehin schon von ihm gewohnt ist. Er lässt dem Leser somit völlig freie Hand in Sachen Ausstaffierung der Figuren, gibt ihm die Stifte und das Papier in die Hand, frei nach dem Motto - nun mach du mal. Jack - der Freund von Dani - und der psychopatische Tony sind hingegen optisch sehr präzise ausgestattet und lassen wenig Spielraum was die eigene Fantasie betrifft.

Die Story wird mit zwei Erzählsträngen aufgebaut, in denen jeweils eine weibliche Figur den Hauptpart übernimmt. Wie üblich fließen diese am Ende zusammen. Zum einem ist es Linda – die sich Laymon typisch - außerhalb der Norm und dem Normalen bewegt, gezeichnet durch das, was ihr in der Vergangenheit durch einen Geisteskranken angetan wurde. Hass und Rache prägen seitdem ihren Tagesablauf. Den anderen Part übernimmt Dani - im ersten Moment vielleicht ein Stück weit zu besonnen für Laymon - die noch das Gute in den Menschen sieht, bis auch sie eines besseren belehrt wird. Denn auch die Kranken, völlig Gestörten Psychopaten fehlen in diesem Roman nicht...

"Wie gewöhnlich wachsen auch in *Night Show* die Opfer über sich hinaus - scheuen keine Gewalt -, aber allzu ernst sollte man sie und ihr Auftreten auch nicht nehmen. Realitätsnahes Verhalten Realitätsnahes Verhalten sieht in vielen Passagen anders aus, aber genau das zeichnet Laymon aus, er ist frech, provozierend und bringt das Böse zum Leser nach Hause. Da seine Romane grundsätzlich im Sommer spielen, erhält aufgrund der „leichten“ Bekleidung nicht nur das Böse seine Daseinsberechtigung, sondern auch das Schlüpfrige hält Einzug - moralische Werte sind ein Fremdwort für ihn."

Mein Fazit: "Eine Story, deren Aufgliederung in zwei Stränge sehr gelungen ist. Dabei überzeugt der skurrile, psychotische Tony, dessen Obsession Dani gegenüber Seite für Seite immer extremer wird. Ebenbürtig sind die Charaktere Dani und Linda, die durch ihre Naivität und ihren Rachegelüsten glänzen - unlogisches Auftreten und abnormales Verhalten der Charaktere sind somit vorprogrammiert. Kurz um, eine gesunde Mischung aus Gewalt, wilden Gelüsten und schlüpfrigem Gehabe wartet auf den Leser. Ein Roman aus dem Jahr 1984 der wirklich Spaß macht und den man sich als Laymon Fan nicht entgehen lassen darf - und wenn dieser als Printausgabe erscheint - in keinem Bücherregal fehlen sollte."
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Harmloser Zeitvertreib mit jeder Menge Sex im typischen Laymon-Stil, 27. Januar 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Night Show (Broschiert)
Auf dem Weg nach Hause wird die Cheerleaderin Linda von dreien ihrer Mitschüler entführt und in eine alte, unbewohnte Villa gesperrt, in der es angeblich spuken soll. Linda kommt mit dem Schrecken davon, doch der ist erheblich. So erheblich sogar, dass sie bittere Rache schwört. Dummerweise ist der Anführer ihrer Peiniger, Tony, nach Los Angeles gegangen, um dort bei der berühmten Maskenbildnerin Dani Larson in die Lehre zu gehen. Mit geschmacklosen Gags versucht er sie von seinen Qualitäten zu überzeugen, dabei ist Dani und ihrem Freund Jack längst klar, dass es sich bei Tony um einen unberechenbaren Psychopathen handelt. Währenddessen hat Linda die Spur ihrer Peiniger von damals aufgenommen ...

Bei „Night Show“ handelt es sich um eines der früheren Werke des Autors und ist für Laymon-Verhältnisse eher knapp bemessen. Das ist vermutlich auch der Grund für den stringenten Handlungsverlauf. Zwar gibt es am Ende ein, zwei Szenen, die den Leser etwas in die Irre führen, doch wirklich überraschend ist der Plot keineswegs. Vielmehr hat der Autor versucht auch in diesem Roman die Abgründe der menschlichen Seele auszuloten. Dabei setzte Laymon seine Schwerpunkt mehr auf Handlung und Action als auf Psychologie. Wirklich ausgefeilt und raffiniert ist die Story dann auch nicht. Tony, der sich selbst als Meister des Schreckens bezeichnet, ist ein durchgeknallter, spätpubertierender Teenie, der einfach nur nervt. Dani Larson, die attraktive Protagonistin, hat das Pech zu seiner Zielscheibe zu werden. Und Linda ist das typische Opfer, das auf extreme Art und Weise ihre Rolle abzustreifen versucht. Dabei stellt der Autor Tony so dar, dass man gar nicht anders kann als ihr alles Glück der Welt zu wünschen damit sie ihn endlich erwischt. Der Klappentext indes übertreibt jedoch maßlos wenn er Lindas Rachepläne grausamer als die schlimmsten Splatterstreifen nennt. Die Dialoge sind wieder einmal sehr flott und unterhaltsam geschrieben worden und auch die typische Sog-Wirkung der Laymon-Bücher ist vorhanden. Man liest und liest, wartet auf die blutigen Höhepunkte, und plötzlich ist der Roman zu Ende. Auf den großen Showdown, inklusive exzessiver Gewalt, muss man dieses Mal (leider) verzichten. Somit zählt auch „Night Show“ zu den harmloseren Werken des Festa Verlags. Das Buch ist ein netter Zeitvertreib mit jeder Menge Sex, etwas Thrill und einer Prise Horror. Nicht der ganz große Schuss, aber auch kein Totalausfall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Night Show, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Night Show (English Edition) (Kindle Edition)
Linda erlitt einst durch einen dummen Streich einiger Mitschüler einen schweren Unfall. Seither ist sie nur noch auf Rache aus, denn alle Beteiligten müssen dafür büßen. Jahre später wohnt Tony, der damalige Rädelsführer, in Hollywood und macht sich immer noch einen Spaß daraus, seine Mitmenschen zu erschrecken und zu ärgern. Sein nächstes Ziel ist Dani, deren Aufmerksamkeit er mehr oder weniger geschickt erregen kann, um ihr am Ende ganz nah sein zu können. Doch zu seinem Ärgernis kommt ihr Freund Jack ihm immer wieder in die Quere. Allerdings wird sich das bald ändern, denn er hat schon einen teuflischen Plan geschmiedet.
Wieder einmal hat sich Laymon eine neue interessante Geschichte ausgedacht. Das Buch hat man schnell und flüssig durchgelesen, doch leider kommt wenig Spannung und Nervenkitzel auf, so dass das Lesevergnügen etwas auf der Strecke bleibt. Auch wurden die beiden Geschichten um Linda und Tony nicht besonders geschickt miteinander verbunden. Laymon hat oftmals bewiesen, dass er es viel besser kann, dennoch ist Night Show sicherlich ein Muss für jeden Fan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen B-Horror-Movie als Roman, 6. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Night Show (Broschiert)
Der Roman beginnt damit, dass der Leser (die Leserin) Zeuge wird, wie Tony Johnson zusammen mit zwei Freunden, seine Mitschülerin Linda, dazu nötigt die Nacht alleine in einem leerstehenden Haus zu verbringen. Natürlich soll es dort auch spuken. Aber Linda wird nicht nur erschreckt. Durch den schlechten Streich kommt es auch zu einem Unfall, bei dem sie recht schwer verletzt wird. Schnitt: Das zweite Kapitel spielt am Filmset eines Horrorfilms. Dort lernen wir Dani Larson kennen. Sie ist Maskenbildnerin und hat es in der Horrorfilmbranche schon zu ein wenig Ruhm gebracht. Beim Dreh einer Splatter-Szene funkt es plötzlich zwischen ihr und ihrem Assistenten Jack und sie beginnen eine Affäre. Kurze Zeit später wird Dani von einem jungen Mann in einem Leichenwagen penetrant verfolgt. Er gibt sich zu erkennen und würde gerne bei ihr in die Lehre gehen. Sein Hobby ist es Leute zu erschrecken. Der Leser (die Leserin) merkt schnell, dass er es mit Tony vom Beginn des Romans zu tun hat. Und Tony verhält sich wie ein typischer Stalker. Dani und Jack bekommen es langsam mit der Angst zu tun. Parallel wird auch Lindas Geschichte weitererzählt. Sie beginnt einen Rachefeldzug und will ihre drei Peiniger zur Strecke bringen.

Richard-Laymon-Bücher wirken auf mich immer wie B-Horror-Movies in Romanform. Irgendwie weiß man immer, was passieren wird. Die Frauen haben große Brüste und sind ständig geil. Die Verrückten sind eine Spur zu verrückt. Und die Akteure machen teilweise so hanebüchen unlogische Sachen, dass ich mir nur an den Kopf packen kann. Trotzdem (oder gerade deswegen) macht es oft genug Spaß, Laymon-Bücher zu lesen. Und zwar aus dem gleichen Grund, warum ich mir ab und zu Filme antue, von denen ich weiß, dass sie nicht mal in die Nähe irgendeines Filmpreises kommen werden. Es ist einfach gute, schnörkellose Unterhaltung.

Bei Night Show handelt es sich um einen Roman, der 1984 im Original erschienen ist. Es ist also ein Frühwerk des 2001 im Alter von 54 Jahren verstorbenen Autors. Wie auch schon im ebenfalls als Festa-Taschenbuch erschienenen Licht aus! spielen auch hier Horrorfilme eine recht große Rolle. Das nährt natürlich noch meinen oben gezogenen Vergleich. Und auch Laymons Stil ist eher filmisch. Er beschreibt, was zu sehen ist. Das Innenleben der Figuren bleibt zumeist außen vor.

Ich halte Night Show für einen der schwächeren Laymon-Romane. Und zwar weil, die Protagonisten mir durch die Bank ein bisschen zu dämlich agieren. Ich hab mir bei manchen Aktionen, gerade von Dani Larson, gedacht, wie man nur so blöd sein kann. Ich lasse doch nicht einen offensichtlich durchgeknallten Typen, der auch schon unbefugt in meinem Haus war, einfach so mir nichts, dir nichts in mein Haus und spiele auch noch die nette Gastgeberin. Und das Klischee der ewig willigen Frau, wie es eigentlich in jedem Laymon-Roman bedient wird, war mir hier zuviel. Beispielhaft sei hier eine Szene genannt, als ein junger Mann während des Koitus von seiner Sexualpartnerin ermordet wird und sie "verspürte ein kurzes Gefühl des Bedauerns, als sein Penis aus ihr herausglitt". Sorry, das ist mir zuviel. Bei solchen Plattitüden kann ich nur noch den Kopf schütteln.

Trotz allem hat mich das Buch gut unterhalten. Ich weiß, was ich zu erwarten habe, wenn ich einen Laymon in die Hand nehme. Und das habe ich hier auch bekommen. Es muss nicht immer Filet sein, ab und an schmeckt auch eine schnöde Currywurst sehr gut.

Fazit: Ein Roman wie ein Horror-B-Movie aus den 1980ern. Wer Klischees und unlogisches Handeln aushalten kann und dem Horror-Genre zugetan ist, wird bestens unterhalten. Das ganze hat zwar null Tiefgang, aber ab und zu braucht es auch so etwas.

Die Originalrezension befindet sich auf meinem Blog (siehe Profilname)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Frau sinnt auf Rache, 1. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Night Show (Broschiert)
Tony jagt den Leuten gerne einen Schrecken ein. Eines Tages schließt er seine Schulkameradin Linda in einer alten Spuk-Villa ein. Er ahnt nicht, welche Konsequenzen dies nach sich zieht. Denn während er nach Hollywood zieht, um bei der Königin der Horror-Spezialeffekte in die Lehre zu gehen, sinnt Linda auf Rache...

"Night Show" ist bereits 1984 erschienen, erscheint aber erst jetzt für das deutsche Lesepublikum. Das Alter muss jedoch nicht negativ sein, außer dass die Schilderungen heutzutage etwas "harmlos" anmuten könnten. Doch das schreckt einen Laymon-Fan nicht ab und solche, die mit dem Autor erstmals in Berührung kommen, sollten das auch nicht. Denn wer einmal von Laymons Werken gekostet hat, kommt nicht mehr davon los.
Die Handlung mag teilweise vorhersehbar sein, doch die Geschichte ist originell und besitzt einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Die Charaktere werden rasch eingeführt, so dass man gleich einen Überblick hat und sich entspannt zurücklehnen kann, um die Fahrt bzw. die Geschichte zu genießen.

Kurzum:
Eine gute, kurzweilige Horror-Unterhaltung aus den 80er Jahren, die Spaß macht.
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5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: NIGHT SHOW - Thriller (Kindle Edition)
Auch wieder ein guter Laymon. Bis jetzt habe ich alle deutschsprachigen Bücher von ihm gelesen. Er hat einen tollen Schreibstil. Kann ich nur sehr empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen nicht das stärkste Werk, 8. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: NIGHT SHOW - Thriller (Kindle Edition)
Nach einigen Laymon-Büchern war Night Show eher eines der schwächeren Werke. Die Figuren sind eher oberflächlich beschrieben, was sicherlich in der Natur der Geschichte liegt. Die Handlungsstränge, die sich völlig frei voneinander entwickeln und erst am Ende zusammen geflochten werden sind für sich genommen nur durch wenige Spannungsspitzen interessant.

Der abschließende Story-Twist kommt wird dann viel zu schnell abgefackelt.

Fazit: dieses Buch ist nicht schlecht, aber sicherlich auch nicht das beste Werk von Richard Laymon.
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5.0 von 5 Sternen Laymon ist Laymon, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Night Show (Broschiert)
Hab alle Bücher die es auf Deutsch gibt gelesen. Mir gefällt der schreibstiel
Richtig gut. Da mach auch dieses Buch keine Ausnahme. Wer Laymon kennt
Liest es sowieso, wer ihn nicht kennt kann mit diesem beginnen und wird
Vermutlich auch süchtig ...
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5.0 von 5 Sternen wieder mal ein Sahnestück, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Night Show (Broschiert)
Richard Laymon ist einer der größten und besten Autoren die ich kenne, er ist leider nicht mehr unter uns aber was er hinterläßt ist ein hochgenuss an Spannung und Lesefreute. Ich liebe ihn und lasse mich sehr von seiner Schreibweise inspirieren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Richard Laymon, 21. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: NIGHT SHOW - Thriller (Kindle Edition)
Ich habe bereits einige Bücher von Laymon gelesen - leider kam bisher keines an “Der Regen“ ran, aber gut waren sie bisher alle! Schön ist auch, dass alle immer anders sind - bis auf folgende Themen: Gewalt, Sex, Spannung!
Wer dies nicht mag, sollte das Buch nicht lesen, allen anderen kann man es empfehlen! Leider ist es recht kurz - oder auf Grund der Spannung kurzweilig...
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Night Show
Night Show von Richard Laymon (Broschiert - 27. Februar 2013)
EUR 12,80
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