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Kundenrezensionen

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am 12. Dezember 2012
Als Jack Reed nach einem Autounfall das vermeintliche Unfallopfer sucht, entdeckt er im Wald ein altes Anwesen.
Die ehemalige Irrenanstalt "The Oaks" übt sofort eine eigenartige Faszination auf ihn aus. In seinem Kopf entstehen die ersten Visionen eines exklusiven Country Clubs und er beschließt, das riesige Gebäude zu kaufen. Auf seinen ersten Ausflügen ins Innere des Hauses nimmt er unheimliche Geräusche wahr. Trotzdem ist er weiterhin interessiert und erfährt, dass in dieser Anstalt einst 135 Insassen gleichzeitig verschwanden. Seit diesem Tag ist das Gebäude verschlossen und verlassen.
Jack merkt allerdings sehr schnell, dass das alte Gemäuer längst nicht so verlassen ist, wie es scheint. Irgendetwas lebt in den Wänden, den Böden und der Erde und irgendetwas holt sich seinen Sohn Randy, um zu Ende zu bringen, was einst begonnen wurde.

Mit "Irre Seelen" kommt der Horrorfan bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate in den Genuss eines der abgrundtief schaurigen Werke von Graham Masterton.

Wieder einmal zieht Masterton alle Register, um den unentspannten Leser gehörig das Fürchten zu lehren.

Jack Reed ist in diesem Roman der führende Charakter. Mit ihm erleben wir die Geschichte, als wäre es unsere eigene. Wie es oft für eine gute Horrorstory typisch ist, hat Jack auch selten dämliche Momente, bei denen sich ein nüchtern denkender Mensch eigentlich nur an den Kopf packen möchte.
Niemand außer Jack würde vermutlich dieses Haus ein zweites Mal betreten, nachdem man beim ersten Mal bereits das Gefühl hatte, verfolgt zu werden. Kein treusorgender Vater würde im Anschluss auch noch spät am Abend seinen kleinen Sohn dorthin schleifen. Aber hey - guter Horror lebt von dämlichen Protagonisten. Ohne die hirnlosen Jugendlichen, die die alte verlassene Hütte im Wald betraten, obwohl sich der Schaukelstuhl von alleine bewegt hat, wäre auch "Tanz der Teufel" kein Erfolg geworden. In diesem Sinne bin ich auch dieses Mal wieder hochbeglückt über einen weiteren Vollpfosten, ohne den die knapp 450 Seiten allerbesten Horrors kaum möglich gewesen wären.

Und diese Seiten haben es absolut in sich. Masterton hat mit "Irre Seelen" eine rasante und spannende Horrorshow geschaffen, bei der man ab und zu das Atmen vergisst.
Masterton beherrscht die Kunst, dem Leser gleich auf den ersten Seiten eine gewaltige Gänsehaut zu verpassen. Das Tempo bleibt aber nicht immer gleich. Im einen Moment stellen sich einem noch die Nackenhaare auf und im nächsten Augenblick hetzt man mit Jack atemlos durch ein hektisches Horrorspektakel, das vor Action nur so strotzt.
Diesbezüglich bleibt dann auch kein Auge trocken. Es gibt Verletzte und Tote, die sich wahrscheinlich über einen gnädigen Genickschuss noch gefreut hätten. Jeder Freund von blutigen Verletzungen mit Todesfolge kommt hier komplett auf seine Kosten. Für mich eine meisterhaft gelungene Mischung aus kaltem Grauen und schreiendem Entsetzen. So etwas findet man nur bei Graham Masterton.

Wie in den meisten seiner anderen Romane, glänzt der Autor auch in "Irre Seelen" wieder mit fundiertem Wissen über alte Mythen und Okkultismus. Dieses Mal geben sich uralte Druidenzauber und Erdmagie die Ehre. Diese Elemente wurden zusammen mit dem krankhaften Irrsinn der bösartigen Hausbewohner in eine Dose gesteckt, aus der sie gemeinsam als Leser verschlingendes Monster wieder heraus kriechen.

Fazit:
"Irre Seelen" lässt einen ängstlich ins Dunkel starren, während man sich die Fingernägel bis auf's Fleisch abkaut. Wem dieser Roman keinen Spaß macht, dem hilft eigentlich nur noch die Einweisung ins Seniorenheim. Dieses Buch war jeden Cent wert. Daumen hoch und ganz klare Kaufempfehlung.

Die Originalrezension befindet sich auf meinem Blog.
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am 21. November 2012
Der Protagonist Jack spielt in Gedanken schon mit dem Kauf und Umbau einer ehemaligen Irrenanstalt. Jedoch ist diese nicht so verlassen wie man meinen könnte. Es beginnt eine Jagd auf Leben und Tod.

Graham Masterton kommt in "Irre Seelen" ohne Umschweife sofort zur Sache und spielt sich nicht lange mit viel Einleitung. Er erlaubt dem Leser keine Atempause, vielmehr peitscht er ihn durch seinen besonderen Stil von einem Höhepunkt zum nächsten.

Trotz oder vielleicht auch gerade wegen seines einfachen und schnörkellosen Stils schafft Masterton es zu jeder Zeit, den Leser mitten ins Geschehen zu ziehen und die Grenze zwischen Realität und Fiktion schon fast verschwinden zu lassen. Masterton beschränkt sich dabei auf das Wesentliche und vermittelt feinste "Gänsehaut" - Spannung und Grusel vom Feinsten. Auch fließt einiges an Blut und den Beschreibungen mangelt es nicht an Details aber Masterton verpackt das Ganze so "sauber", dass es auch dem weniger hartgesottenen Leser nicht gleich den Magen umdreht.

Es ist wirklich äußerst selten, dass ein Thriller keinen Durchhänger hat, aber mit "Irre Seelen" schafft Masterton genau das - Ein Spannungsbogen der von Seite zu Seite wächst.

Diesen Mystic-Thriller kann ich nur wärmstens empfehlen!
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am 29. März 2016
Das Buch wurde mir bereits mehrfach empfohlen, Cover und Klappentext haben mir sehr gut gefallen, also musste ich mir unbedingt eine eigene Meinung bilden. Der Schreibstil ist locker und angenehm gehalten, einzig die Kapitellänge hätte für meinen Geschmack etwas minimiert werden können. Spannung wird langsam aufgebaut, ist aber die ganze Geschichte hindurch ausreichend vorhanden. Auch Charaktere und Örtlichkeiten sind detailliert beschrieben. Die ehemalige Irrenanstalt konnte ich mir bildhaft vorstellen und dabei lief mir nicht nur einmal ein kalter Schauer den Rücken hinunter.

Jack war mir allerdings gerade anfangs sehr unsympathisch. Allein die Tatsache, dass er seinen fünfjährigen Sohn spät abends zu einem verlassenen Gebäude mitnimmt und in dann auch noch vorsätzlich alleine lässt, hat nicht unbedingt für ihn gesprochen. Seine Noch-Ehefrau Maggie hat zum Glück nur eine nebensächliche Rolle, denn ihre Art fand ich ganz furchtbar nervig. Die einzige Person, die mir schnell ans Herz gewachsen ist, war der kleine Randy. Nichtsdestotrotz fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Es sind einige blutige Szenen vorhanden, der Gruselfaktor ist in Ordnung, hätte allerdings etwas mehr sein können. Im Großen und Ganzen allerdings ist das Buch nichts für schwache Nerven. Für Thriller/Horror-Fans ist das Buch auf jeden Fall sehr empfehlenswert!
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am 4. Dezember 2012
Zur Story: „Nach einem vermeintlichen Unfall auf einem einsamen Waldstück, wird Jack von einer schemenhaften Gestallt – seinem Opfer? – durch den Wald zu einem sehr großen und alten Gebäude gelotst, dessen Charme er sofort erliegt. Er will es kaufen, er muss kaufen und dieses Verlangen wird immer größer, je öfter er in den nächsten Tagen dieses Haus aufsucht. Jack ist wie im Rausch und übersieht alle Warnzeichen, bis es schließlich zu spät ist. Dieses Haus ist nicht nur ein Haus, auch wenn es seit vielen Jahren verlassen ist, ist es so lebendig wie eh und je. Schon bald sieht er sich einem Gegner gegenüber, dessen Macht weit über seine Vorstellung hinausgeht…Ein erbarmungsloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt, ein Wettlauf um Leben und Tod, in dem er es nicht nur mit einem Gegner zu tun hat."

„Irre Seelen“ greift fast alle Facetten des Horrors ab, angefangen beim Haare aufstellenden Spuk, übergehend in den psychologischen-, bis hin zum klassischen Horror. Auffallend, aber eigentlich erst nach Beendigung des Romans, ist dieses fast nahtlos ineinander fließen der verschiedenen Elemente.

„Er entführt seine Leser in die Welt der Druiden, der Megalith-Kulturen und bringt ihnen die Geheimnisse dieser näher, deren Verhalten alles andere als friedvoll war, welches Jack am eigenen Leib zu spüren bekommt. Die Geschichte ist atmosphärisch sehr dicht und sorgt somit für das nötige Gänsehautfeeling und eine enorme Spannung.“

Graham Masterton fackelt nicht lange und stößt seine Leser mit Schwung in die Geschichte hinein, über die sich schnell die Magie des Spuks ausbreitet und sie wie ein bleierner Mantel einhüllt. Dieses von ihm geschaffene magische Ambiente, das er im speziellen dem Haus – The Oaks - verleiht, sorgt für die nötige, schaurige Atmosphäre. Ein sich Entziehen ist unmöglich, zu sehr taucht man in die Figur Jack ein und erlebt aus erster Reihe, wie Masterton die Sucht Jacks nach dem Haus darstellt, sich dieses Verlangen bei jedem Besuch steigert, wie er ihm immer mehr verfällt und sich Stück für Stück auf den sich öffnenden Schlund zu bewegt. Nägel kauend und mitfiebernd rast man mit Jack durch die Geschichte, die Seite für Seite immer mehr Fahrt aufnimmt und die Frisur nach hinten wehen lässt. Die Lippen kleben an den Buchstaben und werden vom Papier gesogen, das wahre Leben rings herum wird ausgeblendet.

Natürlich wird dieses ganze Eintauchen, dieses hautnahe Miterleben erst durch Jack ermöglicht, denn mit ihm hat er eine Figur geschaffen, die man ab der ersten Seite annimmt, die man akzeptiert wie sie ist, mit seinen Schwächen und Stärken. Man schlüpft einfach in ihn und durchlebt den Roman durch seine Augen.

Mein Fazit: „Die Magie und der Spuk sind es, die einen innerhalb kürzester Zeit in seinen Bann ziehen, einen wie - passend zu dem Gebäude – in einer imaginären Zwangsjacke gefangen halten und ein sich der Geschichte entziehen unmöglich machen. Zu dem gesellt sich noch der blanke Horror, den er einem wie ein nasses Handtuch über dem Kopf auswringt. Man nennt ihn zu Recht einen Meister des Spuks und des Horrors, und dieses Können zeigt er in „Irre Seelen“, der ein Muss für jeden Fan dieses Genres ist.“
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am 23. Januar 2013
Bitte wen es stört, hier sind ein paar SPOILER enthalten.

Habe von Masterton vor einiger Zeit "Die Opferung" (einfach nur spitze!) gelesen, dann das mit dem Insekt (mittelmäßig) und kürzlich "Das Atmen der Bestie und nun aktuell "Irre Seelen". Bis auf die Opferung, die mir von Masterton am besten gefiel, fand ich Irre Seelen wirklich sehr gut, da das Thema der Wandläufer in Horrorgeschichten noch nicht so oft auftritt. Auch die Parallele zum Rattenfänger von Hameln fand ich gut gemacht.

Was mich anfangs störte - das bekritelte auch schon ein Vorrezensent - ist die teilweise nicht nachvollziehbare Art der Handlungen der Hauptperson. Irgendwie war er nach dem spurlosen Verschwinden seines Sohnes (bitte das stelle man sich mal echt vor!!) ziemlich abgeklärt und zu gut drauf. Wenn jemand seinen Sohn von einem gefährlichen Verrückten entführt glaubt, dann handelt der aber (wenn er seinen Sohn liebt) nicht so, wie hier beschrieben. Fast kein Wort von Gefühlen oder Panik oder dergleichen. Da war meiner Ansicht nach der Charakter zu flach gehalten.
Ansonsten: relativ rasant, man muss wissen wie es weitergeht, es gibt immer wieder Schreck-Elemente und wie gesagt: gute Story.
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am 22. Januar 2013
Der Titel klang viel versprechend und nach der Leseprobe wollte ich dann wissen, was es mit dem alten Anwesen und den plötzlich auftauchenden Gestalten auf sich hat. Aber die Sympathie, welche ich auf den ersten Seiten für Jack durchaus noch hatte, hat sich jetzt, nach ungefähr der Hälfte des Buches irgendwie verflüchtigt. Die ganze Geschichte kommt irgendwie nicht glaubhaft rüber.
ACHTUNG! SPOILER!!!: Welcher Vater würde mitten in der Nacht mit seinem kleinen Sohn in den Wald fahren, um durch ein völlig abgeschiedenes, leer stehendes Anwesen zu wandern mit nichts als einer funzeligen Taschenlampe und seiner Sekretärin. Wenn er nur mit der Sekretärin dahin gefahren wäre, wäre das glaubhafter gewesen. Dann lassen sie den Jungen in diesem völlig dunklen Haus allein in einem Zimmer, um sich in einer anderen dunklen Ecke zu befummeln. Gehts noch? Dann merken sie doch noch, dass das Kind weg ist und suchen ein wenig, aber als sie ihn nicht finden, fahren sie erst mal ins Hotel zum duschen. Also bitte. Jeder andere hätte dem Parkwächter, der ganz plötzlich auftaucht, die Taschenlampe geklaut und hätte das Haus auf den Kopf gestellt. SPOILER ENDE!!!
Es ist schon sehr gruselig und ich würde es jetzt nicht unbedingt lesen, wenn es Nacht ist und ich allein im Haus bin. Ich werde es auch auf jedem Fall noch zu Ende lesen, da ich ja nun auch wissen möchte, wie es mit Jack und seinem Sohn weitergeht und welche Rolle im weiteren Verlauf die Sekretärin spielt. Wer auf Horror-Grusel-Thriller steht, sollte es unbedingt lesen. Mir fehlen leider die Sympathischen Protagonisten und ein paar Absätze im ebook wären auch schön gewesen.
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am 18. November 2012
Graham Masterton schafft es mühelos, den Leser mit "Irre Seelen" absolut in seinen Bann zu ziehen. Beim Lesen lauscht man oft auf merkwürdige Geräusche, die aus Wänden oder Decken kommen und auf der Straße achtet man sehr auf Veränderungen des Asphalts. Übertriebene Gewaltorgien findet man in diesem Buch nicht, auch wenn das Blut in Strömen fliesst. Aber auch der Gruselfaktor ist unglaublich hoch; dieses Buch kann man sich sehr gut als Verfilmung vorstellen. Horror und Mystery vom Allerfeinsten. Ganz klare Leseempfehlung, gerade auch für diese dunkle Jahreszeit.

Fazit: Extrem spannend, unheimlich und gut. Klasse Horror-Story.
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am 8. Oktober 2014
Irre Seelen ist ein Buch welches man nicht unbedingt abends im Bett lesen muss. Sehr gut geschrieben und man konnte nicht aufhören zu lesen. Teilweise ganz schön gruselig aber total spannend. Sollte man nicht verpassen
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am 21. November 2015
Habe bisher zwei andere Romane von Ihm gelesen.
Hut ab, vor so viel Einfallsreichtum und Gefühl für seine Charaktere.
Ohne zu "spoilern" ...den Twist in der Mitte und nochmal am Ende kommen wirklich gut an.
Kann nur hoffen das der Festa Verlag weiterhin alle paar Jahre einen seiner Romane übersetzt.
Rund 400 Seiten einen Abend lang verschlungen...
Freue mich auf den nächsten!
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am 16. Mai 2013
Ich habe noch nie ein Buch gelesen, wo mir so derart die Haare beim lesen zu Berge standen wie bei diesem Buch :irre Seelen

und ich bin ein gestandener Richard Laymon Fan.

Zum Inhalt: Ein altes, riesiges und dazu verlassenes Gebäude mitten im Wald... Jack Reed stösst zufällig drauf - oder auch nicht ?! Wer weiss das schon? Beim durchstreifen des Gebäudes kommt ihm die Idee, ein Ferienhotel daraus zu machen. Was Jack Reed nicht weiss: Es ist eine verlassene Nervenheilanstalt! Vor 60 Jahren verschwanden hier 135 geisteskranke Patienten wie vom Erdboden - durch Druiden Magie- in den Wänden des Hauses.

Jacks Sohn Randy wird entführt - verschwindet einfach so in der Wand - entführt von den 135 Geisteskranken - und sie sind gewaltätig... sehr gewaltätig! - als Lösegeld verlangen die den Priester, der sie damals hat in den Wänden verschwinden lassen.... keine leichte Aufgabe für Jack! Er muss erst mehr über die Geschichte des Hauses erfahren- sonst kann er seinen Sohn nicht retten...

Das Buch ist sehr schwer aus der Hand zu legen... sehr schwer... auch wenn es einem die Haare zu Berge stehen lässt. Man muss trotzdem wissen, wie es weiter geht. Das einzige, was mich persönlich an dem Buch sehr abnervt ist das Verhältnis zu seiner Sekretärin Karen. Es liest sich wie ein soft Porno- und ich frage mich die ganze Zeit- was diese sexuellen Handlungen mit dem Buch zu tun haben - sie scheinen so gar nicht da hinein zu passen....
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