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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIN FAST PERFEKTER EDWARD LEE
Jep, dieses Lee-Buch ist anders und enspricht nicht dem Lee-Standard, aber es ist sehr spannend und bindet den Leser mit Fantasie und Vorfreude auf das Finale.

GAST in Tennessee ist eine Reise wert und sehr zu empfehlen, wenn man den "...bösesten Mann, der je gelebt hat", seine Frau, Mrs. Butler, das letzte Zimmer im Flur im OG und das Bad kennenlernen...
Vor 22 Monaten von Rollerbslein veröffentlicht

versus
30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ermüdend und langweilig
Nachdem ich bisher nur auf wahre Begeisterungsstürme traf, als "Haus der bösen Lust" endlich erschien, konnte ich natürlich nicht anders, als mir diesen vielversprechenden Horrorschmöker gleich zu bestellen.
Der Roman beginnt auch recht angenehm mit einer Rückblende ins 19. Jahrhundert, die mich über die Hintergründe der Story...
Veröffentlicht am 12. August 2012 von Horror and more


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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ermüdend und langweilig, 12. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Broschiert)
Nachdem ich bisher nur auf wahre Begeisterungsstürme traf, als "Haus der bösen Lust" endlich erschien, konnte ich natürlich nicht anders, als mir diesen vielversprechenden Horrorschmöker gleich zu bestellen.
Der Roman beginnt auch recht angenehm mit einer Rückblende ins 19. Jahrhundert, die mich über die Hintergründe der Story aufklärte.
Wieder zurück in der Gegenwart, lerne ich Justin Collier kennen, Autor von Büchern über Biere und ehemaliger Moderator einer entsprechenden Sendung.
Zunächst liest sich alles noch recht vielversprechend.
Leider ging es aber nicht weiter in diese Richtung. Die Handlung wechselte von nun an ständig vom 19. Jahrhundert zum Hier und Jetzt, was auf Dauer sehr anstrengend war. Auf den wahren Horror, den das Cover mit der blutüberströmten Frau verspricht, habe ich bis zum Ende vergeblich gewartet. Der einzige Horror, den die Protagonisten empfinden, besteht offensichtlich darin, sich permanent gegen ihre Notgeilheit wehren zu wollen. Behauptungen, Lee würde alles sehr treffend, knallhart und auf den Punkt formulieren, kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen. Mir kam es so vor, als wurde ständig um den heissen Brei herumgeredet. Immer, wenn man dachte: JETZT kommt was ganz Sensationelles, wurde man wieder bloss mit flachem Drumherumgeschreibe abgespeist. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Szene zwischen Justin und Dominique.

ACHTUNG, SPOILER!

Unser Protagonist will sich seiner Angebeteten nähern. Diese verweigert sich ihm jedoch, weil sie ihm erst etwas ganz Furchtbares über sich erzählen muss. Nach ewig langer Diskussion rückt sie endlich mit der Sprache raus. Ich, als Leserin, bin also schon mit ins Sofa gekrallten Fingern total gespannt, welches schreckliche Geheimnis sie umgeben möge. Ist sie eine Mörderin? Ist sie ein Transvestit? Hat sie einen Menschen gefressen? Was, zum Geier, kann so schlimm sein?
Tja, die Gute hat mal einen Geist gesehen....Huuuhuuuu! Wie außerordentlich schrecklich und gruselig!
Ich erschlaffte augenblicklich gähnend und habe mir ernsthaft überlegt, ob ich FESTA diese Buchbesprechung wirklich antun möchte.

SPOILER ENDE

Das war nur mal ein Beispiel von Vielen. In dieser Art gestaltet sich der ganze Roman. Über das Ende schweige ich am besten ganz. Die für mich als erwartungsvollen Leser wichtigen Dinge geschehen nur spärlich, während völlig uninteressantes Gelaber komplett im Mittelpunt steht.
Nach einer mir endlos erscheinenden Lesezeit bin ich nun eine Expertin der Gepflogenheiten des 19. Jahrhunderts, kann wahrscheinlich mit verbundenen Augen Bier brauen und habe auf Kirche und Religion nun noch weniger Bock als zuvor.
Allerdings muss ich Edward Lee zugute halten, dass das oben genannte Wissen sehr gut recherchiert war.
Ach ja...Sex gab es natürlich auch reichlich. Zumindest das wurde geliefert.

Fazit:

Gott sei Dank bin ich endlich durch! Es war leider weder spannend, noch gruselig, noch actionreich. Ich war selten so genervt. Wer wissen will, wie man Bier braut, Eisenbahnschienen verlegt und Scheren schmiedet, hat mit diesem Roman eine sinnvolle Anschaffung getätigt.

(Die Originalrezension befindet sich auf meinem Blog)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIN FAST PERFEKTER EDWARD LEE, 12. Dezember 2012
Von 
Rollerbslein (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Broschiert)
Jep, dieses Lee-Buch ist anders und enspricht nicht dem Lee-Standard, aber es ist sehr spannend und bindet den Leser mit Fantasie und Vorfreude auf das Finale.

GAST in Tennessee ist eine Reise wert und sehr zu empfehlen, wenn man den "...bösesten Mann, der je gelebt hat", seine Frau, Mrs. Butler, das letzte Zimmer im Flur im OG und das Bad kennenlernen will. Da muss ich doch glatt mal google`n wo man dieses nette Hotel buchen kann.

Es ist eines der seltenen Leebücher, das für jeden Leser geeignet ist und erlaubt Bewertungen von 1-5 Sterne. Also ran und kaufen oder runterladen als kindlebook für nebenbei!

Nettes Ende, aber BIGHEAD ist besser!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Lee bis jetzt! Nicht nur brutal sondern auch total gruselig!, 8. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Broschiert)
Bin total begeistert von diesem Buch.
Habe mich schon lange nicht mehr so gegruselt. Musste beim Lesen das Buch echt mal aus der Hand legen, sonst hätte ich mir in die Hose gemacht. Lach!

Hatte eigentlich einen typischen brutalen Lee erwartet (kenne "Bighead" und "Das Schwein"...), aber habe eine sehr interessante Gruselstory bekommen. Natürlich ist das Buch auch sehr brutal, aber es passt alles zu den Geschehnissen und wirkt nicht wie sonst so aufgesetzt um zu schocken. Fande die Verknüpfung zu der Vergangenheit im Bürgerkrieg sehr gut gemacht und gelungen. Humor gab es auch reichlich, musste öfter mal schmunzeln. Die Hauptperson Justin Collier ist überaus sympathisch, die anderen Personen waren aber auch alle auf ihre Weise sympathisch.
Dazu noch total spannend.
Ich habe mich nicht eine Sekunde lang gelangweilt. Hätte nicht erwartet das ich so eine Geschichte von Lee geliefert bekomme. Jetzt muss ich ehrlich sagen das es mir der Autor doch angetan hat. Bin mal gespannt wie die anderen Bücher von ihm so sind.

Buch bekommt von mir 4,5 Sterne aufwärts
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lee mit Handbremse, 2. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Broschiert)
Also nach Bighead und Creekers, ist das nun der absolut schwächste Roman von Lee. Es plätschert nur so vor sich hin und driftet ständig ab. Die Sache mit dem Bierbrauen schlachtet er viel zu stark aus und wirklich gute Schocker bleiben völlig aus. Schade.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich kam von dem Buch absolut nicht weg - oder etwa vom Haus?!, 29. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Broschiert)
Wow, was für ein unglaublich geniales Buch war das denn!!!
Seit Monaten habe ich auf die erste Veröffentlichung eines Edward Lees Romans gewartet und endlich wurde es Juni und HAUS DER BÖSEN LUST erschien im Festa Verlag. Alleine das Cover ist verstörend wie interessant und der Klappentext machte mich nur umso neugieriger. Für mich stand sofort fest: Den Autor musst du testen! Unbedingt! Und ich habe es nach dem Genuss dieses ersten Romans keine Sekunde bereut und kann die kommenden Erscheinungen gar nicht mehr erwarten!

Edward Lee schreibt anders. Er schreibt hart, direkt, klar. Er lässt nichts ungesagt oder beschönigt, sondern zeigt den Menschen und seine Taten so, wie sie sind: Real und erschreckend, bedrohlich und pervers, krank und ' menschlich.

Als erstes fiel mir Lees toller Schreibstil auf. Der Prolog wurde von mir aufgesaugt wie ein Schwamm das viele Wasser und zack befand ich mich mitten in der Story rund um Justin Collier und dem merkwürdigen Haus. Sein Stil ist sehr locker und einfach, dennoch keineswegs flach. Er lässt sich wunderbar lesen und ich tat dies mit viel Genuss. Ja, ich hatte richtig SPAß beim Lesen!
Die Sprache, und hier wahrscheinlich auch ein großer Teil der Übersetzung, sind richtig gut gelungen. Lee schreibt, als hätte er in seinem ganzen Leben nichts anderes getan. Ich war sofort in seiner Geschichte drin und wollte das Buch bis zum Ende eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Dies führte dazu, dass ich sogar auf der Arbeit und in der Bahn las, obwohl ich dies eher selten tu. Aber Story wie Schreibstil packten mich so sehr, dass ich nicht anders konnte. In meinem Kopf lief ein Horrorfilm ab und ich schaute mit viel Genuss und Fun zu.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist Lees Härte und Klarheit. Er schreibt direkt heraus und sucht nicht erst nach Worten, mit denen er die beschriebenen Taten, Gedanken und Gefühle umschreiben könnte. Nein, er berichtet dem Leser nackt und eiskalt die Tatsachen. Das hat mich ziemlich umgehauen und beeindruckt. Ich lese viel Brutales und bin inzwischen sehr viel gewohnt und ziemlich abgehärtet. Aber Lee hat es mit HAUS DER BÖSEN LUST in zwei, drei Szenen geschafft, mich aufatmen zu lassen. Und zwar so richtig tief! Ich musste durchatmen und habe mir gedacht: Mensch, was geht denn jetzt hier ab? IRRE! Wuha!
Seine Sprache und die damit beschriebene Story ist sehr vulgär, pervers, penetrant, abartig, speziell, überspitzt, kritisch und eben besonders klar und deutlich. Ich kenne keinen vergleichbaren Autor, der so präzise abartig und gleichzeitig kein bisschen "billig" oder "sinnlos" daherkommt. Edward Lee schreibt hier - wenn man das überhaupt so bezeichnen kann - mit Sinn und Verstand. Und genau das ist es, was das Buch bzw. die Story auch so erschreckend macht: Trotz der Übersinnlichen Aspekte wirkt es nachvollziehbar und logisch.
Bei Lee passt einfach alles: Seine Kapitel sind recht kurz gehalten, was zum einen zur Schnelligkeit des Lesen beiträgt, zum anderen aber auch einen permanenten Wechsel der Szenen zulässt, sodass der Leser immer weiß, was gerade in den unterschiedlichen Handlungssträngen abläuft. Gerne beendet Lee hier auch ein Kapitel mit einem fiesen Cliffhanger, sodass man unbedingt weiter lesen muss.

HAUS DER BÖSEN LUST besteht aus zwei Zeitebenen: Gegenwart und Vergangenheit um 1860 herum. Besonders diese Zeitsprünge haben mir sehr gut gefallen. Dadurch, dass der Autor seine Charaktere genauso klar und eindeutig beschreibt und handeln lässt, habe ich auch keinen von ihnen durcheinander gebracht und konnte somit auch mit den Zeitsprüngen super die Story verfolgen. Lees Charaktere waren eh sehr besonders. Fast von jeder Sorte Mensch ist eine vertreten. Ob homosexuell, alkohol- oder drogenabhängig, sexbesessen oder prüde, lustig oder ernst, brutal oder brav, krank oder 'kränker' - jeder Charakter hatte für mich etwas besonderes und weckte in mir unterschiedliche Empfindungen: Ich mochte die meisten, selbst die kränksten und brutalsten, denn Lee hat es geschafft, die Menschen menschlich zu zeigen, d. h. mit beiden Seiten, gut und böse. Und selbst die perversesten Charaktere waren packend und interessant.

Was ich unbedingt noch erwähnen möchte, ist, dass Edward Lee sehr sexuell schreibt und in jeglicher Form mit viel Gewalt. Soll heißen, alle paar Kapitel wird jemand vergewaltigt, befriedigt sich jemand selbst, spannt oder wird dabei beobachtet, mordet, tötet oder zerhackt jemanden. All dies passt total zur Story und ist keinesfalls fehl am Platze. Der Autor hat es damit geschafft, mich jedes Mal wieder aufs Neue zu schocken und mir verschiedenen Reaktionen und Handlungen zu zeigen, die seltenst hervorzusehen waren. So z. B. nimmt er den Leser nicht an die Hand, um ihm tabulos die Wahrheit zu zeigen, sondern reißt ihm die Augen auf, sodass man gar nicht anders kann, als hinzusehen. Leser mit Scheuklappen bekommen diese hemmungslos entrissen, Lee zeigt hier die Wahrheit, die Realität, dem, was hinter verschlossenen Türen vor sich geht, bietet er eine Bühne im Rampenlicht.
Daher sei hier erwähnt, dass das Buch definitiv nicht für jeden Leser geeignet ist. Der Verlag hat mir seiner kleinen Warnung schon recht: Edward Lee beschreibt seine Szenen mit überzogenen Darstellungen von Gewalt und Sex, aber er macht das geil! Er macht das anders, er macht es klar und deutlich und verdammt gut.

Zu guter letzt einen Rat: Wer FESTA-Bücher liebt, darf auf keinen Fall EDWARD LEE verpassen! Seine Stimme in der Psychothriller- und Horrorhölle wurde nun hoffentlich endlich erhört und findet viele neue Leser und Zuhörer.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass HAUS DER BÖSEN LUST im ersten Halbjahr 2012 mein absoluter Favorit ist und ich gleich nach dem Lesen den Wunsch empfand, das Buch gleich noch mal zu lesen.

Ich freue mich IRRE auf
BIGHEAD
CREEKERS
FLESH GOTHIC
...
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Horror?, 17. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Broschiert)
Das Cover, der Klappentext und der erste Satz des Buches versprechen ja Einiges. Leider wird nichts davon gehalten. Es kommt eine Menge zusammen: Eine 65-jährige mit dem Körper einer Göttin und einem "runzeligen Gesicht einer Greisin"; ihre zurückgebliebene Tochter die zwar hässlich ist, aber einen Traumbody hat; ein schwuler Callboy mit Identitätsproblemen, eine gläubige und keusche Christin und ein Hotelgast, der alle oben genannten Personen Tag und Nacht einfach nur bespringen möchte. Dazu ein unheimliches, nach Urin riechendes Hotel und Rückblicke über Greueltaten an Sklaven. Wer jetzt ein wenig Fantasy hat, könnte sich daraus eine nette Story zusammenbasteln; der Autor hat dies leider nicht geschafft. Die Warnhinweise des Verlages waren auf jeden Fall nicht nötig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eher enttäuschend, 13. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Broschiert)
ich hatte mich so auf das Buch gefreut, bin totaler Edward Lee Fan, aber dieses hier hat mich leider eher enttäuscht. Mir fehlte schlicht und einfach der Horror. Schade. Zum Glück war es nicht mein erstes Buch von ihm, sonst wäre es mit Sicherheit das letzte gewesen. Ich hoffe, die nächsten werden wieder besser.
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1.0 von 5 Sternen leider enttäuschend, 15. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Kindle Edition)
Das absolut schwächste Buch von Edwars Lee.
Ich persönlich finde die Story keineswegs spannend und sie hat für mich überhaupt nichts mit Horror zu tun.
Bisher war ich von Lee absolut begeistert. Jedoch enttäuscht mich dieses Buch zutiefst.
Der Buchtitel hält auch nicht das, was er verspricht.
Wo ist das Haus der bösen Lust? Ich konnte es nicht finden =(
Leider kann ich das Buch als Horrorliebhaberin nicht empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen nette Story, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Kindle Edition)
ist nicht halb so krank wie bighead aber auf jeden fall wieder eine geniale story mit coolen charakteren und aussergewöhnlichem ambiente.
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1.0 von 5 Sternen Langweilig, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haus der bösen Lust (Broschiert)
Ich musste mich echt bemühen dieses Buch bis zum ende zu lesen. Schlechte Geschichte. Und für mich nicht wirklich Spannend. Ich habe mir mehr von diesem Buch versprochen.
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Haus der bösen Lust
Haus der bösen Lust von Edward Lee (Broschiert - 29. Juni 2012)
EUR 13,95
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