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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen32
3,8 von 5 Sternen
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am 1. August 2012
Ich stimme der Bewertung von "S.Psycho" absolut zu. Auch ich habe das Buch aufgrund der Lobpreisungen von Dean Koontz gelesen und musste feststellen, dass diese wohl nur daher kommen, weil die beiden Schriftsteller eng befreundet sind. Ich habe noch nie eine so unsinnige und amateurhaft geschriebene Sammlung von Geschichten gelesen. Jeder Schüler schreibt Schulaufsätze, die sowohl vom Stil, als auch vom Inhalt her um Welten besser sind.
Die Akteure der Geschichten agieren und argumentieren extrem unsinnig, selbst wenn man den Hintergrund der Geschichten, in denen es im Grunde fast immer um irgendwelche Psychopathen geht, die andere Menschen (meistens Frauen) jagen, foltern, vergewaltigen und auf grausamste Weise massakrieren, berücksichtigt.
Die Storys selbst sind ähnlich sinnfrei. Spannung kam bei mir zu keiner Zeit auf, nur anhaltendes Kopfschütteln. Mir drängte sich der Verdacht auf, dass der Autor selbst mal in Betracht ziehen sollte, sich in Therapie zu begeben, denn einem normalen Menschen können unmöglich solche Fantasien entspringen.
Ich kann von diesem "Werk" nur abraten. Auch wenn es nicht teuer war, können die paar Euro anders besser angelegt werden.
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am 15. Juni 2011
Es ist schwierig eine Gesamt-Rezension über insgesamt einen Kurzroman und zwölf Kurzgeschichten zu schreiben. Irgendwie hat jede Geschichte ihren eigenen Stil, den man nicht insgesamt zusammenfassend kann. "Furien" war übrigens das erste Buch, welches ich von Richard Laymon gelesen habe und ich bin mir sicher: es war nicht das letzte. Ich hatte zuvor schon viel von ihm bzw. seinen Büchern gehört und das sie echte Schocker sein können. Dieser Aussage kann ich voll und ganz zustimmen und wer ein Problem mit einer gewissen Härte, Blut und Gedärmen hat, sollte lieber die Finger von Richard Laymon lassen. Auch wenn ich gestehen muss, dass man sich da wirklich was entgehen lässt. Ich hatte jedenfalls ein unglaublich aufregendes Leserlebnis, was ich so schnell nicht mehr vergessen werde!

Unholde

Dies ist jener einzelne Kurzroman in "Furien". Eine junge Frau trifft auf ihren ehemaligen Vergewaltiger, der wieder auf freien Fuß ist. Dass das nicht gerader eine nette Vorstellung ist, könnt ihr euch ja mit Sicherheit denken. Ich habe die gesamte Geschichte über mit dem Opfer mitgefühlt. Es ist unglaublich, was die junge Frau (Ich hab den Namen leider nicht mehr im Kopf...) alles durchmachen muss. Und auch weitere Mädchen geraten ins Visier des Vergewaltigers. "Unholde" war eine Achterbahnfahrt zwischen Ekel und Angst.

Der Katzenwurf

Ich wollte mich aufgrund des Titels weigern, die Geschichte zu lesen. Ich hatte nämlich eine Vorahnung, wie diese Geschichte ausgehen könnte und das hätte ich nicht ertragen. Zum Glück habe ich sie doch gelesen. Dummerweise reagiere ich nun sehr reizbar auf Menschen, die von sich selbst in der dritten Person reden. Aber die Geschichte konnte ich mit einem Lächeln und dem Gedanken "Geschieht dir recht. blöde Kuh!" beenden.

Die Blutspur

Ziemlich eklig und ziemlich blutig. Ich habe mit dem Protagonisten mitgezittert und hätte fast aufgeschrien, als er der Blutspur bis ins Ziel gefolgt ist. Das Ende fande ich dann doch etwas seltsam.

Der Anhalter in der Wüste

Ein Mann fährt per Anhalter durch die Wüste. Eine hübsche Frau mittleren Alters nimmt ihn mit und will unbedingt Kakteen, was ja schließlich verboten ist, ausgraben. Man weiß, einer von beiden hat Dreck am Stecken und so ist es auch. Der Mord passiert mit einer derben Gleichgültigkeit. Dafür scheint Laymon ein Händchen zu haben und irgendwie brachte mich die Aufklärung eines weiteres Mordes dermaßen zum Schmunzeln. Frei nach dem Motto "Ich hab's geahnt".

Die Maske

Laymon hätte die Geschichte, meiner Meinung nach, nicht auflösen dürfen. Ich hatte mir als Leser selbst meine Gedanken zu der Frau gemacht, die unter der Maske steckt und den horrorfilmliebenden Lehrer zu begeistert. Eines nachts trifft er nämlich auf die vermummte Frau und wird von einer Faszination ergriffen, die ihn auf die Suche nach ihr gehen lässt und er will unbedingt ihr Geheimnis lüften.

Vorkoster

Wahrscheinlich die amüsanteste Geschichte in "Furien". Ein Privatdetektiv ermittelt, wer die verschrobene alte Dame vergiften will. Leider ist er etwas ungeschickt. Findet aber letztend den Täter. Ich hab mich auf dem Boden gekringelt vor Lachen!

Die Jagd

"Die Jagd" war ziemlich harter Tobak und ziemlich eigen. Aber auch spannend, da ich bei Laymon einfach keinen roten Faden gefunden habe und ich so nicht erahnen konnte, wie es denn weiter geht. Das Ende kam ziemlich überraschend. Eine hübsche Studentin wird von einem Serienkiller entführt. Er gibt ihr ein bisschen Zeit um einen Vorsprung zu bekommen und will dann Jagd auf sie machen.

Einschnitte

Ich glaube, "Einschnitte" ist weniger eklig, dafür beängstigend. Manche Menschen haben vielleicht Gelüste...

In der Wildnis

Man stelle sich an dieser Stelle bitte einmal Nelsons "HA HA" (Simpsons) vor. Das passt perfekt. Ich kann leider keine Kurzbeschreibung geben, sonst wüsstet ihr bereits, was in dieser Geschichte passiert. Genial! Auf die Idee muss man erstmal kommen ;)

Ungebetene Gäste & Die Auserwählten

Das Buch liegt eider 500km weit weg und ich habe grad keine Möglichkeit nachzusehen, um was es in diesen beiden Geschichten ging. Es ist auch schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen haben. Bitte verzeiht mir :(

Joyce

Meine tote Frau, meine neue Frau und ich... Alle unter einem Dach. Der frisch gebackene Ehemann kann sich von seiner bereits verstorbenen Frau Joyce nicht trennen und hat sie konservieren lassen. Joyce soll auch von der neuen Frau als vollwertiges Mitglied der Familie akzeptiert werden. Soweit geht das auch in Ordnung, aber beim Baden... Na da will der Funke nicht so ganz überspringen.
"Joyce" ist eine sehr bizarre Geschichte und auf eine ganz besondere Art ziemlich widerwärtig. So muss es sein!

Ein ruhiges, stilles Örtchen

Meiner Meinung nach die schwächste Geschichte. Ein kleiner übergewichtiger Junge will unbedingt neue Freunde finden und meint sie in zwei etwas älteren Jungen gefunden zu haben. Doch die wollen mit ihm nichts zu tun haben und unterstellen den Jungen an einem ruhigen, stillen Örtchen einer ziemlich harten Mutprobe. Hat mir gar nicht gefallen, mag auch eventuell an dem Ende liegen, was ich einfach nur seltsam fand.

Fazit: Defintiv nichts für schwache Nerven und Mägen. Bei "Furien" läuft einem der kalte Schweiß den Rücken herunter und jedes noch so kleine Geräusch ließ mich zusammenzucken. Richard Laymon versteht es, seine Leser in den Bann zu gehen und überschreitet mehr als eine Grenze des puren Ekels, aber bevor er die letzte Grenze überschreitet, macht er einen Schritt zurück. Einfach genial!
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am 15. Juni 2011
Bin ein regelmäßiger Leser des Festa Verlages, also dem eher Ungewöhnlichen durchaus aufgeschlossen. Leider überzeugt mich dieses Buch nicht. Die Aufmachung ist top. Die Hauptgeschichte finde ich eher langweilig, die Personen unglaubwürdig und die Gewaltszenen erzeugen leider auch keinen Schockeffekt. Das liegt daran, dass insgesamt keine Atmosphäre aufkommt. Da bringt es dann eine Verstümmelung, etc. auch nicht mehr. Die Sexszenen reissen somit auch nichts mehr raus. Das wirkt dann mitunter auch etwas hilflos. Bleiben noch die anderen Kurzgeschichten. Naja, die mit dem Typ, der Rasierklingen verteilt, ist gut aber eben auch kurz. Dann gibt es noch eine mit einem Mädel, das im Wald ausgesetzt wird und zur Jagd freigegeben ist. Ok, nicht unbedingt sensationell und auch wieder zu kurz, aber immerhin ein Lichtblick. Ansonsten sind die Ideen sehr minimal. Böse Jungs jagen Mädels. Mir reicht das leider nicht, was ja aber nichts bedeuten muss.
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am 20. Februar 2014
geniale Kurzgeschichten für Horrofreunde. Allesamt unterschiedlicher coleur und ziemlich spannend.
Wer auf Horrorgeschichten mit einem Schuß schwarzem Humor und Sex steht kann hier bedenkenlos zugreifen.
Besonders gut geeignet für Laymon Einsteiger und Neulinge.
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am 22. April 2012
durch die vielen positiven Bewertungen neugierig geworden, habe ich mir das Buch besorgt. Ich mag gute Horror Kurzgeschichten, aber diese Geschichten haben mit Horror wenig bis gar nichts zu tun. Krimi/Thriller mit schwarzem Humor vielleicht, spannend fand ich nur die erste längere Geschichte, der Rest nur enttäuschend.
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am 27. Januar 2012
Die Geschichten sind meistens durchschnitt...leider. Zum Glück gibt es aber Ausnahmen; 2 oder 3 Storys sind wirklich gut, die können aber das ganze Buch nicht retten. So muss ich sagen, dass es wirklich bessere Anthologien gibt. 3 von 5...mehr ist nicht zu sagen.
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am 21. Februar 2013
Ich komme mit Laymon's Übersetzern nicht klar. Schreibt Laymon so holprig, oder wird er so übersetzt. Inhaltlich mal so mal so. Kann man lesen.
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am 25. Februar 2013
Ich kann leider den Kult,der um Laymon geführt wird, leider nicht nachvollziehen.
Sicher gibt es die Eine oder Andere Story,die Recht gut war,aber für mich kommt er - wie bei dieser Veröffentlichung -
nicht über's Mittelmaß hinaus.
Laymon ist leider nicht mein Fall.
Sorry, liebe Laymon-Fans.Aber in diesem Genre gibt es bessere Autoren,die mich mehr fesseln!
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am 5. September 2015
Dieser Richard Laymon schreibt wirklich so was von langweilig.

Und das Vorwort ist einfach nur zum Fremdschämen und Kopf schütteln.

Verdient keinen einzigen Stern.

Werde keine Bücher mehr von ihm lesen.

Bereue den Kauf zutiefst
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am 26. Juli 2011
Dieses Buch hat mich als erstes von Laymon wirklich enttäuscht - ich habe alle von Laymon erschienen Bücher gelesen aber in Furien ist so gar nichts drinnen was mich begeistert hätte.

Die Kurzgeschichten wirken wie eine Ideensammlung die zurecht verworfen wurde und zu Lebzeiten Laymons wahrscheinlich auch nie veröffentlich worden wäre. Der Kurzroman zu Beginn ist zwar spannender mag aber auch nicht wirklich überzeugen.
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