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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Director's Cut
"In den finsteren Wäldern" ist der zweite Roman von Richard Laymon, der 1981 in gekürzter und vom Verlag lieblos abgeänderter Form, in den USA erschien und durch diese Tatsachen leider gnadenlos floppte. Nun gibt es ihn auf deutsch... und das in der absolut ungekürzten Originalfassung, die sich Laymon damals eigentlich vorstellte... sozusagen der...
Vor 23 Monaten von Christian Anger veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In den finsteren Wäldern
Naja! Überschaubar. Spätestens nach der Hälfte des Buches war der Schluss abzusehen. Richard Laymon hat schon bessere Bücher geschrieben.
Die Handlung war ziemlich wirr und nicht plausibel.
Vor 17 Monaten von Hans-Günter Jost veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Director's Cut, 1. November 2012
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
"In den finsteren Wäldern" ist der zweite Roman von Richard Laymon, der 1981 in gekürzter und vom Verlag lieblos abgeänderter Form, in den USA erschien und durch diese Tatsachen leider gnadenlos floppte. Nun gibt es ihn auf deutsch... und das in der absolut ungekürzten Originalfassung, die sich Laymon damals eigentlich vorstellte... sozusagen der Director's Cut. Die Restaurierung wurde jahrelang vom Meister persönlich für unmöglich gehalten, doch dann machte sich seine Tochter Kelly Laymon an die mühevolle Arbeit und beschert uns jetzt einen der besten Laymon aller Zeiten.
Das Buch entstand zur selben Zeit, wie Jack Ketchum's Klassiker "Beutezeit" und steht diesem Werk in nichts nach. Bösartig, gnadenlos, pervers und blutrünstig wird hier die Geschichte vom Überlebenskampf mehrerer Personen erzählt, die in der amerikanischen Kleinstadt "Barlow" zuerst entführt und dann von den Bewohnern an die kannibalischen "Krulls", die die benachbarten Wälder bewohnen, ausgeliefert werden. Was sich hier schon ab der ersten (!) Seite, ohne große Umschweife und ohne sich an unnötigen Nebensächlichkeiten aufzuhalten, anbahnt, ist einer der besten Splatter-Survival-Reißer, die ich kenne und steht in einer Reihe mit den großen Klassikern des Splatterpunk, von Ketchum bis Lansdale.
Laymon legt hier einen unglaublich rasanten und knallharten Roman vor, den man nicht mehr aus den Händen legen kann. Ich habe das Buch an zwei Abenden in wenigen Stunden gelesen und dabei die Seiten förmlich verschlungen. Laymon zwängt seinem Leser hier nichts auf, er reduziert auf ein Minimum und erschafft somit eine unglaublich düstere, bedrückende Atmosphäre, die die Fantasie des Lesers extrem anregt und dadurch für Nervenkitzel und extreme Schockmomente sorgt. Es gibt mehrere Szenen, an die man sich lange Zeit erinnern wird, doch ich möchte bewusst nicht auf einzelne eingehen, da ich nicht mehr, als erforderlich verraten will. ;-)

Die deutsche Auflage besticht durch ein schönes Cover, angenehme Schriftgröße und die Kapiteleinteilung ist übersichtlich und lebendig gestaltet. Desweiteren ist ein höchst interessantes Vorwort von Laymon's Tochter Kelly, sowie ein Nachwort von Schriftsteller-Kollege Brett McBean enthalten.

Fazit: Ein vergessenes Splatterpunk-Meisterwerk von Altmeister Richard Laymon, das jetzt hoffentlich seine Leser finden wird.
Für ALLE Fans des extrem harten Horrorgenres ist dieses Buch ein absolutes Muss und erhält von mir eine uneingeschränkte Kauf- und Leseempfehlung, starke Nerven vorausgesetzt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eben ein Richard Laymon;-), 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Kindle Edition)
Spannend und fantastisch, zum Ende hin wie immer eine Steigerung ins Kranke.
ABER SO IST MAN DAS GEWÖHNT!;-) sehr viel rohe Gewalt und Sex, eine unheimliche Story einer Fantasiewelt. Man liest es trotzdem mit Genuss bis zum Ende. Man muss den Schreibstil von Laymon mögen, um dieses Buch gut zu finden;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fiese Kreaturen, 25. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Zur Story:

Neala und Sherrie sind unterwegs zu einem Wanderurlaub in den Bergen Kaliforniens.
Kurz vor dem Städtchen Barlow, begegnen sie plötzlich auf der Straße einer seltsamen Kreatur. Behaart, eklig und ohne Beine. Er schaut sie an, grinst und wirft ihnen eine Hand ins Cabrio.
Geschockt und panisch fahren sie weiter und beschließen in Barlow's einzigen Restaurant eine kleine Rast einzulegen, um erlebtes zu verdauen.
Doch dort kommen sie nie wieder fort.
Nein, sie finden sich bald gefesselt an einem Baum wieder. Und sie lauern schon...die Kreaturen namens "Krulls".

Meine Meinung:

Als Horror-Fan a la Stephen King, war dies jedoch mein erstes Buch von Richard Laymon.

Man wurde quasi gleich auf den ersten Seiten in die Story geworfen. Zwar lernte man nach und nach die Charaktere von Neala und Sherrie kennen und später auch die von Familie Dills, aber hier ging es gleich zur "Sache", ohne großes Vorgeplänkel.
Uns so ging es die gesamte Story weiter. Die Geschehnisse reihten sich schnell und spannend aneinander.
Vieles war sehr eklig, grausam, voller Schockmomente, aber auch mit jeder Menge schwarzem Humor durchzogen.
Für schwache Nerven ist das Buch nicht zu empfehlen. Sehr blutig, gewaltvolle Fantasien, sexuell aggressiv.. Laymon- Fans werden schon wissen, was ich meine. Smiley1

Wer aber auf guten Horror steht, nachts trotzdem gut schlafen kann - eine absolute Empfehlung!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Virtuoses Spiel auf der Klaviatur der menschlichen Urängste und Triebe, 12. Januar 2012
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Die Freundinnen Neala und Sherry wollen in den Ferien gemeinsam in den Bergen Kaliforniens wandern. Auf dem Weg dorthin kommen sie in das kleine Städtchen Barlow. Noch auf der Straße durch den dichten Wald begegnet ihnen eine beinlose, bizarre Gestalt, die eine abgetrennte Frauenhand nach den Mädchen wirft. Die Freundinnen beabsichtigen diesen Vorfall in Barlow zu melden und legen dort Rast ein. Ein schwerer Fehler, denn die Bewohner Barlows überwältigen die beiden jungen Frauen, rauben sie aus und fesseln sie im Wald an zwei große Bäume. Sie sollen den Krulls geopfert werden, degenerierten Hinterwäldlern, die in den undurchdringlichen Wäldern Barlows hausen, in der Hoffnung, dass diese dann nicht über die Bewohner herfallen. Der Familie Dills, die ebenfalls auf der Durchreise ist, blüht das Gleiche Schicksal. Doch einer der Bewohner Barlows verspürt angesichts der jungen, attraktiven Neala Reue und befreit die Gefangen. Während er sich mit Neala und Sherry zu retten versucht, bleibt die Familie Dills auf sich allein gestellt. In den finsteren Wäldern von Barlow entbrennt ein mörderischer Kampf ums Überleben ...

Zwar hat der Heyne Verlag die mit Abstand meisten Romane von Richard Laymon übersetzt und veröffentlicht, doch mit dem vorliegenden Roman ist dem Festa Verlag eine echte Perle ins Netz gegangen. 'In den finsteren Wäldern' ist Laymons zweiter publizierter Roman, der seinem Vorgänger in Punkto menschenverachtender Brutalität in Nichts nachsteht. Dabei fällt als erstes auf, dass das Buch für einen Roman von Laymon erstaunlich wenig Seiten aufweist. Inklusive des wunderbaren, fünfseitigen Vorworts von Kelly Laymon und dem Nachwort von Brett McBean kommt der Band gerade mal auf 256 Seiten ' diverse Leerseiten bei Kapitelumbrüchen mitgerechnet. Für Laymon-Verhältnisse geradezu lachhaft, weisen seine meisten Werke doch im Schnitt 500 Seiten auf. Doch hier liegt gerade der Reiz des Buchs, denn 'In den finsteren Wäldern' liest sich wie ein typischer Laymon: schonungslos brutal, tabulos und mörderisch spannend. Angehäuft mit jeder Menge Sex und Gewalt. Doch trotz seiner Kürze fehlt der Geschichte nichts, denn sie wirkt so, als ob Laymon bestimmt Füllszenen, in denen sich die Figuren unterhalten oder interagieren, einfach weggelassen hat. Wie in vielen seiner Storys so widmet sich Laymon auch in seinem zweiten Roman den niedersten Trieben und Instinkten der menschlichen Natur. Fressen und Fortpflanzen sind die zwei Eckpfeiler auf denen die Gesellschaft der Krulls beruht, und die die zivilisierten Protagonisten am eigenen Leib zu spüren bekommen. Bereits von der ersten Seite an sind die Figuren und der Leser mitten im Geschehen drin. Bei Laymon gibt es kein seitenlanges Vorgeplänkel. Die Charaktere entwickeln sich während der Handlung und werden dabei auch mit einem entsprechenden Hintergrund ausgestattet. Besonders interessant sind natürlich die zwischenmenschlichen Beziehungen, die sich unter dem Überlebensstress erheblich verändern, ebenso wie die Persönlichkeitsstruktur der Figuren. Laymon hat es auch dieses Mal hervorragend verstanden, das Verhalten seiner Pro- und Antagonisten glaubhaft und authentisch wirken zu lassen. Die Handlungen und Absichten der Familie Dills, sowie von Neala und Sherry sind jederzeit absolut nachvollziehbar. Angesichts der derzeitigen Welle an Torture-Porn- und Horror-Filmen ist es fast ein kleines Wunder, dass noch niemand auf die Idee gekommen ist, ein Buch von Laymon zu verfilmen. 'In den finsteren Wäldern' wäre geradezu prädestiniert dafür. Der Autor hat es nämlich auf einzigartige Art und Weise verstanden der ureigenen Angst des zivilisierten Menschen vor dem dunklen Wald und seinen imaginären Monstern ein Gesicht zu verleihen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konsequenter Horror, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Kindle Edition)
Ich bin kein großer Laymon Fan, denn sein Stil ist mir zu schlicht. Ich finde, er verwendet zu oft kurze Hauptsätze, die sich sogar in der Struktur immer gleichen. Subjekt Verb Objekt.
Warum er so viele Fans hat, kann ich nicht nachvollziehen, denn wenn man nur solche Bücher liest, kriegt man einen schiefen Sprach und Stileindruck. Ist einfach so, sorry.
Was macht ihn trotzdem lesenswert? Er ist beeindruckend konsequent, zack, zack, Kopf und Brüste ab ....
Aber er ist genauso intensiv beim Beschreiben der Ängste und der Gefühle. Laymon ist richtiger Horror.
Er wird erst jetzt in Härte und Fantasie von Autoren wie Curran, Lee und Masterson übertroffen. Insofern eine Singularität, die man kennen sollte. Aber es muss nicht jeder Roman sein. Dieser hier ist Laymons blutrotes Destillat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In den finsteren Wäldern, 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Naja! Überschaubar. Spätestens nach der Hälfte des Buches war der Schluss abzusehen. Richard Laymon hat schon bessere Bücher geschrieben.
Die Handlung war ziemlich wirr und nicht plausibel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein typischer Laymon, 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Dieses Buch strotzt nur so von der gewaltvollen Phantasie Laymons. Dieser nimmt hier wieder einmal kein Blatt vor den Mund und hat ein wahrhaft grauenvolles Szenario in den Wäldern Kaliforniens geschaffen. Dem Leser bleibt keine Zeit Luft zu holen, da es in rasantem Tempo voran geht und auf Nebensächlichkeiten gänzlich verzichtet wird. Typisch für einen Laymon ziehen sich Sex, Gewalt, Morde und Kannibalismus wie ein roter Faden von Anfang bis Ende durch das Buch. Einen Punkt Abzug gibt es allerdings, weil es mir trotz der ansprechenden und gut umgesetzten Story etwas an Spannung fehlte und man das Buch aufgrund der geringen Seitenzahl recht schnell durchgelesen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch gestern Abend gekauft, heute schon fertig gelesen!!, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Kindle Edition)
Dies ist das erste Buch was ich von diesem Schriftsteller lese und bin einfach nur BEGEISTERT. Er hält sich nicht mit seitenlangen Beschreibungen der einzelnen Figuren, der Umgebung, der Ortschaft etc. auf sondern reißt diese nur kurz an um dann den Leser gleich in die Geschehnisse zu schleudern. Es geht Schlag auf Schlag. Einfach Super und NIE langweilig/ langathmig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der perfekte Horrortrip, 29. September 2013
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Da ich es mir zum Ziel gesetzt habe, alle Werke von Richard Laymon zu besitzen bzw. zu lesen, durfte vor kurzem “In den finsteren Wäldern” bei mir einziehen. Dass es mit diesem Buch etwas besonders auf sich hat, erfuhr ich dann im Vorwort von Laymons Tochter Kelly.

Offenbar ist “In den finsteren Wäldern” auf englisch vor 20 Jahren schon einmal erschienen. Dort allerdings nahezu ‘verstümmelt’, da der damalige Verlag soviel am Manuskript geändert hatte, dass von der eigentlichen Geschichte nicht mehr viel übrig blieb. Nun hat Laymons Tochter das originale Manuskript noch einmal verlegen lassen – und zwar genau so, wie es vom Autor einst verfasst wurde.

Die Geschichte besteht aus 37 Kapitel plus Epilog und beginnt wie ein typischer Teenie-Horrorfilm: Zwei junge Mädchen sind mitten auf einem Roadtrip als der Wagen plötzlich stoppen muss, da etwas auf der Straße ist. Ein verkrüppelter Kerl, der ihnen etwas ins Auto wirft – eine abgetrennte Frauenhand. Bäm! Der Horrortrip beginnt.

Weitere leidtragende Darsteller sind ein Ehepaar, die mit ihrer Tochter und deren Freund gerade Urlaub machen und über Umstände, genau wie die Freundinnen Neala und Sherri, bei diesen Wilden, den sogenannten ‘Krulls’ landen, die in einem riesigen Rudel zusammenleben. Einzige Möglichkeit zu überleben – so zu tun als würde man ihnen angehören. Hier entdeckt vor allem eine Person seinen Hang zur kranken Perversion (erwartet unerwartet ausgerechnet die Person, von der man es am wenigsten gedacht hätte). Aber keine Sorge – Rettung ist unterwegs. Ebenfalls von jemandem, von dem man es eher nicht erwartet hätte.

Wer seinen Intellekt schulen möchte, ist bei “In den finsteren Wäldern” falsch, denn es handelt sich hierbei um einen ‘typischen Laymon’ – schnell, derb, krank – Schleudertrauma am Schluss nicht ausgeschlossen.

Das einzige was mir an dieser Geschichte fehlte, war der Humor, den ich aus anderen Werken des Autors bereits kannte und der für mich sonst ‘das Sahnehäubchen’ auf einem riesigen Berg aus kranker Ursprünglichkeit und Instinkt bildet.

Fazit:

Ein typischer Festa-Thriller. Pervers, abartig, von Instinkt getrieben – der perfekte Horrortrip.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt tolles Buch...., 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Kindle Edition)
Endlich mal ein Buch, das ohne große Umschweife zur Sache kommt. Spannend geschrieben, aber die "pornographischen Szenen" wirken mir etwas zu zwanghaft - als wollte der Autor an jeder Stelle unbedingt eine Erotikszene einbauen. Das hätte dieses Buch wirklich nicht nötig gehabt. Ansonsten find ich Idee und Umsetzung aber klasse....
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In den finsteren Wäldern
In den finsteren Wäldern von Richard Laymon (Broschiert - 14. Oktober 2011)
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