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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Director's Cut
"In den finsteren Wäldern" ist der zweite Roman von Richard Laymon, der 1981 in gekürzter und vom Verlag lieblos abgeänderter Form, in den USA erschien und durch diese Tatsachen leider gnadenlos floppte. Nun gibt es ihn auf deutsch... und das in der absolut ungekürzten Originalfassung, die sich Laymon damals eigentlich vorstellte... sozusagen der...
Vor 6 Monaten von Christian Anger veröffentlicht

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Porno oder Horror ???
Abgesehen von einigen wenigen spannenden und gruseligen Stellen wirkt das Buch eher wie ein billiger Porno. Noch nie ging mir Sex in einer Handlung dermaßen auf den Senkel wie hier, weil in den entsprechenden Situationen völlig unpassend und unglaubwürdig! Ich habe noch ein paar andere Laymons gelesen, aber hier erging es mir genauso. Also echt, wenn ich...
Vor 9 Monaten von Lila Katze veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Director's Cut, 1. November 2012
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
"In den finsteren Wäldern" ist der zweite Roman von Richard Laymon, der 1981 in gekürzter und vom Verlag lieblos abgeänderter Form, in den USA erschien und durch diese Tatsachen leider gnadenlos floppte. Nun gibt es ihn auf deutsch... und das in der absolut ungekürzten Originalfassung, die sich Laymon damals eigentlich vorstellte... sozusagen der Director's Cut. Die Restaurierung wurde jahrelang vom Meister persönlich für unmöglich gehalten, doch dann machte sich seine Tochter Kelly Laymon an die mühevolle Arbeit und beschert uns jetzt einen der besten Laymon aller Zeiten.
Das Buch entstand zur selben Zeit, wie Jack Ketchum's Klassiker "Beutezeit" und steht diesem Werk in nichts nach. Bösartig, gnadenlos, pervers und blutrünstig wird hier die Geschichte vom Überlebenskampf mehrerer Personen erzählt, die in der amerikanischen Kleinstadt "Barlow" zuerst entführt und dann von den Bewohnern an die kannibalischen "Krulls", die die benachbarten Wälder bewohnen, ausgeliefert werden. Was sich hier schon ab der ersten (!) Seite, ohne große Umschweife und ohne sich an unnötigen Nebensächlichkeiten aufzuhalten, anbahnt, ist einer der besten Splatter-Survival-Reißer, die ich kenne und steht in einer Reihe mit den großen Klassikern des Splatterpunk, von Ketchum bis Lansdale.
Laymon legt hier einen unglaublich rasanten und knallharten Roman vor, den man nicht mehr aus den Händen legen kann. Ich habe das Buch an zwei Abenden in wenigen Stunden gelesen und dabei die Seiten förmlich verschlungen. Laymon zwängt seinem Leser hier nichts auf, er reduziert auf ein Minimum und erschafft somit eine unglaublich düstere, bedrückende Atmosphäre, die die Fantasie des Lesers extrem anregt und dadurch für Nervenkitzel und extreme Schockmomente sorgt. Es gibt mehrere Szenen, an die man sich lange Zeit erinnern wird, doch ich möchte bewusst nicht auf einzelne eingehen, da ich nicht mehr, als erforderlich verraten will. ;-)

Die deutsche Auflage besticht durch ein schönes Cover, angenehme Schriftgröße und die Kapiteleinteilung ist übersichtlich und lebendig gestaltet. Desweiteren ist ein höchst interessantes Vorwort von Laymon's Tochter Kelly, sowie ein Nachwort von Schriftsteller-Kollege Brett McBean enthalten.

Fazit: Ein vergessenes Splatterpunk-Meisterwerk von Altmeister Richard Laymon, das jetzt hoffentlich seine Leser finden wird.
Für ALLE Fans des extrem harten Horrorgenres ist dieses Buch ein absolutes Muss und erhält von mir eine uneingeschränkte Kauf- und Leseempfehlung, starke Nerven vorausgesetzt!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Virtuoses Spiel auf der Klaviatur der menschlichen Urängste und Triebe, 12. Januar 2012
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Die Freundinnen Neala und Sherry wollen in den Ferien gemeinsam in den Bergen Kaliforniens wandern. Auf dem Weg dorthin kommen sie in das kleine Städtchen Barlow. Noch auf der Straße durch den dichten Wald begegnet ihnen eine beinlose, bizarre Gestalt, die eine abgetrennte Frauenhand nach den Mädchen wirft. Die Freundinnen beabsichtigen diesen Vorfall in Barlow zu melden und legen dort Rast ein. Ein schwerer Fehler, denn die Bewohner Barlows überwältigen die beiden jungen Frauen, rauben sie aus und fesseln sie im Wald an zwei große Bäume. Sie sollen den Krulls geopfert werden, degenerierten Hinterwäldlern, die in den undurchdringlichen Wäldern Barlows hausen, in der Hoffnung, dass diese dann nicht über die Bewohner herfallen. Der Familie Dills, die ebenfalls auf der Durchreise ist, blüht das Gleiche Schicksal. Doch einer der Bewohner Barlows verspürt angesichts der jungen, attraktiven Neala Reue und befreit die Gefangen. Während er sich mit Neala und Sherry zu retten versucht, bleibt die Familie Dills auf sich allein gestellt. In den finsteren Wäldern von Barlow entbrennt ein mörderischer Kampf ums Überleben ...

Zwar hat der Heyne Verlag die mit Abstand meisten Romane von Richard Laymon übersetzt und veröffentlicht, doch mit dem vorliegenden Roman ist dem Festa Verlag eine echte Perle ins Netz gegangen. 'In den finsteren Wäldern' ist Laymons zweiter publizierter Roman, der seinem Vorgänger in Punkto menschenverachtender Brutalität in Nichts nachsteht. Dabei fällt als erstes auf, dass das Buch für einen Roman von Laymon erstaunlich wenig Seiten aufweist. Inklusive des wunderbaren, fünfseitigen Vorworts von Kelly Laymon und dem Nachwort von Brett McBean kommt der Band gerade mal auf 256 Seiten ' diverse Leerseiten bei Kapitelumbrüchen mitgerechnet. Für Laymon-Verhältnisse geradezu lachhaft, weisen seine meisten Werke doch im Schnitt 500 Seiten auf. Doch hier liegt gerade der Reiz des Buchs, denn 'In den finsteren Wäldern' liest sich wie ein typischer Laymon: schonungslos brutal, tabulos und mörderisch spannend. Angehäuft mit jeder Menge Sex und Gewalt. Doch trotz seiner Kürze fehlt der Geschichte nichts, denn sie wirkt so, als ob Laymon bestimmt Füllszenen, in denen sich die Figuren unterhalten oder interagieren, einfach weggelassen hat. Wie in vielen seiner Storys so widmet sich Laymon auch in seinem zweiten Roman den niedersten Trieben und Instinkten der menschlichen Natur. Fressen und Fortpflanzen sind die zwei Eckpfeiler auf denen die Gesellschaft der Krulls beruht, und die die zivilisierten Protagonisten am eigenen Leib zu spüren bekommen. Bereits von der ersten Seite an sind die Figuren und der Leser mitten im Geschehen drin. Bei Laymon gibt es kein seitenlanges Vorgeplänkel. Die Charaktere entwickeln sich während der Handlung und werden dabei auch mit einem entsprechenden Hintergrund ausgestattet. Besonders interessant sind natürlich die zwischenmenschlichen Beziehungen, die sich unter dem Überlebensstress erheblich verändern, ebenso wie die Persönlichkeitsstruktur der Figuren. Laymon hat es auch dieses Mal hervorragend verstanden, das Verhalten seiner Pro- und Antagonisten glaubhaft und authentisch wirken zu lassen. Die Handlungen und Absichten der Familie Dills, sowie von Neala und Sherry sind jederzeit absolut nachvollziehbar. Angesichts der derzeitigen Welle an Torture-Porn- und Horror-Filmen ist es fast ein kleines Wunder, dass noch niemand auf die Idee gekommen ist, ein Buch von Laymon zu verfilmen. 'In den finsteren Wäldern' wäre geradezu prädestiniert dafür. Der Autor hat es nämlich auf einzigartige Art und Weise verstanden der ureigenen Angst des zivilisierten Menschen vor dem dunklen Wald und seinen imaginären Monstern ein Gesicht zu verleihen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eben ein Richard Laymon;-), 17. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Kindle Edition)
Spannend und fantastisch, zum Ende hin wie immer eine Steigerung ins Kranke.
ABER SO IST MAN DAS GEWÖHNT!;-) sehr viel rohe Gewalt und Sex, eine unheimliche Story einer Fantasiewelt. Man liest es trotzdem mit Genuss bis zum Ende. Man muss den Schreibstil von Laymon mögen, um dieses Buch gut zu finden;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fiese Kreaturen, 25. Februar 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Zur Story:

Neala und Sherrie sind unterwegs zu einem Wanderurlaub in den Bergen Kaliforniens.
Kurz vor dem Städtchen Barlow, begegnen sie plötzlich auf der Straße einer seltsamen Kreatur. Behaart, eklig und ohne Beine. Er schaut sie an, grinst und wirft ihnen eine Hand ins Cabrio.
Geschockt und panisch fahren sie weiter und beschließen in Barlow's einzigen Restaurant eine kleine Rast einzulegen, um erlebtes zu verdauen.
Doch dort kommen sie nie wieder fort.
Nein, sie finden sich bald gefesselt an einem Baum wieder. Und sie lauern schon...die Kreaturen namens "Krulls".

Meine Meinung:

Als Horror-Fan a la Stephen King, war dies jedoch mein erstes Buch von Richard Laymon.

Man wurde quasi gleich auf den ersten Seiten in die Story geworfen. Zwar lernte man nach und nach die Charaktere von Neala und Sherrie kennen und später auch die von Familie Dills, aber hier ging es gleich zur "Sache", ohne großes Vorgeplänkel.
Uns so ging es die gesamte Story weiter. Die Geschehnisse reihten sich schnell und spannend aneinander.
Vieles war sehr eklig, grausam, voller Schockmomente, aber auch mit jeder Menge schwarzem Humor durchzogen.
Für schwache Nerven ist das Buch nicht zu empfehlen. Sehr blutig, gewaltvolle Fantasien, sexuell aggressiv.. Laymon- Fans werden schon wissen, was ich meine. Smiley1

Wer aber auf guten Horror steht, nachts trotzdem gut schlafen kann - eine absolute Empfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein typischer Laymon, 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Dieses Buch strotzt nur so von der gewaltvollen Phantasie Laymons. Dieser nimmt hier wieder einmal kein Blatt vor den Mund und hat ein wahrhaft grauenvolles Szenario in den Wäldern Kaliforniens geschaffen. Dem Leser bleibt keine Zeit Luft zu holen, da es in rasantem Tempo voran geht und auf Nebensächlichkeiten gänzlich verzichtet wird. Typisch für einen Laymon ziehen sich Sex, Gewalt, Morde und Kannibalismus wie ein roter Faden von Anfang bis Ende durch das Buch. Einen Punkt Abzug gibt es allerdings, weil es mir trotz der ansprechenden und gut umgesetzten Story etwas an Spannung fehlte und man das Buch aufgrund der geringen Seitenzahl recht schnell durchgelesen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sex und Gewalt - Laymon pur, 6. September 2012
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Das - dieses Mal - recht dünn gewordene Buch von Richard Laymon beginnt actionreich und endet so. Gleich auf den ersten Seiten geht es von Null auf Hundert los. Die Story ist kurz und knackig und Laymon kommt schnell auf den Punkt. Ein sehr empfehlenswertes Buch für Richard Laymon - Fans. Meiner Meinung nach sein bisher perversestes Buch, das durch die relativ kurze Geschichte (im Vergleich zu seinen anderen Büchern) konstant brutal und spannend ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Richard Laymon wie man ihn kennt, 30. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Kindle Edition)
Endlich mal wieder ein Laymon, den zu lesen sich lohnt.
Mit "In den finsteren Wäldern" hat Richard Laymon ein Buch geschrieben, das in der Tradition seiner meiner Meinung nach besten Romane wie "Die Jagd: Roman", "Die Insel: Roman" oder "Der Ripper: Roman" steht.
Blut, Sex, Gewalt, das ist es, was man von Richard Laymon erwartet und "In den finsteren Wäldern" bietet das alles.
Nachdem ich von "Licht aus!" mehr als enttäuscht war (siehe dazu auch meine Rezension v. 19.07.12) hat "In den finsteren Wäldern" mich wieder von Anfang an in seinen Bann gezogen.

Ganz kurz will ich hier den wesentlichen Inhalt des Buches zusammenfassen:

Eine Familie und zwei Freundinnen werden in einem Kaff abseits der Zivilisation zunächst gefangen genommen um anschließend einer "in den finsteren Wäldern" lebenden Kannibalengruppe als Nahrungsvorrat übergeben zu werden.
Die Gruppe kommt aber frei und muss sich in der Folge sowohl mit den Kannibalen als auch einem weiteren tödlichen Gegner auseinandersetzen.

Laymon macht aus diesem relativ simplen Plot in der ihm eigenen Art eine rasante Story, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Es ist mir mehr als schwer gefallen, das Buch wieder aus der Hand zu legen, so dass ich nicht mehr als zwei Tage gebraucht habe, um den Roman zu beenden.

Laymon schreibt einfach und direkt. Zu keinem Zeitpunkt war es notwendig zurück zu blättern, um etwas nachzulesen.

Das wäre nicht Laymon's Stil.

Kurze Sätze prägen seine Art Geschichten zu erzählen. Kurze Sätze, die kein langes Nachdenken erfordern. Man ist mit dem Beginn des ersten Satzes in der Geschichte.

Was aber seine Romane so einzigartig macht, ist Laymon's Fähigkeit die düsteren Seiten der Persönlichkeit des Lesers zu berühren, sie unter dem Schutzwall unserer Erziehung hervor zu ziehen und uns durch das Handeln seiner Protagonisten einen Spiegel vorzuhalten, in dem wir zumindest Teile unserer eigenen Persönlichkeit wiederfinden können.
Das ist es, was uns mitfiebern lässt und in uns die Frage aufwirft, hätten wir genauso gehandelt?

Wenn aus einem biederen Englischdozenten ein mordendes und vergewaltigendes Monster wird, zerbrochen an der Unbegreiflichkeit dessen, was um ihn herum geschieht, dann stellt sich schon die Frage, wie würde man selbst derartig grausame Schicksalsschläge verarbeiten?

"In den finsteren Wäldern" ist mitreißend erzählt, spannend und fesselnd. Dennoch gebe ich dem Buch nur 4 Sterne.

Warum?

Das Ende des Buches ist, wie nur allzu häufig bei Laymon, unbefriedigend. Laymon schafft einen tollen Spannungsbogen und lässt den Leser nach einem grandiosen Finale hungern, das dann aber nicht kommt.

Auch In den finsteren Wäldern" endet unangemessen unspektakulär.

Laymon steckt so viel Energie und Rasanz in den Plot der Geschichte und dann endet die ganze Sache einfach unspektakulär (mir fällt kein besseres Wort dafür ein). Das ist der Story bis dahin nicht angemessen.

Und hier ist dann auch der fehlende Stern zu suchen.

Wäre das Ende des Buches der Story angemessener, ich hätte 5 Sterne vergeben, allein dafür, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Insgesamt aber ein Buch, das Laymon Fans lieben werden, aber das auch durchaus geeignet ist, neue Fans zu gewinnen.

Von mir eine unbedingte Kaufempfehlung, allerdings ohne "danke, Richard Laymon, danke für ein tolles Buch".
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Porno oder Horror ???, 21. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
Abgesehen von einigen wenigen spannenden und gruseligen Stellen wirkt das Buch eher wie ein billiger Porno. Noch nie ging mir Sex in einer Handlung dermaßen auf den Senkel wie hier, weil in den entsprechenden Situationen völlig unpassend und unglaubwürdig! Ich habe noch ein paar andere Laymons gelesen, aber hier erging es mir genauso. Also echt, wenn ich mich gerade in Lebensgefahr befände oder gerade vergewaltigt worden wäre, wäre eine schnelle Nummer das allerletzte woran ich denken würde. Wie unrealistisch !! Ich bin jedenfalls mit Laymon durch, und bleibe lieber bei Dean Koontz, der hat sowas nicht nötig, weil dessen Geschichten die Leser auch ohne sexuelle Perversitäten fesseln.
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3.0 von 5 Sternen horror oder sex, 14. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Broschiert)
es hört sich sehr spannend an, ist es auch aber nicht im grusseligen-schocker-sinne sondern eher im sexuellen,
schon ein wenig ins perwerse gehend, mir hat es trotzdem gefallen
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5.0 von 5 Sternen Für mich Laymons bestes Buch !!!!, 21. April 2013
Rezension bezieht sich auf: In den finsteren Wäldern (Kindle Edition)
Durchaus sehr brutal, ecklig und alles was dazu gehört. Für mich mit Abstand das Beste Buch von Lymon und ich habe schon fast alle von diesem großartigen Autor gelesen.
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In den finsteren Wäldern
In den finsteren Wäldern von Richard Laymon (Broschiert - 14. Oktober 2011)
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