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am 8. Mai 2007
David Schow soll als "Erfinder" des Splatterpunks gelten, also habe ich mich für dieses Buch entschieden, um mal wieder eine gehörige Portion Blutmatsch anzulesen.
Leider erfüllt das Buch nicht ansatzweise die Erwartungen an Splatterpunk.

Dreh- und Angelpunkt ist ein altes, verfallenen Haus in Chicago, in dem gescheiterte Existenzen in gewohnter Anonymität wohnen.

Mehrere Protagonisten werden sich in dem Ort zusammenfinden: ein Drogendealer aus Florida, der vor seinem Chef fliehen muß; ein Mann, der über seine gescheiterte Beziehung hinwegkommen will und in Chicago einen beruflichen Neuanfang wagen möchte. Hinzu kommen die alteingesessenen Bewohner die eigentlich nur zum Sterben vorgestellt werden.
Das Haus beitzt ein Innenleben. Es kann seine Wände verändern, die Fenster hermetisch abriegeln, Türen verschwinden lassen.
Als nun der Drogendealer einen Auftrag des Drogenbosses in Chicago ausführt und 2 Kilo Kokain in seiner Wohnung lagert, wird währenddessen ein Kind durch das Haus getötet. Die daraufhin anrückende Polizei deutet der Dealer als eigene Bedrohung und wirft die 2 Kilo Kokain einen alten Schacht hinunter.
Dadurch wird das mörderische Haus dann "high".
Hinzu kommt noch ein weiterer monströser Bewohner, den ich hier aus Spannungsgründen nicht weiter vorstellen möchte.

Beim Lesen des Buches war ich mir nie ganz sicher, ob hier nun eine Splattergeschichte geschrieben wurde, oder eine Gangsterstory.
Alles in allem überwiegt wohl eindeutig die Gangsterstory. Der Autor beschreibt bis ins Detail die Netzwerke und Arbeitsweisen eines Drogenkartells.
Dabei werden auch detaillierte Einblicke in die Wirkungsweise des Kokain-Schnupfens gegeben, daß ich den Eindruck hatte, dem Autor sei das aus eigener Erfahrung bekannt.
Sprachlich befindet sich der Roman auf unterstem Niveau. Der Gebrauch von Fäkalsprache war z.T. schon slapstickartig.
Für den Übersetzer ein großes Lob!
Der Blutmatschgehalt hält sich jedoch sehr in Grenzen, so daß der Roman bestenfalls mittelmäßig ist.
Wer etwas über Drogensyndikate lesen möchte, der hat mit dem Buch mehr Erfolg.
Das Buch ist unterhaltsam, jedoch nichts, woran man sich erinnern wird.
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am 4. Oktober 2002
Ein Roman vom Autoren eines so geistreichen Filmes wie "Texas Chainsaw Massacre III" ?? Das kann ja eigentlich nichts gutes verheißen. Ganz so schlimm ist es aber dann doch nicht.
Den Leser erwartet ein gekonnter Stil-Mix aus bösem Thriller und Horror mit viel Spannung gewürzt mit einer Menge harten Sex und Splatter. Dazu gibt es noch interessante und tiefschichtige Figuren
Wer nicht mehr erwartet, wird hier bestens bedient.
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