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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen24
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Inhaltlich ist "Freddy Mercury - Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte" ein sehr interessantes, spannend zu lesendes Buch. Eine gute Werbung für das Handwerk des Buchbinders ist diese Ausgabe allerdings nicht, die Seiten müssen mit Kraft aufgehalten werden, was sowohl Nachteile für die Langlebigkeit des Buchs als auch für den Lesespass mit sich bringt.
Die Farbfotos sehen allesamt sehr, sehr gay aus. Männer mit Schnurrbart beim Feiern. Ausnahmen bilden Aufnahmen von einem Videodreh für Queen, sowie ein Bild, dass Mercury im Bett mit zwei seiner geliebten Katzen zeigt.

Peter Freestone und David Evans haben keine Freddy Mercury Biographie geschrieben. Behandelt werden lediglich die letzten 12 Jahre des Queen-Sängers. Mitunter wiederholt sich Freestone. Das Mercury ungeduldig war und nie die Ruhe fand ein Buch zu lesen wird zwei Mal erwähnt. Wenn Freddy las, dann nur den Spartacus Guide und Auktionskataloge. Neben sehr vielen, detaillierten Beschreibungen von Freddy Privatleben finden sich auch reichlich Informationen über Konzerte, Videodrehs und Studioarbeit von Queen. Das Leben von Mercury schien sich, so liest sich dieses Buch zumindest, im wesentlichen um Musik und Besuche von Schwulenbars zu drehen. New York, München, Japan, Antiquitäten, Shopping, spanische Opernsänger, weibliche Filmstars aus Hollywoods goldener Ära, Sex und Drogen, grosszügige Geschenke an Freunde - das waren weitere Vorlieben Mercurys.

Amüsant ist die Schilderung eines Besuchs bei Michael Jackson. Mercury brachte Jackson in Verlegenheit, als er ihn fragte, ob er in dessen Haus rauchen dürfe. Michael hatte nichts dagegen, war aber peinlich berührte, weil er keinen Aschenbecher besass. Als Mercury Jackson fragte, warum dieser auf einer Matratze, die auf dem Boden lag, schlief, antworte Jackson, dass er gerne nahe der Erde liegen würde. Mercury merkte an, dass sich Jacksons Schlafzimmer aber doch im 1. Stock befinden würde. Zugegeben, kein weltbewegendes Ereignis, aber eben auch nur eines von zahlreichen, unterhaltsamen Anekdoten aus diesem Buch. Detaillierte Auflistungen von Freddy Einrichtungsgegenständen und dem umfangreichen Make up vor den Queen Aufritten und der Wahl des richtigen Outfits (bei kleinen Gigs wird schwarz getragen, bei grossen Auftritten weiss). Grosse Gesten, starkes Make-up, damit trotz des grellen Scheinwerferlichts die Zuschauer trotzdem die Mimik Mercurys sehen konnten. Die Queen von Queen liebte den grossen Auftritten. Wenig überraschend, dass er mit Punk und Künstlern, die trotz fortgeschrittenen Alters, wie Stones und Elton John noch immer auf der Bühne standen, nicht einverstanden war. Freddy wollte die perfekte Inszenierung.

Freestone schreibt, dass es ihm ein Bedürfnis war, den wahren Künstler und Menschen Freddie (er soll es gehasst haben Fred genannt zu werden, wie es die Roadies gerne, aber sein engstes Umfeld niemals tat) Mercury zu zeigen. So wird etwa klargestellt, dass The show must go on" kein Abschiedlied von Freddy war, der Text wurde nicht von ihm geschrieben. Freestone meint, dass Mercury, trotz all seiner leidenschaftlichen Liebeslieder, selbst nie die Liebe seines Lebens fand, statt dessen fand er platonische Liebe bei seinen Freunden. Sex sei sein Ausgleichsport, seine Entspannug gewesen, so Freestone.

Ein sehr interessantes Porträt eines Menschen, der nicht nur sang "I want it all and I want it now", sondern der auch genau so lebte, der Ja-Sager verachtete, der schüchtern und sensibel war und einer der charismatischsten Sänger in der Geschichte der Rockmusik war. Ohne Queen hiesse Frau Germanotta heute nicht Lady Gaga. Gut auch, dass sich nicht der ursprüngliche Arbeitstitel des Songs durchgesetzt hat: Radio Ca Ca. Würde aber auch irgendwie passen zu Lady Gagas scheinbar kindlich-naiven Inszenierung.

422 Seiten, Farbfotos, Übersetzung: Sid Peghini, Bosworth 2010
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am 4. Februar 2013
Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr ein Freddie Fan - also seit mehr als 14 Jahren. Deswegen wollte ich mir auch ein Buch zulegen. Das Buch welches von Peter Freestone geschrieben wurde, schien für mich das Beste zu sein.

Falsch gedacht!
Man merkt gleich, dass es sich nicht detailliert auf Freddies Leben eingeht. Solche Infos wie was er wann und wie oft gegessen hat ist meines Erachtens nach nicht wichtig. Und wenn, dann sollte man es nur kurz am Rande erwähnen - sprich: In ein bis zwei Sätzen.

Was mich aber am Meisten gestört hat war, dass das Buch voller Rechtschreibfehler und Satzwiederholungen ist. Deswegen auch der Titel meiner Rezension - ich glaube der Satz "Das fanden wir garnicht amüsant", kam mit ein paar Abwandlungen ("das fand ich nicht amüsant, das fand er nicht amüsant, das fand ich schon amüsant...) mindestens 10 mal vor!
Natürlich sind die Rechtschreibfehler auf den Übersetzer zurückzuführen, der ja ein Italiener und somit kein Deutschsprachiger ist. Trotzdem ist es von der Sprache her total schwach geführt und das geht von Herrn Freestone selbst aus.

Dennoch hatte das Buch für mich einen Lichtblick, wenn auch einen sehr traurigen.
Der Hauptgrund wieso ich mir das Buch kaufte war der, weil ich mehr über Freddies letzte Jahre ab 1987 (nach der HIV/AIDS Diagnose) erfahren wollte. Und diese Infos habe ich auch erhalten, obwohl ich mir teilweise etwas mehr erhofft habe. Trotzdem bin ich, was das anbelangt, zufrieden.

Ob ich das Buch weiterempfehle? Naja, wenn man ein großer Freddie Fan ist und nicht widerstehen kann - bitte, kauft es. Wer sich jedoch auf ein gutes Buch freut, den muss ich enttäuschen. Aber jedem das Seine.

Weil ich ein absoluter Freddie Fan bin und doch einiges über seine letzten Jahre und auch die letzten Wochen erfahren habe, gebe ich dem Buch 3 Sterne.

LG
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am 27. Dezember 2014
Peter Freestone gewährt einen privaten - dennoch sehr sensiblen Einblick in die Welt
der Band Queen und zum Schluss auch in das private Leben von Freddie Mercury.
Sehr liebevoll be- und geschrieben......

Freddie - Du fehlst......
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am 6. Dezember 2013
Von diesem Buch habe ich mir, gemessen an der Tatsache, dass Peter Freestone 12 Jahre lang ein enger Begleiter war, insgesamt mehr erwartet, aber das liegt wahrscheinlich eher daran, dass ich mehr wissen wollte, als der intime Einblick zeigen darf. Man merkt, und das finde ich gut, Freestone hat offenbar darauf geachtet, nichts zu berichten, was Freddie peinlich gewesen wäre. Jedenfalls vermittelt sich beim Lesen dieser Eindruck. Insgesamt ein durchaus passables Buch mit dennoch vielen detailierten Einblicken.
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am 5. Januar 2015
Alleine die 30-Seitige Hausbeschreibung ist gut gemacht, wenn es von Interesse ist, mir gefällt das Buch sehr gut und ich empfehle es weiter.......
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am 22. Dezember 2015
Das Buch ist ganz nett zu lesen, jedoch verliert sich der Autor sehr oft in unwichtige Dinge und bläst sie zu sehr auf. ZB ist Garden Lodge bis ins kleinste Detail beschrieben und es wird nach einer Zeit mühsam noch mit zu kommen. Außerdem finde ich negativ, dass das Buch super unübersichtlich ohne jede Reihenfolge geschrieben ist. Er kommt von Hinz auf Kunz. Es werden Themen teilweise öfter wiederholt aber über alle Kapitel verteilt anstatt zu einem Thema einmal alles zu schreiben und es abzuhaken. Also alles in allem ist das Buch ganz ok jedoch ohne jede Struktur und teilweise unwichtige Dinge zu ausführlich.
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am 14. Dezember 2014
Dies habe ich als Geschenk für meinen Vater gekauft. Es kam riesig bei ihm an. Sehr gute Lektüre für Fans.
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am 1. August 2015
Bin enttäuscht, hatte mir mehr erwartet, mehr Klatsch und Tratsch wenn ich das mal so salopp formulieren darf.
Irgendwie hatte ich immer den Gedanken : Aha, jetzt aber, nächste Seite kommt was interessantes aber es kam leider nichts.
Ohne Höhen und Tiefen, nichts was man nicht schon vorher in Büchern oder Dokus gelesen oder gehört hat
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am 29. Juli 2013
Ich denke für jeden Queen und Freddie- Fan ein muß.
Habe dieses Buch zwar für meinen Mann gekauft, finde es selbst auch super.
Ich hab es eher gelesen als er, vieles erfahren was man noch nie gehört hat.
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am 11. Februar 2016
Das Buch war ein Geschenk und der beschenkte meint, dass er das Buch sicherlich mehr als einmal lesen wird und es sehr interessant und amüsant geschrieben wurde. Jedenfalls sehr empfehlenswert.
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