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4.0 von 5 Sternen 12 Jahre aus Freddie Mercurys Leben, erzählt von seinem Assistenten
Inhaltlich ist "Freddy Mercury - Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte" ein sehr interessantes, spannend zu lesendes Buch. Eine gute Werbung für das Handwerk des Buchbinders ist diese Ausgabe allerdings nicht, die Seiten müssen mit Kraft aufgehalten werden, was sowohl Nachteile für die Langlebigkeit des Buchs als auch für den...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von junior-soprano

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das fand ich garnicht amüsant...
Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr ein Freddie Fan - also seit mehr als 14 Jahren. Deswegen wollte ich mir auch ein Buch zulegen. Das Buch welches von Peter Freestone geschrieben wurde, schien für mich das Beste zu sein.

Falsch gedacht!
Man merkt gleich, dass es sich nicht detailliert auf Freddies Leben eingeht. Solche Infos wie was er wann und wie oft...
Vor 14 Monaten von Pfif veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 12 Jahre aus Freddie Mercurys Leben, erzählt von seinem Assistenten, 28. Oktober 2010
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte (Taschenbuch)
Inhaltlich ist "Freddy Mercury - Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte" ein sehr interessantes, spannend zu lesendes Buch. Eine gute Werbung für das Handwerk des Buchbinders ist diese Ausgabe allerdings nicht, die Seiten müssen mit Kraft aufgehalten werden, was sowohl Nachteile für die Langlebigkeit des Buchs als auch für den Lesespass mit sich bringt.
Die Farbfotos sehen allesamt sehr, sehr gay aus. Männer mit Schnurrbart beim Feiern. Ausnahmen bilden Aufnahmen von einem Videodreh für Queen, sowie ein Bild, dass Mercury im Bett mit zwei seiner geliebten Katzen zeigt.

Peter Freestone und David Evans haben keine Freddy Mercury Biographie geschrieben. Behandelt werden lediglich die letzten 12 Jahre des Queen-Sängers. Mitunter wiederholt sich Freestone. Das Mercury ungeduldig war und nie die Ruhe fand ein Buch zu lesen wird zwei Mal erwähnt. Wenn Freddy las, dann nur den Spartacus Guide und Auktionskataloge. Neben sehr vielen, detaillierten Beschreibungen von Freddy Privatleben finden sich auch reichlich Informationen über Konzerte, Videodrehs und Studioarbeit von Queen. Das Leben von Mercury schien sich, so liest sich dieses Buch zumindest, im wesentlichen um Musik und Besuche von Schwulenbars zu drehen. New York, München, Japan, Antiquitäten, Shopping, spanische Opernsänger, weibliche Filmstars aus Hollywoods goldener Ära, Sex und Drogen, grosszügige Geschenke an Freunde - das waren weitere Vorlieben Mercurys.

Amüsant ist die Schilderung eines Besuchs bei Michael Jackson. Mercury brachte Jackson in Verlegenheit, als er ihn fragte, ob er in dessen Haus rauchen dürfe. Michael hatte nichts dagegen, war aber peinlich berührte, weil er keinen Aschenbecher besass. Als Mercury Jackson fragte, warum dieser auf einer Matratze, die auf dem Boden lag, schlief, antworte Jackson, dass er gerne nahe der Erde liegen würde. Mercury merkte an, dass sich Jacksons Schlafzimmer aber doch im 1. Stock befinden würde. Zugegeben, kein weltbewegendes Ereignis, aber eben auch nur eines von zahlreichen, unterhaltsamen Anekdoten aus diesem Buch. Detaillierte Auflistungen von Freddy Einrichtungsgegenständen und dem umfangreichen Make up vor den Queen Aufritten und der Wahl des richtigen Outfits (bei kleinen Gigs wird schwarz getragen, bei grossen Auftritten weiss). Grosse Gesten, starkes Make-up, damit trotz des grellen Scheinwerferlichts die Zuschauer trotzdem die Mimik Mercurys sehen konnten. Die Queen von Queen liebte den grossen Auftritten. Wenig überraschend, dass er mit Punk und Künstlern, die trotz fortgeschrittenen Alters, wie Stones und Elton John noch immer auf der Bühne standen, nicht einverstanden war. Freddy wollte die perfekte Inszenierung.

Freestone schreibt, dass es ihm ein Bedürfnis war, den wahren Künstler und Menschen Freddie (er soll es gehasst haben Fred genannt zu werden, wie es die Roadies gerne, aber sein engstes Umfeld niemals tat) Mercury zu zeigen. So wird etwa klargestellt, dass The show must go on" kein Abschiedlied von Freddy war, der Text wurde nicht von ihm geschrieben. Freestone meint, dass Mercury, trotz all seiner leidenschaftlichen Liebeslieder, selbst nie die Liebe seines Lebens fand, statt dessen fand er platonische Liebe bei seinen Freunden. Sex sei sein Ausgleichsport, seine Entspannug gewesen, so Freestone.

Ein sehr interessantes Porträt eines Menschen, der nicht nur sang "I want it all and I want it now", sondern der auch genau so lebte, der Ja-Sager verachtete, der schüchtern und sensibel war und einer der charismatischsten Sänger in der Geschichte der Rockmusik war. Ohne Queen hiesse Frau Germanotta heute nicht Lady Gaga. Gut auch, dass sich nicht der ursprüngliche Arbeitstitel des Songs durchgesetzt hat: Radio Ca Ca. Würde aber auch irgendwie passen zu Lady Gagas scheinbar kindlich-naiven Inszenierung.

422 Seiten, Farbfotos, Übersetzung: Sid Peghini, Bosworth 2010
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das fand ich garnicht amüsant..., 4. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte (Taschenbuch)
Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr ein Freddie Fan - also seit mehr als 14 Jahren. Deswegen wollte ich mir auch ein Buch zulegen. Das Buch welches von Peter Freestone geschrieben wurde, schien für mich das Beste zu sein.

Falsch gedacht!
Man merkt gleich, dass es sich nicht detailliert auf Freddies Leben eingeht. Solche Infos wie was er wann und wie oft gegessen hat ist meines Erachtens nach nicht wichtig. Und wenn, dann sollte man es nur kurz am Rande erwähnen - sprich: In ein bis zwei Sätzen.

Was mich aber am Meisten gestört hat war, dass das Buch voller Rechtschreibfehler und Satzwiederholungen ist. Deswegen auch der Titel meiner Rezension - ich glaube der Satz "Das fanden wir garnicht amüsant", kam mit ein paar Abwandlungen ("das fand ich nicht amüsant, das fand er nicht amüsant, das fand ich schon amüsant...) mindestens 10 mal vor!
Natürlich sind die Rechtschreibfehler auf den Übersetzer zurückzuführen, der ja ein Italiener und somit kein Deutschsprachiger ist. Trotzdem ist es von der Sprache her total schwach geführt und das geht von Herrn Freestone selbst aus.

Dennoch hatte das Buch für mich einen Lichtblick, wenn auch einen sehr traurigen.
Der Hauptgrund wieso ich mir das Buch kaufte war der, weil ich mehr über Freddies letzte Jahre ab 1987 (nach der HIV/AIDS Diagnose) erfahren wollte. Und diese Infos habe ich auch erhalten, obwohl ich mir teilweise etwas mehr erhofft habe. Trotzdem bin ich, was das anbelangt, zufrieden.

Ob ich das Buch weiterempfehle? Naja, wenn man ein großer Freddie Fan ist und nicht widerstehen kann - bitte, kauft es. Wer sich jedoch auf ein gutes Buch freut, den muss ich enttäuschen. Aber jedem das Seine.

Weil ich ein absoluter Freddie Fan bin und doch einiges über seine letzten Jahre und auch die letzten Wochen erfahren habe, gebe ich dem Buch 3 Sterne.

LG
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3.0 von 5 Sternen Biographie Freddie Mercury, 6. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte (Taschenbuch)
Von diesem Buch habe ich mir, gemessen an der Tatsache, dass Peter Freestone 12 Jahre lang ein enger Begleiter war, insgesamt mehr erwartet, aber das liegt wahrscheinlich eher daran, dass ich mehr wissen wollte, als der intime Einblick zeigen darf. Man merkt, und das finde ich gut, Freestone hat offenbar darauf geachtet, nichts zu berichten, was Freddie peinlich gewesen wäre. Jedenfalls vermittelt sich beim Lesen dieser Eindruck. Insgesamt ein durchaus passables Buch mit dennoch vielen detailierten Einblicken.
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5.0 von 5 Sternen super, 29. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte (Taschenbuch)
Ich denke für jeden Queen und Freddie- Fan ein muß.
Habe dieses Buch zwar für meinen Mann gekauft, finde es selbst auch super.
Ich hab es eher gelesen als er, vieles erfahren was man noch nie gehört hat.
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3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 20. Januar 2014
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte (Taschenbuch)
Von dem Buch hatte ich mir als großer Freddie-Fan mehr erhofft. Klar bietet es viele Einblicke, dennoch ist es vielerorts sehr verwirrend geschrieben und zum Teil auch schlecht aus dem englischen übersetzt. Ich hoffe auf bessere Biographien...
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5.0 von 5 Sternen Realitätsnah, 26. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Diese Biografie ist mit Humor, dem passendem Ernst und auch mit tiefer Trauer geschrieben worden.
Man fühlt sich beim lesen in diesen Freundeskreis aufgenommen.
Durch die realitätsnahe Beschreibung der Biografie bekommt man einen sehr guten Einblick in dem Leben einer Legende.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch über eine Ikone, 18. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte (Taschenbuch)
Wunderbares Buch über einen Menschen der einzig artig war, sein Leben und alles was es beinhaltet. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu erwerben
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht sehr interessant, 24. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte (Taschenbuch)
Ich habe schon unzählige Biografien gelesen und normalerweise zieht mich die Lebens-Schilderung
in ihren Bann. Hier war das nicht so.
Das Buch war mir zu allgemein gehalten, zu oberflächlich.
Es fehlt auch der rote Faden und der Autor schwankt sehr zwischen den Jahren. Er erzählt vom Jahr 1982 und erzählt dann vom Video "I want to break free", was einige Jahre später kam. Man kommt mit den Gedankensprüngen teilweise schwer mit.

Was mir auch fehlt, sind wichtige Details. Uninteressante Dinge werden seitenweise beschrieben, wie aber Jim Hutton zu Freddies Lebensgefährten wurde, erfährt man nur in einer Zeile.

Natürlich bekommt man einen groben Einblick, wie Freddie Mercury nun als Mensch so war und welche Vorlieben er hatte.

Nicht unbedingt empfehlenswert.

Ich wünsche mir eine bessere Biografie und hoffe, dass die bald erscheint!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klischees en masse, 11. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte (Taschenbuch)
Ja Freddie war gay und er machte auch kein Geheimnis daraus. Das ist gut so. Dennoch wäre es besser gewesen, hätte jemand über Mercury geschrieben der nicht schwul und verliebt in ihn gewesen ist. Was Freestone schreibt klingt teilweise einfach nur wie eine Hommage an die, bzw. Mercurys, Homosexualität: Freddie liebte dieses Parfum, Freddie schminkte sich vor Auftritten, Freddie liebte seine Katzen.... hinzu kommt die Verherrlichung des "Hot Space" Albums, welches zu den schlechtesten Werken von Queen gehört. Das alles kann nunmal nur von einem schwulen so geschrieben werden und das ist schade. Ich hätte gerne mehr über Freddie's Gedanken und Gefühle, vor allem seinen Freunden und Bekannten gegenüber, erfahren, dafür auch gerne weniger darüber was er morgens, mittags und abends gerne gegessen oder bei welchem Metzger er eingekauft hat. Man gewinnt eher den Eindruck dass Freestone gar nicht so nah an Freddie dran war wie er es gerne behauptet.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das ersehnte Buch vom Mann, der ihn am besten kannte, 9. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte (Taschenbuch)
Alle echten Fans haben seit dem Tod Freddie Mercurys und nach unzähligen veröffentlichten so genannten "Biografien" auf ein Buch von Peter Freestone gewartet. Immerhin ist er der Mann, der Freddie 12 Jahre lang auf allen Wegen, ob geschäftlich oder privat, begleitet hatte. Er war sein persönlicher Assistent. Aus Interviews gewinnt man von ihm den Eindruck eines aufrichtigen, warmherzigen Menschens, so dass man davon ausgehen kann, dass er ein durch und durch glaubwürdiges Werk publiziert hat. Sicher war er einer der wenigen Menschen, die Mercury wirklich kritisch beurteilen konnten. Folglich liefert das Buch etliche Details aus Mercurys Tour- und Privatleben und enthält ausgezeichnte Farbfotos.
Dem Buch fehlt jedoch der rote Faden und ist durch viele abrupte Gedankensprünge gekennzeichnet. Die Kapitel und deren Inhalte wurden teilweise ohne chronologische Anordnung niedergeschrieben und verwirren dadurch den Leser. Auf große Enthüllungen wird verzichtet und passagenweise übernimmt Freestone Inhalte von Jim Huttons Buch "Mercury und ich".
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Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte
Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte von David Evans (Taschenbuch - 15. September 2010)
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