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Kundenrezensionen

16
4,4 von 5 Sternen
Careless Love - Elvis Presley - Sein Niedergang 1958-1977
Format: TaschenbuchÄndern
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2009
Als Jahrgang 1967 bezog und beziehe ich sämtliche Informationen über Elvis aus Büchern und oder Zeitschriften.
So hatte ich mir, wahrscheinlich wie viele Millionen anderer Fans auch, einen Elvis vorgestellt der mit dem Elvis aus Careless Love rein garnichts gemeinsam hat.
Natürlich ist mir bewusst, daß diese Idealisierung ein Grund für seine Depression war, aber deswegen muss man glaube ich, nicht verraten, daß der König des Rock`n Roll auf der Toillette gestorben ist.
Obwohl dieses Buch nicht so daherkommt, als wollte es Elvis bloßstellen, so nimmt es jedoch dem Leser jegliche Illusion über ihn.
Die Wahrheit ist bitter und im nachhinein wünschte ich, das Buch nie gelesen zu haben.
Jeder weiß um Elvis` seelische Nöte die ihn wohl sein Leben lang verfolgten, aber wohl kaum Jemand hat diese Nöte so eindringlich beschrieben wie der Autor dieses Buches.
Die Frage nur, die sich mir stellt, war es nötig das über seinen Tod hinaus zum Thema zu machen?
Hätte Elvis selbst es gut gefunden öffentlich so nackt gemacht zu werden?
Ich glaube nicht.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2009
Peter Guralnick gilt als "Elvis-Papst", hat er doch die vielleicht einzige Biographie verfasst, die nicht auf Boulevard-Niveau versumpft, wie die vielen Bücher sog. "Freunde", die den Elvis-Buchmarkt so zahlreich bevölkern. Und dennoch habe ich mir von Guralnicks 2. Band sehr viel mehr versprochen, nachdem ich den 1. gelesen u. ihn sowohl vom Gesichtspunkt der Recherche her als auch vom packenden, detaillierten Schreibstil für ein Meisterwerk halte. Was fehlt diesem 2. Band, was der 1. hat?

1. Die liebevolle und detailgetreue Recherche anhand von Interviews mit integeren Weggefährten, wie es z.B. Sam Philips, Marion Keisker u. Scotty Moore für die frühen Jahre waren; das Einsehen von vielen Primärquellen also (Verträge, zeitgenöss. Zeitungsartikel etc.); die detaillierte Darstellung der Aufnahme-Sessions; eine ausgewogene Mischung zwischen Künstlerischen und Privatem kennzeichnet Band 1, nicht aber Band 2.

2. Eine am Konzept des 1. Bandes ausgelegte intensive Beschreibung der Film Years (1960 bis 1969) und ebenfalls der anschließenden Concert Years (1969 bis 1977) fehlt. Die Darstellung dieser Karriereabschnitte ist weitgehend ungenügend, da schnell abgehandelt u. nicht in die Tiefe gehend. Hier hätten mehr Konzerte, Augenzeugenberichte u. zeitgenössische Rezensionen einfließen müssen, um ein umfassendes realistisches Bild zu vermitteln. Diese 19 Jahre zudem in einen Band zu packen mit dem Untertitel "Niedergang" ist fragwürdig, belegt aber Guralnicks Präferenz für den frühen Elvis, besonders den Elvis der Sun-Sessions (man lese hierzu Guralnicks frühes Werk "Lost Highway").

Fazit: Für seinen 2. Band dürfte Guralnick sein Büro kaum verlassen haben (was man anhand der Fußnoten im Anhang gut nachvollziehen kann) außer um das Archiv des 1. Elvis-Biographen Jerry Hopkins einzusehen, aus dem er große Teile seiner Infos für Bd. 2 zieht.
Schade, denn damit wurde die Chance vertan, vor allen den Concert Years, die Elvis zu der Ikone machten, die er heute ist, durch gute Recherche, die eben nicht nur auf den Anekdoten irgendwelcher Möchtegern-Insider basiert, objektiv zu bewerten. Ganz großes Manko zudem: Gespräche mit Colonel Tom Parker, Elvis-Langzeitmanager über 22 Jahre, haben offensichtlich nicht stattgefunden - es gibt keine Quellenverweise dazu. Damit fehlt ein wesentlicher Teil der Biographie, der wohl noch geschrieben werden muss!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2012
Elvis Presley. Allein der Name genügt schon um nostalgische Erinnerungen an den Sänger mit der begnadeten Stimme zu wecken. Aber wer war Elvis Presley wirklich oder wie war er ? Diese Fragen beschäftigen uns Fans spätestens seit dem tragischen Tod des Entertainers.

In all den Jahren erschienen zahlreiche Machwerke von angeblichen Freunden und Leibwächtern, die angeblich nur das Beste für ihn wollten. Bücher von selbsternannten Fachleuten, die uns entweder die schlimmste Version eines fetten, sabbernden und zugedröhnten Rockstars servierten oder diejenigen, die in Elvis gleich einen neuen Messias sahen und denen Elvis wohl nachts als leuchtender Engel erschien.

Ich weiss nicht wieviele Bücher ich schon über Elvis gelesen habe. Mein Regal ist voll davon. Aber leider finde ich nur eine handvoll davon gut bzw. sachlich. In einer anderen Rezension wird gefragt, ob Elvis es gut finden würde, wenn alles intime von ihm ans Licht der Öffentlichkeit gebracht würde, wie in diesen beiden Büchern von Peter Guralnik ? Die Antwort: Natürlich nicht ! Allerdings war Elvis eine prominente Persönlichkeit und musste immer damit rechnen, wie jeder andere Promi auch, daß am nächsten Morgen irgendetwas über sein Privatleben in der Zeitung steht. Das ist der Preis des Ruhmes.

Aber Elvis musste schon zu Lebzeiten weitaus schlimmeres aushalten.
Als z. B. Red und Sonny West zusammen mit Dave Hebler (alles angebliche gute Freunde und Leibwächter des King) nach ihrer Kündigung auf einen Rachefeldzug gegen ihn gingen und das Buch "Elvis - What Happened" herausbrachten. Damals war ihr Argument, sie wollten mit dem Buch Elvis wieder auf den richtigen Weg bringen. Dabei wurden erstmals intime Details zu Elvis Privatleben und seinem Medikamentenmissbrauch auf eine schmutzige Art und Weise breitgetreten, die später eigentlich nur noch Goldman mit seinen "Elvis die letzten 24 Stunden" toppen konnte. Elvis selbst hatte eine wahnsinnige Angst vor dieser Veröffentlichung und hatte den Wests und Hebler Geld geboten um die Veröffentlichung zu stoppen.
Er betete, daß die Fans ihm seine Fehler und seine Art zu Leben verzeihen mögen.
Wir taten es.

Mit den o.g. Machwerken haben die beiden Bücher von Guralnik nichts gemein.
Natürlich wird das Eine oder Andere aus jenen Büchern zitiert und man darf auch nicht so Naiv sein zu glauben, daß alles, was in diesen besagten Büchern steht nicht der Wahrheit entspricht. Nur die Art und Weise, wie damit umgegangen wird ist entscheidend.
Und Peter Guralnik machte seine Sache sehr gut. Ein Buch über Elvis zu schreiben, auch ohne das Negative mit einzubeziehen, wäre schlicht und einfach falsch.
Elvis hatte seine Fehler und die Geschichte vom amerikanischen Traum wurde für ihn zum Alptraum. Es gibt kein Happy End. Er lebte ein ungesundes Leben in einem goldenen Käfig und wurde mehr und mehr zum Nachtmenschen. Künstlerisch war er viel zu oft unterfordert. Privat geriet sein Leben vollkommen aus den Fugen. Und wahre Freunde hatte er wohl auch nicht.
Und doch kam ihm diese unglaubliche Verehrung entgegen.
Wenn ich mir heute die Aufzeichnungen der Konzerte für das CBS Special 1977 ansehe, kann ich einfach nicht verstehen, daß er sich das antun konnte. Er war nur noch ein Schatten seiner selbst und doch kamen seine Fans und füllten die Hallen bis zum letzten Platz. Klar seine Stimme ließ ihn nicht im Stich und er brachte z. B. eine tolle Version von "Hurt". Aber seine Hilflosigkeit und seine Bewegungen auf der Bühne sprachen doch Bände. Und niemand war da um das zu stoppen.

Als ich 14 war wollte ich sein wie Elvis. Heute würde ich niemals mit ihm tauschen wollen.
Und doch bleibt er der King. Wenn wir seine Musik hören oder seine Filme und Shows sehen, kann er uns noch heute für unzählige Stunden unseren eigenen Kummer vergessen lassen.

Die beiden Bücher "Last Train To Memphis" & "Careless Love" sind meiner Meinung nach die Besten, die je über Elvis geschrieben wurden. Wenn Sie mich jetzt fragen: Wie war Elvis Presley wirklich ?" Muss ich Ihnen antworten: "Auch dieses Buch wird es Ihnen nicht verraten, aber es ist bestimmt verdammt nahe dran."
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2013
Peter Guralnick hat hier viele Ereignisse aus Elvis Leben kurz vor und nach der Armeezeit bis zu seinem frühen Tod erzählt, wobei er etliche Ausschnitte aus den etwas zweifelhaften Büchern der Leibwächter, Priscillas "Elvis und ich" sowie des Friseurs Larry übernommen hat. Etwas zu kurz gekommen ist die tiefe Religiösität, die Elvs seit Kindheitstagen so tief geprägt hat, ansonsten ein weitestgehend authentisches Buch, welches jeder Elvis-Fan lesen sollte. Eines ist jeden Falls klar - Elvis hat zwar viele Medikamente gegen etliche wirkliche Krankheiten genommen, gestorben ist er jedenfalls nicht als "Drogensüchtiger". Siehe hierzu auch Wikipedia und die dort wieder gegebenen Ergebnisse verschiedener Autopsien.

Empfehlenswert.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2007
dieses Buch ist wirklich sehr umfangreich, ehrlich und teilweise kritisch und dennoch feinfühlig geschrieben. Man lernt dadurch den Mann hinter dem Star kennen. Zeigt es doch, dass Elvis kein gottähnliches Wesen war sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut mit Schwächen und Stärken. seine Musik ist fantastisch und bis heute unerreicht,eine Revolution der Musik fand da statt. Auch wenn er coverte waren die Versionen, am Ende so, dass viele Künstler ihr Werk nicht mehr erkannten, er hat einen ganz besonderen Stil geprägt, an dem sich viele heute dranhängen er war nicht nur der King of Rock and Roll, sondern der weltgrößte Entertainer bis heute. Das wird alles in diesem Werk deutlich. Auch dass er sehr einsam war, er konnte den Ruhm nicht geniessen, sondern sah darin eine Aufgabe und suchte ständig nach dem Sinn des Lebens. Seine Tablettensucht führte letztendlich auch zu seinem frühen Tod. Wenn man seine Gospel hört, weiß, man was für ein gläubiger und feinfühliger Mensch er war, das beschreibt Guralnick auch sehr gut. Dass er dann in den letzten 2 Jahren nicht mehr der war , wie vorher, ist nicht nur der Sucht zuzuschreiben, sondern auf seine Unzufriedenheit bezüglich seiner Vermarktung mit billigen Filmen. - Die Bemerkung eines Filmemachers in Hollywood " man müsse diese billigen ,umsatzträchtigen" Filme machen, um dann auch "gute" Filme" drehen zu können - wie Becket, der zum Teil mit dem Erlös aus Elvis Filmen hergestellt wurde, hatte ihn damals sehr verletzt, wollte er doch ein guter Schauspieler sein alles was er anfing wollter er perfekt machen. Man beschreibt ihn in den Sessions als sehr profisionell, ob wohl er keine einzige Note kannte fast alle Lieder entstanden nur nach Gehör, Fehler die andere machten, schrieb er sich zu. - Da hab ich wohl falsch gelegen - waren oft seine Worte -

Man kann in diesem Buch viel über ihn erfahren ohne, die Beleidigung für ihn, die man zum Teil in anderen Büchern liest. Einmal hätte er fast aufgehört, aber er war der Meinung, dass er für zu viel Leute verantwortlicht war um sich einfach zurückzuziehen.(wird im buch auch erwähnt.) Er hatte auch ein sehr großes Sozialverhalten, ohne große Allüren. selbst in Hollywod am Set war er einer der beliebtesten Menschen, wegen seiner Lehrnfähigkeit und gutem Benehmen. er galt als sehr bescheiden und gut erzogen.

Das sagt doch alles. für mich ist diese Biographie, die einzige wirkliche.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2006
Endlich nun auch der 2. Teil der genialen Biographie über Elvis. Wie schon der 1. Band ein Buch mit vielen gut recherchierten Fakten, sehr intensiv geschrieben, mit einer lebendigen Darstellung, so dass man richtig mitleben kann. Spannend ! Analog zum 1. Teil: Wenn man etwas über Elvis in den 60er und 70er Jahren erfahren möchte, gibt es nichts besseres auf dem deutschem Markt als dieses Buch.
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am 5. September 2012
Nicht ganz so packend wie Band eins, aber immer noch um Welten besser als praktisch alles andere was es über Elvis auf dem Buchmarkt gibt.

Wenn Guralnick Elvis Niedergang in den 70èrn beschreibt dann hat man nie das Gefühl von Zwangsläufigkeit. Er beschreibt nüchtern und wertfrei - und das macht sein Buch umso wertvoller.

Nachfolgend möchte ich mich mit einigen häufig geäusserten Kritikpunkten an diesem Buch auseinandersetzen.

Eine oft geäusserte Kritik ist die das Buch sei zu negativ / G. befasse sich zu sehr mit den negativen Ereignissen.

Das ist absolut unrichtig. Eine Biofgrafie welche die negativen Dinge ausspart wäre genauso wertlos wie eine die die positiven Seiten ausklammert (vgl. das Buch von A. Goldman). G schildert einige eher unangenehme Ereignisse, aber er weidet sich nicht an ihnen, er kommt nicht (ohne Grund) auf sie zurück und er leitet, wie von mir schon im Einleitenden Absatz meiner Besprechung lobend erwähnt, nie eine Zwangsläufigkeit in Bezug auf zukünftige Ereignisse aus diesen ab.
Er schildert sie so nüchtern wie möglich.
Und das mit Elvis nicht alles zum besten stand ist wohl nicht zu bestreiten, wer das nicht lesen will darf eben keine Bio. über diesen Mann lesen.

Eine weitere Kritik ist die das Buch sei nicht detailgenau genug in Bezug auf Film/ Konzertjahre.
G. widmet sich Elvis Kunst da wo es angebracht ist. Wenn während der Dreharbeiten zu einem Film nichts berichtenswertes passierte dann wird dieser Film oft in einem oder zwei Sätzen abgehandelt. Das reicht aber auch völlig aus. Hier haben wir es - anders als bei vielen Studioaufnahmen - nicht mit einem Kunstwerk von Elvis zu tun, sondern Elvis fuhr eben zu den Dreharbeiten, sagte seinen Text auf und fuhr wieder nach Hause. Da gibt es kaum viel zu berichten. Es sei denn man möchte wissen was Elvis am 07.08.66 zum Frühstück gegessen hat. Ich kann auf diese Info`s verzichten.
Wenn es doch was zu berichten gibt (Viva Las Vegas) dann schreibt G. in aller Ausführlichkeit darüber, so wie es sich gehört.
Es ist absolut unnötig, sowohl für den Autor als auch für den Leser, hier noch 500 Extra Seiten zu füllen in denen nichts passiert was für das Leben oder das Verständnis der Person/der Hintergründe von Bedeutung wäre, im Gegenteil.

Gleiches gilt auch für die Konzertjahre. Während der Autor sich mit den Studiosessions in der gebotenen Ausführlichkeit auseinandersetzt werden viele Konzerte/Tourneen der 70èr mit wenigen Worten oder Sätzen abgehakt. Vollkommen zurecht. Elvis bot ab einem bestimmten Zeitpunkt eine Show die sich nicht mehr großartig veränderte, tat sie das noch wird dieses erwähnt. Die Abnehmende Qualität von Elvis Konzertdarbietungen im Verlaufe der 70èr Jahre wird anhand von Beispielen und Zitaten von Zeitzeugen, aus Zeitungen und Magazinen beleuchtet.

Konzerte die aus dem üblichen Muster ausbrechen werden ausführlich betrachtet und analysiert (z.b. opening/closing Show Vegas im Sommer 74)

In diesem Buch fehlt nichts was irgendwie relevant wäre. Ich habe viele andere Bücher / Fanmagazine etc. gelesen und ich denke ich kann das ganz gut beurteilen.

Eine gewisse Verdichtung ist zudem schlicht und ergreifend absolut unverzichtbar wenn eine Biografie noch lesbar bleiben soll.

Der einzige echte Schwachpunkt dieses Buches ist Elvis selbst, der sich in den meisten Jahren die hier beschrieben wird absolut passiv verhält.
Ein Mann der seinen Job erledigt (mal mehr mal weniger gut) und ansonsten esoterische Bücher liest und Pillen einwirft - wobei er sich gerne in seinem Schlafzimmer verkriecht.

Das ist etwas überspitzt formuliert und sicherlich ein wenig provokativ, und keineswegs ist das wertend gemeint (Elvis hat sein Leben nicht gelebt damit wir was spannendes zu lesen bekommen) aber eben auch nicht ganz von der Hand zu weisen aber eigentlich das einzige echte Problem des Buches. Aber das kann ich schlecht dem Autor ankreiden.
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am 11. Mai 2015
Es ist eine wirklich gute Elvis Biografie. Auf dem Buchcover steht etwas anderes. Careless Love, eine Chronik der Schatten und Traurigkeit, ist kein sentimentaler Nachruf. Es ist die filigrane und sorgfältige Beschreibung eines Wanderers, eines Pilgers. Hier kann der Leser selbst seine Entscheidung treffen. Das Buch mit den erstaunlichen 924 Seiten, ist schon ein gewaltiges Werk. Die Geschichte von Elvis Presley ist eine rückblickende Story aus seinem doch so tragischen Leben. Elvis mag sehr wohl eine Persönlichkeit gewesen sein. Viele private Enthüllungen zusammengestellt in einer doch tragischen Tragödie. Über Elvis wird in diesem Buch berichtet, von seinen Anfängen mit 23 Jahren, bis zum tragischen Ende im Alter von 42 Jahren. Das Buch ist in der Bosworth Edition erschienen, es erzählt eine fesselnde Geschichte über einen Entertainer, der vom Aufstieg bis zu seinem Niedergang alles miterlebte. Obwohl die Geschichten die über Elvis geschrieben wurde, ist es doch ein melancholisches Werk, künstlerisch zusammengestellt vom Autor Peter Guralnick. Er hat elf Jahre mit ihm verbracht, er muss ihn kennen und er hat über die Legende Elvis eine Ereignis-Welt erschaffen.
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am 13. März 2015
Das was man in diesem Buch alles über Elvis und wie er dann wirklich gelebt hat erfaehrt ist der Wahnsinn und hat in keiner Weise etwas mit dem zu tun, was in all den "Wahrheitsgetreuen Repotagen" gezeigt wird. Ich mein, seine Aufrichtig- und Ehrlichkeit ist ja gut und schön ge-/ beschrieben! Aber wie er mit dem Menschen und Frauen umgeht, ist ja echt die höhe. Vorallem was sich Pricillia über die Jahre von ihm alles gefallen lässt/ lassen muss, kann ich mir als Frau ja nun gar nicht verstehen. Und so ist eigentlich das ganze Buch. Ich mein, ich bin in kleinster Weise ein Elvis-Fan! Dieses Buch musste ich aber haben und lesen! Ich war einfach an der Geschichte, wie es wirklich war, mit Elvis sehr interessiert. Der Autor hat das Meiste, bis ins kleinste Detail schriftlich niedergelegt! Das finde ich auch fantastisch, aber die Sätze waren zum Größten Teil immer so lang, dass ich sie ( zur späten Stunde) dann auch gar nicht so verstanden habe. Es sei denn ich abe die zwei/ drei mal nachgelesen.
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am 16. September 2013
Obwohl ich das Buch als Geschenk bestellt habe, habe ich trotzallem mal drin gelesen und war schlichtweg begeistert. die Aufmachung des Buches haut einen schon um wenn man es in Hand hält. Ein dickes wunderschönes Buch erhält man da mit tollen Bildern von Elvis und Geschichten aus seinem Leben die echt interessant geschrieben sind! ich kann das Buch nur empfehlen!!! Wer Elvis mag wird sich sehr freuen! Ich gehe mit Absicht nicht auf den Inhalt ein, lest selbst :) aber es ist informativ und sehr gut geschrieben! Ein toller Autor!
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