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Kundenrezensionen

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am 15. Mai 2016
Dieses Buch tut genau das, was es auch will: es stellt eine sehr gute Einführung in die Kultur und Geschichte der antiken Griechen dar. Gleichzeitig bietet es auch für Leute, die sich mit dem Thema schon beschäftigt haben, eine tolle Möglichkeit sich wieder in das Thema einzulesen und sich bestimmte Aspekte wieder ins Gedächtnis zu rufen um sie dann mit anderer Literatur zu vertiefen.
Natürlich darf man nicht erwarten, dass jede Kleinigkeit bis ins letzte Detail behandelt wird und jeder Aspekt vertieft wird, aber, wie schon gesagt, dafür ist dieses Buch auch gar nicht konzipiert.
Es ist eingängig geschrieben und sehr angenehm zu lesen. Auch als Laie versteht man worum es geht.

Ich kann dieses Buch für jeden Geschichtsinteressierten uneingeschränkt empfehlen.
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"Man kommt ohne das Altertum aus. Mehr aber auch nicht. Man kommt über die Runden,
aber das ist ja nicht genug, wenn man von einer Sache wirklich etwas verstehen will."
(Prof. emer. Dr. Wolfgang Schuller, Althistoriker)

Das Curriculum Vitae von Alexander Rubel (Jg. 1969) ist hinsichtlich seiner Autorenschaft des Bandes "Die Griechen" dahingehend zu ergänzen, dass der Althistoriker im Jahre 2000 mit der Dissertation "Stadt in Angst. Religion und Politik in Athen während des Peloponnesischen Krieges" promovierte. Neben seiner Forschungsprofessor am Institut für Archäologie der Rumänischen Akademie Iasi ist Rubel auch Direktor des Deutschen Kulturzentrums Iasi. Seine Forschungsschwerpunkte liegen vorrangig in kulturhistorischen Themen und der Geschichte des antiken Dakiens.

Die Tatsache, dass immer weniger Menschen die Sprachen der Antike erlernen, bedeutet nicht, dass das Interesse an der Welt des Altertums erloschen ist, sondern zeigen, dass deren Vermittlung ganz neuer Wege bedarf. Zahllose Hollywood-Adaptionen griechischer und anderer antiker Themen, wie die Filme "Alexander (Einzel-DVD)", "Troja" und "300 (Einzel-DVD)" haben dies mittlerweile bestätigt. Daneben erreichen auch Dokumentarfilme mit nachgestellten Szenen und Archäologie-Serien à la "Terra X", "Schliemanns Erben" usw. hohe TV-Einschaltquoten.

In seiner Vorbemerkung charakterisiert Prof. Dr. Alexander Rubel seinen in der Reihe "marixwissen" erschienenen Band treffend - mit einem Begriff der sich nicht ins Deutsche übertragen lässt - als "general reader". Denn dieser ist für Leser gedacht, die sich einen Überblick über die griechische Antike verschaffen wollen, ohne dabei auf mehr als sehr allgemeines Vorwissen zurückgreifen zu müssen. Es sei kein Buch für Fachleute und nur im beschränkten Maße eines für solche, die es vielleicht einmal werden wollen. Auch sei es kein Nachschlagewerk oder "Minimalhandbuch", in dem die wichtigsten Ereignisse der behandelten Epoche systematisch aufgelistet sind. Als imaginäre Adressaten sieht der Autor vielmehr Leser, die ein allgemein kulturgeschichtliches und touristisches Interesse haben sowie Studenten einer geisteswissenschaftlichen Disziplin, die historische und inhaltliche Konnektionen zur antiken Kulturgeschichte vorweist.

Nachdem Rubel in den ersten beiden Kapiteln zunächst Lebensraum, Zeit und Umwelt der hellenischen Krieger und Seefahrer - auch durch die Vermittlung - Homers darstellt, befassen sich die zwei nachfolgenden Kapitel mit der sogenannten "Archaischen Zeit" (zw. 750 v. Chr. - 500 v. Chr.) in der die Poleis (Stadtstaaten) entstehen und ihre Kolonisation des Mittelmeerraumes beginnt. Hierbei werden die Begriffe Monarchie, Aristokratie, Demokratie und Tyrannis als sich wandelnde Gesellschaftssysteme anhand ihres politischen Raumes, politischen Denkens und Lebensstils analysiert.

Mit dem zweiten Abschnitt (Kapitel fünf bis sieben) beginnt die "Klassische Zeit" (500 - 336 v. Chr.) bei den Perserkriegen, dem gemeinsamen Abwehrkampf aller Hellenen, bei dem erstmals in der Geschichte zwischen Orient und Okzident unterschieden wird. Der patriotischen Einheit der Griechen folgte nach dem gemeinsamen Sieg jedoch der Antagonismus von Athen und Sparta, der schließlich im Peloponnesischen Krieg (431 v. Chr. - 404 v. Chr) gipfeln sollte. Neben dem Verlauf dieser kriegerischen Auseinandersetzung werden die verschiedenen Gesellschaftssysteme der beiden Kontrahenten mit ihren Ursprüngen, Grundzügen, politischer Ordnung, Erziehung, Institutionen, Ämter und Gerichte eingehend beschrieben. Hierbei wird auch deutlich, dass die antiken Griechen, allen voran die Athener eine ganz und gar andere Vorstellung von Demokratie und Freiheit besaßen als unsere Gegenwart....

....auch der dritte Abschnitt "Kultur und Gesellschaft" widerlegt nicht nur manches Vorurteil, wie z. B. die angebliche religiöse Toleranz der Griechen, sondern bietet auch manch eine Überraschung. Im Hinblick auf die gegenwärtigen Ereignisse (Eurokrise) verdient das Kapitel zur "Oikonomia" besondere Beachtung. Mit der Feststellung Rubels in seiner Schlussbetrachtung, wonach die europäische Kulturgeschichte (Literatur, Philosophie, Kunst, Architektur, Politik, Sprache pp.) nur zu begreifen ist, wenn die Antike, vor allem die griechische Kulturgeschichte, zum Basiswissen des Curriculum gehört, schließt sich der Kreis zum Eingangszitat, dem auch timediver® nur zustimmen kann.

5 Amazonsterne für ein durchweg gelungenen und äußerst preisgünstigen Überblick!
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am 30. Dezember 2015
Gewünscht war ein Überblick über die Geschichte Griechenlands, der auch für "Laien" verständlich ist. Das Buch ist dafür eher zu intellektuell/wissenschaftlich.
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am 10. August 2013
An sich erfüllt der Band die Erwartungen, die man an ein solches Buch stellen darf. Er bietet eine kompakte Einführung in die Welt der antiken Griechen, ohne dabei allzu viel Vorwissen vorauszusetzen. Manches aus der Schulzeit wird auf charmante Weise aufgefrischt, neue Erkenntnisse erweitern den eigenen Kenntnisstand. So weit also könnte man mit dem Buch durchaus zufrieden sein.
Störend sind jedoch jene Passagen, in denen der Autor hinter seiner "Berichtspflicht" hervortritt und seine eigenen Anschauungen kundtut, denn die sind, mit Verlaub, durchaus fragwürdig. Als besonders degoutant empfand ich seine Einschätzungen zur Ermordung des Sokrates, wo er die These vertritt, wer sich nicht an die Spielregeln hält, riskiere eben ganz bewusst die Verurteilung. Solche Emanationen sollten angesichts der Fälle Snowden, Manning & Co. eher unterbleiben ...
Dennoch, so viel sei gesagt, überwiegt am Ende der Lektüre das Positive.
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am 14. Dezember 2012
Sehr gut zur Einführung in das Thema geeignet. Das Buch enthält sämtliche geschichtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Aspekte der griechischen Antike zwischen dem Ende der Minoer und Alexander von Makedonien.
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am 23. Februar 2014
informativ, trotzdem kritisch, und vor allem: preiswert!

informativ, trotzdem kritisch, und vor allem: PREISWERT

informativ, trotzdem kritisch, und vor allem:
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am 1. Dezember 2013
Was soll ich dazu schreiben ?? Mein Sohn braucht es für sein Studium und ich hoffe doch sehr, dass es ihm dabei hilft
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