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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Kürze
Das Buch beschreibt auf lediglich 224 Seiten die „ganze“ Geschichte des Weströmischen Reiches von den Anfängen bis zu seinem Untergang 476 n. Chr.! Jedes der 15 Kapitel behandelt zwischen zwei und zehn Themen, die im Inhaltsverzeichnis aufgeführt sind; dadurch eignet sich der Text neben seiner Bestimmung als Sachbuch auch als kleines...
Vor 8 Monaten von Dr. Reinhart Clemens veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wissens- und lesenswert, aber leider schlampig gemacht
An dem Inhaltlichen gibt es nichts zu kritteln: auf kompakte Art und Weise kann man sein Schulwissen auffrischen oder erweitern. Kapitel, die Epochen im Abriss darstellen wechseln ab mit Über- und Einsichten zu Sitten, Gebräuchen etc.

Das ist alles prima und für 5 Sterne gut, wäre da nicht die verlegerische Schlampigkeit (zumindest in der...
Vor 11 Monaten von KGl veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Kürze, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Römer: Kultur und Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Das Buch beschreibt auf lediglich 224 Seiten die „ganze“ Geschichte des Weströmischen Reiches von den Anfängen bis zu seinem Untergang 476 n. Chr.! Jedes der 15 Kapitel behandelt zwischen zwei und zehn Themen, die im Inhaltsverzeichnis aufgeführt sind; dadurch eignet sich der Text neben seiner Bestimmung als Sachbuch auch als kleines Nachschlagewerk. Zudem ist positiv hervorzuheben, dass der Autor neben den historisch-politischen Ereignissen auch die kulturellen Themen verständlich darstellt. Abbildungen enthält das Buch nicht.

Das kurze Buch ist in gepflegtem Deutsch geschrieben und bedient sich anschaulicher, lebensnaher Formulierungen. Das Buch bietet – nicht erstaunlich bei dem thematischen Rahmen! – eine große Stofffülle, ist aber so flüssig geschrieben, dass der Leser nie das Gefühl der Überforderung durch zu viele Einzelheiten hat. Man das Buch durchaus rasch wie einen Roman lesen, ohne alle gebotenen Inhalte behalten zu wollen. Andererseits hat der Leser einen höheren Gewinn an Wissen und Verständnis, wenn er das Buch Satz für Satz als das liest, als was es gedacht ist: Als qualifiziertes Sachbuch. In beiden Fällen ist das Buch von Anfang bis Ende interessant und auch spannend.

Der Autor entrollt das grandiose Panorama der Geschichte Westroms auf vier großen Gemälden. Das erste zeigt die Geschichte von den Etruskern und Griechen über die legendäre Gründung Roms 753 und das Königtum bis zur Errichtung der Republik um 500. Das zweite Gemälde schildert das Zeitalter der Ständekämpfe - bis 396- und die Erringung der Hegemonie in Italien -bis 265- und schließlich auch im Mittelmeer (Spanien, Griechenland, Karthago) bis 146. Das dritte veranschaulicht die Zeit der Republik bis zum Prinzipat (133-31), das vierte schließlich die Kaiserzeit bis zur Reichsspaltung 395 und zum Untergang des Weströmischen Reichs 476 n. Chr.

Das Buch ist ein Geniestreich! Nach Kenntnis des Rezensenten ist es keinem anderen Autor gelungen, auf so wenigen Seiten die gesamte Geschichte Westroms so wohlgegliedert und so gut lesbar abzuhandeln. Der Autor hat eine erstaunliche Sensibilität für das Wesentliche der Römischen Geschichte, und der Leser kann nur staunen, was für ein zufriedenstellendes Ergebnis die kluge Stoffauswahl gezeitigt hat.

Das Buch ist jedem, der sich für die Geschichte des antiken Roms interessiert, wärmstens zu empfehlen. Eine Verbesserung für kommende Auflagen könnte durch eine oder mehrere historische Karten des Mittelmeers und/oder Europas herbeigeführt werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wissens- und lesenswert, aber leider schlampig gemacht, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An dem Inhaltlichen gibt es nichts zu kritteln: auf kompakte Art und Weise kann man sein Schulwissen auffrischen oder erweitern. Kapitel, die Epochen im Abriss darstellen wechseln ab mit Über- und Einsichten zu Sitten, Gebräuchen etc.

Das ist alles prima und für 5 Sterne gut, wäre da nicht die verlegerische Schlampigkeit (zumindest in der Kindle-Ausgabe): neben den an anderer Stelle bereits monierten Satzzeichenschwäche findet sich im ersten Kapitel statt der römische Anfänge um 1000 v. Chr. erst einmal ein Abschnitt über die Flavier. Auch der Anhang mit den Zeittafeln ist doppelt vorhanden, einmal vollständig und einmal scheinbar in einer Vorversion. Das muss nun heutzutage mit modernen Textsystemen wirklich nicht mehr sein! Daher Punktabzug in der A-Note. Schade eigentlich...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare "Zahlenschlacht", 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Römer: Kultur und Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Wer sich für römische Geschichte interessiert und gern sein gesammeltes Wissen einmal zusammengefasst vor sich sehen möchte, der ist mit diesem Buch gut bedient: Eine Menge an Daten, Zahlen und Fakten, diverse lateinische Fachbegriffe, bisweilen Verweise zu entsprechender Primär- und Sekundärliteratur indes freilich nicht die inhaltliche Tiefe eines "Spezialbuches", welches sich auf ein Ereignis beschränkt.
Rund 200 Seiten gut verständliche, wenig reißerisch-unterhaltsame aber dafür fundierte "Bildung".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den interessierten Laien genau richtig., 27. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Genau was ich gesucht hatte. Sicherlich nichts für einen Geschichtsstudenten, aber für jemanden, der einfach mal die vielen Dinge, die man über das alte Rom hört im Zusammenhang nachlesen will, um sich einen Überblick zu verschaffen. Je nahcdem worauf man wert legt vielleicht etwas knapp. Ich persönlich war überrascht wie wenig über die Gründe für den Untergang des römischen Reiches unter der entsprechenden Überschrift geschrieben wurde. Allerdings wurde vieles davon in der vorangegangenen Kapiteln bereits erwähnt.
Ich fand das Büchlein auch vom Schreibstil her angenehm zu lesen. Für den Preis macht man hier bestimmt keinen Fehler.
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3.0 von 5 Sternen Römische Antike - umfassend, jedoch nicht tiefschürfend präsentiert., 7. Februar 2014
Von 
Jaun Hans-peter "hanspeterjaun" (Steffisburg / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Römer: Kultur und Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Wer sich erstmals mit der thematischen Breite des Römischen Reiches befassen möchte, hat mit der Wahl dieses Titels sicher keinen Fehler gemacht. Und doch, wer nach hilfreichen Karten oder Illustrationen sucht, der stösst in diesem Buch auf "Leere". Einzig die Auswahlliteratur hilft weiter, dass die Interessierten einen Weg zu weiterführenden Werken finden.

Das Buch präsentiert die Geschichte des Römischen Reiches im Umfang von 15 Themenfeldern, die von der Urgeschichte Italiens bis hin zu den Überlegungen über die Ursachen des Untergangs dieses imposanten Reiches reichen. Lobenswert ist das Eingehen des Autors auf reine Sachthemen, wie Religion, Bildung, Erziehung, Haus- und Strassenbau, Landwirtschaft, Münzwesen, Recht u.a.

Vor diesem Hintergrund vermittelt diese handliche Publikation viele Informationen, welche die interessierte Leserschaft leicht aufnimmt. Bedauerliche Mängel betreffen die fehlende Illustration, also Bilder und Karten, sowie das magere Informationsangebot über die sogennanten vorrömischen Völker, wie u.a. die Sabiner oder Volsker, die interessante archäologische Spuren hinterlassen haben. Sehr dienlich wäre ein Sachwortregister, das sich mit der heutigen Technik der Textverarbeitung rasch erstellen lässt.

Trotz der beschriebenen Mängel kann dieses handliche Buch als einführende Lektüre gut empfohlen werden.
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5.0 von 5 Sternen Wissensauffrischung, 9. Mai 2013
Von 
Birgit Lotz "bjlo" (Zornheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Römer: Kultur und Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Im Gegensatz zu vielen anderen Geschichtsbüchern liest sich diese Chronologie sehr fließend und beschränkt sich auf die Darstellung der relevanten Ereignisse. Unterbrochen werden die geschichtlichen Fakten durch Kapitel zum kulturellen Leben der Römer in der entsprechenden Epoche. Erstaunlich auch, dass viele Sitten und Bräuche sich über mehr als zweitausend Jahre bis in die heutige Zeit erhalten haben. Dieses Buch ist empfehlenswert für alle "Altschüler", die ihr Wissen, z.B. vor einem Rombesuch, wieder auffrischen wollen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut !, 15. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Römer: Kultur und Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es bietet ein allumfassendes kompaktes Wissen zu den Römern.
Ich würde eigentlich 5 Punkte vergeben, aber einen Punkt Abzug gibt es für die falsche Darstellung, auf römischen kriegsschiffen hätten Sklaven gerudert.
Das ist nachweislich falsch, die Ruderer waren freie Männer und sogar in einer Art Gewerkschaft organisiert. Sklaven hätten militärtaktisch, nach den Auffassungen der Römer , auch nur Nachteile geboten. Sklaven als Ruderer haben deshalb erst die christlichen und moslemischen Herrscher eingeführt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Kommafehler, 14. August 2012
Von 
Das Buch ist - wie in der Rezension zuvor beschrieben - sehr informativ und lohnend zu lesen. Leider hat der Verlag jedoch auf ein Korrekturlesen verzichtet. Es finden sich sehr viele Zeichensetzungsfehler, die mitunter den Lesefluss beeinträchtigen. Daher Abzug!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Wichtigste in Kürze, 29. Februar 2012
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Römer: Kultur und Geschichte (Gebundene Ausgabe)
"Nulla poena sine lege..." et "in dubio pro reo."
(Römische Rechtsgrundsätze, die noch heute gelten)

Der im Februar 2012 erschienene Band "Die Römer: Kultur und Geschichte" ist nach "Die Herrscher und Gestalten des Mittelalters. marixwissen" (10/2006) "Der Amerikanische Bürgerkrieg" (10/2007), "Die Völkerwanderung" (10/2008), "Dokumente der Freiheit" (2/2009) und "Das Rittertum" (10/2011) bereits der sechste, der von Dr. phil. Reinhard Pohanka (Jahrgang 1954) in der Reihe "marixwissen" veröffentlicht wurde. Pohanka wirkte nach seinem Studium der Klassischen Archäologie und Alten Geschichte an Ausgrabungen in Carnuntum (Niederösterreich) und dem Iran mit und zeichnete sich als Autor von mehreren dutzend Büchern zu verschiedenen historischen Themen verantwortlich. Aus seinem Amt als Leiter der Abteilung "Archäologie und Geschichte bis 1500", das er seit 1984 am Historischen Museum der Stadt Wien bekleidet hatte, ist Pohanka zwischenzeitlich in den Ruhestand verabschiedet worden.

Kein Volk der Antike war so dem Diesseitigen verpflichtet gewesen wie das der Römer. Keines der anderen Völker des Altertums bediente sich eines vergleichbaren Pragmatismus, der dazu befähigte, ohne jedwede Ideologie zu handeln, aber auch grausam vorzugehen, wenn es angebracht schien. Vieles hatten sie nicht selbst erfunden, sondern von älteren Zivilisationen wie den Ägyptern (Sonnenkalender), Griechen (Kunst, Literatur, Philosophie, Baukunst und Ingenieursleistungen) und Karthagern (Schiffsbau) übernommen. Alles jedoch, was die Beherrschung dieser Dinge garantieren konnte, gehörte jedoch zu ihren ureigensten Schöpfungen. Die Römer organisierten einen Staat und schufen eine professionelle Armee, die zu einer der mächtigsten Institutionen in der Menschheitsgeschichte wurde. Sie waren Meister der Kriegskunst, die es jedoch nicht alleine bei der Eroberung und Ausbeutung der Provinzen beließen. Mit ihrer Kultur gründeten sie Städte, bauten Straßen, Thermen, Brücken und Aquädukte, erschlossen öde Landstriche und brachten so auch den rückständigen "Barbaren" (grie.: barbaros = Stammler, Stotterer) das "Feuer der Zivilisation". Sie schufen dadurch eine einheitliche Kultur, die ein Viertel der damaligen Menschheit umfasste. In diesem Imperium gab es ein geschriebenes Recht, auf das der Freie, wie auch der Sklave vertrauen konnte Die Großzügigkeit der Römer erlaubte den "befriedeten" Völkern, dass sie ihre Eigenheiten, Könige und Teile ihre Macht behalten durften, wenn sie sich Rom unterordneten. Solange man dem Staatskult ein Opfer brachte, erlaubte die römische Toleranz - mit zeitweiliger Ausnahme des Christentums - jede Religion.

Nach seinem Vorwort hat der Autor den Band in 15 Kapitel untergliedert. Er beginnt mit der ältesten Geschichte der Apenninhalbinsel die im 1200 vorchristlichen Jahrhundert beginnt. Neben den "Ureinwohnern" wird die Einwanderung der Griechen und andrer Völker beschrieben. Von besonderer Bedeutung sind die Etrusker (etrusci), der Herkunft bis heute nicht geklärt ist, da die Römer vieles von ihnen übernehmen sollten. Mit der sagenhaften Gründung Roms durch Romulus am 21. April 753 beginnt die Zeit des archaischen Roms, das sich vom Königtum zur Republik wandelte. Kapitel drei widmet sich der Religion als Grundlage des Staates. Die römische Götterwelt entstand aus 12 alten Göttern und zwölf neuen, die von den Griechen über die Etrusker vermittelt worden waren. Dem Zeitalter der Ständekämpfe zwischen Patriziern und Plebejern, der Eroberung Latiums und des Kelteneinfalls (509 - 396 v. Chr.) folgen die Siege in den Samnitenkriegen und schließlich die Eroberung der Magna Graecia im Jahre 264 v. Chr. Das sechste Kapitel befasst sich mit der Eroberung des Mittelmeerraumes (264 - 134 v. Chr.) zu der die drei Punischen Kriege und die Unterwerfung der hellenistischen Staaten gehört. Im Mittelpunkt des siebten Kapitels stehen Landwirtschaft, Handel, Münzwesen, Recht sowie die lateinische Sprache und Literatur und das tägliche Leben, mit interessanten Aspekten, wie die Stellung der Frauen, Kindererziehung, das Los der Sklaven und Alter, Tod und Begräbnis.

Nachdem in Kapitel acht die Ereignisse von der Republik bis zum Prinzipat zusammenfasst werden, widmet sich das nachfolgende Kapitel den kulturellen Aspekten dieses Zeitraums. Die Darstellung der Kaiserzeit erfolgt in den drei nachfolgenden Kapiteln, wobei "Brot und Spiele" und die weite Verbreitung orientalischer Mysterienreligionen ein besonders Interesse erwecken. Dem letzten Aufbäumen der Römischen Herrschaft folgt schließlich die Reichsteilung in einen Ost- und Westteil dessen Existenz im Jahre 476 n. Chr. sein Ende findet.

Nachdem im letzten Kapitel die Ursachen des Untergangs des Weströmischen Reiches hinterfragt werden und an die römischen Vermächtnisse, namentlich im Recht und den romanischen Sprachen, erinnert wird, bilden eine Zeittafel und eine zweiseitige Literaturauswahl den Abschluss eines äußerst preiswerten Bandes, in dem der Leser das Wichtigste zum Thema erfährt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Einstieg in die römische Antike, 20. November 2012
Von 
Tino Ehrhart "Leseratte" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Römer: Kultur und Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Wer sich mit der römischen Antike beschäftigen möchte ist bei diesem Buch richtig um einen guten Einstieg zu finden.
Von den Beginnen der Besiedelung Italiens, über die Gründung Roms, bis zum Ende des Weströmischen Reiches wird die Gesellschaft, die Kultur, das Denken und Leben auf der italischen Halbinsel dem Leser nahegebracht.

Leider ohne Bilder, die vieles noch anschaulicher Verdeutlichen würden. Doch bei diesem günstigen Preis als Einstieg in 1000 Jahre Geschichte noch ganz ok.
Wer sich hier eine Welt eröffnet hat die ihn weiter interessiert kann in spezielleren Büchern tiefer in das Leben der Römer eintauchen.
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Die Römer: Kultur und Geschichte
Die Römer: Kultur und Geschichte von Reinhard Pohanka (Gebundene Ausgabe - 20. Februar 2012)
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