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Genauso wie in "Der glückliche Prinz und andere Märchen" beglückt uns Oscar Wilde mit dieser Ausgabe seiner Werke. Sie beinhalten die vier Märchen, die unter dem Titel "Das Granatapfelhaus" fallen und seinen einzigen Roman, den er jemals verfasst hat: Das Bildnis des Dorian Gray. Zu den Märchen muss ich sagen, dass sie natürlich grandios sind und man vom Lesen gar nicht mehr wegkommt. Man möchte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, denn Oscar (ent)führt uns in eine Welt der Düfte, Blumen, Farben und Naturen. Märchen sind natürlich Texte mit einem Inhalt, die nicht im realen Leben stattfinden und gerade das macht sie so reizend und anziehend. Mir persönlich haben eher die Märchen aus der Ausgabe "Der glückliche Prinz" gefallen, doch "Das Granatapfelhaus" ist nichtsdestotrotz weiter zu empfehlen.

Zum Roman Dorian Gray habe ich bereits eine Rezension zum Hauptartikel verfasst. Die folgendermaßen lautete:

"Phänomenal, atemberaubend, Quintessenz des Alterns

Dorian Gray will nicht altern, deshalb lässt er sich von dem Maler Basil Hallward porträtieren und möchte sich selbst verewigen, denn er will nicht sterben, er möchte, dass das Porträt altert. Er bildet sich ein auf dem Porträt erste Alterserscheinungen wahrzunehmen, merkt gleichzeitig aber nicht, dass er selbst altert. Oder will er es einfach nicht wahrhaben? Schließlich begeht er einen Mord und will sein Porträt ebenfalls mit einem Messer zerschneiden. Doch zerschneidet er es wirklich oder metzelt er etwas anderes nieder?

Wenn Sie das Buch noch nicht kennen, sollten Sie es lesen und herausfinden wie es endet, denn es ist der einzige Roman Oscar Wildes und ein wirklich lesenswerter noch dazu.

Dorian Gray verbindet eine Affinität mit dem Roman "Gegen den Strich" von Joris-Karl Huysmans, der seinen Held Jean Floressas ebenfalls ins Verderben treibt.

Wer ein Faible für Oscar Wilde hat, sollte sich dieses Werk schnellstmöglichst holen.

Ich kann mal wieder an junge Leute appellieren (wie immer): DIESES BUCH IST ABSOLUT NICHT SCHWER UM ES ZU LESEN, DAS ENDE VERBLÜFFT ALLEMAL. LIEBE JUGENDLICHE: LESEN IST NICHT UNCOOL, LESEN MACHT BELESEN, ERHABEN, ÜBERLEGEN UND MAN LERNT MIT NIVEAU ANGEMESSEN ZU SPRECHEN, DENN DURCH DAS LESEN ERWEITERT SICH AUCH DIE SPRACHE."

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Mehr ist dem nicht hinzuzufügen, außer die unwiderlegbare Tatsache zu erwähnen, dass Wilde ein unverbesserlicher Ästhet und Anhänger des Symbolismus und der Präraffaeliten war. Für ihn zählten Jugend und Schönheit. Er wollte von Moral nichts wissen.

Sehr zu empfehlende Ausgabe!

~Bücher-Liebhaberin~
1515 Kommentare43 von 48 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2011
Eine spannende Geschichte, die dahinter steckt, macht das Lesen zum Vergnügen. Ich habe zwar nicht den Film gesehen, aber nachdem ich den Roman gelesen habe, möchte ich den Film auch nicht mehr sehen, denn ich weiß: Egal, wie gut er wäre, er würde nie das Buch toppen können.
Die Sprache des Autors ist etwas schwierig, doch gerade seine Lebhaftigkeit und Vitruosität bilden den Leser. Oscar Wilde spielt sehr gerne mit Beschreibungen und Umschreibungen. Ich war beim Lesen sehr erstaunt, wie facettenreich unsere Muttersprache sein kann! Dieses Buch ist eine sehr nützliche Abwechselung für diejenigen, die gerne Werke der modernen Literatur lesen und zwischendurch etwas Anspruchsvolles lesen möchten.
Es ist ein Klassiger, den man unbedingt gelesen haben muss.
Zur Aufmachung: Das Buch ist qualitativ gut, das Papier, die Bindung und Hardcover sind ebenfalls gut verarbeitet.
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am 24. Juni 2012
tolles Buch ist absolut fesselnd man kann nicht aufhören zu lesen... Oscar Wilde schafft es mit seinen Worten Einblick in Dorian Grays Seele zu geben und stellt durch die verschobene Wahrnehmung der Hauptfigur moralische und ethische Fragen ohne bösen Fingerzeig.Da guckt man über den ein oder anderen vergessenenBuchstaben im Druck großzügig hinweg ;) Echt tolles Buch, also sofort bestellen und als Bonus gibt ein Granatapfelhaus direkt dazu.
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am 31. März 2013
Nachdem mich die Person und Persönlichkeit von Oscar Wilde schon sehr lange faszinieren, habe ich mir dieses Buch zugelegt. Es gehört eigentlich zu den Klassikern schlechthin. Die Eleganz mit der Oscar Wilde schreibt und der unterschwellige Biss ist vielleicht nicht einmalig in der Geschichte der Literatur, aber selten übertroffen.
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am 31. August 2013
Zunächst: Hier gibt es nur das Granatapfelhaus, keinen Dorian Gray!

Die GESCHICHTEN:
Der junge König
Der Geburtstag der Infantin
Der Fischer und seine Seele
Das Sternenkind
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am 14. September 2011
Für den Inhalt ist der Verlag nicht verantwortlich, aber Layout und Qualität des Buches sind besser, als es zu diesem Preis zu erwarten gewesen wäre.
Eine absolute Empfehlung!
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am 28. Januar 2013
Das Buch ist abgesehen von der etwas minderen Papierqualität prima. Oscar Wild Liebhaber nehmen es sicher gerne in die Hand.
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