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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welche Schwarze Sonne?
Die "Schwarze Sonne" ist ein vielseitig verwendetes Symbol.
1. Astrologisch steht die Schwarze Sonne für Saturn, den schwarzen Gegenspieler der Sonne, den "Hüter der Schwelle".
2. In der neueren Astrologie ist der Schwarze Mond (Lilith) wohlbekannt. Er ist ein mathematischer Punkt im Horoskop, ein Fokuspunkt der Mondbahn. In der astrologischen Deutung...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2011 von Mozartkugel

versus
27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anspruchslos
Von bestimmten Sachen hat der Autor keine Ahnung und schreibt totalen Unsinn! Zum Beispiel:

- Wo zum Kuckuck singt Robert Fudali (alias Rob Darken) Loblieder auf A. Hitler??? Dasjenige Album sollt der Verfasser mal benennen, denn "live" ist Graveland zumindest auch nie aufgetreten... (S. 241)

- "Allerseelen" ist kein Label, sondern die Musikgruppe...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von SY


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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anspruchslos, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung (Gebundene Ausgabe)
Von bestimmten Sachen hat der Autor keine Ahnung und schreibt totalen Unsinn! Zum Beispiel:

- Wo zum Kuckuck singt Robert Fudali (alias Rob Darken) Loblieder auf A. Hitler??? Dasjenige Album sollt der Verfasser mal benennen, denn "live" ist Graveland zumindest auch nie aufgetreten... (S. 241)

- "Allerseelen" ist kein Label, sondern die Musikgruppe von Gerhard Petak (S. 304 / 426)

- Wenn der Clarke schon richtigerweise schreibt, daß sich der Name einer schwedischen Gruppe auf eine bekannte ungarische Gräfin bezieht, dann soll er ihren Namen (grade als Historiker...) auch korrekt als Bathory wiedergeben und nicht Bathorby (S. 418). Wo es doch auch einen Polen-König gleichen Namens gab, mit dem die Gräfin verwandt war...So viel Geschichtswissen sollte eigentlich vorhanden sein!!!
Aber so ist das halt, mit all diesen selbsternannten "Experten" des Mainstreams... Doch nun weiter im Text.

- Varg Vikernes hat den Teufel angebetet? Wäre mir neu... (S. 419). Und Vidar von Herske war niemals Mitglied von Burzum (S. 429)

- Was ist bitteschön "Wicca-Satanismus"??? Hierbei handelt es sich wohl um eine eigene unseriöse Begriffserfindung des Buchverfassers... (S. 441)

Wie am Anfang erwähnt, sind dies lediglich nur einige Beispiele von klaren Unwahrheiten und Verdrehungen, doch ich belasse es hierbei. Es würde an dieser Stelle zu weit führen auf bestimmte religiöse, geschichtliche und personelle Fehlinterpretationen (neueren) Datums einzugehen. Manchmal kann man einfach echt nur den Kopf schütteln vor der geballten Ladung an unseriösen Quatsch.

Es ist kein wirklich seriöses Buch; mehr ein verkaufsförderndes für Leute mit geringen Ansprüchen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch - Bis auf ein Kapitel!, 20. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung (Gebundene Ausgabe)
Also, ich bin auf Goodrick-Clarke wegen einer Hausarbeit gestoßen und dafür hab ich sein erstes Buch "Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus" verwendet, was ebenfalls ein geniales Buch ist. Hier folgte quasi die Fortsetzung und es hat meine Erwartungen nicht enttäuscht: Vielseitig, informativ und schlüssig, gut recherchiert, ABER: Vom Kapitel "White Noise und Black Metal" sollte man die Finger lassen! Goodrick-Clarke mag ein sehr guter Historiker und Kenner von Esoterik auf einer wirklich wissenschaftlicher Ebene sein, aber von Musik(geschichte) und den Entwicklungen in der Metalszene hat er keinen Schimmer! Da werden teilweise sehr gute Bands in einen Topf geworfen und kommentarlos mit Nazibands auf einer Seite genannt, was mich arg verwirrte! Auch geschichtliche Hintergründe zB. der Skinhead-Bewegung bleiben unbeleuchtet und sind hier mit Vorsicht zu genießen.

Wenn man also Kapitel 10 außen vor lässt ist es doch im großen und ganzen ein sehr lesenswertes Buch.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welche Schwarze Sonne?, 23. Oktober 2011
Von 
Mozartkugel (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung (Gebundene Ausgabe)
Die "Schwarze Sonne" ist ein vielseitig verwendetes Symbol.
1. Astrologisch steht die Schwarze Sonne für Saturn, den schwarzen Gegenspieler der Sonne, den "Hüter der Schwelle".
2. In der neueren Astrologie ist der Schwarze Mond (Lilith) wohlbekannt. Er ist ein mathematischer Punkt im Horoskop, ein Fokuspunkt der Mondbahn. In der astrologischen Deutung stellt der Schwarze Mond (Lilith) eine "männliche Frau" dar. Analog hierzu gibt es die Schwarze Sonne (Dionysos), einen Fokuspunkt in der Sonnen- beziehungsweise Erdenbahn, der sich im Tierkreis nur sehr langsam bewegt und zur Zeit bei 13° Krebs befindet (dort steht auch der Fixstern Sirius). Die Schwarze Sonne (Dionysos) stellt astrologisch einen "weiblichen Mann" dar.
3. Astrologisch und astronomisch nennt man die totale Sonnenfinsternis ebenfalls eine Schwarze Sonne: Im Moment der totalen Finsternis leuchtet eine schwarze Sonnenscheibe am Himmel.
4. In der okkulten Astrologie (Astronomie) ist die Schwarze Sonne auch die Alte Sonne (nach Wiligut: Santur genannt), eine zweite Sonne, die jetzt unsichtbar und nicht mehr aktiv ist, eines Tages jedoch wieder aktiv und leuchtend wird.
5. Im rechten Okkultismus des Dritten Reichs und der Zeit danach ist die "Schwarze Sonne (SS)" ein Code-Wort für die "Schutz-Staffeln (SS) des Führers".
6. Seit dem Roman "Die schwarze Sonne von Tashi Lhunpo" (1991) hat sich das zwölfspeichige Sonnenrad aus der Wewelsburg (ein altes alemannisches Symbol) als Symbol der Schwarzen Sonne zum hauptsächlichen Zeichen der rechten Phantasten entwickelt: Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg und dem Untergang des Dritten Deutschen Reichs hätten sich die alten Nazis (Waffen-SS-General Kammler und andere) mit der deutschen Hochtechnologie, den Wunderwaffen und UFO-Flugscheiben in die Antarktis und nach Südamerika abgesetzt und inzwischen die halbe Welt infiltriert. Sie arbeiten unverzagt am Aufbau eines Vierten Reichs, arbeiten mit Aldebaranern (aber auch mit der CIA) zusammen und haben Stützpunkte auf dem Mond, dem Mars und auf Saturn-Monden, werden bald in Erscheinung treten und die illuminierten Globalisten entmachten. So die Hoffnung der okkulten Rechten: Die schwarze Macht der Schwarzen Sonne wird eine postdemokratische neue Welt errichten. Vielleicht schon nächstes Jahr (2012) oder erst 2017, spätestens aber 2025.
Für all das (und noch mehr) steht das Symbol der Schwarzen Sonne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant für den Stand von 2003, 18. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch aus dem Jahr 2003 kann natürlich nicht aktuell sein.
Als Beispiel mag sein Hinweis auf die Verschwörungsfanatiker dienen, die unter anderem die NSA zum Ziel haben sollen.
Seit 2013 (Edward Snowden) wissen wir aber, dass „Verschwörungsfanatiker“ nicht unbedingt eine Paranoia haben.
Ansonsten eines der umfangreichsten und detailliertesten Bücher über fast alle Gruppen im Schatten der "Schwarzen Sonne".
Lesenswert unter dem Vorbehalt, dass nicht alles kritiklos und ohne es zu hinterfragen, als Wahrheit angenommen werden darf.
Auch Goodrick-Clarke kann nicht alles wissen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komplex, manchmal zu komplex., 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung (Gebundene Ausgabe)
Clarke ist mit "Im Schatten der Schwarzen Sonne - Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung" ein sehr umfangreiches und informatives Werk zu sehr vielen Aspekten des (Neo-)Nazismus gelungen.
Dabei legt er sowohl Wert auf aktuelle Dinge als auch deren historische Entwicklung. SO wird die Geschichte des amerikanischen Neonazismus in einem sehr umfangreichen und gut recherchierten Kapitel abgehandelt, ebenso der britische. Das Fehlen eines Kapitels explizit über die deutsche Szene fällt leider negativ auf, aber wahrscheinlich wollte sich Clarke nicht auf ein weiteres Feld wagen, dass lange und gründliche Einarbeitung erzwingt und es lieber heimischen Autoren überlassen.
Ebenfalls behandelt Clarke die gängigen "Nazi-Mysterien" wie die "Reichsflugscheiben", Thule, Hyperborea, Atlantis und Neuschwabenland, entmystifiziert sie und nennt Fakten, so wie die "Schöpfer" solcher Mythen. Ebenso widmet er ein Kapitel um mit dem so oft verklärten "schwarzen Orden" der SS aufzuräumen und sie ins richtige Lichte zu rücken.

Zum Kapitel über Rechtsrock und NSBM muss man leider sagen, dass es hier mehr beim guten Willen geblieben ist. Die meisten von Clarke hier gelieferten Informationen sind aus anderen Quellen alt bekannt, leider auch nicht immer korrekt. Insgesamt hätte ich mir für das doch recht sensible Feld des Black Metal und des Neofolk mehr Fingerspitzengefühl gewünscht und so taugt dieses Kapitel maximal für eine erste Kontaktaufnahme mit diesem Thema.

Insgesamt ist "Im Schatten der Schwarzen Sonne" ein gutes Buch, das leider einige Macken hat. Abgesehen von oben genanntem Kapitel bliebe da noch der Schreibstil den ich in weiten Passagen als monoton, langweilig und uninspiriert erlebt und der durch die Länge der Kapitel und häufigere Querverweise häufig fehlende Überblick.
Allerdings hat man, wenn man sich durch findet, eine große Menge an interessanten Informationen. So man sich mit den beschriebenen Themen eingehend auseinandersetzen möchte, ist dieses Buch eine gute Einstiegshilfe für tiefer gehende Recherche, da auch die Literaturlisten wahre Fundgruben sind.
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10 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtiges Buch!, 31. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist eins der umfangreichsten und leider auch eines der wenigen seriösen Werke zu diesem Thema, welches vor ideologischen, verschwörungstheoretischen Wirrwarr überläuft. Wer sich umfassend zu diesem Thema informieren will, sollte dies mittels dieses Buches tun und nicht auf Publikationen wie von Carmin uä. zurückgreifen. Hier geht es nicht um das befriedigen einer fast schon masochistischen Sucht nach Ohnmacht, wie es viele Verschwörungstitel mit sich bringen, sondern um eine sauber recherchierte, ungeheuer umfassende Arbeit am Thema NS Okkultismus.

Bisher für mich der beste Titel zum Thema!
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17 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll!, 3. Januar 2010
Von 
navigator "M. H." (Kurpfälzer) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung (Gebundene Ausgabe)
Der Altmeister dieses Genres hat es wieder geschafft ein kompetentes Sachbuch zu schreiben.
Nicht nur als Aufklärung für braune Dumpftröten, für die die schwarze Sonne das Solarium des Herrn Adolf H. war und Swatsika die Möbelkollektion eines dänischen Möbelhauses, sondern auch für pseudomoralische Volksbeglücker die schon beim Hinweis auf indoarische und indogermanische Hochkulturen dümmlich mit der Anti-Nazi-Keule fuchteln!
Kein ideologisches Gutmensch-blabla sondern ein neutrales Aufklärungsbuch für eine andere Sicht der medienmanipulierten Nachkriegsgehirnwäsche und gegen die 68er Hippiemärchenonkels!
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Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung
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