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Die in einer guten Auswahl zusammengestellten Briefe Mozarts von Stefan Kunze sind gut zu lesen, wenn auch die Schreibweise Mozarts doch recht eigenartig ist.
Allein deswegen schon, um diesen feurigen Geist einzufangen in seinen geschriebenen Briefen, Liebesbriefen, Bettelbriefen, Freundschaftsbriefen an Vater, Mutter, Schwester, Befreundete, ist es aufschlussreich, davon zu erfahren.
Ein Mehr wäre günstiger gewesen.
Unter dem Titel "Mozart Briefe" verstehe ich auch die "Bäsle Briefe" an seine Cousine.
Nun gut, im Vorwort wird darauf hingewiesen, warum nicht extra breit darauf eingegangen wurde und daß man sich diese Briefe ja gesondert vornehmen kann.
Das ist wahr und das sollten wir auch tun.
Hier aber, in dieser schönen und aufschlussreichen Reclam- Ausgabe der Briefe Mozarts, werden wir hineingeführt in das Verhältnis eines Genies zur Umwelt. Und es sind die Sorgen und Nöte, die Freuden und die Ausbrüche eines wahrhaft heldenhaft Kämpfenden in einer großen Umbruchzeit.
Wie er einen wichtigen Hinauswurf (tritt in den Hintern) oftmals beschreibt und schildert, wie er um Selbständigkeit buhlt und kämpft, die geldliche Not fast nicht übersteht und Krankheiten ebenfalls und wie er dennoch unterdessen arbeitet an sich und an seiner Kunst, der Genialität freien Lauf läßt, das ist einzigartig und entspricht moderner Auffassung vom risikoreichen Leben.
Wie denn auch seine Musik, sei es in der Oper oder in den anderen Werken ja niemals Freude, niemals aber auch das Gegenteil davon vermissen läßt.
So spürt man in seiner Musik nämlich Leben und Tod. In seinen Briefen erleben wir, wie er ist. Als Mensch, als bewundernswürdiger Kämpfer gegen Widerstände, den Tod nicht unbedingt verachtend, wie aus einem erschütternden Brief an seinen Vater zu lesen ist.
Eine aufschlußreiche Einleitung und ein guter Anhang mit Zeittafel ermöglichen weitere Beschäftigungen mit Mozart, dessen zweihundertfünfzigster Geburtstag am 27. Januar 2006 gefeiert wird.
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am 6. Juli 2007
Von Wolfgang Amadeus Mozart sind zahlreiche Briefe erhalten, die er an seine Cousine, seine Schwester, seinen Vater, seine Frau Constanze Weber und an verschiedene Freunde geschrieben hatte. Sie dokumentieren seine Reisen nach München, Frankfurt, Brüssel, Paris oder Rom genauso wie seine Zeit als freiberuflicher Musiker in Wien. Die von Mozart verfassten Briefe geben dem Leser unmittelbaren Einblick in sein Wesen und seine Persönlichkeit. Neben wichtigen Ereignissen aus Mozarts Leben erfährt man auch interessante zeitgeschichtliche Hintergründe. Die Briefe sind nicht zuletzt wegen der originellen, zum Teil etwas derben Sprache sehr unterhaltsam und lesenswert.
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