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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen19
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am 7. Dezember 2005
Endlich !!! Endlich !!! Endlich!!!
Es wurde auch langsam Zeit, dass die exquisite Kriminalromanreihe von DuMont vertont wird!!!Und diese Lesung von Karl Heinz Tafel ist super! Er hat eine eindringliche sonore Stimme, die er vielfältig einsetzt und somit jeder Figur eine eigene Note gibt. Mir hat dieser Vortrag sehr gut gefallen.
Dazu kommt natürlich die klasse Geschichte von Ch. MacLeod. Für mich ein klassischer TEA-Time Krimi der englischen Art auch wenn er in der "heutigen Zeit" spielt. Spannung und Witz sind hier gut kombiniert!
Ich wünsche mir mehr Hörbücher von diesem Sprecher und dieser Autorin!!!
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am 27. Dezember 2009
... ist der erste Band der Balaclava-Reihe der kanadischen Autorin Charlotte MacLeod.

Angefüttert durch überschwängliche Rezensionen und begeisterte Erzählungen im Freundeskreis habe ich als Nicht-Krimileserin zum ersten Mal seit langem wieder einen Krimi in die Hand genommen. Es stimmt, der Stil MacLeods hat nichts mit der Schreibweise aktueller Autoren dieses Genres zu tun. Ihr unaufgeregter, ruhiger, beschreibender Stil ist typisch für die klassischen Krimi-Autoren vergangener Zeiten. Weder blutrünstig noch bedrückend, sondern leicht, humorvoll, liebevoll beschreibt sie Personen und Handlungen.

Dennoch habe ich mich etwas durch die Handlung gequält. Was sicherlich auch an der Vielzahl der beschriebenen Personen liegt. Man weiss einfach beim ersten Buch noch nicht, wer wichtig ist, wen man sich merken muss und wer war jetzt nochmal die und die Person? Wie ich nach dem zweiten Buch festgestellt habe, kommen (fast) alle Personen wieder vor. Sie sind dann wie alte Bekannte, was richtig Spass macht. Die skurrilen Eigenheiten der einzelnen Charaktere ergeben auch eher im nächsten Band ein vollständiges Bild.

Trotzdem ist es richtig und wichtig mit "Schlaf in himmlischer Ruh" zu beginnen, da die Handlung rund um die Protagonisten dann in chronologischer Reihenfolge abläuft.

Wenn man Charlottes MacLeods Schreibstil einmal verfallen ist, möchte man ohnehin alles von ihr lesen.
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am 3. April 2011
Manchmal frage ich mich, wie einige Bücher zu Ihren "guten" oder gar "sehr guten" Bewertungen kommen. Aufgrund dieser Bewertungen (Stand März 2011) habe ich mir diesen Roman (Schlaf in himmlicher Ruh) gekauft. Ich hatte mich gefreut erneut einen angenehmen Krimi zu lesen, der ja in Stil und Spannung sehr empfohlen wurde. Nun ja, vielleicht war ich verwöhnt. Immerhin hatte ich zuvor alle Kriminalromane von Josephine Tey konsumiert und war von allen angetan. Hier nun ganz anders. Weder die Figur des Hauptdarstellers Peters Shandy noch seines fast tauben Kollegen - der nicht mal seine Ehefrau vermisste - hatten mir irgend etwas zu sagen. Ganz im Gegenteil ist ja die Unterhaltung mit diesem schwerhörigen Kollegen ohne jegliche Umstände möglich. Wo also ist er taub? Auch die Entwicklung der Superrübe als Futtermittel und die Namensgebung (oder eben nicht) einer weiteren Entwicklung konnten mir keinen Humor abgewinnen. Und die übertriebene Reaktion auf die übliche Weihnachtsbeleuchtung in der Straße war für mich kaum ironisch zu lesen. Viele Worte hat die Autorin mühevoll zusammengestellt. Eigentlich ohne tiefgründige Verwicklungen. Jedenfalls habe ich keine Spannung im Roman gemerkt und auch nicht das gewisse Etwas verspürt, welche mich in einem guten Roman bereits auf der ersten Seite gefangen nimmt. Ich habe nicht gleich aufgehört zu lesen. Ich habe Frau MacLeod durchaus eine Chance gegeben. Doch irgendwann habe ich aufgegeben und das Buch zur Seite gelegt. Möglich, dass ich etwas verpasst habe. Doch bereits vor Jahren hat mir jemand gesagt, dass ihm seine Zeit eigentlich zu kostbar ist, um sie an ein schlechtes Buch zu verschwenden. Diesen Rat habe ich hier befolgt.
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am 30. September 2006
Durch Zufall bin ich auf diese wunderbare Autorin und diesen extrem einfühlsamen und hervorragenden Vorleser gestoßen - und ich bin froh darüber!!! Ein Spontankauf birgt immer Risiken, zumal es fraglich ist, ob Lesung und Krimi zusammenpassen. Beides harmonisiert vollkommen, ich habe mich beim Hören köstlich amüsiert und jede Minute genossen.

Diese Kombination Charlotte McLeod - Prof. Shandy und Karl-Heinz Teufel ist ein absolutes Gedicht und ein MUSS für jeden, der Zuhören genießen möchte!
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am 7. Oktober 2008
Nachdem ich diesen Roman schon vor Jahren gelesen habe, war das "Wiederhören" der Geschichte ein großer Genuß!
Die Personen gefallen mir immer noch so gut, die Geschichte ist spannend und ein bißchen skurril - und der Vorleser paßt wunderbar dazu!
Große Klasse - und hoffentlich kommen die anderen Bände auch noch als Hörbuch!
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am 5. Dezember 2012
Zur Handlung: Professor Peter Shandy lebt in Neuengland auf dem Campus eines landwirtschaftlichen Colleges. Dort wird jedes Weihnachten die sogenannte Lichterwoche abgehalten, eine Weihnachtsveranstaltung, die dem Professor ein Gräuel ist. Nachdem er sein Haus dieses Jahr aufs Überladenste, Kitschigste und Volltönendste schmücken ließ, um den Nachbarn einen Denkzettel zu verpassen, verschwindet Shandy deshalb und unternimmt eine Kreuzfahrt. Als er am Weihnachtsfeiertag nach Haus zurückkehrt, stößt er in seinem Wohnzimmer auf eine Leiche. Dies wird schnell als Unfall abgetan, im Professor sind jedoch die Zweifel gesäht und er ermittelt...

Ich bin von diesem Hörbuch sehr angetan. Ein gemütlicher, witziger Krimi, dazu noch allerlei weihnachtliche Stimmung... das Highlight sind die skurrilen Figuren, die das College bewohnen und alle ihre Macken haben, Shandy nicht ausgenommen.
Kritikpunkte, dass viele Personen auftauchen, die man sich merken muss und dass das Hörbuch unsanft gekürzt ist, stimmen, gerade letzteres ist mir beim zweiten Hören auch aufgefallen. Das schränkt mich in meinem Vergnügen nicht ein, man sollte einfach etwas aufmerksam zuhören.
Karlheinz Tafel, den Sprecher, finde ich allgemein sehr gut und halte ihn auch hier im Besonderen für eine Besetzung, die wie die Faust aufs Auge passt, da er den Humor durch seine Vortragsweise hervorragend vermittelt.
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am 31. Januar 2010
Bei diesem Hörbuch wartet man nicht auf Höhepunkte, sondern man genießt auch das "Dazwischen". Sehr gut gelesen kennt man die Akteure bald und liebt ihre Schrullen. Die detailreiche Schilderung der Personen ist für mich das !Highlight! dieses Krimis.
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am 28. Februar 2013
Das erste Buch aus der Balaclava-Serie der Charölotte MacLeod liegt ganz in der Tradition der Dorothy Sayers und anderer Klassiker. Der unfreiwillige Detektiv, Peter Shandy, Professor für Botanik und Nutzpflanzenzüchtung findet die Leiche seiner Nachbarin in seinem Haus und wird dadurch in den Fall verwickelt. Wo alle einen Unfall vermuten, fällt ihm eine winzige Unstimmigkeit auf, die zum Hinweis auf Mord wird. Erst einmal löst er keine Probleme oder Rätsel, mit seiner von der Wissenschaft übernommenen Vorgehensweise schafft er sie erst. Aber seine Akribie und Suche nach den Ursachen des Mordes löst er das Rätsel.
Das Buch ist in ruhigem Stil geschrieben, die Charaktere sind glaubhaft und überraschen doch imer wierder. Ein Buch zum "Gernlesen", ohne überflüssige Gewaltszenen Macht neugierig auf weitere Bände der Serie.
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am 30. Juni 1999
In der kleinen Universitaetsstadt Belleclava County, die hauptsaechlich von den gelehrten Agrarwissenschaften beherrscht wird, steht Weihnachten vor der Tuer. Wie immer werden saemtliche Haeuser bunt und hell geschmueckt, wie immer wird auch Professor Peter Shandy, bekannt wie beguetert durch den "Bellaclava Protz", eine wuchsfreudigen Futterruebe, aktive Hilfe angeboten, wie immer lehnt dieser ab, da er eher ein Mensch der stillen Toene ist und nicht staendig von seinem eigenen Haus angeflimmert werden moechte. Dieses Jahr jedoch faellt er den folgenschweren Entschluss, sein Heim mit saemtlicher Staffage, die ihm die Nachbarn in den letzten Jahren angedeihen liessen, auszustatten und sein Heil in der Flucht auf ein Kreuzfahrtschiff zu suchen. Als jedoch dieses Schiff Maschinenschaden erleidet, kehrt er heimlich zurueck und findet die Leiche einer Nachbarin, die regelmaessig durch nahezu uebermaessige Aktivitaet auffiel, hinter seinem Sofa. Allem Anschein nach rutschte sie beim Versuch, einen Teil der Dekoration zu veraendern, auf einer Handvoll Murmeln aus. Als Peter, ein zwanghafter Zaehler, jedoch eine davon vermisst und dies meldet, erhaelt er von Praesident Tjoerkheld Svensson die unwiederstehliche Aufforderung, diesen Mord aufzuklaeren... Dieses Buch besticht durch seinen fairen Plot, d.h. der Leser erhaelt saemtliche Hinweise, die noetig sind, den Fall zu klaeren. Dabei wird er jedoch durch das Verhalten der verschiedenen skurrilen Charaktere, die den beschaulichen Ort bevoelkern, regelmaessig durch Lachanfaelle abgehalten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. März 2009
Karl-Heinz Tafel spricht genial. Er lebt dieses Hörbuch und gibt jedem Darsteller einen Seele. Ich habe mich zeitweise schlapp gelacht über diese Dialoge; die Spannung ging dadurch jedoch nicht verloren. Das Krimi-Hörbuch brilliert ohne Kettensägenmassaker oder andere Gemeinheiten. Zum "Dahingleiten" auf der Autobahn, im Fitness-Studio oder beim Nachmittags-Café ein Muss.
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