Kundenrezensionen


7 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütterndes Zeitzeugnis
Der Mönch (und spätere Abt) Friesenegger schreibt Jahr für Jahr nieder, was der Krieg in dem eng umgrenzten Lebensraum des Klosters und der es umgebenden Dörfer anrichtet. Dies ist kein "Tagebuch" im heutigen Sinne, denn nicht Tage werden beschrieben, sondern jeweils ein Jahr zusammengefasst - mal auf einer Seite, mal auf mehreren, je nach Umfang der...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2010 von Esther Schmidt

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Düstere etwas einseitige Chronik des 30-jährigen Krieges
Hat leider nicht ganz meine Erwartungen erfüllt, da zwar ein authentisches Dokument aus dem 30-jährigen Krieg aber einseitig geschrieben, was noch akzeptabel wäre angesichts der fehlenden Distanz zu den Vorkommnissen aber auch einseitig kommentiert durch die Bearbeiter im 20. Jahrhundert. Diese lassen keinerlei Schuld auf Kirche und Bayern-Herrscher kommen,...
Vor 19 Monaten von Jos aus F. veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütterndes Zeitzeugnis, 17. Dezember 2010
Von 
Esther Schmidt (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg: Nach einer Handschrift im Kloster Andechs mit Vorwort, Anmerkungen und Register (Taschenbuch)
Der Mönch (und spätere Abt) Friesenegger schreibt Jahr für Jahr nieder, was der Krieg in dem eng umgrenzten Lebensraum des Klosters und der es umgebenden Dörfer anrichtet. Dies ist kein "Tagebuch" im heutigen Sinne, denn nicht Tage werden beschrieben, sondern jeweils ein Jahr zusammengefasst - mal auf einer Seite, mal auf mehreren, je nach Umfang der Ereignisse. Zum Zeitpunkt der Niederschrift hat Friesenegger daher bereits einen gewissen Abstand zu den jeweils beschriebenen Ereignissen - und dennoch spürt man die Erschütterung und die Empörung des Menschen und Kirchenmannes über Gewalt und Ungerechtigkeit.

Ein etwas anderer Einblick in einen Krieg, der ganze Landstriche entvölkert hat. Nach der Lektüre dieses Buches begreift man, wie.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Krieg ernährt den Krieg, 16. Juli 2012
Von 
Kalle Wirsch "Ein Leben ohne Hund ist möglich... (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg: Nach einer Handschrift im Kloster Andechs mit Vorwort, Anmerkungen und Register (Taschenbuch)
Marodierende Söldnertrupps , herrschaftliche Truppen , Wallensteins Armeen oder die einmarschierten Schweden , jeder nimmt sich was er braucht .Ein Mönch hinterlässt uns ein Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg . Er schreibt nieder was der verheerendste Krieg in Deutschland mit und aus den Menschen macht . Die blanke Anarchie des Krieges lässt uns erschauern ,das Leben der Menschen , deren Hof und Vieh und auch ihr Heiligtümer wie die Klöster , nichts wird verschont ......und wen die Soldaten übersehen den holt sich die Pest .

In einer alten Form unsere Sprache geschrieben mit unüblichen Redensarten und Begriffen gespickt , lässt sich das Büchlein doch gut lesen . In unregelmäßigen Abständen schreibt der Mönch die Vorkommnisse auf , die in näherer Umgebung des Klosters geschehen . Wenn sich auch die Vorfälle oft gleichen , so ist doch jedes mal das Schiksal dieser Menschen bedrückend. Vorfälle die weiter weg ihren Ursprung haben oder spezielle Charaktere die auftauchen werden im umfangreichen Anhang beschrieben .

Ein kurzer Blick in die Zeit dieses Krieges .Leicht zu lesen aber manchmal doch schwer zu verdauen .
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütterndes Buch, 6. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg: Nach einer Handschrift im Kloster Andechs mit Vorwort, Anmerkungen und Register (Taschenbuch)
Das vorliegende Buch braucht trotz seiner wenigen Seiten viel Zeit zum Lesen weil es in einer alten Form von Deutsch abgefasst ist, die zwar leicht verständlich, aber auch ansträngend zu lesen ist. Besonders aber deswegen, weil die Inhalte derart erschütternd sind, dass man oft Pausen machen muss, um das alles zu verdauen.
Es ist etwas anderes, ob man in einem Geschichtsbuch liest, dass König Gustav Adolf bis Bayern vorgedrungen ist bist er von Wallenstein in der Schlacht bei Lützen getötet wurde oder ob man das Nahen und Wüten der Schweden in Bayern im vorliegenden Buch als Bericht liest. Daher ist das Buch jedem zu empfehlen, der die Folgen des Krieges näher studieren möchte. Das Buch kann aber auch dazu beitragen, dass uns bewusst wird wie gut es uns heute geht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Düstere etwas einseitige Chronik des 30-jährigen Krieges, 4. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg: Nach einer Handschrift im Kloster Andechs mit Vorwort, Anmerkungen und Register (Taschenbuch)
Hat leider nicht ganz meine Erwartungen erfüllt, da zwar ein authentisches Dokument aus dem 30-jährigen Krieg aber einseitig geschrieben, was noch akzeptabel wäre angesichts der fehlenden Distanz zu den Vorkommnissen aber auch einseitig kommentiert durch die Bearbeiter im 20. Jahrhundert. Diese lassen keinerlei Schuld auf Kirche und Bayern-Herrscher kommen, beziehen eindeutig Position gegen Wallenstein in einer Art, die bestenfalls als umstritten gelten kann. Selbst der eigennützige Separat-Friedensschluß des Bayernkönigs in 1647 wird gerechtfertigt.
Die Chronik macht den Eindruck, dass sie im Nachhinein rückblickend auf mehr als 20 Jahre geschrieben ist. Wesentliche Ereignisse wie der Tod des Kaisers in Wien oder die Gefangensetzung des Vorgängers als Prior in Andechs während dieser Zeit werden nur in den Fußnoten des Kommentators erwähnt. Die Schilderungen der Beschwerden über Steuererhebungen, Ernten, Ablässe und Wolfseinfälle wiederholen sich und machen den Eindruck, dass sie aus anderen gerade verfügbaren Aufzeichnungen kopiert wurden. Am Eindrucksvollsten ist das Buch in den Schilderungen der durch die durchziehenden Truppen aller Seiten verursachten Leiden und Grausamkeiten. Es wird klar, wie unmenschlich die Lebensbedingungen waren. Die Verzweiflung, in der die Menschen gewesen sein müssen, ist aus heutiger Sicht kaum vorstellbar. Aber auch wenn das Tagebuch ein düsteres Bild der Situation in Andechs und dem zugehörigen Pfarrort Erling zeichnet, ist eine Relativierung erforderlich. Abgesehen von den Jahren 1632-1634 waren andere Regionen noch deutlich stärker und länger von den durch die Truppen aller Seiten verursachten Leiden betroffen, als Andechs oder Bayern insgesamt.
Trotz allem ein interessantes Buch als Ergänzungslektüre zum 30-jährigen Krieg, wenn Vorkenntnisse vorhanden sind und man über die regional und konfessionell bedingte Einseitigkeit der Beurteilung hinwegsieht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Erschütternd und informativ, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg: Nach einer Handschrift im Kloster Andechs mit Vorwort, Anmerkungen und Register (Taschenbuch)
Ein Buch, dass andere Schilderungen aus dem dreißigjährigen Krieg bestens ergänzt. Der Autor hebt besonders auf die Tatsache ab, dass es in diesem Krieg nur noch Verlierer gab.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grauen und Schrecken des Dreißigjährigen Krieges, 31. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg: Nach einer Handschrift im Kloster Andechs mit Vorwort, Anmerkungen und Register (Taschenbuch)
Im Vorwort schreibt Johannes Eckert von der Kirche, wie sie heute aussieht und wie der Bau der Gotteshäuser im 17. Jahrhundert war. Die Kuppeln ragten weit hoch in den Himmel empor, um zu sagen: Da oben thront Gott und wir vertreten seine Stelle hier auf dieser Erde. Heute ist innen alles sehr prachtvoll ausgestattet. Damals hausten dort die einstürmenden Soldaten mitsamt ihren Pferden. Sie stahlen alles Kostbare und zeigten ihre Herrschaft, ihre Macht. Sie stürmten die Häuser, damals noch Hütten aus Stroh oder Holz, in denen die Menschen mehr schlecht als recht lebten. Licht gab es damals noch nicht, es sei denn vielleicht Kerzenschein. Es geht um Jahre der Kälte, des extremen Regens, in denen weder Früchte an den Bäumen wuchsen noch auf dem Feld. Alles andere, was die Bürger besaßen wie zum Beispiel Getreide oder Mehl, die Tiere, Geld oder was auch immer, nahmen sich die Soldaten. Die Pest raffte die Menschen dahin, das Vieh erkrankte an der Seuche und so gabe es viele Tote durch Krankheiten. Doch die Häuser wurden abgebrannt, so dass die Stadte immer kleiner wurden, je mehr Heere eindrangen. Es herrschte große Not, keiner hatte zu essen. Die Soldaten litten Hunger durch die langen Märsche, sie stahlen sich alles, was sie bekommen konnten. Es ging um Heere aus Schwesen, es ging um die Spanier und auch andere eindringenden Heere. Wildschweine verwüsteten die Äcker, Wölfe kamen in die Stadt, Mäuse waren eine Plage der Menschen. Die Kuppel der Kirche litt unter der Einwirkung des Krieges und auch die Stadtschänke brannte ab. So kam es, dass manche Häuser kein Dach mehr hatten, die Außenwände fielen. Bei strömendem Regen lief das Wasser in den Wohnraum, die Kälte machte den Bürgern zu schaffen und mehr als zerrissene Lumpen trugen sie nicht mehr auf dem Leib. Diebe machten sich breit, es war ihre Not, die sie dazu trieb, Pferde oder anderes Vieh zu stehlen, um ihr Überleben zu gewährleisten.
Das Kloster war nicht sicher, alles nahmen die Soldaten ein und sie forderten Geld, entsetzlich hohe Abgaben vom Landesherrn, von den Bürgern. Sie hatten alle nichts mehr und so gingen die Soldaten dazu über, die Menschen zu quälen, sie zu verstümmeln usw. Die Bürger waren verpflichtet, den Soldaten essen und trinken zu geben, doch nach all diesen Plünderungen hatten sie nichts mehr. Wer nicht durch eine Krankheit starb und die Wege pflasterte, der starb durch die Hand der Soldaten und pflasterte ebenfalls Gassen und Wege.
Die Not der Menschen war so groß, dass sie dazu übergingen, Tote aus ihren Gräben zu heben und die Innereien zu essen, tote Pferde, Hunde, Katzen, Mäuse, sie kratzten sich gar den Kalk von den Wänden und aßen den.
Kugeln aus den Kanonen erhellten den Nachthimmel, von denen Maurus Friesenegger erzählt und noch anderes mehr. Alles will ich hier nicht wiedergeben, denn es lohnt sich, dieses Buch selbst zu lesen und sich ein Bild über die Zeit der Religionskriege zu machen. Ausgelöst wurde der durch die Thesen Luthers und der Spaltung der Kirche.
Wie finde ich dieses Buch:
=====================

Maurus Friesenegger war ein Zeitzeuge, der aus seiner Zeit schreibt, von den Ereignissen, die er als Abt hautnah mitbekam. Von sich selbst erzählt er nichts, nur von den äußeren Umständen. Spannend ist es zu lesen, sehr interessant, sehr detailliert und sehr bildhaft für uns, die nicht viel aus dieser Zeit wissen. Die Ausmaße, die Auswirkungen des Krieges und der grassierenden Krankheiten sind realistisch geschildert, eben aus der Sicht eines Menschen, der alles mitbekam.
Das Entsetzen, das Grauen der damaligen Zeit spürte ich genau. Eindringlich wie auch lebendig sind die Worte, sie wecken das Grauen dieser Zeit, die mittlerweile 4 Jahrhunderte zurückliegen.
Es zeigt auch ein Bild der Menschen, die in größter Not stecken - auf der Seite der Bürger wie auch den Soldaten - und auch die Menschen der Kirche, die eigentlich in Prunk und Herrlichkeit leben konnten - auch sie litten Not, denn die Soldaten nahmen alles an sich, sei es Gold oder Silber, Getreide, Mehl, Brot, Fleisch, Vieh oder was auch immer, was sie dann für sich selber nutzten und denen die Not und das Elend der Gegenseite egal war. Sie dachten an ihr eigenes Überleben. Es scheint eine Selbstverständlichkeit zu sein, Menschen abzuschlachten wie Vieh, ihnen Haus und Hof zu nehmen, Frauen zu vergewaltigen und was auch immer, um wenigstens weiterleben zu können und nicht auf allzu viel verzichten zu müssen.
Viele der Soldaten liefen Tausende von Kilometer zu Fuß. Es ging ihnen um die Macht und dafür war ihnen jedes Mittel recht. Es geht um die Macht des Staates, um die Macht eines Königs, die auf der einen Seite der Protestanten angehörten und gegen Katholiken kämpften. Wer würde siegen? Das Leid war so oder so auf beiden Seiten. Es war der Hass, das Aufbegehren gegen das Alte zu spüren, eine neue Zeit war angebrochen und das neue Zeitalter begann mit wütenden Kriegen. Was die Soldaten nicht zerstörten, das machten die Krankheiten oder die Plagen der Tiere.
Ich empfand das Geschriebene dieses Abtes wie einen sehr lebendigen Bericht, in dem detailliert, sehr genau, immer geschildert in den einzelnen Jahren - begonnen 1627 und ausgeführt bis zum Kriegsende 1648 - was in den einzelnen Jahren geschah. Es geht dabei auch um die Hochzeit des Königs mit seiner Verlobten, um seinen Tod nur wenige Jahre später. Was nutzte da also die Macht eines Königs, der seine Soldaten ausschickt, einen verheerenden, alles vernichtenden Krieg zu führen. Frauen verloren ihre Männer, Kinder ihren Vater.
Ist es das wert und was haben wir über die Jahrhunderte daraus gelernt?
Das Denken ist dasselbe geblieben. Waren es damals noch die Juden oder die Hexen, um die es ging und Außenseiter der Gesellschaft waren, sind es heute die Türken oder andere Randgruppen, gegen die wir wettern.
Dieser Bericht zeigt ganz genau, wohin es führt, hören wir nicht auf, Menschen nach Religion oder nach ihrer Kultur, ihrem Geld zu beurteilen. Das Grauen können wir uns nicht ausmalen, nicht vorstellen, doch dieses Buch zeigt uns das ganz genau.
Es ist wie ein Mahnmal, eine Warnung, wieder einen Krieg zu beginnen, aus welchem Grund auch immer. Es ist so, als würde der Abtfür Frieden appellieren mit seinen Worten für die Nachwelt, ohne damals wissen zu können, dass wir heute, 400 Jahre danach, immer noch seine Worte lesen zu können.
Es zeigt auch Parallelen in die Kriege, in die Barbareien in Syrien oder die Länder, in denen Krieg geführt wird und Menschen sterben, weil Menschen an der Macht nicht in der Lage sind, auf die Bedürfnisse ihres Volkes einzugehen.
Das Buch ist formuliert in einer teilweise obsoleten Schreibweise, der Zeit des 17. Jahrhunderts angepasst. Trotzdem ist es leicht verständlich und gut zu lesen. Außer dem Cover ist in dem Buch kein weiteres Bild zu sehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Zeitreise, 25. Juni 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg: Nach einer Handschrift im Kloster Andechs mit Vorwort, Anmerkungen und Register (Taschenbuch)
Interessantes Werk aus dem Dreißigjährigen Krieg, anschaulich und recht lebensnah wird das Leid und die Entbehrungen der Menschen aus der Sicht eines Zeitzeugen geschildert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg: Nach einer Handschrift im Kloster Andechs mit Vorwort, Anmerkungen und Register
EUR 15,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen