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am 22. Dezember 2005
Clive Staples Lewis (1898-1963) war fast 30 Jahre lang Literaturprofessor in Oxford (seit 1954 in Cambridge) und in dieser Zeit Mitglied des Freundeskreises "The Inklings" (1933-1949), dem auch ein anderer berühmt gewordener Professor angehörte, nämlich J.R.R. Tolkien. Kurz zuvor war er, der seinen Glauben als Jugendlicher verloren hatte, nach einer langen Diskussion mit dem überzeugten Katholiken Tolkien wieder zum Christen geworden. Wie Tolkien war er geprägt durch die erschütternden Erlebnisse des Ersten Weltkriegs auf den Schlachtfeldern von Frankreich. Ein Klassiker ist seine Oxford-Publikation 'Englische Literatur im sechzehnten Jahrhundert', aber dem allgemeinen Publikum bekannt wurde er vor allem durch einen Roman (Dienstanweisung für einen Unterteufel) und zwei Romanzyklen, die sogenannte Weltraum- oder Perelandra-Trilogie (Jenseits des schweigenden Sterns, Perelandra, Die böse Macht) und die Chroniken von Narnia.
Die Chroniken von Narnia lassen sich auf verschiedene Weise lesen, als Kinderbücher, als Allegorie oder als Fantasy-Romane. Ich denke, dass sie für jede Altersgruppe beinahe vom Schulalter an geeignet sind; jeder Leser wird das für sich herausziehen, was ihn besonders anspricht. Auf eine Weise sollte man sie aber auf keinen Fall lesen, nämlich in der vom Verlag vorgeschlagenen Reihenfolge, die zwar identisch ist mit der sogenannten 'chronologischen' Folge, die sich in den letzten Jahren auch in den amerikanischen Publikationen durchgesetzt hat, die aber keinesfalls der Folge entspricht, in der diese Bücher entstanden sind und in der Lewis selbst sie gelesen haben wollte. Er soll zwar später über eine andere Reihenfolge nachgedacht haben, in der die erzählten Ereignisse ihrer zeitlichen Abfolge nach angeordnet gewesen wären; eine solche Umstellung hätte aber erhebliche Überarbeitungen aller sieben Teile zur Folge haben müssen. Hier also noch einmal die empfohlene Folge der Bände:
Band 1 (1950): Der König von Narnia (The Lion, the Witch, and the Wardrobe)
Band 2 (1951): Prinz Kaspian von Narnia (Prince Caspian)
Band 3 (1952): Die Reise auf der 'Morgenröte' (The Voyage of the 'Dawn Treader')
Band 4 (1953): Der silberne Sessel (The Silver Chair)
Band 5 (1954): Der Ritt nach Narnia (The Horse and His Boy)
Band 6 (1955): Das Wunder von Narnia (The Magician's Nephew)
Band 7 (1956): Der letzte Kampf (The Last Battle)
Unbegreiflich bei dieser deutschen Ausgabe, auf die wir lange haben warten müssen (meine englische besitze ich schon seit 1976, gekauft in einer kleinen Buchhandlung in Menlo Park), sind zwei Dinge: erstens die eigenartige Neufassung der Einzeltitel (vor allem Bände 1, 5 und 6 nach der obigen Zählweise), zweitens der absurde Preis, der gegenüber der Ausgabe von 2000 nochmals erhöht wurde. Wer Englisch kann, sollte sich daher für weniger als die Hälfte des Preises die Harper-Collins-Ausgabe besorgen. Außerdem sind die Illustrationen von Pauline Baynes um Klassen besser. Wer allerdings die Geschichten seinen Kindern vorlesen möchte (so wie ich), kommt an der Anschaffung der deutschen Ausgabe nicht vorbei (seufz).
Über den Inhalt möchte ich mich hier nicht verlieren, nur soviel: Es kommt alles vor, was das Herz des Kindes und des Kind gebliebenen Erwachsenen erfreut, böse Hexen, liebe Faune, sprechende Tiere, schwarze und weiße Zauberei, mittendrin vier Kinder auf Abenteuern, und nicht zuletzt der Löwe Aslan, der Schöpfer und eigentliche Herr von Narnia. Das alles ist durchdrungen von einer tiefen Spiritualität, die man ungeachtet des Glaubens des Autors nicht als genuin christlich bezeichnen muss (im Gegensatz zum Perelandra-Zyklus). 'Harry Potter' ist eher eine Action-Variante der Chroniken von Narnia, und das 'Haus des Magiers' ist nur ein müder Epigone. Wenn mehr als fünf Sterne zu vergeben wären, müsste man sie den Chroniken von Narnia verleihen.
Ein Detail aus der Biographie von Clive Staples Lewis stimmt seltsam: Er starb am selben Tag wie Aldous Huxley, an dem auch John Fitzgerald Kennedy ermordet wurde. Alle drei haben - vielleicht mehr als in der Politik oder Literatur - im kulturellen Erbe der Menschheit ihre Spuren hinterlassen. Clive Staples Lewis war nicht der Geringste von ihnen.
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am 24. Oktober 2005
Ich habe etwa 1997 oder 1998 mit den Chroniken angefangen. (da war ich 8) Selbst heute noch haben sie eine ganz besondere Wirkung auf mich, die ich bei jedem erneuten Lesen spüre. Sie haben mich den Großteil meiner Kindheit begleitet und mir unzählige und unbezahlbare Momente geschenkt. Dies ist wohl auch ein Grund, warum mein Nick so oft "Lu" ist...abgeleitet von Lucy Pevensie, einer der Hauptpersonen mit der ich mich am meisten identifizieren kann...
In jedem der Bücher erleben ein paar Kinder Abenteuer in dem magischen Land Narnia. Von der Entstehung des Landes über diverse Reisen und Missionen bis hin zum letzten entscheidenden Kampf sind die Kinder an allem beteiligt... Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass die Bücher oft nur als Kinderbücher gehandelt werden. Wer die Bücher so sieht hat wohl nur '"flach" gelesen. Es gibt eine Menge zu entdecken ;-)
Viele Elemente der Geschichte haben christliche Hintergründe, die dem einen vielleicht sofort auffallen, dem anderen vielleicht erst später oder gar nicht...
In jedem Falle sollten Sie, wenn ihnen die Bücher gefallen, auch noch das Buch "Reiseführer durch Narnia" lesen. Darin wird vieles erklärt und weiter ausgeführt und es macht noch mehr Spaß die Bücher erneut zu lesen.
Ich verspreche Ihnen, dass Sie den Kauf dieser Bücher NIEMALS bereuen werden.
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am 25. Dezember 2005
Es braucht etwas Mut, sich als Erwachsener an diese Bücher zu wagen und sich als begeisterter Fan dieses Märchenzyklus zu outen... tue es trotzdem!
Es lohnt sich, in diese Fabel- und Märchenwelt einzutauchen, sich verzaubern zulassen von der längst vergangenen Sprache, Poesie und Moralvorstellungen. Man stellt sich C.S. Lewis als Grossvater vor, der in einem Kreis von Kindern (und eben in dem Fall auch ein paar Erwachsene) ein wunderbares Märchen erzählt, mit einem Talent, welches man jedem Geschichtenerzähler heute wünschen würde.
Zugegeben, die Geschichte könnte einfacher nicht sein, es ist auch vielmehr der Zauber an sich, der mich so wunderbar durch diese Weihnachtszeit bringt, mich staunend macht wie ein Kind. Man darf wohl nicht darauf bestehen, als Erwachsender angesprochen zu werden, es ist wohl eher das innere Kind, welches dieser Geschichte so gern folgt.
Über den sehr deutlichen christlichen Bezug kann man hinweglesen, wenn er nicht gefällt, leugnen kann man ihn aber nicht.

Ich hoffe, sehr, dass die Vergleiche zu Tolkien endlich verstummen, da sie unnötig sind. Es handelt sich hier um ein grundlegend anderes Genre und wer da immer noch Autoren vergleicht, nur weil sie sich mal gekannt haben, hat hier was noch nicht verstanden!
Noch etwas zur Reihenfolge: Ich empfehle, die Reihenfolge des Verlages (und von C.S. Lewis selber aufgestellte Erzählfolge) einzuhalten, auch wenn es die letzte Verfilmung nicht tut, „Der König von Narnia“ ist ja nach Erzählfolge der 2. Teil der Chronik! Mir ist es wichtiger, einer Story folgen zu können und nicht so, authentisch nachverfolgen zu müssen, wann was wo geschrieben wurde. Dennoch: da jedes Buch für sich steht und gut abgeschlossen ist, kann man es halten wie man will! Jedem das seine.
Nun zu dieser neuen Auflage. Zeitgleich zum Film, der wohl ähnlich vermarktet werden soll wie ähnliche Kindergeschichten in der letzten Zeit, (nicht nur Harry Potter drängt sich da auf!) erscheinen nun diese 7 Bände gesammelt und zugegeben, wirklich wunderschön gestaltet. Aber sein wir mal ehrlich, es handelt sich hier um Taschenbücher, die sicher bald zerlesen sind. Wie rechtfertigt sich hier der Preis, wo es doch schon andere Auflagen gab, die auch heute noch weitaus haltbarer und vor allem günstiger sind. Diese Geschäftemacherei ist mehr als offensichtlich und erfährt deshalb diesen Sternabzug.
Wer Englisch einigermaßen lesen kann, sollte sich die englische Version besorgen, die ist (noch) um einiges günstiger zu haben.
Vergessen wir für einige Zeit, was gross macht und denken wir wieder klein! Ein Genuss, wie mit leuchtenden Augen vor Wundern zu stehen, ohne sie erklären zu müssen!
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Zum Inhalt:

In sieben einzeln lesbaren Geschichten wird die Geschichte von Narnia erzählt - einer Welt der Phantasie, die nur Kinder betreten können. Der Sprachstil ist simpel gehalten und auch für Kinder leicht verständlich, dabei sind die Geschichten allerdings so erfrischend und schön, dass sie auch Erwachsene mit Leichtigkeit noch einmal in diese Welt der Träume und Magie holen. Für alle, die an Tarans Seite durch Prydain zogen, mit Sophie das Wandelnde Schloss erforschten oder wieder und wieder nach Mittelerde zurückkehren, um Mordor die Stirn zu bieten ist Narnia ein absolut empfehlenswertes Reiseziel.

Zu dieser Auflage:

Es hat mich sehr gefreut, dass die 'Chroniken von Narnia' zu einer optisch so überzeugenden Neuauflage gekommen sind. Jedes der Bücher hat ein eigenes Farbthema, dass sich vom Buchrücken über die Schnittkante bis hinein in die Druckfarbe zieht; zusammen im Schuber machen die Bände also einiges her. Einziger Kummerpunkt: Die Bücher sind selbst für Taschenbücher recht minderwertig gebunden und daher selbst bei umsichtigen Bücherliebhabern für wiederholten Lesespaß nur bedingt geeignet - daher 'nur' vier Sterne.

Zu dem leidigen Punkt, diese Buchreihe sei 'durchwuchert von christlichen Motiven' und würde 'ein alt-verkommenes Moralsystem propagieren':

Es sei gesagt, dass mir als religionskritischem Menschen keine dieser Motiveinflechtungen störend aufgefallen ist. Und von 'Bekehrung' kann erst recht keine Rede sein - schließlich meckert bei Anlehnungen an die griechischen Göttersagen auch niemand über Missionierungsversuche, oder? ^_^
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am 10. Dezember 2005
Die Narnia-Chroniken werden oft mit der Trilogie des "Herrn der Ringe" verglichen. Zwar sind sie etwa zum gleichen Zeitpunkt erschienen, wie der "Herr der Ringe", aonsonsten aber, finde ich, unterscheiden sie sich stark von diesem.
In den Chroniken von Narnia geht es um englische Kinder, die vor dem zweiten Weltkrieg durch einen Schrank in ein Zauberland fluechten. Dort kommen sie in einem verschneiten Wald heraus, in dem Laternen stehen und in dem sie einem Faun begegnen, einem Fabelwesen, dem ersten, das sie je gesehen haben. Von diesem erfahren sie, dass dies hier eine verwunschene Welt ist, in der Gut und Boese miteinander ringen. Da gibt es einmal die böse Winterkönigin, die das Land regieren möchte, und dann gibt es den guten Löwen Aslan, dem die Kinder bald begegnen, und für den sie sich auf eine lange Reise begeben, die sie in die Farbwüste führt und an viele andere mythische Orte.
Der Autor schrieb die Bände damals aus christlicher Motivation. Aslan steht für eine jesus-artige gute Figur, die christliche Werte von Nächstenliebe vermittelt und Werte wie die Befreundung der Feinde. Dennoch aber kann man die Bücher völlig unabhängig davon lesen und es wird auch nie explizit Gott oder die Bibel erwähnt, dies ist nur der allgemeine Hintergrund.
Die Bücher sind sehr fantasievoll geschrieben und nicht so grausam oder unheimlich wie Teile des Herrn der Ringe, besser geeignet schon fuer juengere Leser, ab etwa 7 Jahren.
Aber auch Erwachsene, die gerne Fantasy lesen, werden die zauberhafte Welt hinter dem Schrank und den grossen Kampf zwischen Gut und Boese sicherlich sehr geniessen. Ein fabelhaftes Werk, lesenswert fuer alle Fantasy-Fans.
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am 24. Januar 2006
Die Chroniken von Narnia sind in aller Munde: Der erste Film (der im übrigen den zweten Band des 7teiligen Werks umsetzt) hat zur Weihnachtszeit als Märchen an den Kinokassen auf sich aufmerksam gemacht. Ich verschenkte die Komplettausgabe (Deutsch) zum Geburtstag an meine Tochter, um am selben Tag die Komplettausgabe (Englisch) zu meinem eigenen Geburtstag geschenkt zu bekommen.
Meine Tochter und ich lasen die Buecher also "um die Wette", aber ein echtes Leseduell wurde das leider nicht. Sprache und Stil der Buecher sind leider viel zu bieder, die Handlung stellenweise langatmig und -weilig. Clive Lewis schildert brav und sachlich eine Geschichte, von der man doch gefangen genommen werden möchte. Ein wunderbares Land, das auf Besucher aus unserer Welt wartet, fantastische Geschöpfe, die dieses Land bewohnen, Gut und Böse als die ewigen Antagonisten.
Vergleiche werden in den Medien viele gezogen. Lewis mit Tolkien zu vergleichen, dessen Freund er war, ist vollkommen schräg. "Narnia" ist ein ruhiges Märchen, aus dessen Seiten kein Tropfen Blut fliesst (auch wenn es zu Kämpfen kommt). Lewis mit Rowling zu vergleichen, hinkt auch ziemlich. "Narnias" gewollt märchenartigen Züge machen es zur Lektüre für ein deutlich jüngeres Publikum. Aber das mit brav-unspannenden Abenteuern bei der Stange zu halten, gelang selbst bei meiner lesewütigen Tochter nicht.
Fazit: Als historisches Buch hin zu modernen Märchen lesenswert, aber nicht begeisternd. 3 Sterne!
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am 7. November 2005
Für Harry-Potter- oder Herr-der-Ringe-Fans ein MUSS! Im sagenumwobenen Land Narnia erleben Kinder ebenso phantastische wie atemberaubende Abenteuer mit Hexen, Zauberern, Zwergen, Riesen, Zentauren, Faunen und anderen sprechenden Fabelwesen. Wen wundert's, dass die Narnia-Chroniken Lieblingslektüre von J.K.Rowling sind und der Autor C.S. Lewis Studienfreund von J.R.R. Tolkien war.
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am 20. Januar 2006
Über den Inhalt dieser Bücher braucht man nicht viel zu schreiben, so beschränke ich mich auf die Ausgabe als sogenannte "De-luxe-Ausstattung" (Originalaufdruck auf dem Schuber). Habe selbst viele Jahre in einem Fachverlag gearbeitet, aber was hier als Luxusausgabe gepriesen wird ist ein glatter Hohn. Alle Bücher in billiger Paperback-Klebung, die beschnittenen Seiten wurden nachträglich in der Coverfarbe eingefärbt. Ergebnis: bei zwei Bänden waren die Seiten derart verklebt, dass wir sie zum Teil vorsichtig mit einem Skalpell voneinander trennen mussten. Für den Preis von 69,- Euro (ja auch wir rechnen gerne noch im Kopf um: ca. 135,- DM) hatten wir wirklich etwas anderes erwartet. Da kann man wirklich nur eine andere Ausgabe empfehlen. Einzig die Umschlaggestaltung mit einem abgesetzten runden Eindruck in der Mitte lässt etwas Liebe zum Detail erkennen.
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am 17. März 2006
Nachdem nun der Film über den 2. Band der Chroniken von Narnia im Kino war, musste ich mir unbedingt die Bücher dazu kaufen. Als Fan von Harry Potter dachte ich, sie werden mir sicherlich gefallen und so ist es auch. Natürlich merkt man, dass diese Bücher für Kinder geschrieben wurden, da meist in kurzen, leicht verständlichen Sätzen geschrieben wird und alles immer aus kindlicher Sicht betrachtet wird, aber auch als Erwachsener muss man diese Bücher einfach gelesen haben. Tatsächlich denke ich sogar, dass die Bücher eher etwas für "ältere" Kinder sind. Es gilt Zusammenhänge zu verstehen und meist etwas mysteriöse Umstände zu akzeptieren.
Den Inhalt kann man eigentich schlecht zusammenfassen. Ganz grob gesagt geht es um Kinder, die über versch. mysteriöse Wege in das Land Narnia gelangen und dort die verschiedensten Abenteuer erleben - von der Entstehung Narnias, über Gefangenschaft und Kriege bis hin zum Ende Narnias. Es gibt Handlungsstränge, die sich durch die ganze Reihe ziehen und am Ende dann vom Löwen Aslan erläutert und aufgeklärt werden.
Am besten haben mir die ersten drei Bände gefallen.
Ich kann die Reihe nur empfehlen. Nicht nur, dass diese schöne Ausgabe im Schrank wirklich edel aussieht, das sind 7 kleine Geschichten auf nicht mehr als 200 Seiten, die man immer mal wieder lesen und viell. irgendwann mal den eigenen Kindern geben oder vorlesen kann.
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am 9. Februar 2006
Die Chroniken von Narnia von C.S. Lewis sind Klassiker der Kinder- und Jugend-Fantasy. Hier gibt es alle 7 Bände in einer schön gestalteten Box.
Die Rahmenhandlung erzählt von englischen Kindern, die durch magische Portale in die Welt Narnia gelangen, und dort verschiedenste Abenteuer erleben. Sie müssen sich gegen finstere Bedrohungen durchsetzen und finden Freunde, die ihnen helfen. Das ganze Serie ist voller christlicher Bezüge, so wird zum Beispiel Aslan, der Löwe welcher die Kinder führt, mehr und mehr zur Christus-ähnlichen Figur.
Gerade gegen Ende empfand ich die Meinung des Autors nicht immer als angemessen (ein Mädchen, inzwischen eine junge Frau, darf nicht mit in das Paradies, da sie sich zu sehr für Jungs und Nylonstrümpfe interessiert), aber alles in allem ist die Serie um Narnia zu Recht ein Klassiker der Fantasy-Literatur. Weitaus besser für Kinder geeignet als andere Frühwerke der modernen Fantasy und auch für Erwachsene eine Freude.
Fazit: Sehr empfehlenswert. Wer Fantasy mag, sollte Narnia besitzen und auch so sind es gute Jugendbücher.
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