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5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Nachschlagewerk und interessanter Einblick in die Bergman-Rezeption, 14. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Ingmar Bergman: Essays, Daten, Dokumente (Taschenbuch)
Neben einem Vorwort enthält das Buch fünf einsichtsreiche Kurzessays der Journalistin Marion Löhndorf (auf Deutsch sowie in englischer Übersetzung), die sich jeweils einem thematischen Schwerpunkt widmen ("Suche", "Künstler", "Glaube", "Beziehungen", "Leben und Arbeit") und diesem im Anschluss diejenigen Filme zuordnen, in denen er besonders zum Tragen kommt. Dabei fehlt nicht der Hinweis, dass diese Themen so etwas wie das Grundgerüst des Bergmanschen Werkes bilden und sie in fast allen seiner Filme eine Rolle spielen.
Zu Bergmans Filmen, die allesamt enthalten sind, von "Hets" (1944) über seine berühmtesten Arbeiten wie "Das siebente Siegel" (1957), "Wilde Erdbeeren" (1957), "Persona" (1966) und "Szenen einer Ehe" (1973) bis hin zu seinem letzten Film "Sarabande" (2003) gibt es jeweils mindestens eine ganzseitige Abbildung ' ein Filmstills oder ein Foto von den Dreharbeiten ', zu den bekannteren Filmen auch noch weitere Bilder. Außerdem finden sich jeweils die produktionstechnischen Angaben und eine Auflistung des Mitarbeiterstabs.
Der Wert dieses Bandes liegt jedoch vor allem in der interessanten Sammlung von zeitgenössischen Kritiken zu den einzelnen Filmen, die teils ganz, teils in Ausschnitten wiedergegeben werden. Diese erlauben einen aufschlussreichen Querschnitt der zeitgenössischen Rezeption seines Werkes. Vertreten sind hier Stimmen namhafter Journalisten neben denen weniger bekannter Schreiberlinge, Dokumente aus verschiedenen internationalen Zeitungen und Zeitschriften, vom Stockholmer Svenska Dagblatt über die Süddeutsche Zeitung bis zur Variety. Dabei sind die englischsprachigen Texte in der Originalsprache abgedruckt, andere fremdsprachige Texte sind ins Deutsche übersetzt.
Mit "Ingmar Bergman: Essays, Daten, Dokumente" kann sich jeder Fan des großen schwedischen Regisseurs ein wunderbares Nachschlagewerk ins Regal stellen, das man immer mal wieder zur Hand nehmen kann, in anderer Leute Betrachtungen seiner Filme zu schmökern.

Als minimaler Kritikpunkt sei nur angemerkt, dass es dem des Schwedischen nicht mächtigen Leser bisweilen etwas schwer fällt, anhand des Inhaltsverzeichnisses oder auch beim Durchblättern gezielt einen Film zu finden, da in der Überschrift nur die Originaltitel angegeben sind. Abhilfe schaffen kann da jedoch der Anhang, der ein Liste mit den deutschen und englischen Verleihtiteln inklusive Seitenzahl enthält.
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5.0 von 5 Sternen An eloquent companion to the Meisterhaft, 22. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ingmar Bergman: Essays, Daten, Dokumente (Taschenbuch)
This is from Bergman's workbooks and diaries.

His life and films go together, so do his essays
and to help understand the justification for the
existence of the complete artistic production,
here is essential reading!

Strongly recommended.

Dag Stomberg
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Ingmar Bergman: Essays, Daten, Dokumente
Ingmar Bergman: Essays, Daten, Dokumente von Deutsche Kinemathek - Museum f. Film u. Fernsehen (Taschenbuch - Februar 2011)
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