Kundenrezensionen

70
3,9 von 5 Sternen
Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs
Format: BroschiertÄndern
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am 6. November 2014
Das Buch hat mir zunächst aufgrund des Titels schon sehr gut gefallen. Die ersten Seiten waren gleich fesselnd, da ich mich sehr in die Situation hineinversetzen konnte. Wer also in ähnlicher Situation steckt, der erfreut sich mit dem Buch an einer Lebensgeschichte, die zeigt, wie es auch anders laufen kann. Wer dann noch reisebegeistert ist, der kommt hier sehr auf seine Kosten. Die Erlebnisse, Gedanken sind mitreißend geschildert, so dass es kaum gelingt das Buch zur Seite zu legen.Der Mut des Autors wird belohnt, klingt fast wie ein Märchen, aber warum sollen nicht auch im leben solche Märchen geschehen??Zeit ist das, was man aus ihr macht... Ein Satz der nicht neu ist, aber der einem immer mal wieder ins Gedächtnis gerufen werden sollte. Oft reisen wir in Urlaubsländer und verbringen unsere Zeit dort, ohne uns wirklich mit diesen Ländern und deren Menschen zu befassen. Spannend, welche Geschichten schon fast auf der Straße liegen, wie viel man über andere Länder erfährt, ohne viel von den Orten selbst zu erfahren.

Ein tolles Buch für alle, die mehr als "All inclusive" von der Welt erleben möchten und momentan nicht selbst verreisen können!!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2014
Journeyman ist ein tolles Buch über eine Reise durch die Welt. Fabian Sixtus Körner beschreibt anschaulich was er auf den 5 Kontinenten unserer Erde alles erlebt hat und wie es ihm ergangen ist. Beim lesen bekommt man sofort Fernweh und möchte die Welt so erkunden wie er es getan hat!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2013
Eine Auszeit nehmen, einfach einmal weg aus dem "normalen" Leben - ja davon träumen viele.

Doch Fabian Sixtus Körner hat genau das in die Tat umgesetzt. Fast 2 Jahre war er unterwegs und das fast ohne Geld.
Mit Aushilfsjobs auf allen Kontinenten hält er sich über Wasser. Eine moderne Art der Walz, denn er arbeitet (fast) immer für Kost und Logis.

Im Laufe der 2 Jahre bereist Fabian die verschiedensten Stationen: Shanghai, Bangalore, Alexandria, Addis Abeba, Kopenhagen, St. Gallen, Brisbane, San Francisco, Havanna, Santo Domingo und Medellin.
In jeder Stadt begibt man sich auf einen Streifzug durch Architektur, Kultur, Einheimische und Touristen, Arbeitswelt und Ernährung.
Erlebnisse werden teils sehr anschaulich beschrieben, teils auch nur angerissen.
Bei jeder Station der Walz tauchen neue Bekanntschaften auf. Manche prägen Fabian sehr, andere sind nur Randerscheinungen.
Man erhält Einblicke in die verschiedensten Lebenssituationen. Nicht immer ist es leicht in ein neues Land aufzubrechen - oft ist die Zukunft und die weitere Reise ungewiss.
Das Geld ist oft knapp und trotzdem schafft es Fabian eine beeindruckende Reise zu erleben, bevor er zurück nach Berlin kommt.

Achtung: beim Lesen packt einen defintiv das Fernweh!!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2013
INHALT
»Da ich in Deutschland keinen Ort mehr habe, an den ich zurückkehren kann, akzeptiere ich meine Pritsche in dem lieblos eingerichteten Schlafsaal als Basisstation. Ich werde in den kommenden Monaten nur auf dem Sprung sein. Jedes Zuhause ein Wartezimmer.«
Fabian hat die Nase voll vom eintönigen Leben als ganz normaler Typ in einer ganz normalen Stadt und einem ganz normalen Land. Er will die Welt sehen. Er will neue Kulturen und Menschen kennen lernen und sich vor allem in einen neuen Alltag stürzen, der in keiner Form mit seinem aktuellen übereinstimmt. So setzt er sich in ein Flugzeug nach Schanghai, in seinem Gepäck den Reisepass, einen Laptop, eine Kamera und einen Plan: So viel wie möglich von der Welt sehen, in mindestens einem Jahr, finanziert nur durch Jobs, die er in seinen Zielländern ausführt. Architekt, Botschafter, Juror … zwei Jahre lang führt er die außergewöhnlichsten Berufe aus, geht durch die Hölle, entspannt an weißen Stränden, trifft auf einzigartige Persönlichkeiten und lernt fast die ganze Welt kennen – ein Traumleben.

KOMMENTAR
Schon als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich: Das ist mein Buch. Das ist absolut mein Buch, von Anfang bis Ende. Ich habe mir schon ewig vorgenommen, irgendwann in den nächsten Flieger zu steigen und mich einfach vom Lauf der Dinge treiben zu lassen, in ein Leben einzutauchen, das ebenso Freuden wie auch Horrorszenarien bereithält. What does not kill you, makes you stronger – und das war auch Fabians Plan, den er in wunderbarster Weise in ein Buch verpackt hat.

Er ist ein unheimlich guter Beobachter. Er saugt jedes Detail auf, das sich in seiner Umgebung finden lässt, liest seine Mitmenschen, prägt sich ihr Aussehen und Verhalten bis zur kleinsten Geste ein und schreibt das letztlich nieder. Das lässt seine Erzählungen greifbar werden, man kann es sich sehr gut vorstellen, sieht jede Person vor sich und fühlt sich, als würde man neben ihm über den heißen Asphalt schlendern oder am Flughafen sitzen. Von Europa nach Asien, über Afrika nach Australien und Amerika – kaum ein Kontinent wird ausgelassen. Jedes Land und jede Stadt haben eigene Traditionen und eigene Bräuche, die Fabian Sixtus Körner nicht außen vor lässt. Auch er tappt während seiner Zeit in der Fremde mehr als einmal ins Fettnäpfchen, was teilweise belächelt, teilweise gekränkt kommentiert wird. All diese Eigenarten sind mehr als spannend, ebenso wie die Menschen, denen er im Laufe seiner Reise begegnet. Drogenjunkies, Hippies, Musiker, abenteuerlustige Modefotografen – die einzelnen Personen, deren Weg seine Reise kreuzt, sind noch unterschiedlicher als die Länder selbst. Es überrascht also nicht, dass das, was er mit ihnen erlebt, genauso fesselt. Wilde Partys, Horrorstunden, Zeitdruck, verrückte Taxifahrten – um nur einen Bruchteil dessen zu schildern, was er erlebt. Teilweise wirkt dieses Buch nicht wie eine Biografie, sondern wie der nächste Blockbuster aus Hollywood. Der Beweis dafür, wie aufregend das Leben sein kann. Es sind nicht nur die Jobs, die diese Reise ungewöhnlich machen, es ist alles an ihr. Neben all den tollen Momenten am Strand, auf Partys mit Freunden oder auf der Arbeit entgeht Fabian nicht den negativen Seiten mancher Länder. Er begegnet Armut, Elend und Kriminalität ebenso Auge in Auge wie Luxus und Unbeschwertheit, die er dem Leser nicht vorbehält. Er vermittelt ein klares und ehrliches Bild der Welt – und davon, wie man sie und das Leben an sich sehen kann und vielleicht auch sollte. Neben der Informationen, die man über die einzelnen Länder erhält, gibt Fabian Sixtus Körner dem Leser nämlich noch viel mehr mit. Weisheit. Er lässt ihn daran teilhaben, was ihn die einzelnen Etappen seiner Reise gelehrt haben, was er aus den Momenten der Einsamkeit gelernt hat und wie er durchgehalten hat, wenn er vollkommen am Boden war. Man muss keine Weltreise machen, um all das zu lernen – es reicht, dieses Buch zu lesen. Und man sollte es sich zu Herzen nehmen.

Nicht zuletzt deswegen hat mich diese Biografie von Anfang bis Ende mitgerissen und irgendwann gar nicht mehr loslassen wollen. Es ist, meiner Meinung nach, ein verdienter Bestseller über ein wahnsinnig aufregendes, lebenswertes Leben. Fabian Sixtus Körner ist ein unheimlich starker Mann mit einem wunderbaren Auge für das Detail, der genau weiß, was er will und jedem ein Vorbild sein sollte. Bei mir hat er es zumindest geschafft.

5/5 Sternen, da man leider nicht mehr vergeben kann. Wird definitiv noch mehrmals gelesen, bis es dann endlich auch für mich ins Flugzeug geht ... :)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2013
Fabian Sixtus Körner auf der Walz:
"Journey Man" ist mehr als ein Reisebericht, es ist eine wahre Abenteuergeschichte, eine Reise mit Wiederkehr, neuer Erfahrungen, Erkenntnisse und Bekenntnisse und auch ein echter Seelentrip, schonungslos ehrlich lässt uns Fabian Sixtus Körner an intimen Details und auch seinen Gedanken teilhaben.Vielerorts ist er auch ein wenig einsam und erlebt auch, das es faszinierend bis gefährlich sein kann, "Flirtangebote" auszuschlagen, wie sie anzunehmen, fast wie ein Glücksritter, kommt er aus allem immer heil heraus, bleibende Momente sind gewiss!
Er nimmt uns mit, auf seine Walz, arbeiten für Kost und Logis, ohne viel Geld durch die Welt, von Wiesbaden nach Berlin, mit einem Umweg über alle Kontinente, von Shanghai, Bangalore bis 3x Kuala Lumpur, Brisbane in Australien, Alexandria und Addis Abeba in Afrika, San Francisco in den "Staaten", in gefährlichere Gefilde, wie Kuba bis ins legendäre "Escobar-Land" Kolumbien, natürlich Medellin - kein geringeres Reiseziel durfte es sein, manchmal stellen sich einem alle Nackenhaare auf und man kann nicht aufhören, bis man den "Journey Man" aus allen Ländern, mit ihren Gefahren, wieder herausgelesen hat, aber wer immer nur auf Sicherheit zählt, erlebt auch keine Abenteuer!
Während seiner Reise führt er einen Walz-Blog, Laptop und Kamera und der Rest der Welt sind immer dabei, in jedem Land hinterlässt er seine Spuren, er arbeitet an vielen interessanten Projekten mit, zb der vertikalen Garten in Bangalore, arbeitet als Kurator, sitzt in der Jury eines Modelcontests, legt auch schon mal als DJ in einer Disco auf, entdeckt sozusagen "Trumpet Kid", Fotoshootings, filmt Dokumentationen nimmt eine Auszeit von der Auszeit und pflegt den Hedonismus auf Santa Domingo, die Fülle der Erlebnisse ist kompakt, gefühlvoll in ein Reisetagebuch umgesetzt.
Deutschland hat ihn wieder, aber ich hoffe, er wird bald wieder auf Reisen gehen und uns mitnehmen, der "Journey Man"..
5 von 5 Sternen und eine 100% Kauf/Geschenk-Empfehlung - auf dem Weg ins Regal der Lieblingsbücher! :-)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2013
Nachdem sein Beruf ihn während einer Auftragsflaute etwas langweilte, kam er auf die Idee als "Designwandergeselle" durch die Welt zu touren und nur für Kost & Logis zu arbeiten.
Quer durch die Welt lernt er verschiedenste Menschen kennen, die Mentalitäten der Menschen und Eigenarten der Kulturen. Dabei macht er es sich nicht zur Aufgabe als Weltverbesserer die Unstände ändern zu wollen und sich als Kolonialherr aufzuspielen; er macht es sich zur Aufgabe an kultureigenen Projekten zu arbeiten. Dabei lernt er selbst vieles neu kennen, z. B. wie sein Beruf auf anderen Kontinenten läuft.

Bewertung & Stil
Die Erkenntnisse über die Unterschiede der fremden zur eigenen Kultur teilt er anhand von lustigen Anekdoten mit. Die (für ihn) weniger lustigen Anekdoten schildert er so, dass dem Leser das sogenannte "ach-du-scheiße"-Lächeln vom einen bis zum anderen Ohr gerade zu strotzt.
Es wird zwar öffter genannt, in welchen Stäten/Ländern er sich befunden hat, aber über wirklich alle schreibt er leider nicht. In zwei Jahren hat sich vermutlich einiges angesammelt, was nun komprimiert werden muss.
Sprachlich hält Fabian Körner es eher mit angebrachter Alltagssprache.

mein Fazit
Ich finde es klasse! In diesem Buch habe ich mein neues Lieblingsbuch gefunden: Es sind reale Eindrücke eines wirklichen Menschen, dessen Weltwandergesellentour man während dem Lesen nachvollziehen darf. Da ich persönlich gerne lierarisch durch die Welt bummle, war das ein gelungener abwechslungsreicher Erlebnisbericht eines jungen Mannes, der fast schon um die ganzen Erkenntnisse, die er innerhalb der 2-Jahresreise gewonnen hat, zu beneiden ist. Mit einem nicht vorhandenen finanziellen Puffer würde ich aus reiner Angst aus einem Land nicht mehr wegzukommen, ein solches Projekt wahrscheinlich nie im Leben trauen.
Von daher: Respekt! (und Danke, für die tollen Erfahrungen, die sich so Mancher mal durchlesen und drüber nachdenken sollte..)
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am 20. Januar 2015
Kein gutes Buch.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass das auch etwas mit dem Alter zu tun hat....

Wenn ich mir im Vergleich hierzu "Das große Los" durchlese, das von einer 50-jährigen geschrieben wurde, bekomme ich dort sehr gehaltvolle Geschichten zu den einzelnen "Reisen". Beim Journeyman habe ich permanent das Gefühl, einem Hipster zuzuhören, der von seinem Trip erzählt: "Und dann hab ich das gemacht, und dann hab ich das gemacht, und dann ich so und dann er so. Und dann hab ich das gemacht..."

Noch dazu ist das Cover an sich irreführend. Das ist das Berichtsheft eines jungen Menschen, der durch Vitamin B irgendwo auf dem Planeten ein paar Jobs erledigt hat und vor Abflug rund 200 Euros auf dem Konto hatte.

Den einen Stern gibts für das Zitat von Oscar Wilde am Anfang des Buches.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2015
Der Stoff des Buches ist spannend, auch die Idee hat etwas: Ohne Kohle, dafür in verschiedenen Jobs arbeitend durch alle fünf Kontinente zu reisen klingt verführerisch. Doch was der selbstverliebte Autor Körner aus dieser Grundidee macht, ist zäh, inkonsequent und vor allem im Stil eines Schulaufsatzes à la "Mein tollstes Ferienerlebnis". geschrieben. Ich gebe zu, ich habe kurz vor Schluss aufgegeben. Daß auf den letzten Seiten aber noch die große Kehrtwende bei Inhalt und Stil gekommen wäre, scheint sehr unwahrscheinlich.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2013
Entgegen der Kurzbeschreibung handelt es sich hier eher um die Berichte von Ferienjobs in unterschiedlichen Ländern auf allen Kontinenten als um einen Reisebericht. Meist wird nur schnell von einer Stadt in die nächste geflogen, das war es auch schon. Das fand ich doch ein wenig enttäuschend. Auch ansonsten haben mich die Geschichten nicht wirklich vom Hocker gerissen, es sind eher abgeschlossene Kurzgeschichten, als eine durchgehende Geschichte, wo sich die Hauptperson entwickelt. Dementsprechend bleibt auch ein wenig die Spannung auf der Strecke. Dennoch drei Sterne, lesbar ist das Buch auf jeden Fall. Und der eine oder andere Einblick in ein fremdes Land ist schon recht interessant.
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am 15. Mai 2014
Ganz amüsant zu lesen, besonders wenn man selbst schon viel in der Welt herumgekommen ist. Mal ein anderer Blickwinkel un eine andere Art der Finanzierung.
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