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am 12. Oktober 2013
Das habe ich mich auch schon häufig gefragt, was Fotografen motiviert oder bewegt ... Die wohnzimmertaugliche Kunst von Lumas ist bekannt? Das hier ist anders und besser. Echter. Hier findet man Künstler, die nur Schwimmbäder fotografieren, oder nur Meer, oder nur Stillleben. Oder schockierende Szenen mit blutverschmierten Mündern. Aber, es ist immer toll, wie mutig und gekonnt sich die Fotografen damit auseinandersetzen. Der neue frische Blick hat mir sehr gefallen und mich motiviert, auch einmal neue Wege zu beschreiten. Der Inhalt: 50 Künstler, 50 Geschichten, von Rober Götzfeld (Schwimmbäder) über Nina Papiorek (tolle Fine-Art-Bilder, Wassser, Sw) über Silke Schüle (Architektur, Form, Gestalt) bis hin zu Thorsten Wulff (Menschen, Blut, subtile Erotik). Viel Neues, neue Blickwinkel und Sichtweisen, abseits des Mainstream.
Die Quali: toller Druck, Offset, Fadenbindung, hat man lange Freude dran.

Man hört es vielleicht, das Buch hat mir sehr gefallen. Fünf Sterne!
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am 27. Oktober 2013
Ich liebe Fotobücher und es gibt einige die ich immer wieder gerne in die Hand nehme. Dazu gehört auch jetzt auch das Buch "Was Fotografen bewegt" aus dem dpunkt.verlag.

50 Fotografen stellen jeweils vier Bilder aus, die ihre Arbeit repräsentieren. Die Bilder sind zwar alle auf seen.by im Internet zu finden, aber mal ehrlich, es ist schon ein großer Unterschied ein Bild flüchtig am Monitor zu sehen oder das schöne Gefühl eines Buches mit einem qualitativ hochwertigen Einband und einem sauberen Druck zu in den Händen zu halten. Ausserdem muss man diese Bilder bzw. diese Fotografen auch erst mal finden.

Viele der Fotografen im Buch sind im Hauptberuf weit weg von der Fotografie und betreiben sie nur als Hobby, also wie auch ich. Umso mehr spornt das Buch an seine eigenen Bilder zu verbessern und auch anderen zu zeigen. Aber man findet auch eine große Anzahl professioneller Fotografen im Buch, die in diesem Beruf erfolgreich sind und bei denen Beruf und Berufung im Einklang stehen.

Das Buch ist sicher kein Lernbuch im herkömmlichen Sinn, es ist ein Inspirationsbuch, ein Buch das man sich bei den kommenden kalten Wintertagen mit aufs Sofa nimmt und gemütlich, Seite für Seite anschauen kann. Es ist eine Inspiration neue Bilder zu machen. Und deshalb ist es für mich auch in Ordnung wenn keine technischen Daten bei den Bildern stehen oder das entstehen des Bildes technisch erklärt wird. Dafür gibt es andere Bilder im dpunkt.verlag. Im Text zu den einzelnen Fotografen geht es auch nicht unbedingt um die Bilder die gezeigt werden, es geht mehr um die Umgebung die ihn fotografisch prägt, seine Intention bei den Bildern, seine Motivation zu Fotografieren und seine Pläne für die Zukunft. Es geht um den Fotografen und Seine Sicht der Dinge.

50 Fotografen, 200 Bilder und jede Menge Ideen. Jedes fotografische Sujet wird im Buch gezeigt, dadurch kommt auch keine Langeweile auf. Egal ob die wunderbaren Nachtbilder von Oliver Fluck, die aufgeräumten Fotografien von Jeff Selzer oder die ziemlich schrägen Bilder von Hanno Endres. Ausgewogen gemischt wandert man von einem Fotografen zum nächsten und ist immer wieder überrascht was als nächstes kommt.

Wenn man mich nach meinen Lieblingsfotografen im Buch frägt, dann tue ich mich schon recht schwer ein paar zu nennen. Alle sind auf ihre Art gut. Ich beschäftige mich viel mit Porträts, bewundere den Mut der Street-Fotografen und gebe aber auch Schulungen im Bereich Makrofotografie. Die Momente auf den Straßen umzusetzen wie David Bowden und Corabella Tervueren oder die Erotik die Colin German Albrecht herausarbeitet sind schon besonders. Aber auch die ruhigen Naturbilder von Christine Ellger und Uwe Steger laden zum langen Betrachten ein.

Mein Fazit: Was Fotografen bewegt ist auf alle Fälle einen Kauf Wert. Druckqualität und Haptik sind qualitativ absolut in Ordnung. Durch die Fülle der Fotografen und der gezeigten Sujets hat man auch über lange Zeit Beschäftigung und Inspiration. Definitiv also eine Empfehlung von mir.
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am 29. Oktober 2013
Was Fotografen bewegt - eine gute Frage, und dann natürlich auch die Frage, was einen Verlag bewegt, dieses Buch herauszugeben.
Aus meiner Sicht ein Buch mit zwei Zielen. Zum einen sicherlich eine sehr schöne Quelle zur Inspiration oder einfach zum Genuss an guten Fotos. Zum anderen aber auch eine Werbung für die Online-Fotokunst Galerie seen.by, und zwar eine sehr ansprechende und auf den online-Auftritt neugierig machende Werbung.

Eine Besonderheit des Buches liegt sicherlich darin, dass nicht ein einzelner Autor dieses Buch geschrieben hat, sondern dass 50 Fotografen zu Wort kommen. Jeder auf seine individuelle Art - und doch, ganz offensichtlich durch vorgegebene Fragen, auf eine vergleichbare Art. Dadurch kommt es aber leider auch zu Wiederholungen in den Antworten ("nie ohne meine Kamera aus dem Haus" - "große Leidenschaft" - "die Fotografie fand mich" - Träume von einer Weltreise" - würde gerne mit Fotografie meinen Lebensunterhalt verdienen"), so dass wohl kaum ein Leser das Buch von vorn bis hinten lesen wird. Einigen Texten hätte es auch gut getan, wenn sie vor dem Druck noch einmal gelesen worden wären, da auch innerhalb der Texte der einzelnen Fotografen textliche Dopplungen mehr als einmal vorkommen (zum Beispiel bei Jochen Fischer und Stephan Opitz).
Neben der von allen Fotografen zu beantwortenden Frage nach ihrer Lieblingskamera (nicht selten Analog oder Mittelformat) findet man in dem Text nur sehr wenig zum Thema Technik. Beachtlich fand ich dabei noch, dass vielen Fotografen Ausstellungen mit dem direkten Kontakt zu den Betrachtern wichtiger sind, als Wettbewerbe mit einer anonymen Jury.

Leider stehen die Texte in der Regel recht isoliert von den jeweiligen Fotos. Ich hätte mir mehr als einmal gewünscht, dass es einen Bezug zwischen den Bildern und dem Text gegeben hätte. Bei Jens Benninghofen wird zwar mal etwas zur Entstehung von einem Bild gesagt (Rhajastani Warrior), aber dann sucht man dieses Bild vergeblich. So wird man auch auf das Bild "Hong Kong Day Night" von Martin Weinreich neugierig gemacht, ohne es sehen zu können. Stephan Opitz schreibt, dass seine Schwerpunkte Porträt und Großstadt sind, aber man sieht Wald und Landschaft. Insgesamt also aus meiner Sicht schade, dass die Chance vertan wurde, durch die Worte das Interesse des Lesers für die Bilder zu wecken und zu lenken und durch die Bilder auf den Text neugierig zu werden.

Aber nicht die Texte sondern die Bilder sind natürlich das Besondere an diesem Buch. Immer in einer sehr schönen Druckqualität (auch die schwarz/weiß-Bilder sind ein Genus) - viel Ungewohntes und manches voller Überraschungen. Erfrischend und herausragend ist in jedem Fall die andere Sicht auf Münster bei Hanno Endres - da hätte man sich gerne noch viel mehr Bilder aus der Serie gewünscht, einfach nur gut. Auch die Stadtbilder von Oliver Fluck stellen ungewohnte Sichten gekonnt dar. Die lebendigen Lichtspiele" an nächtlichen Plätzen von Achim Multhaupt sind sehr sehenswert und inspirierend. Leider sind auch bei ihm wieder Bilder im Text beschrieben, die man in dem Buch vergeblich sucht. Die Bilder Tina Terras und Michael Walte sind einfach nur kraftvoll und dynamisch, eine sehr gute Wahl eines davor für das Titelbild des Buches ausgewählt zu haben. Besonders angetan haben es mir auch die poetischen und märchenhaften sw-Bilder von Michael Zahornacky.

Insgesamt ist das Buch sicherlich nicht vergleichbar mit Photo wisdom von Lewis Blackwell, indem ebenfalls 50 Fotografen vorgestellt werden. Allerdings gestandene Künstler, die es gewohnt sind, ihr eigenes Werk künstlerisch einzuordnen. In dem hier besprochenen Buch finden sich aber einige Fotografen wohl das erste Mal in einer so breit zugänglichen Veröffentlichung - viele in jedem Fall spannend und neu, nur selten kommt das Gefühl auf "schon wieder ..."

Mit paar mehr Bezügen zwischen den Texten und den Fotos wäre die Vielfalt der Texte größer geworden und man würde sie deutlich lieber lesen. Daher nur 4 Sterne. Es bleibt aber in jedem Fall die Freude an den gelungen Fotos und die Neugier auf mehr von einigen der Fotografen - welche zum Glück über die Fotokunstgalerie seen.by befriedigt werden kann.
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Schon beim ersten Durchblättern präsentiert sich dem Leser ein verblüffender Tanz der Motive. Denn wenngleich die einzelnen Fotografen meist ihrer fotografischen Themenwelt im Großen und Ganzen treu bleiben, tut sich doch alle vier Seiten etwas Neues auf, und das immer wieder. Daher fällt es schwer, das Buch "in einem Rutsch" zu lesen und anzusehen: Die Fotos an sich, sämtlich von hoher künstlerischer Qualität und mit einem entsprechenden Anspruch an den Betrachter, aber eben auch die enorme Vielfalt fordern zu einer ausführlichen Auseinandersetzung mit den einzelnen Bildern auf. Ganz von selbst ergibt sich das Interesse an den Fotografen.
Zu den Pluspunkten dieses Buchs gehört ganz klar das Angebot, sich mit den Menschen zu befassen, die Urheber der gezeigten Fotos sind: mit ihrer Motivation, ihrer (fotografischen) Geschichte, ihrer Arbeitsweise, ihrer Ausrüstung, ihren Perspektiven und Wünschen für die Zukunft. Mehrheitlich handelt es sich bei den fünfzig Fotografen um Semiprofessionelle, also begabte und geübte Amateure, die mit manchem ausgebildeten Fotografen leicht mithalten sowie bereits Ausstellungen oder auch Verkäufe vorweisen können. Allerdings wirken die Porträts vom Aufbau her sehr stereotyp; vermutlich basieren sie auf einer Art Fragebogen.
"Ein Muss für alle, die sich mit anspruchsvoller Fotografie beschäftigen und von Profis lernen wollen", behauptet der Rückseitentext des Buchs. In der Tat lohnt es sich sehr viel mehr, in diesem Buch zu stöbern, sich fesseln und anregen zu lassen, als in den einschlägigen Communitys Fotos zu posten, mit Kommentaren wie "Schönes Makro!" bedacht zu werden und diese ebenso sinnfrei zu erwidern. Die Fotos im Buch sind nur vereinzelt glückliche Zufälle; fast alle wurden sorgfältig konzipiert und vorbereitet und lassen in Verbindung mit den erläuternden Texten zu, dass der Leser und Betrachter verinnerlicht, wie solche Fotos entstehen. Von der Landschaft über Architektur, Reisefotografie, Porträt, Street, Stillleben, Erotik, Akt und vielem Weiteren bis hin zur digitalen Verfremdung beziehungsweise Digiart spannt sich der enorme Themenbogen. Auch wer einmal über den Tellerrand seiner angestammten Vorlieben hinweg schauen möchte, ist daher mit diesem Band bestens beraten.
Schade nur, dass ausgerechnet in solch einem Buch die Angaben zu den Einstellungen – Blende, Verschlusszeit, ISO und so weiter – und zur Ausrüstung fehlen! Anhand dieser Daten lernt man doch mit am meisten.
Trotz dieses Wermuttropfens ein sehr gut aufgemachtes Buch mit vielen bemerkenswerten Fotografien und Informationen, das in der Tat dazu dienen kann, die eigenen Fähigkeiten weiter zu schulen und auszubauen und Mut zu neuen Ideen zu entwickeln.
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am 30. Oktober 2013
Ich muss zugeben, dass ich per facebook auf seen.by aufmerksam wurde. Dann schaute ich mir die Internetseite an und war von vielen Bildern begeistert. Umso mehr freute ich mich, als ich erfuhr, dass es ein Bildband gibt. Ich finde nun einmal, dass Bilder am besten wirken, wenn man sie in der Hand hält und direkt vor sich hat, statt sie sich auf dem Bildschirm anzusehen.

In "Was Fotografen bewegt" wird die Geschichte hinter dem Bild erzählt - wer die Person ist, die dort abdrückt, warum sie das tut und mit welcher Kamera. Ich finde sehr spannend zu erfahren, was die Geschichte der Person, die das Bild macht ist, obwohl viele Bilder schon für sich alleine sprechen. So versteht man ein Bild noch mehr.
Jeder der 50 Fotografen wird einem Motto zugeteilt, das die Thematik gut beschreibt. Was ich außerdem richtig gut finde ist, dass sich das Buch nicht auf einen oder zwei Themenbereiche beschränkt, sondern viele Facetten der Fotografie abdeckt.
Dabei treffen die Herausgeber des Buches auch die richtige Mischung aus Text und Bild, denn zu viel Text könnte die Wirkung eines Bildes auch mindern, was hier nicht der Fall ist.

Vom sogenannten Schnappschuss, über Landschaftseindrücke, Porträts oder der Versuch die Atmosphäre einer Metropole auf einem Foto einzufangen - in "Was Fotografen bewegt" ist glaube ich, für jeden Fotografieineressierten etwas dabei.
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am 7. Februar 2014
Ich freue ich sehr über dieses Buch, denn ich habe schon lange nach solch einem gesucht. Alle vorgestellten Fotografen, können meiner Meinung nach mit den professionellen, bekannten Fotografen sehr gut mithalten. Die Eindrücke, die Ideen, das Empfinden bestimmter Situationen haben diese Fotografen gut verstanden in ihren Bildern umzusetzen.
Es gibt allerdings zwei Dinge, die ich mir für dieses Buch noch gewünscht hätte. Wie alt sind diese Fotografen und wann haben sie ernsthaft mit der Fotografie angefangen. Zudem wäre es schön, wenn man zu den einzelnen Bilder geschrieben hätte, wo sie entstanden sind.
Ich hoffe, dass der Verlag zusammen mit seen.by uns noch mehr solche tollen Bücher vorstellen wird.
Wer die Fotografie liebt, wird von diesem Buch nicht enttäuscht.
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am 14. März 2014
Ich bin mit dem Kauf außerordentlich Zufrieden . Bis Bald !
Aufgrund wirklich guten Erfahrungen, kann ich solche Artikeln mit guten Gewissen
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