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am 8. Februar 2014
Wie der Titel verrät, handelt es sich in diesem Buch um Grundlagen des Software Engineering mit einer theoretischen Abhandlung von Methoden und Verfahren.
Wer beabsichtigt Software Engineering in die Praxis umzusetzen wird z. B. bei Produktive Softwareentwicklung: Bewertung und Verbesserung von Produktivität und Qualität in der Praxis eher fündig -- die nötigen Grundlangen und Erfahrungen vorausgesetzt.
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am 14. Januar 2016
Wer kennt das nicht. Man arbeitet in seinem Beruf bereits eine ganze Weile, ist eventuell mit dem ein oder Anderen Planungsablauf in der Firma nicht zufrieden oder möchte sich einfach nur weiterbilden. Mit dem Buch „Software Engineering“ bietet der dpunkt.verlag jedem Softwareentwickler ein Buch, welches alle Aspekte des Bereiches beleuchtet. Dazu aber im verlauf dieser Rezension noch mehr.

# Das Buch

Auf rund 670 Seiten warten zahlreiche praxisorientierte Beispiele zu den behandelten Themen auf euch und die gesamten Kapitel sind sowohl gut strukturiert als auch gut formuliert.

Der Sprachstil ist sehr wissenschaftlich gehalten, was den ein oder anderen stören mag, aber ich finde dass das bei einem solchen Thema durchaus angemessen ist.

# Der Inhalt

Die Autoren Jochen Ludewig und Horst Lichter (nein, nicht der Koch!), bieten euch mit diesem Buch einen Umfassenden Überblick über alle Themen, die euch im Bereich des Software Engineering über den Weg kommen könnten.

Angefangen bei den verschiedenen Prozessen und Entwicklungsmodellen , über die Grundbegriffe in der Softwareentwicklung über die Faktoren wie Kosten oder Qualität im ersten Themenbereich des Buches gelangt ihr zu den verschiedenen Rollen und Personengruppen in der Softwareentwicklung und dem Software Engineering.

Im Themengebiet über die einzelnen Rollen und Personen lernt ihr deren Aufgabenbereiche, die Kernkompetenzen und alle nötigen Fähigkeiten bzw. Verantwortungen näher kennen. Zusätzlich werden euch verschiedene Vorgehensmodelle für das Arbeiten in unterschiedlichen Hierarchien vorgestellt und Bewertungskriterien erläutert, die die Qualität der Arbeitsabläufe verbessern können, wenn diese beachtet werden.

Im Anschluss daran lernt ihr die Aufgaben kennen, die eigentlich am besten geplant werden können. Und dennoch meistens viel zu wenig Beachtung erhalten. Die Daueraufgaben in einem Projekt sind Aufgaben wie bspw. das Dokumentieren von Schnittstellen auf der technischen Seite, aber auch das Dokumentieren von Änderungen für die Anwender oder die Qualitätssicherung. Auch in diesem Abschnitt lernt ihr wieder Metriken und Bewertungsmaßnahmen kennen, um die Effizienz oder Probleme eurer Prozesse analysieren und optimieren zu können. Passende Werkzeuge dafür sind auch mit an Bord.

Im vierten und vorletzten Teil geht es dann an die Techniken, die ihr anwenden solltet, wenn ihr Software bearbeitet. Also wenn ihr neue Module entwerft, bestehende Module erweitert (dazu im fünften Teil noch mehr) oder wenn ihr die Spezifikationen vom Kunden analysieren sollt. Auch die Tests für ein Programm oder einen Programmteil lernt ihr zu konfektionieren oder zu verbessern. Zudem wird euch näher gebracht, wie die Integration von neuen Modulen oder Schnittstellen professionell und zukunftssicher gemeistert wird.

Im abschließenden fünften Teil erwarten euch dann die Methoden, die ihr benötigt, wenn es darum geht Software zu warten, zu erweitern oder die Wiederverwendbarkeit von Software sicherzustellen. Auch da Reengineering von Software wird euch hier näher gebracht.

Das Buch wird abgeschlossen mit einem Nachwort im Bezug auf den einschlägigen Studiengang der Softwaretechnik, einem umfassenden Literaturverzeichnis und einem mindestens ebenso umfangreichen Index zum Buchinhalt.
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am 19. Mai 2014
Ich habe einige Fachbücher gelesen. Dieses Buch war mit Abstand das schlechteste Buch, dass mir je untergekommen ist.

Es ist fachlich miserabel recherchiert. Die Inhalte sind nahezu durchgängig zusammenhangslos zusammengewürfelt. Es ist voll mit Füllparagraphen ohne Bezug zur Realität.

Wer hier einen Leitfaden für die Praxis sucht wird ähnlich enttäuscht sein, wie in einer unvorbereiteten Vorlesung an einer schlechten Uni. Es sind einfach Inhalte ohne Orientierung aneinander gereiht. Dem vielversprechende Titel wird nicht näherungsweise genüge getan. Nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich gedacht ich habe ausversehen ein anderes gekauft - leider nicht.

Insgesamt habe ich ein Kapitel Inhaltlich gebrauchen können. Dazu gehörte jedoch sehr viel Fantasie und Mühe.

Der Schreibstil ist grauenhaft und inkonsistent. Mir drängt sich das Gefühl auf, dass zwischendurch (die meiste Zeit) ein Praktikant einfach irgendwas eingefügt hat.

Das Schlimmste: Ich habe einen nachhaltigen Schaden vom Lesen. Die Sätze sind auf Niveau eines (schlechten) Grundschülers formuliert. "man" dies, "man" das. Dass "tut" hätte dem noch die Krönung gegeben. Es war eine Qual. Ich muss jetzt schnell vernünftige Literatur Lesen, damit sich dieser Satzbau nicht in meinem Kopf einbrennt!
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