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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen58
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am 25. Juni 2013
Als ITler mit reichtlich Vorkenntnissen war ich auf der Suche nach einem Buch, welches ich als Nachschlagewerk und tiefen Einstieg in die Pi-Welt nutzen konnte. Nach den positiven Kritiken hier und einer Leseprobe habe ich mir das Buch für den Kindle bestellt.

Der Autor deckt in gut lesbarem Stil (und auch in guter Übersetzung) die Inbetriebnahme des Pi, alle Grundeinstellungen, Erweiterungsmöglichkeiten, Grundeinstellungen zu X-Windows und Elektronikbastelprojekte ab. Etwas inkonsequent wird Programmierung nur in Form vorgegebener Quelltexte im Zusammenhang mit den Elektronikprojekten vorgestellt. Um das System in der Basisversion voll zu nutzen und vielleicht auch mal in die Elektronikbastelei einzusteigen ist das Buch sehr gut geeignet, es nimmt viele Hemmschwellen, ist didaktisch gut aufgebaut und behandelt den Leser wie einen Erwachsenen (was ich beim klassischen Einsteigerbuch von Upton beim Stil etwas vermisst habe).

Wenn ich kleinere Mängel finden wollte, dann würde ich mir in einem etwas größeren Umfang das Thema Unix-Basisadministration wünschen. Das wird auch im Heimnetz schnell benötigt und kommt etwas kurz, dafür finde ich das Elektronikthema gerade etwas zu lang - man merkt, dass der Autor hier selbst etwas Kompromisse machen musste. Ansonsten wurden meine Erwartungen erfüllt.

Wer also mit grundlegenden Computervorkenntissen ein breites, gut geschriebenes Einsteigerbuch sucht ist mit dem Pi gut bedient, über die angegebenen Quellen kann man sich dann selbst weiter schlau machen.
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am 27. Februar 2013
Raspberry Pi: Einstieg - Optimierung - Projekte sollte beim Kauf eines Raspberry Pi direkt mitbestellt werden. Mark Schmidt hat in seinem Buch alles untergebracht, was es zum Thema zu wissen gibt.

Die ersten Kapitel befassen sich mit grundlegenden Dingen: Was bietet der Raspberry Pi – und was nicht? Welches Netzteil benötige ich? Welche SD-Karte ist zu empfehlen? Brauche ich ein Gehäuse? Danach wird auf die Installation des Betriebssystems und dessen Konfiguration eingegangen. Die Erklärungen sind absolut verständlich und einfach nachzuvollziehen.

Im Kapitel 4 geht es dann um den Kernel und das Aktualisieren der Firmware – ein Thema, welches man gerne mal vergisst bzw. von dem man, ohne dieses Buch, erst mal nichts gelesen hätte.

Kapitel 5 beschäftigt sich mit dem „Kiosk Mode“: Wie wandle ich einen Raspberry Pi in einen Kiosk, für zum Beispiel Bildschirme in Arztpraxen oder andere Firmen, die verschiedene Informationen anzeigen. Danach geht es weiter mit dem Raspberry Pi im Netzwerk, als Multimediacenter oder Spielestation.

Spätestens in Kapitel 9 und 10 kommen auch erfahren Nutzer auf ihre kosten: Dort geht es um die vorhandenen GPIO-Pins. Diese bieten die Möglichkeit, den Raspberry Pi mit anderer Hardware, wie zum Beispiel Sensoren oder LEDs, zu erweitern.

Das Buch ist also sowohl für den Anfänger, der noch gar keine Vorkenntnisse besitzt zu empfehlen, als auch für den Profi, der endlich mal etwas über die GPIO-Pins erfahren möchte. Wer keine Linuxkenntnisse hat, wird auch abgeholt: Im Anhang werden die wichtigsten Befehle ausführlich erklärt.

Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen – die Lesezeit ist gering und trotzdem erfährt man alles, was man wissen muss.
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am 19. März 2013
Das rund 150-seitige und im dpunkt.verlag erschienene Buch Raspberry Pi: Einstieg - Optimierung - Projekte von Maik Schmidt hält, was der Autor verspricht.

Das Buch beginnt naturgemäß mit der Darstellung der Hardware des Raspberry PI (Modell A und B) und des notwendigen und/oder wünschenswerten Zubehörs. Hier vermisse ich ein oder zwei Seiten zur Entwicklung und zum grundsätzlichen Konzepts des Raspberrys. Ist wohl aber auch Geschmackssache.

Auf den nächsten 10 Seiten wird die Installation des/eines Betriebssystem(s) auf dem Raspby unter Windows, MAC und Linux beschrieben, u.a. natürlich auch die Vorbereitung der SD-Karte, von der der Raspberry das installierte Betriebssystem bootet.

Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Konfiguration des auf Debian Wheezy basierenden Betriebssystems Raspbian und der Softwareverwaltung.

Schwerpunkt des 4. Kapitels ist die Aktualisierung des Kernels, der Firmware und die Anpassung des Video- und Audiosystems.

Der Raspberry Pi eignet sich hervorragend zum Aufbau eines Kiosk-Rechners. Die dazu notwendigen Schritte schildert der Autor anhand eine guten Beispiels (Anzeige von Infos aus der Twitter-Live-Suche).

Netzwerken mit dem Pi lautet der Titel 6. Kapitels. Hier geht es um die Installation des Webbrowsers Chromium (nach meinem Kenntnisstand noch nicht stabil) und den Browser Midori, der Arbeit mit Secure Shell(SSH) und VNC am Beispiel von TightVNC.

Es folgt ein Abschnitt über den Raspy als Webserver auf Basis von Lighttpd. Auch hier ist jeder notwendige Schritt gut dokumentiert und leicht nachvollziehbar. Aus verschiedenen Gründen bietet es sich an, den Raspberry WLAN-fähig zu machen. Wieder werden die notwendigen Schritte vernünftig und nachvollziehbar beschrieben.

Das Kapitel 7 fand ich besonders interessant, da auch ich einen Raspberry Pi als Multimedia-Center verwende. Zum Einsatz kommt hier XBMC. Dieses Multimedia-Center steht in Form von Raspbmc als Abbild (Image) zum Herunterladen bereit, ist einfach zu installieren (s.o) und läßt kaum Wünsche offen. Behandelt wird auch noch die Einbindung verschiedener Fernbedienungen bzw. die Nutzung eines Smartphones als solche.

Der PI eignet sich durchaus als Spielkonsole und als Emulator für die von einigen immer noch geliebten klassischen Computer und Spielkonsole wie z.B. den Commodore 64, Sega Mega Drive, das NES und Atari VCS 2600. Solche Anwendungen sind Gegenstand des 8. Kapitels.

Der Raspberry verfügt über eine Reihe von GPIO-Pins. Für diejenigen, die sich mit Mikrocontrollern beschäftigen, Sensoren auslesen oder Aktoren ansteuern wollen, bieten die beiden letzten Kapitel einen guten Einstieg. Auf rund 35 Seiten werden verschiedene Projekte - von der Kontrolle einer LED, einer optische Darstellung der Speicherauslastung, der Abfrage der Zustände der I/O-Pins per Browser, dem Auslesen von Sensordaten, Bewegungserkennung und Temperaturmessung - behandelt.

Abschließend findet sich noch eine sehr kurze Einführung in Linux.

Fazit:

Sehr gutes Buch für Einsteiger mit keinen oder nur geringen Linux-Kenntnissen, welches zudem einen guten Einstieg in die Arbeit mit den GPIOs bietet. Lesenswert!
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am 1. Dezember 2013
Für den ersten Start und absolute Neulinge ist das Buch gut geeignet. Für Leute, die schon ein wenig Erfahrung mit Computern im allgemeinen haben ist es manchmal etwas langatmig, dafür hört das Ganze da auf, wo "wir" doch anfangen wollen.
Gut finde jedoch einige Erklärungen im Bereich LINUX, denn das hilft bestimmt einigen weiter - auch bei anderen Plattformen.

Nun kommt aber mein größtes ABER:
Ich habe mit die eBook-Version geholt, und dafür ist das Werk einfach nicht gut geeeignet - wer denn mal ein "Eselsohr" ins Buch machen will um eine der Zeichnungen/Foto schnell zu finden, der hat ein Problem (OK, es gibt Lesezeichen), aber viel schwieriger finde ich, dass mache Teile (Programmlistings und Erklärungen) auseinander gerissen werden - dann blättert man vor und zurück und vor und zurück. Das ist nicht schön - leider kann ich nicht beurteilen, wie es in der Printausgabe ist, aber in der eBook-Ausgabe hätte man das bestimmt durch Absätze o.ä. lösen können.

Fazit: insgesamt brauchbar und ein guter Einstieg.
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am 5. August 2013
Bevor ich zum Inhalt übergehe, möchte ich kurz zeigen, aus welcher Sicht dieses Buch in meiner Rezension betrachtet wird: Ich arbeite seit Jahren mit Serversystemen in heterogenen Netzwerken (Unix, Linux, Windows) und habe auch Programmierkenntnisse vorzuweisen, u.a. Java, C/C++, wie auch Scriptsprachen wie Bash. Daher ist mein gefordertes Niveau an das Buch nicht niedrig.

Was ist gut am Buch?

Alle Informationen sind gut zu verdauen. Selbst ein DAU kann durch bloßes Abtippen der Codezeilen einem Raspberry Pi Fähigkeiten entlocken, für die man sonst einen PC oder ausrangierten Laptop nutzen würde. Hier hat man allerdings, aufgrund der festgesteckten Ausstattung, einen niedrigeren Anpassungsaufwand. Das spricht für den Raspberry und wird vom Autoren des Buches gut genutzt.

Es gibt einen Rundumschlag in sämtliche Raspberry-relevanten Bereiche.

Was ist schlecht am Buch?

Ich habe mich gewundert, dass ich ein so dünnes Softcover-Buch bekomme. Bei dem Preis habe ich etwas anderes erwartet, sehe ich aber nicht zwingend als Nachteil an. Ich hätte ja auch die Beschreibung genauer lesen können ;-)

Als fortgeschrittener Anwender habe ich mir die interessanten Themen schnell rausgepickt, aber viele Informationen kannte ich schon, da es reichlich Communities gibt, in denen alle Alternativen für alle denkbaren Einsätze aufgelistet und beschrieben sind. Ich war also schon nach zwei Tagen mit dem Buch "durch". Das war etwas enttäuschend, es hätten gerne noch mehr Einsatzbeispiele sein dürfen, z.B. Cardserver, Webserver (wurde nur rudimentär erwähnt), SSH-Tunnel, Cloud, TOR-Tunnel, PXE-Server. Für Anfänger ist es ein sehr informatives Buch, auch wenn man beim Scheitern irgendwelcher Schritte nur manchmal an die Hand genommen wird.

Fazít:

Für Fortgeschrittene bedingt geeignet. Im Internet findet man alles, was in diesem Buch steht. Wer Google bedienen kann und der englischen Sprache mächtig ist, findet kostenlosen Zugang zu dem Wissen, das hier im Buch vereint ist.

Dem Autoren würde ich empfehlen, mehr Verweise auf Wissensressourcen im Internet ins Buch einzubringen, damit man dort weiter recherchieren kann, wo der Autor aufhört. Mit der Beschreibung weiterer Einsatzmöglichkeiten bekäm er von mir den 5. Stern.

Für Anfänger ist das Buch auf jeden Fall geeignet. Fortgeschrittenen möchte ich raten, es erst probezulesen und dann zu entscheiden.
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am 26. Dezember 2013
Man kann mit dem Buch den Raspberry ganz gut zum Laufen bringen und muss nicht ständig in Foren herumsuchen. Damit hat es mir den Einstieg wesentlich erleichtert. Allerdings tauschen dann bei der Einrichtung nach Vorschrift Fragen auf, die im Buch nicht gestellt und nicht beantwortet werden, also doch wieder googeln und probieren! Hier hätte ich mir also an manchen Stellen eine Vertiefung gewünscht, zumal das Buch fast so viel kostet wie der Rasperry selbst. Dennoch war das Buch hilfreich.
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am 21. September 2013
Das Buch bieten einen guten Überblick über die Hardware des RPi und behandelt, neben den Standardsachen wie Mediencenter, auch interessante Gebiete der Home-Automation. Grundkenntnisse in Linux sind trotz Einführung (im Anhang) durchaus von Vorteil.

Fazit: Sehr schönes Buch für Hobbybastler die mit dem RPi anfangen wollen und komplette Neueinsteiger.
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am 15. September 2013
toller Überblick über Raspberry und sein Linux, auch für Windowsdummies.
Liest sich flott und verständlich, der Pi ist hinterher benutzbar und kann auch leicht programmiert werden.
Da es ein Buch zum Nachschlagen ist, ist es fürs Kindle (wo ich es mir draufgeladen hab) nicht ganz ideal
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am 14. November 2013
Ich habe mir das Buch gekauft da es sich auch an Anfänger wendet. Dies ist sicherlich richtig wenn man in der EDV bereits relativ gut bewandert ist.
Für mich setzt dieses Buch etwas zu viel Wissen voraus. Aber nach etwas Geduld und Zeit ist es durchaus brauchbar.
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am 4. September 2013
Sehr gut verständlich geschrieben und für mich als Anfänger und Einsteiger sehr gut nachvollziehbar. Einfach genial, was mit dem Raspi möglich ist.
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