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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch über Klimawandel
Das Buch von Sven Plöger ist das beste Buch über Klimawandel, das ich bis jetzt gelesen habe. Er betrachtet das Thema umfassenend und differenziert. Der wichtigste Punkt für mich jedoch ist, dass er auf viele Widersprüche eingeht mit denen man konfrontiert ist, wenn man sich über das Thema Klimawandel in Zeitungen, Fernsehen usw. informiert...
Veröffentlicht am 24. Februar 2012 von spider

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sympathisch geschrieben - inhaltlich z.T. sehr fragwürdig
Für einen Einstieg in die Thematik ist dieses Buch, aufgrund seiner leicht verständlichen Schreibweise, gut geeignet. Für mehr aber leider auch nicht. An erster Stelle sei angemerkt: Herr Plöger benutzt viele Zahlen, Statistiken und Erhebungen, um seine Ansichten plausibel darzulegen. Sein gutes Recht: nur leider tut er dies ohne auch nur eine einzige...
Vor 18 Monaten von Rosa Lux veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sympathisch geschrieben - inhaltlich z.T. sehr fragwürdig, 17. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Gute Aussichten für morgen: Wie wir den Klimawandel bewältigen und die Energiewende schaffen können (Broschiert)
Für einen Einstieg in die Thematik ist dieses Buch, aufgrund seiner leicht verständlichen Schreibweise, gut geeignet. Für mehr aber leider auch nicht. An erster Stelle sei angemerkt: Herr Plöger benutzt viele Zahlen, Statistiken und Erhebungen, um seine Ansichten plausibel darzulegen. Sein gutes Recht: nur leider tut er dies ohne auch nur eine einzige Quelle zu nennen! Er kommt mit der guten Idee, dass Wissenschaft transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden muss. Eine nette Idee, die er selber nicht befolgt. Wo die angeblich "ganz objektiven" Zahlen in seinem Buch herkommen wird nicht transparent gemacht. Ein erster Widerspruch.

Welches Menschenbild Herr Plöger vertritt sollte er mal in einem Kapitel dezidiert erklären. Da heißt es "mit hoher inhaltlicher Qualität kann man niemanden erreichen" - oder "Eine lange Erklärung würde nicht funktionieren, weil sie keiner liest". Sind wir also alle etwas pläm pläm und zu doof und uninteressiert, um Zusammenhänge zu verstehen?

Herr Plöger glaubt an eine ökosoziale Marktwirtschaft! Spätestens ab hier konnte ich ihn nicht mehr ganz ernst nehmen. Dann scheint er nicht verstanden zu haben, warum es einen anthropogenen Anteil an der Erderwärmung gibt. Ich meine: das "soziale" in der Marktwirtschaft funktioniert schon nicht. Aber das "öko" soll dann funktionieren? Zumal: Marktwirtschaft so gar nicht existiert. Also auch hier: Widersprüche und Vereinfachungen, die im Kontext Erderwärmung, unangebracht sind. Besonders witzig: Der lange Weg zum Wir-Gefühl. Ein "Wir-Geühl" in einer Marktwirtschaft? Ach bitte Herr Plöger. Das ist Politikunterricht der zehnten Klasse. Genau davon lebt doch die Marktwirtschaft: KEIN "Wir-Gefühl", sondern alles nur für MICH alleine!

Auf vielen Seiten lobt er die ach so "innovativen" Unternehmen (er wurde von der VW Stiftung unterstützt) und die eher lahme Politik, die doch endlich vernünftige Rahmenbedingungen setzen soll. Rahmenbedingungen: Eines seiner liebsten Wörter. Auch hier scheint er nicht verstanden zu haben was Rahmenbedingungen in einer Marktwirtschaft für Folgen haben können und seit Jahrzehnten bereits offensichtlich für Schäden anrichten können. Dem entzieht er sich gekonnt und spricht von einem "gesunden Weltbild". Was bitte ist es "gesundes Weltbild"?

Was mir gut gefällt sind die Zahlen die er in ein Verhältnis setzt. Zwar weiß keiner wo seine Zahlen so genau herkommen, aber davon ausgehend das sie stimmen, finde ich dieses "Ins-Verhältnis-setzen" sehr angenehm und aufklärend!

Wenig später heißt es dann leider wieder: "man sollte sich davor hüten, anderen beibringen zu wollen, was sinnvoll und was unsinnig ist". Ich denke der Mensch hat ein Recht darauf seinen Horizont zu erweitern und sein Handeln zu reflektieren. Mit solch einer Aussage konterkariert er die Fähigkeit des Menschen sein Handeln zu hinterfragen und es ggf. zu ändern.

Wer daran glaubt "Kundenverhalten" könne die Welt verändern macht die Augen vor der Realität zu. Aktuelles Beispiel: "Bioboom"!

Ich danke Herrn Plöger für seine z.T. wirklich gelungene Aufklärungsarbeit in Bezug auf "Wissenschaftlichkeit" (wer sind Experten, Zitate im Zusammenhang lassen, Studien immer im Zeitverlauf betrachten und vergleichen, was können Bilder wirklich „zeigen“).

Auch wenn es inhaltlich einige Ungereimtheiten gibt (Sonne aus Afrika wäre doch so gut, weil davon auch die Entwicklungsländer profitieren würden und Kinder, ausgestattet mit Licht, mehr Zeit für Bildung hätten – stimmt: Bei uns sitzen die Kinder ja dank Licht auch bis 23 Uhr in der Schulklasse) hat mich dieses Buch doch gut zum Nachdenken angeregt. Ich würde also sagen: Mission geglückt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch über Klimawandel, 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Gute Aussichten für morgen: Wie wir den Klimawandel bewältigen und die Energiewende schaffen können (Broschiert)
Das Buch von Sven Plöger ist das beste Buch über Klimawandel, das ich bis jetzt gelesen habe. Er betrachtet das Thema umfassenend und differenziert. Der wichtigste Punkt für mich jedoch ist, dass er auf viele Widersprüche eingeht mit denen man konfrontiert ist, wenn man sich über das Thema Klimawandel in Zeitungen, Fernsehen usw. informiert. Entscheidend dazu beigetragen hat, dass er zu Beginn darüber aufklärt, was der Unterschied zwischen Wetter und Klima ist, und wie unterschiedlich die Methoden sind, mit denen man Wetter und Klima vorhersagt. Mir fällt es jetzt leichter bestimmte Aussagen einzuordnen, fern von Hysterie oder Leugnung.
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5.0 von 5 Sternen Interessante Zusammenfassung zum Thema Klimawandel, 12. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sven Plöger Gibt einen relativ objektiven Überblick zur Klimaentwicklung vom Urknall bis heute und ordnet die Entwicklung der letzten Jahre in diesen Gesamtkontext.Er beschönigt dabei weder den Istzustand noch ist er auf Panikmache aus. Empfehlenswert für jeden, der sich intensiver mit dem Thema Klima und Wetter auseinandersetzen möchte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wandel - gut erklärt, 25. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Gute Aussichten für morgen: Wie wir den Klimawandel bewältigen und die Energiewende schaffen können (Broschiert)
"Die letzten Wochen waren kalt, regnerisch, und dann schwafeln 'die' vom Klimaerwärmung. Es ist schon krass, dass die Wetterfuzzis es wagen, über Klimaänderungen in 100 Jahren zu schwadronieren, wo sie sich doch oft mit ihren Voraussagen für die nächste Woche lächerlich machen!"
So oder ähnlich klingen die Gespräche übers Wetter an den Stammtischen. Aber jetzt kann man einfach dagegenhalten: "Lies das Buch vom Plöger, bevor du dummes Zeug redest!"

Denn Sven Plöger geht die Sache gründlich an. Er erklärt endlich einmal wissenschaftlich fundiert den Unterschied zwischen Wetter und Klima. Und er fängt dabei von Grund auf an, wobei er auch nichtlineare Differentialgleichungen nicht scheut. Plöger ist begeisterter Wissenschaftler, und das merkt man. Aber durch seine lockere, unterhaltsame Art zu schreiben nimmt er seinen Gleichungen sofort ihre Schrecken, ohne gleich in allgemeine Plattheiten abzurutschen. Und wenn man sich Zeit lässt und das Buch nicht wie einen Krimi überfliegt, versteht man wirklich, wie Klima und Wetter entstehen. Plöger versteht es, chaotisch anmutende, widersprüchlich erscheinende, extrem komplexe Zusammenhänge so zu erklären, dass man sie versteht. Er geht dabei auf die historischen Fakten ebenso ein, wie auf die Vorarbeiten, Meßmethoden, die Datenverarbeitung und -analyse und macht dem Leser das Funktionieren der chaotischen Wettermaschinerie verständlich, ohne zu langweilen.
Und keiner, der das gelesen hat, wird je wieder Wetter und Klima verwechseln.

Im 2. Teil wird auf die Interessengruppen eingegangen. Man könnte dabei bemängeln, dass Plöger nicht Ross und Reiter nennt, also die Namen der Personen, Firmen und Gruppen, die ein Interesse der jeweiligen Darstellung der Sachverhalte haben. Aber er würde sich dann dem Vorwurf der Parteilichkeit, der Beeinflussung des Lesers stellen müssen.
Dass es den Klimawandel gibt und dass ein Teil davon durch menschliches Zutun gemacht ist, daran lässt er allerdings keinen Zweifel - und beweist das auch schlüssig. Und Plöger zeigt deutlich, wie und durch wen Meinungen in den Köpfen entstehen, wie in Schlagworte zusammengefasste wissenschaftliche Erkenntnisse ihre Aussage ins komplette Gegenteil verkehren können.

Und schließlich, im 3. Teil, wird die düstere Perspektive etwas aufgehellt. Wir können etwas tun. Der Buchtitel "Gute Aussichten für morgen" lässt das schon anklingen.
Plöger beschreibt detailliert die Rolle der Politik, die zwar guten Willens, aber doch ihren Interessen verbunden ist. Der Handel mit Emissionsrechten mutet für den Laien an wie der Versuch, die Schäden durch Passivrauchen in Kneipen durch den Handel mit Raucherrechten zu verhindern. 'Der Markt', die heilige Kuh des Kapitalismus, wird nicht auf Diät gesetzt, sondern gestreichelt und gemästet. Plöger zeigt in seinem Buch sehr deutlich die Probleme auf, die durch solche Konstrukte entstehen, aber auch, was andere Projekte bewirken können - von der Aufklärung Jugendlicher über alternative Energiequellen bis zur Kernfusion. Und er zeigt auch die geschmähten 'Peanuts' auf, die wir selbst beisteuern können - und ihre ungeheuere Wirkung.
"Gute Aussichten ..." ist ein spannendes Buch, ein wichtiges zumal, in der heutigen Zeit. Es klärt auf, es versachlicht, und es zeigt Perspektiven.
Und es könnte die Diskussion an den Stammtischen verändern.
Lesen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle infos, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gute Aussichten für morgen: Wie wir den Klimawandel bewältigen und die Energiewende schaffen können (Broschiert)
Tolle Infos

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5.0 von 5 Sternen Schwere Kost -- (fast) leicht verständlich, 30. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gute Aussichten für morgen: Wie wir den Klimawandel bewältigen und die Energiewende schaffen können (Broschiert)
Klima und Wetter --- Sven Plöger dividiert uns etwas, was scheinbar zusammen gehört, aber offensichtlich nicht zusammen passt.
In seiner bekannt humorvollen Weise versucht er Zusammenhänge zu erläutern und in Abhängigkeit zu stellen, die für "Otto Normalverbraucher"
ohnehin zusammen gehören --- oder doch nicht ?
Sehr lesenswert und meist auch verständlich !
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1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kaum das Papier wert, 4. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Gute Aussichten für morgen: Wie wir den Klimawandel bewältigen und die Energiewende schaffen können (Broschiert)
Herr Plöger redet um den heißen Brei ohne die globalen Zusammenhänge auf den Tisch zu legen. So wie fast alles um uns virtuell und künstlich von Menschen manipuliert wird, so auch zunehmend das Wetter (Neudeutsch "geo-engineering").
Vermutlich hat er wichtige Studien nicht gelesen: "Assessment of Weather Modification As A Water Management Strategy" ist der Titel einer fast 300-seitigen Studie aus dem Jahr 2001, in der auch 'Cloud Seeding' mittels Flugzeugen ausgiebig behandelt wird. Ebenso der Klimaforscher Prof. Martin Visbeck vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM GEOMAR) sagte bereits im Jahr 2009 gegenüber der Presse, dass erwogen werde, künstliche Partikel in die Stratosphäre zu schicken. Was die Kosten dieser Maßnahmen angeht, sagte Prof. Visbeck: "Derartige Optionen wären wohl weit billiger, als in der Energieproduktion auf Kohlekraftwerke zu verzichten und nur regenerative Energien zu nutzen." (Berliner Morgenpost, 04.06.2009). Oder eine Dr. Sabrina Schulz schreibt "Schwefelt die Meere, düngt die Meere" (FTD, 29.11.11). Wenn in dem einen o. anderen Artikel noch im Konjunktiv gesprochen wird, sollte jedem scharfsinnigen Menschen inzwischen klar sein, dass das alles bereits knallharte Realität geworden ist, insbesondere wenn er aufmerksam den blauen Himmel beobachtet !
Schade Herr Plöger, auch wenn Sie bekanntllich als "Ziehkind" von J. Kachelmann, im Gegensatz zu jenem einen Fachabschluss haben, haben Sie das Thema verfehlt !
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