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5.0 von 5 Sternen Gelungen.
Die neue Übersetzung gefällt mir, auch im unmittelbaren Vergleiche zu den mir vorliegenden älteren - und auch nicht zwingend schlechten - Versionen aus den 1950ern und 70ern, sehr gut. Ein "bearbeitet für die Jugend" sucht man zum Glück in Nohls Variante vergeblich, dies ist den meisten anderen Übersetzungen (auch weiterer Klassiker...
Vor 7 Monaten von Pukka Sahib veröffentlicht

versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Großartigen Klassiker verhunzt!
Der halbe Erdball liest Stevenson im Original, wie er es vor über 130 Jahren zu Papier gebracht hat, wir Deutschen aber brauchen noch eine Übersetzung und noch eine... Was war an alten Übertragungen so falsch, wozu braucht man all die Modernisierungen? Immerhin läßt sich die Geschichte auf Englisch so frisch und mitreißend lesen, als...
Vor 2 Monaten von Nachtwindhund veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Großartigen Klassiker verhunzt!, 4. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Schatzinsel (Gebundene Ausgabe)
Der halbe Erdball liest Stevenson im Original, wie er es vor über 130 Jahren zu Papier gebracht hat, wir Deutschen aber brauchen noch eine Übersetzung und noch eine... Was war an alten Übertragungen so falsch, wozu braucht man all die Modernisierungen? Immerhin läßt sich die Geschichte auf Englisch so frisch und mitreißend lesen, als wär sie gestern geschrieben worden! Im Deutschen gibt es unter den zahlreichen Übersetzungen mindestens eine exzellente - von Karl Lerbs, der nicht pedantisch Wort für Wort übertrug, sondern elegante, der Stimmung, dem Tempo und Rhythmus des Originals entsprechende Wendungen fand.

Neue Versuche führen nur zu Einbuße an Kraft, an Tempo, an Sauberkeit - aber die Verlage scheinen zu glauben, daß man das Rad immer wieder neu erfinden kann. Für eine gelungene Übertragung brauch es eine gehörige Prise Sprachgefühl - und handfestes historisches und fachliches Wissen.

An beidem scheint es Andreas Nohl zu fehlen. Unsäglich schon, daß er die Figuren einander siezen läßt - formal möglich, jedoch fürs 18.Jahrhundert und eine Seeräubergeschichte denkbar unpassend; damit geht bereits ein gut Teil der Stimmung über Stag.
Selbst Synchronisationen drittklassiger Piratenfilme beweisen mehr Sinn fürs Flair und verwenden die Honorativa "Ihr" und "Euch"!

Alsdann gerät die kraftvolle und wunderbar reiche Seemannsprache unter die Räder oder vielmehr unter den Kiel, "da die Seefahrersprache nur Eingeweihten verständlich ist" - merkwürdig, daß die bisher so unverständliche Erzählung je zu einem Bestseller werden konnte... Es gibt kein Dollbord mehr, nur einen schnöden Bootsrand, keine dralle Jolle, nur ein höchst ungenau bezeichnetes Beiboot - da wird doch der flotteste Schoner zum lahmen Prahm! Mit anderen Worten: man traut dem Leser kein Sprachverständnis zu. "Die Schatzinsel" für tumbe Simpel!
Als ich das Buch drei Käse hoch nicht unter der Bettdecke, wohl aber unterm Bett liegend verschlang, waren es neben Stevensons packender Schreibweise gerade diese wundersamen Wörter, die mir die Welt der knarrenden Planken und knatternden Segel eröffneten! - Man möcht nicht wissen, was in Nohls Händen aus dem "Seewolf" geworden wär, in dem es von weitaus mehr Fachbegriffen wimmelt, oder aus Captain Marryats formidablen Seefahrerbüchern...

Peinlich wird's gar, wenn Nohl schlaumeierisch versucht, Stevenson zu verbessern - Captain Flints gellendes Papageiengekreisch "Pieces of eight! Pieces of eight!" wird nicht zum lautmalerisch passenden und obendrein sachlich richtigen ""Piaster! Piaster!" (ein gebräuchlicher Name für die spanischen Pesos oder 8-Realen-Stücke), sondern zu "Dukaten", weil, so bemerkt es Nohl überschlau, ein Papagei ohne Lippen keine Lippenlaute formen könne. Demnach ist das Original also ebenso falsch wie die alte Übersetzung... als könnten Papageien keine Lippenlaute imitieren! Sie schaffen auch gutturale Töne ohne Kehlkopf und Stimmlaute ohne Stimmlippen - das Argument ist also ganz verquer und entlarvt den Täter als Wichtigtuer. Überdies wird solchermaßen aus der riesigen in Lateinamerika seinerzeit häufigen Silbermünze ein kleines deutsches oder venezianisches Goldstück, seltener geprägt, in Übersee viel seltener anzutreffen, und ausgerechnet auf einem spanischen Silberschiff niemals 350 000mal auf einen Schlag!- diesen faustdicken Humbug aber nimmt der scheinbar so auf Korrektheit pochende Übersetzer großzügig in Kauf.

Mitunter leistet sich Nohl aber auch einfache Schnitzer aus Unkenntnis der Sprache.
So heißt es über Billy Bones im ersten Kapitel: "one of the cocks of his hat having fallen down, he let it hang from that day forth, though it was a great annoyance when it blew". Daraus wird bei Nohl "Nachdem eine seiner Hutfedern abgeknickt war, ließ er sie einfach herunterhängen, obwohl sie sehr lästig sein konnte, wenn der Wind blies."
Nun ist ein "cocked hat" kein Federhut, wie der Hahn im Namen nahelegen könnte, sondern ein Dreispitz oder, seemännisch gesprochen, Dreimaster; auch wenn nicht von "brim" die Rede ist, handelt es sich also um die Hutkrempe - schließlich trug kein Seemann einen straußenfederngeschmückten Kavaliershut à la française! Zudem wird hier aus dem flüssigen Englisch ein umständliches Deutsch mit vier Teilsätzen. Karl Lerbs übersetzte elegant mit "Als seine Hutkrempe sich auf einer Seite gelöst hatte, ließ er sie hinfort einfach baumeln, obwohl ihm das bei Windwetter lästig war." So einfach geht das.

Auch für Stevensons Sprachrhythmus hat Nohl kein Ohr.
Man lese, wie gleich zu Beginn der alte Käptn beschrieben wird - gleichsam mit Jim Hawkins' Augen über die pittoreske Gestalt wandernd: "I remember him as if it were yesterday, as he came plodding to the inn door, his sea-chest following behind him in a hand-barrow; a tall, strong, heavy, nutbrown man; his tarry pigtail falling over the shoulders of his soiled blue coat; his hands ragged and scarred, with black, broken nails; and the sabre-cut across one cheek, a dirty, livid white." Nohl zerhackt diesen nicht grundlos so langen, doch immer noch gut lesbaren Satz in drei und steht nicht an, den letzten wie nach einem Stocken mit "und" beginnen zu lassen: "...die Fingernägel schwarz gerändert und abgebrochen. Und der Säbelschmiß auf seiner Wange...". Das holpert und stolpert nun wie ein Schulaufsatz.

Kurz danach wird ein kraftvolles Stevensonsches Bild verstümmelt - des Käptns Stimme, "the high, old tottering voice that seemed to have been tuned and broken at the capstan bars" verkümmert zu einer "krächzenden alten Stimme, die klang, als sei sie an den Ankerspills geübt und verschlissen worden." Im Vergleich Lerbs: "mit einer hohen, wackeligen Greisenstimme, die klang, als wäre sie auf Spillspaken gestimmt und dabei zerrissen". Das Bild einer einer überspannten und gesprungenen Saite - futsch, das Klangbild, eine unsicher-zittrige Altmännerstimme - dahin.

Besonders greulich finde ich aber solch albernen, zudem gar nicht passenden Modernismen wie "hau mich der Lukas!" - aus dem Munde von Long John Silver unsäglich! Das ist nicht seemännisch gesprochen, ja, nicht mal umgangssprachlich, sondern arg gekünstelt und klingt für meine Ohren schlichtweg falsch.

Nein, dieser unsterbliche Klassiker hat einen solch garstigen Kastratenschnitt nicht verdient. Über die Planke damit!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen., 10. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schatzinsel (Gebundene Ausgabe)
Die neue Übersetzung gefällt mir, auch im unmittelbaren Vergleiche zu den mir vorliegenden älteren - und auch nicht zwingend schlechten - Versionen aus den 1950ern und 70ern, sehr gut. Ein "bearbeitet für die Jugend" sucht man zum Glück in Nohls Variante vergeblich, dies ist den meisten anderen Übersetzungen (auch weiterer Klassiker wie z.B. Cooper) leider denn doch sehr oft zur Last zu legen.
Das Buch selbst ist sehr wertig gebunden, die Umschlagsgestaltung gelungen.
Auch gut die Erklärungen zur Übersetzung, die zu den seemännischen Begriffen sowie die weiteren Anhänge.
Negativ bewerte ich lediglich die zu kleine Karte der Insel, da hätte man gerne eine vielleicht separat beiliegende, etwa 4 mal so große Karte gehabt, um besser im Text versinken zu können... Mal schauen wo sich sowas besorgen lässt.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bibliophile ausgabe- sehr zu empfehlen, 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schatzinsel (Gebundene Ausgabe)
ich lese gern alte bücher in alten übersetzungen, für mich ist es häufig stimmiger, auch das zeitgenössische deutsch mitzunehmen bei solcher lektüre. hier bei diesem buch bin ich von der neu-übersetzung sehr beeindruckt und in keinster weise enttäuscht. der übersetzer versucht nicht zwanghaft, neudeutsche sprache einzuführen in eine doch schon fast hundertfünfzig jahre alte geschichte, aber erstaunlicherweise ist sie trotzdem sehr gut lesbar und könnte also auch ein produkt der neuzeit sein. wunderbar, finde ich.

die geschichte ist ja hinlänglich bekannt, deshalb hier nichts weiter darüber. diese ausgabe hier bietet aber mehr, nämlich einige historische texte zum werk, verfaßt vom autor selbst, eine wunderbare geschichte darüber, wie das buch von der schatzinsel zu dem wurde, was es noch heute ist, ein bericht seiner frau über das selbe thema, ebenso von seinem stiefsohn, dessen gemalte schatzinsel stevenson zum anlaß nahm, ein buch darüber zu verfassen, eben diese historische seeräuberpistole, wo die bösen gegen die guten am ende verlieren, wie es ein kindliches gemüt nun mal ohne verflixte psychologische spielchen eigentlich auch nur wissen will. all das sehr humorvoll und herzerwärmend notiert.

das nachwort und die anmerkungen sind auch sehr lesenswert- alles in allem eine wunderbare neue wiederentdeckung eines alten jugendbuches, eine bibliophile ausgabe, die auch erwachsenen so richtig das leseherz aufgehen lassen sollte.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Misslungene Übersetzung, misslungene Aufsprache, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schatzinsel: Neu übersetzt von Andreas Nohl (Audio CD)
So gerne ich Harry Rowohlt höre: für die Lesung ist er deutlich zu alt besetzt
. Betulichkeit ist nun gerade genau das Gegenteil von dem jugendlichen Entdeckergeist, den ich mir in der Stimme des Diseurs gewünscht hätte.
Die Neuübersetzung bringt leider keinen neuen oder anderen Zugang zum Text, im Gegenteil: sie verkleistert den Text, nimmt ihm seinen Charme und verlegt ihn sprachlich in ein scheinmodernes Nirgendwo. Leider eine Geburtstags Produktion = eine, die man sich hätte schenken können.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Ausgabe!, 20. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Schatzinsel (Gebundene Ausgabe)
Auf der Suche nach einer hochwertigen Ausgabe dieses Titels, bin ich auf dieses wundervolle Exemplar gestoßen und kann es wirklich nur weiter empfehlen! Die negativen Kritiken hier kann ich überhaupt nicht nachvollziehen - mir persönlich gefällt die Übersetzung von Andreas Nohl sehr. Danke an Hanser, für dieses schöne Buch!
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine großartige Ausgabe, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schatzinsel (Gebundene Ausgabe)
Mit einiger Belustigung verfolge ich seit einer Weile, was hier von Kundenrezensenten zur Neuübersetzung der Schatzinsel vorgetragen wird. Es gibt ja zwei Lager, das 5-Sterne-Lager und das 2-Sterne-Lager. Allerdings fällt auf, dass das 5-Sterne-Lager aus verifizierten Kunden besteht, während das 2-Sterne-Lager das Buch wohl nicht bei Amazon gekauft hat. Es handelt sich also bei letzteren möglicherweise nicht um Kunden-Rezensionen. Man muss sich in der Tat fragen, warum jemand, der ein Buch nicht bei Amazon kauft, sich ausgerechnet bei Amazon zu Wort meldet, um dieses Buch zu verreißen und stattdessen wahllos Billigprodukte für 4,50 anzupreisen. Das hat einen mächtigen Hautgout.
Nun zum Blindversuch: Ich selbst habe mehrere Blindversuche unternommen, allerdings nicht in einer in diesem Forum unüberprüfbaren Familienrunde, sondern bei den Literaturredaktionen der deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunkanstalten. Landauf landab kommentieren so gut wie alle Zeitungen geradezu hymnisch die Neuübersetzung von Andreas Nohl. Alleine die Frankfurter Sonntagszeitung, die FAZ und vor wenigen Tagen die Frankfurter Rundschau sind sich im Lob über die Neuausgabe einig. Ebenso die ZEIT und die NZZ, der Deutschlandfunk (Denis Scheck) usw. In der FAZ wurde kurz vor Jahresende von den Literaturredakteuren die Neuübersetzung der Schatzinsel als eine der sieben „großen literarischen Leistungen der letzten zwölf Monate“ gewürdigt. Alles das kann man mühelos im Internet nachlesen (google-suche: schatzinsel neuübersetzung).
Meine eigene Wertung: Wer die Schatzinsel einmal in einer sehr textgetreuen und zugleich literarisch ernstzunehmenden Version lesen will, dem empfehle ich diese neue Ausgabe. Sie ist erstklassig ediert und ein wahres Fest für jeden, der des Lesens mächtig ist.
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen im Blindtest durchgefallen, 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Schatzinsel (Gebundene Ausgabe)
Ich besitze eine für die Jugend bearbeitete Ausgabe, 30 Jahre alt, 4,99 DM gekostet. Die Ausgabe ist kaum gekürzt, es fehlen nur ganz wenige Sätze.
Ich habe nun die Andreas Nohl Ausgabe und parallel dazu die Jugendausgabe einigen Familienmitgliedern vorgelesen. Das war kein Doppelblindversuch, weil zumindest mir bekannt war, woher der Text kommt. Aber immerhin.

Der Text der Jugendausgabe hat besser gefallen. Kleines Beispiel: Es klingt modern, aber für einen Roman, der im 18. Jahrundert spielt, ist die Übersetzung "Erfrischungsgetränke" für "cooling drinks" gewöhnungsbedürftig. Die meisten Übersetzungen schreiben "kühlende Getränke", und ich finde das auch passender, weil der Kapitän, der diese Getränke erhält, krank ist.

Über dieses Versuch werden Literaturwissenschaftler und Verlag nur müde lächeln. Aber er zeigt, dass nicht zwingend in jedem Fall ein teurer Neukauf notwendig ist. Vor dem Kauf sollte man vergleichen, was besser gefällt.
Man findet mühelos ein halbes Dutzend Übersetzungen, die alle wesentlich günstiger sind.

Noch ein Wort zum Hörbuch: Harry Rowohlt liest auf 6 CD das komplette Buch vor. Man hätte sich einen anderen Sprecher suchen sollen. Rowohlt kann das einfach nicht, demnächst bewerbe ich mich auch als Vorleser, schlechter wäre ich sicher nicht. Wenn es zum Beispiel spannend wird oder Silver droht, senkt Rowohlt auch noch die Stimme und nimmt jeglichen Druck heraus, als wollte er gleich einschlafen. Was soll das denn?
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11 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spekulationsobjekt, 7. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Schatzinsel (Gebundene Ausgabe)
"Die Schatzinsel" ist ein großartiges und unsterbliches Buch, zigmal verfilmt und schon zigmal ins Deutsche übersetzt, zuletzt vor nicht einmal drei Jahren! Warum nun schon wieder eine Neuübersetzung erscheint, versteht man nicht, zumal sie nicht besser ist als die vorigen, der Preis dafür jedoch ungewöhnlich hoch. Ein verlegerisches Spekulationsobjekt also, das zur unsinnigen Bücherschwemme beiträgt. Für den Roman würde ich zwar glatt 10 Sterne vergeben, für die komplette Überflüssigkeit dieser Ausgabe aber keinen einzigen. Mit Ach und Krach also 2 Sterne. Es gibt preiswertere Ausgaben dieses Romans, teilweise sogar besser übersetzt.
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Die Schatzinsel: Neu übersetzt von Andreas Nohl
Die Schatzinsel: Neu übersetzt von Andreas Nohl von Robert Louis Stevenson (Audio CD - 19. September 2013)
EUR 17,99
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