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5.0 von 5 Sternen Alles, was man über Volkswirtschaft wissen muss
Volkswirtschaftliche Zusammenhänge sind kompliziert? Die Ursachen von Wachstum und Krise, von Inflation und Deflation lassen sich in nicht in wenigen und verständlichen Worten beschreiben? Der US-Autor Greg Ip belegt mit seinem Buch "Volkswirtschaft - Was ist das eigentlich?" das Gegenteil. Sein Buch wendet sich an "Schüler, Manager und interessierte...
Vor 16 Monaten von Roter Reiter veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen keine weitergehenden pädagogischen Interessen
Wer wissen will, wie man wirtschaftliche Zusammenhänge so beschreibt, dass sie auch der Laie versteht, der sollte den Wirtschaftsteil der “Zeit“ lesen.
Greg Ip gibt sich stellenweise redlich Mühe, ein Ähnliches zu erreichen, kann die Ansprüche aber nicht so ganz erfüllen.
Positiv fällt an diesem Buch auf, dass es Ip...
Vor 14 Monaten von helmut seeger veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Alles, was man über Volkswirtschaft wissen muss, 14. März 2014
Von 
Roter Reiter (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Volkswirtschaft - was ist das eigentlich?: Elementare Zusammenhänge einfach erklärt am Beispiel USA (Gebundene Ausgabe)
Volkswirtschaftliche Zusammenhänge sind kompliziert? Die Ursachen von Wachstum und Krise, von Inflation und Deflation lassen sich in nicht in wenigen und verständlichen Worten beschreiben? Der US-Autor Greg Ip belegt mit seinem Buch "Volkswirtschaft - Was ist das eigentlich?" das Gegenteil. Sein Buch wendet sich an "Schüler, Manager und interessierte Bürger", die verstehen wollen, wie Preispolitik funktioniert, warum Zinsen erhöht oder gesenkt werden und welche Rolle der Staat dabei spielt. Das schafft er, ohne auf Lehrbücher, Formeln und Statistiken zurückzugreifen.

Keine Angst vor Inflation

Ip ist amerikanischer Wirtschaftsjournalist und rückt folglich auch die drängenden amerikanischen Fragen zur Wirtschaftspolitik in den Fokus. Vieles davon lässt sich problemlos auf den deutschen und europäischen Wirtschaftsraum übertragen. Etwa die sehr guten Erklärungen zu Inflation und Deflation, wenn Ip nachweist, dass Inflation kein Horrorszenario sein muss und eine steigende Geldmenge meist nicht die (alleinige) Ursache dafür ist. Psychologie spielt eine wesentliche Rolle. Wenn Tarifpartner beispielsweise eine drohende Inflation in das Zentrum der Verhandlungen rücken, werden sie diese unbewusst auch befeuern!

Papa zahlt. Warum der Staat private Schuldner rettet

Der Autor widmet sich auch den weltweiten Finanzkrisen, wobei die Euro-Krise nur einen kleinen Teil einnimmt. Aber die Erkenntnis, dass "die Erholung einer Finanzkrise dadurch beschleunigt wird, dass der Staat die faulen Schulden privater Kreditnehmer aufkauft" gilt auch für Europa. Genauso wie auch hier die Wähler geschockt sind, "wenn mit ihren Steuergeldern Banker oder Verschwender subventioniert werden." Das wird nicht besser, wenn man die Ursachen versteht. Aber man versteht zumindest auch, warum es keine einfachen Lösungen gibt.

Roter Reiter-Fazit: Wer als Laie in die Zusammenhänge der Volkswirtschaft eintauchen möchte, wird mit "Volkswirtschaft - Was ist das eigentlich?" sehr gut bedient.

Oliver Ibelshäuser, Roter-Reiter
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2.0 von 5 Sternen keine weitergehenden pädagogischen Interessen, 24. Mai 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Volkswirtschaft - was ist das eigentlich?: Elementare Zusammenhänge einfach erklärt am Beispiel USA (Gebundene Ausgabe)
Wer wissen will, wie man wirtschaftliche Zusammenhänge so beschreibt, dass sie auch der Laie versteht, der sollte den Wirtschaftsteil der “Zeit“ lesen.
Greg Ip gibt sich stellenweise redlich Mühe, ein Ähnliches zu erreichen, kann die Ansprüche aber nicht so ganz erfüllen.
Positiv fällt an diesem Buch auf, dass es Ip durchaus gelingt, einige zentrale Elemente der Volkswirtschaftslehre plausibel zu erklären, so beispielsweise den Begriff des Volkseinkommens, aber auf der anderen Seite überwiegen für mich eher die störenden Elemente:
Ein gefühltes Drittel dieses Buches befasst sich weitestgehend mit amerikanischen Verhältnissen. Auch wenn manches davon übertragbar sein mag, so bleiben doch die amerikanischen Institutionen der Finanz- und Geldpolitik, die überwiegend beschrieben werden, dominierend. Dem Laien dürfte es schwer fallen, diese Institutionen auf das europäische Format zu übersetzen.
Das zweite Problem das sich mit diesem Buch hatte, ist, dass Ip als Journalist im Grunde keine weitergehenden pädagogischen Interessen verfolgt, wie es der Titel suggeriert, sondern eher eine Art Diskussionsbeiträge liefert, das heißt seine Meinung zu wirtschaftlichen Zusammenhängen äußert. Da er normalerweise vermutlich eher für ein wirtschaftskundiges Publikum schreibt, verfehlt er den Zugang zum Laien in seinen Artikeln leider ein ums andere Mal.
Für ökonomisch Vorgebildete bietet das Buch eher wenig Neues, es sei denn, man möchte das amerikanische Finanzsystem besser kennen lernen.
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Volkswirtschaft - was ist das eigentlich?: Elementare Zusammenhänge einfach erklärt am Beispiel USA
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