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Kundenrezensionen

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am 7. Februar 2013
Was für eine Treibjagd musste der arme Herr Wulff über sich ergehen lassen. Auslöser dieser Misere war er eindeutig selbst. Daher ist kein Mitleid angebracht? Oder doch? Die Heftigkeit der medialen Zerstörungswut war schon unfassbar. Michael Götschenberg ist einer dieser Journalisten, die dabei waren. Einer von denen, die in dieser Phase mit Wulff im Flugzeug unterwegs waren. Der ARD-Radio-Journalist hat sich mit über 60 Protagonisten unterhalten und ein Bild dieses Skandals entwickelt, dass erfreulich unemotional und sachlich erscheint. "Der böse Wulff?" schenkt uns dadurch einen Blickwinkel auf die Affäre, der den Medienkonsumenten bisher versagt blieb. Das wichtigste Kapitel, aus meiner Sicht, beschreibt die Rolle der Bild-Zeitung. Genau hier beweist der scharf formulierende Autor auch wirklich Mut. Ein Medienmann haut der mächtigsten Zeitung Deutschlands hier gehörig auf die Finger. Das er dabei den Springer-Verlag tatsächlich trifft zeigt die Tatsache, dass bis auf "Die Welt" alle Blätter der Springer AG das Buch lieber verschweigen. Schon alleine aus diesem Grund, lohnt sich ein Blick in das Buch für jeden politisch interessierten. Pflichtlektüre wird Götschenbergs Werk allerdings für alle professionellen Kommunikatoren. Götschenberg gelingt es nämlich hervorragend, die derzeit medialen Schalthebel darzustellen. Daher ist es auch als Lehrbuch für politische Kommunikation und PR, Unternehmenskommunikation lesenswert.
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am 21. Februar 2013
Das Buch beleuchtet die mit 598 Tage kürzeste Amt­szeit eines Bundespräsidenten in der Geschichte der Bun­desre­pub­lik. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die neunwöchige Krisenphase von Christian Wulff, die am 17. Feb­ruar 2012 mit seinem Rücktritt endete. In seinem Vorwort schreibt Michael Götschenberg, dass er mit seinem Buch die Geschichte dieser schw­eren Krise erzählen möchte und dabei hin­ter die Kulis­sen der einzel­nen Ak­teure blickt: des Belle­vue, der Parteien, der Me­dien und der Jus­tiz. Das Buch soll be­greif­bar machen, was wirk­lich geschehen ist und warum - und dazu gehören auch die Zusammenhänge vor der Krisenphase.
Und diesen Anspruch löst Götschenberg auch ein: Unaufgeregt, sehr gut lesbar, verständlich und meist chronologisch schreibt er die Bundespräsidial- und Medien-Geschichte von Wulff nieder - (nach einem Prolog) beginnend mit dem Rücktritt von Wulffs Vorgänger Horst Köhler.

Das Buch hinterfragt auch immer wieder die Rolle, das Amt und die Möglichkeiten des Bundespräsidenten und gibt Einblicke in die Struktur und in die Probleme des Personalapparats (im Präsidi­alamt ar­beiten rund 175 Mi­tar­beiter!).
Interessant ist auch die Rolle des „Mephistophe­les" und „Präsiden­tenflüsterers" wie Wulffs damaliger Berater Glae­seker genannt wurde. Man erfährt, dass Olaf Glae­seker jahrelang nicht nur Wulffs Ex­perte für die Me­di­en­welt gewesen ist. Der Mann mit dem kahlen Kopf ist auch Wulffs Ko­r­rek­tiv gewesen, weil er ihm als Einziger immer wieder (intern) auch offen die Mei­n­ung gesagt hat - diese of­fene Art der Kritik habe Wulff häufig wütend gemacht.

Man erlebt den Persönlichkeits-Wandel von Chris­t­ian Wulff mit, als er von Os­nabrück nach Han­nover wechselte. Dort habe er sich z. B. an Ger­hard Schröder ori­en­tiert und sich mit Männern wie Carsten Maschmeyer (ähem ;-) oder RWE-Chef Jürgen Großmann be­fre­un­det. Welche Rolle bei der Veränderung Bettina Wulff gespielt hat, wird nur kurz angesprochen.
Das Buch beleuchtet zudem die wesentlichsten Stationen seiner Bundespräsidialzeit (z. B. die Rede zum 3.10. "...Aber der Islam gehört in­zwis­chen auch zu Deutsch­land.", womit ihm ein Be­freiungss­chlag gelang)

Sehr interessant fand ich die Analyse von Wulff im Umgang mit den Me­dien. Insbesondere die Feststellung, dass "beim Wech­sel ins Belle­vue zwis­chen Wulff und der Bild-Zeitung ein schle­ichen­der Prozess der Ent­frem­dung be­ginnt". Man erfährt z. B., dass Bild verge­blich auf Exk­lu­sivgeschichten und Interviews aus dem Schloss wartet. Zum entgültigen Bruch sei es wohl gekommen, als bei der Afghanistan-Reise von Bild nie­mand dabei war.
Natürlich kommen Wulffs Anrufe bei Kai Diek­mann und Math­ias Döpfner ausführlich zur Sprache sowie das ARD/ZDF-In­ter­view, zu dem Wulff meinte: "Er habe keine Wahl gehabt: „En­tweder Rück­tritt oder In­ter­view." Der Befreiungsschlag gelingt jedoch nicht; im Gegenteil: das Echo in der Öffentlichkeit war verheerend.

Michael Götschenberg überlässt die Einordnung der Skan­dal­isierung der Vorwürfe gegen Wulff durch die Me­dien geschickt zwei Me­di­en­wis­senschaftlern, die dazu eine kontroverse Meinung haben. Einhellig stufen die beiden jedoch die mediale "Salami­tak­tik" von Wulff als kommunikativen Kar­di­nalfehler ein.
Götschenberg sieht schließlich den Rücktritt von Chris­t­ian Wulff "als einzig richtige Kon­se­quenz, ein Schritt, den er viel zu lange hin­auszögert." Für seinen poli­tis­chen Un­ter­gang sei Wulff de­shalb selbst ve­r­ant­wortlich. "Für eine Skan­dal­isierung, die im Laufe der Wochen jedes Maß ver­liert und die am Ende zur öffentlichen Hin­rich­tung wird, tra­gen an­dere Ve­r­ant­wor­tung. Auch ein Teil der Me­dien fällt aus der Rolle, indem er let­ztlich beanspruche, über Sein oder Nicht­sein dieser Präsidentschaft mi­tentschei­den zu dürfen", resümiert Götschenberg.

Mit dem Satz "Nach dreißig Jahren in der Poli­tik, als Min­is­terpräsident und Bun­de­spräsident, steht Chris­t­ian Wulff auf einem Trümmer­feld." endet ein sehr empfehlenswertes, weil sachlich, lehrreich, ohne Polemik und leicht lesbar geschriebenes Buch.
Eine Chronologie (als Schaubild) der wichtigsten Ereignisse vom 13.3.1994 bis zum 7.1.2013 sowie einige Fotos runden das journalistische Fünf-Sterne-Werk ab.
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am 12. September 2015
Dieses Buch zieht sich lang hin. Wenn es zu Beginn erst mal schildert, wie Wulf in sein Amt gelangte und wie das erste Jahr seiner Amtszeit verlief, dann ist dagegen erst mal nichts zu sagen - aber muss das mehr als die Hälfte des Buches einnehmen? Ist es wirklich notwendig, den Grundriss und die Inneneinrichtung von Schloss Bellevue zu beschreiben und auf die protokollarischen Details einer Botschafterernennung einzugehen? Letztlich ist das Buch eine ganz normale Biografie. Doch Buchtitel und Untertitel versprechen etwas ganz anderes: nämlich eine Analyse des Medienskandals, der mit der Aufdeckung eines Privatkredits Ende 2011 seinen Anfang nahm und schliesslich im Februar 2012 im Rücktritt des Bundespräsidenten mündete. Systematisch aufbereitete Hintergrundinformationen zu den Akteuren dieses Medienspektakels und zu ihren Motiven finden sich aber erst auf den letzten 50 Seiten. Die versprochene "Geschichte hinter der Geschichte" fällt etwas dünn aus.
Man muss dem Buch zugute halten, dass es sich um Sachlichkeit bemüht. Weder wird auf den Protagonisten eingedroschen, noch wird er nachträglich glorifiziert oder als reines Opfer dargestellt. Insgesamt war mir das Buch aber zu farblos, zu lang, zu indifferent; es enthält wenig Neues und zu viel Füllmaterial.
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am 3. März 2013
...mit ein paar kleinen Schwächen.

Insgesamt fasst das Buch die gesamte kurze Zeit von Wulffs Präsidentschaft gut zusammen. Wer allerdings wirklich "die Geschichte hinter der Geschichte" erwartet, dürfte enttäuscht werden. Götschenberg analysiert ausführlich das Verhältnis zwischen Wulff und der BILD, dem STERN und dem SPIEGEL. Doch abgesehen von einigen Zitaten aus Politiker-Hintergrundgesprächen und Statements à la "hinter vorgehaltener Hand heißt es", oder "sagt ein Mitarbeiter des Bundespräsidialamts" erfährt man im Grunde nicht viel von dem, was nicht schon breit in sämtlichen Blättern diskutiert wurde.

Götschenberg ist zweifellos ein ebenso erfahrener wie kluger Journalist und bringt den Zustand der Schwarz-Gelben Koalition sowie die Stimmung im politischen Berlin der Jahre 2010-2012 ziemlich genau auf den Punkt. Allerdings ergeht er sich für meinen Geschmack zu sehr in länglicher Leitartiklerei, unterfüttert von viel zu vielen Zitaten aus den Kommentarspalten von FAZ, SZ & Co., dazu viele, viele Politikerzitate, die er zwar mit bewundernswerter Akribie zusammengetragen hat - nur: das haben wir alles schon gelesen. Wo sind die wirklich neuen Erkenntnisse?

Der einzig spannende und neue Aspekt zumindest für mich war, den wirklichen Grund für das Zerwürfnis zwischen Wulff und seinem Sprecher Glaeseker zu erfahren. Diesen Zusammenhang schildert Götschenberg ziemlich gut. Den hat man damals nicht mitgekriegt, weil die beiden das eisern unter Verschluss hielten. Das war's aber auch schon. Ansonsten erfährt man sehr, sehr wenig von dem, was der Klappentext impliziert: Eine wirkliche Hintergrundgeschichte von einem, der Wulff damals sozusagen auf Schritt und Tritt begleitet hat, mit ihm in der Präsidentenmaschine mitgeflogen ist usw. usf. - das wird allenfalls am Rande gestreift, und davon hätte ich mir als Leser sehr viel mehr gewünscht.

Dazu kommen sehr viele Redundanzen. Gefühlte zehnmal wird die SPIEGEL-Titelgeschichte "Der falsche Präsident" als Beispiel dafür angeführt, dass Wulff bei den Medien unten durch war, oder dass der Anruf von Wulff auf Diekmanns Mailbox ein schwerer Fehler war - auch das ist nichts Neues. Da hätte mal jemand etwas straffen müssen.

Dafür gibt's zwei Sterne Abzug. Ansonsten aber alles in allem trotzdem ein lohnendes und wichtiges Buch, weil es schon ein paar ganz interessante Einblicke in den Berliner Politikbetrieb bietet.
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am 25. Juli 2014
Ich empfehle, dieses Buch unmittelbar nach der Lektüre von Wulffs Buch zu lesen (siehe auch meine Rezension hierzu)
Es zeigt deutlich, dass Wulff sich sehr gut in der Kunst des Weglassens geübt hat, es aber auch viele Übereinstimmungen gibt.
Unbestritten bleibt, dass die Medien in einer unglaublichen Art und Weise über Wulff (und somit über das Amt des Bundespräsidenten) hergefallen sind. Dies ist sicher ohne Beispiel.
Fakt ist aber auch, dass das Krisenmanagement Wulffs in ebenso beispielloser Art versagt hat, und somit unfreiwillig zum Katalysator des weiteren Dramas um Wulff wurde. Hiervon findet sich im Buch von Wulff recht wenig.
Es ist erschütternd zu lesen, wie kalt und unmenschlich die Medien vorgegangen sind. Man reibt sich verwundert die Augen, dass dies im Deutschland von Heute möglich ist. Die Presse treibt zur Treibjagd auf den Bundespräsidenten und (fast) alle Medien machen mit.
Ein besonders perfides Spiel treibt dabei die Bild. Die Analyse dieses mehrteiligen Dramas, dessen Ursachen weit zurückliegen, ist höchst spannend zu lesen. Wulff hat den Fehler gemacht zu meinen, die Presse im Griff zu haben... als sie ihm die vermeintliche Kontrolle entglitten war, nahm das Drama seinen Lauf. Interessant in diesem Buch auch die Rolle der Politiker um Wulff, seien es Parteigenossen, oder politische Gegner.
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am 21. Juni 2014
Nein, dieses Buch ist keine böse Satire auf gewisse Medien und deutsche Staatsanwälte, ihre willfährigen Gehilfen, wie sie Kafka nicht grotesker hätte erfinden können. Wird nunmehr überprüft, welche geldwerten Vorteile die Staatsanwaltschaft durch ihre Kooperation mt gewissen Medien erhalten hat? Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle sein, die eine politische Karriere erwägen. Die Lehre für sie: Spielt nicht mit Schmuddelkindern. Und essen sie gefälligst Speisen mit deutschen Namen, die eventuell Jahre später ermittelnde Kriminalbeamte nicht mit Weinmarken verwechseln können.
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am 19. Juni 2013
Es gibt Bücher, die kommen ganz unspektakulär daher, erschienen in kleinen Verlagen und erweisen sich dann als richtige Hämmer. Wer "die Geschichte hinter der Geschichte" zum Rücktritt von Christian Wulff und "die Rolle der Medien" erfahren will, greife zu Michael Götschenberg: "Der böse Wulff?". Mich hat das Buch elektrisiert, obwohl es angeblich wenig Neues bringt - wenn man manche Rezensionen liest. Ich finde, dieses Buch ist preisverdächtig. Und mit meiner positiven Meinung stehe ich nicht allein. Ulrich Deppendorf schrieb: "Die beste Aufarbeitung des Verhältnisses zwischen Bundespräsident Wulff und den Medien."

Götschenberg schont Wulff und sein Umfeld nicht. Seine sachliche Analyse ist glasklar: "Christian Wulff selbst bietet die nötige Angriffsfläche. In Hannover hatte er sich allzu sorglos in der Grauzone zwischen Politik und Wirtschaft bewegt, das Gespür für die roten Linien verloren. Er erweist sich schließlich als zu schwach, um die Krise zu meistern, er ist dem Umgang mit den Vorwürfen nicht gewachsen. Am Ende kann er schließlich die Rolle, die er zu verkörpern hat, nicht mehr ausfüllen. Der Rücktritt ist die einzig richtige Konsequenz, ein Schritt, der er viel zu lange hinauszögert. Für seinen politischen Untergang ist Christian Wulff deshalb selbst verantwortlich."

Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist mit dem Begriff "Treibjagd" noch harmlos umschrieben. Es ist eine Art politischer Todesstrafe:

"Für eine Skandalisierung, die im Laufe der Wochen jedes Maß verliert udn die am Ende zur öffentlichen Hinrichtung wird, tragen andere Verantwortung. Auch ein Teil der Medien fällt aus der Rolle, indem er letztlich beansprucht, über Sein oder Nichtsein dieser Präsidentschaft mitentscheiden zu dürfen. Am Ende steht die Vernichtung einer Person."

Treibjagd, Vernichtung - harter Tobak.

Dass dies auch so war, hat Götschenberg überzeugend nachgewiesen. Und er hat Ross und Reiter genannt.

Hans Ulrich Jörges schrieb dazu im "Stern": "Das journalistische Ethos pervertiert zu fürsorglicher Vernichtung. Politiker verfolgen das mit angehaltenem Atem und geballter Faust in der Tasche - aber stumm." Jörges sieht auch seine Rolle selbstkritisch. "Auch wenn sich alles in mir dagegen sträubt: Ich war Teil der Meute." Sein Kommentar zu "Jagdfieber" und "Rudeljournalismus": "Ich habe dieses Jagdfieber erlebt. Es wurde gewettet auf Wulffs Rücktritt. Ich wurde mehrfach bedrängt, den auch zu fordern. Der ARD-Journalist Michael Götschenberg hat ein kluges Buch darüber geschrieben, spricht von einem "moralischen Standgericht". Medien seien als "Ankläger und Richter" aufgetreten."

Götschenbergs treffendstes Bild ist das vom "Goldenen Dolch auf rotem Kissen", den Wulff der Bild-Zeitung überreicht habe. Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) hat eine sehr gute Rezension geschrieben. Durch ihn bin ich auf dieses Buch gestoßen, bei dem man ganz nebenbei viel über die Institution Bundespräsident, seine Möglichkeiten und Aufgaben, das große Pensum des Ex-Präsidenten Wulff, die Mechanismen des Präsidialamtes, die politischen Strippenziehereien in Berlin und über die Inszenierung von Skandalen durch Medien und Politik lernen kann.

Es lohnt sich, das Buch zu lesen. Ich hatte die 278 Seiten in zwei Tagen verschlungen.
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am 20. Juli 2014
Wer die Geschichte unseres ehemaligen BP verfolgt hat, sollte dieses Buch ebenfalls undbedingt lesen.
Fazit: Die Medien waren mehr als nur Auflagen- und Umsatzgeil und haben sich über alle Massen "verbissen".
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am 7. Februar 2013
Ich stimme der Rezension über mir voll zu, aber vor allem war es die Ausgewogenheit für die 5 Sterne vergebe. Es wird schwer sein, bei so einem Thema die Objektivität zu behalten, aber das ist dem Autor nach meinem Gefühl wirklich gelungen.
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am 25. April 2014
Sehr empfehlenswerte Lektüre, ohne Effekthascherei erfährt der Leser den Ablauf des Rücktritts des Bundespräsidenten und wie es dazu kam und vor allem welche Rolle die Presse in dem Ganzen „gespielt“ hat.
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