Kundenrezensionen


10 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Geronimo, Echo. KIA."
So lautete die Vollzugsmeldung des Kommandoführers des SEAL-Teams, das sich 38 Minuten auf dem Grundstück von Osama bin Laden im pakistanischen Abbottabad aufhielt, 12 Schüsse abgab und dabei den Oberterroristen tötete. Der Autor dieses Buches war selbst einst ein solcher Kommandoführer und will mit den Teilnehmern des Abbottabad-Einsatzes...
Veröffentlicht am 6. Juni 2012 von Dr. R. Manthey

versus
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Super-schwache Leistung!
Das Buch hat rd. 345 zu lesende Seiten, davon beschäftigen sich lediglich rd. 60 Seiten (= ca. 17%) in groben Zügen mit der eigentlichen Spezialkräfte-Aktion im pakistanischen Abbottabad.
Auf den restlichen Seiten wird die Geschichte der SEALs bzw. die Lebensgeschichte von Bin Laden erzählt - und wie sich diese "Lebenslinien" unvermeidlich treffen...
Vor 23 Monaten von Martin Mahle veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Geronimo, Echo. KIA.", 6. Juni 2012
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden (Gebundene Ausgabe)
So lautete die Vollzugsmeldung des Kommandoführers des SEAL-Teams, das sich 38 Minuten auf dem Grundstück von Osama bin Laden im pakistanischen Abbottabad aufhielt, 12 Schüsse abgab und dabei den Oberterroristen tötete. Der Autor dieses Buches war selbst einst ein solcher Kommandoführer und will mit den Teilnehmern des Abbottabad-Einsatzes gesprochen haben, um Einzelheiten über die Ereignisse in der Nacht zum 2. Mai 2011 zu erfahren und sie in diesem Buch niederzuschreiben. Ob das stimmt, lässt sich von außen wohl kaum überprüfen. Es fällt jedoch auf, dass Pfarrer nicht wirklich über die offiziellen und bereits veröffentlichten Schilderungen hinausgeht.

Doch bis zu diesem Bericht muss sich der Leser ein wenig gedulden, denn das Buch gliedert sich in drei Teile. Und erst im letzten Teil beschreibt Chuck Pfarrer auf etwa 100 Seiten den angeblichen Ablauf der Geschehnisse. Viel Neues erfährt man dabei jedoch nur, wenn man die bisherigen Veröffentlichungen aus den Medien nicht kennt. Pfarrer ergänzt sie nämlich lediglich mit atmosphärischen Schilderungen und technischen Details.

Das SEAL-Team ist nicht irgendeine Spezialeinheit der US-Navy. Mitglied in dieser Bruderschaft, wie sie der Autor nennt, wird man nur durch überdurchschnittliche Fähigkeiten, die man im Einsatz unter Beweis stellen muss. Die SEALs berufen sich dabei auch auf eine Geisteshaltung, die sie von den japanischen Samurai übernommen haben wollen. Dieses Buch wurde also nicht von einem neutralen Beobachterstandpunkt aus geschrieben, und der Autor ist beileibe kein Pazifist, sondern sieht sich zeitlebens als Teil der SEALs.

Im ersten Teil des Textes beschreibt Pfarrer den "Weg der SEALs nach Abbottabad", also die Entstehung dieser Einheit, ihren Weg und ihre Probleme. Dabei kommen auch die Machtkämpfe zwischen den verschiedenen US-Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden zur Sprache. Darüber hinaus werden einige der bekanntesten Einsätze der SEALs und ihrer Vorgänger-Einheiten diskutiert, beispielsweise eine Operation in Nordvietnam oder der katastrophale Versuch, US-Geiseln aus Teheran zu befreien.

Im zweiten Teil geht Pfarrer auf den Weg von Osama bin Laden und die Entwicklung von al-Qaida und dessen Führungspersonal ein. Der Autor versucht zu erklären, wieso bin Laden zum Terroristen wurde, welche Rolle bestimmte Leute aus der ägyptischen Muslimbruderschaft dabei spielten und was bin Laden wirklich in Afghanistan trieb und was nicht.

Nachdem Pfarrer bereits im ersten Teil seines Buches gerne auf das Versagen der CIA einging, stellt er hier weitere interessante Fragen. Wieso, möchte er gerne wissen, bekamen die US-Geheimdienste nicht mit, was am 11. September 2001 in den USA ablaufen sollte, obwohl dazu eigentliche alle nötigen Informationen vorlagen? Pfarrer führt das ausschließlich auf Unfähigkeit und verkrustete Strukturen zurück.

Bin Ladens Versteck wurde erst fast zehn Jahre später über einen seiner Kuriere entdeckt. Doch auch seine zahlreichen Frauen und sein noch zahlreicherer Nachwuchs wurden dorthin befördert. Es wäre viel einfacher gewesen, sie zu verfolgen. Aber das Offensichtliche wurde auch hier versäumt, schreibt der Autor.

Im Übrigen geht Pfarrer auch auf den Salafismus ein und beschreibt, wie er zwischen Muslimen angewandt wird. Aus dem salafistischen Verständnis folgt eine Verhaltensweise, die Lug und Betrug auch gegenüber anderen Muslimen regelrecht fordert, um diese Leute für ihren falschen Glauben zu bestrafen. So erklären sich einige merkwürdige Handlungen innerhalb des engsten Führungszirkels von al-Qaida, die in diesem Buch beschrieben werden.

Der letzte Teil des Buches beschreibt dann die Vorbereitung und Durchführung des SEAL-Einsatzes in Pakistan. Insbesondere legt der Autor dabei mehrere der technischen Möglichkeiten der US-Navy bei Operationen auf fremden Territorien wenigstens zum Teil offen.

Auch nach dem Lesen dieses Buches bleiben einige Fragen unbeantwortet. Wieso zog die Obama-Administration das geheime SEAL-Team und ihren Standort in die Öffentlichkeit? Wieso wurde dieser Einsatz überhaupt so früh nach seinem Abschluss bekanntgegeben? Immerhin fand man erhebliches Datenmaterial in Abbottabad, das man zur Aushebung von al-Qaida-Strukturen hätte nutzen können.

Pfarrer beantwortet diese und andere Fragen im Text aus seiner Sicht. Ob er dabei die Wirklichkeit richtig abbildet, bleibt allerdings genau so ungeklärt, wie die Frage, ob alles in Abbottabad und auch später tatsächlich so abgelaufen ist, wie es Pfarrer uns hier erzählt.

Immerhin aber hat man mit diesem Text eine Version der Dinge und darüber hinaus zahlreiche interessante Hintergrundinformationen zu al Qaida und seiner Historie, sowie natürlich zum SEAL-Team. Wie man sie für sich einordnet, ist ein andere Geschichte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Super-schwache Leistung!, 24. September 2012
Von 
Martin Mahle (near Augsburg, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat rd. 345 zu lesende Seiten, davon beschäftigen sich lediglich rd. 60 Seiten (= ca. 17%) in groben Zügen mit der eigentlichen Spezialkräfte-Aktion im pakistanischen Abbottabad.
Auf den restlichen Seiten wird die Geschichte der SEALs bzw. die Lebensgeschichte von Bin Laden erzählt - und wie sich diese "Lebenslinien" unvermeidlich treffen mussten.

Der Autor behauptet nicht nur, dass er die Aktion aufgrund seiner mit daran beteiligten SEALs geführten Gespräche nacherzählt hat, sondern er behauptet auch, dass er an den vorbereitenden Planungsarbeiten beteiligt war.
Dazu gibt es offizielle Stellungnahmen des U.S. Special Operations Command bzw. auch direkt von Admiral McRaven, der die Mission befehligte, wonach nichts davon wahr sei.

Der Autor macht aber auch unzählige grobe handwerkliche Fehler, nur ein paar davon seien nachstehend genannt:
So schreibt er z. B., dass Admiral McRaven von Präsident Obama als erster SEAL zum Befehlshaber des U.S. Joint Special Operations Command ernannt worden wäre. McRaven wurde aber bereits 2008, noch unter Präsident George W. Bush, auf diesen Posten gehoben.
Die Gründung der "Green Berets" datiert er ins Jahr 1962, anstatt richtigerweise auf 1952.
Dann wird Bezug genommen auf die bekannte US-Kommando-Aktion im Kriegsgefangenenlager von Son Tay (Vietnam) und das vorangehende Training auf der U.S. Air Force-Base in Offutt, Nebraska, beschrieben. Tatsächlich fand dieses Training aber auf der Basis in Eglin, Florida statt.
Die Tötung des Al-Qaida-Terroristen Zarqawi im Jahr 2006 schreibt er einer Kampfdrohne zu, obwohl es sich um einen konventionellen Luftangriff durch zwei F-16 Kampfjets handelte.
Pfarrer beschreibt in seinen Ausführungen zur Nahost-Politik u. a. auch den Bombenanschlag von 1946 auf das King David-Hotel in Jerusalem als unmenschlichen Akt (was er ja war). Er teilt aber nicht mit, dass sich im Hotel u. a. auch die britische Militärführung befand - der der Anschlag galt - und dass es vor dem Anschlag unzählige telefonische Warnungen der Terroristen gab.
Hier ist noch anzumerken, dass sich Pfarrer deutliche schriftstellerische Freiheiten nimmt, wenn er die historische Entwicklung - übrigens seit der Zeit der Kreuzzüge - im Nahen und Mittleren Osten beschreibt.
Überhaupt nicht nachzuvollziehen sind auch Pfarrers beständige Behauptungen, es hätte innerhalb der Al-Qaida Zugriff auf Unmengen chemischer Kampfstoffe gegeben, auch weil es dazu nicht nur keine Beweise gibt, sondern sogar unzählige gegenteilige Untersuchungen.

Außerdem ist der Autor offenbar von einem stark ausgeprägten Misstrauen gegenüber anderen US-Regierungsorganisationen, wie CIA, NSA oder FBI, geprägt, da diese von ihm beständig mit verbalem Dreck beschmissen werden. Für ihn gibt es nichts, aber gar nichts, außer den SEALs, die als Mischung zwischen Super-, Spider- und Batman beschrieben werden. Diese unaufhörliche Selbstbeweihräucherung ist einfach nur peinlich. Auch sind für den Autor alle anderen Soldaten lediglich Amateure, die eigentlich von Nichts eine Ahnung haben und sich doch bitteschön aus allen Dingen am besten raushalten sollten.

Fazit:
Dieses Buch ist totaler Mist und eine reine Geldmacherei.
Es ist sogar so schlecht, dass sich das ansonsten in tiefes Schweigen hüllende U.S. Joint Special Operation Command genötigt sah, es als Unsinn abzutun.
Bleibt nur zu hoffen, dass Pfarrer als er noch selbst SEAL war (bis Ende der 1980er-Jahre), nicht genau so nachlässig war, wie als Buch-Autor.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen!, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Interessante Informationen super geschrieben. Hier kommt keine Langeweile auf. Und dabei nicht so arg abgedreht wie Chris Kyle. Für mich der neue Andy McNab. Romane sollte dieser Mann schreiben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit einigen Mängeln....., 27. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden (Gebundene Ausgabe)
Voller Erwartungen habe ich mir das Buch gekauft und wurde dennoch nicht ganz zufrieden gestellt...

Der Titel des Buches trifft nicht ganz zu, denn wer erwartet das es ausschließlich um die Jagd auf Bin Laden geht, der wird enttäuscht sein.

Es wird sehr viel dazu geschrieben und der eigentliche Abschnitt über die Stürmung des Anwesens von Bin Laden spielt sich auf den letzten knapp 60 Seiten ab.

Der Autor macht einfach zu viele Zeitsprünge, so befindet man sich auf einer Seite teilweise in 3 oder 4 verschiedenen Jahren und besonders das zweite Kapitel über die Entstehung von Al Qaida ist einfach zu unübersichtlich und teilweise verwirrend geschrieben. Mag vielleicht auch daran liegen das der Autor selber nichts mit der Organisation zutun hat und irgendwie versucht hat sich auf wirren Fakten und Berichten zu berufen und daraus eine Story zu schreiben.

Naja umso besser sind die Teile über die Seals geschrieben, man kann sich spürbar in die Männer hineinversetzen und annähernd nachempfinden wie so ein Einsatz abläuft.

Alles in allem für Seal Fans ein guter Bericht über den Einsatz und das ganze Geplänkel darum. Alle Anderen dürften Enttäuscht sein...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bauernfänger und Blender, 2. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden (Gebundene Ausgabe)
Wieder einer dieser Bücher, die aus Internetschnipseln versuchen einen Scoop zu landen. Zudem erweckt der Autor den Eindruck, dass er nicht nur von irgendjemanden wild abgeschrieben, sondern von der Materie auch kaum Ahnung hat. Ein Blender sozusagen. Darüber hinaus hat das Buch nix mit dem Einsatz von OBL zu schaffen. Nur ganz am Ende werden ein paar Zeitungsfakten, Vermutungen und ein bisschen "Fantasie" freien Spielraum gelassen. Zudem sind die sehr häufigen Übersetzungsfehler einfach nur schrecklich. Dazu kommt eine gehörige Portion rechts-nationale-patriotische US-amerikanische Rethorik, die einfach nur dumpf und abschreckend ist. Von diesem Buch habe ich mehr erwartet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Codewort Geronimo, 22. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden (Gebundene Ausgabe)
Nicht mein erstes Buch von Chuck Pfarrer. er schreibt spannend und schonungslos, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt - selbst bei diesen ernsten Themen. Ein Buch das man, wenn man es einmal angefangen hat, ungern aus der Hand legt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 19. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich hatte ich das Buch nur gekauft, weil ich etwas fundiertere Informationen zum Tod von Osama bin Laden haben wollte und mehr wissen wollte, als das was die Zeitungen zum Jahrestag geschrieben hatten. Große Ansprüche an Spannung und Lesbarkeit hatte ich keine. Umso überraschter war ich nach den ersten paar Seiten von Codewort Geronimo. Das Buch liest sich wie ein Thriller, ohne dabei aber das Gefühl zu vermitteln, dass der Autor um die Spannung zu steigern irgendetwas dazu gedichtet hätte. Man merkt deutlich, dass Chuck Pfarrer früher selbst Teil der Seals war und dadurch genaue Kenntnisse über die Abläufe und Hintergründe solcher Operationen gewonnen hat.

Neben der hervorragend erzählten Story, kommen die Informationen aber nicht zu kurz. Der Leser erfährt einiges über die Geschichte der Seals, über die Entstehung des Terrornetzwerks Al Quaida und wie die Suche nach Osama bin Laden abgelaufen ist und wie sie durch den Einsatz in Abottabad ein Ende gefunden hat. Besonders dieser letzte Punkt war für mich ein echtes Highlight des Buches. Pfarrer hat für sein Buch mit Mitgliedern des Seal Team Six gesprochen und schildert die Ereignisse jener Nacht mit vielen Details und Eindrücken, sodass man beim Lesen mitten ins Geschehen versetzt wird.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen, egal ob man einfach ein spannendes Buch sucht oder mehr über die Operation Geronimo erfahren möchte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chuck Pfarrer - Codewort Geronimo, 11. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden (Gebundene Ausgabe)
Von "Codewort Geronimo" bin ich völlig begeistert. Ich weiß ziemlich wenig über die Zusammenhänge, die die Ereignisse in Pakistan hervorgerufen haben - außer, dass es unmittelbar mit dem Anschlag vom 11. September 2001 in den USA zu tun hatte.

Als erstes war ich auch gar nicht so begeistert, weil es geht um den Einsatz um Osama bin Laden Anfang Mai 2012, als er erschossen wurde. Allerdings muss ich nun, nachdem ich das Buch gelesen habe, zugeben, dass es wirklich gut ist und spannend!

In dem ganzen Buch wird unter anderem auch auf die Entstehung der Einheit eingegangen, die bin Laden im Endeffekt getötet hat. Gefühlt wird auf so ziemlich alles eingegangen, was irgendwie mit dem Einsatz, dem Neptune's Spear zu tun hat. Es geht um soviel, dass ich das hier alles gar nicht beschreiben kann und ich bin auch noch ziemlich gefangen in der Geschichte, die der Autor da aufgeschrieben hat. Es ist kaum zu glauben, dass das alles so auch wirklich passiert sein soll!

Das erste Kapitel hatte mich schon eingefangen. Es geht da um die Nachbarn von Osama bin Laden und das die von dem Einsatz nicht so richtig was mitbekommen haben. Es war ein bisschen laut, es schwirrte irgendwo ein Hubschrauber rum und dann gab es einige Detonationen - das war das einzige, was ungewöhnlich war. Ansonsten quasi alles beim Alten. Die Menschen hatten gar keine Ahnung, was da eigentlich passiert ist.

Mein persönliches Fazit zu dem Buch: Kaufen und lesen! Ich bin begeistert und es fällt mir immer noch schwer zu glauben, dass das Codewort Geronimo auf wahren Begebenheiten beruht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 19. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden (Gebundene Ausgabe)
Chuck Pfarrer beschreibt darin sehr ausführlich die Geschichte Osama bin Ladens und allgemein viel über den islamistischen Terrorismus. Die Erstürmung des Anwesens Bin Laden's in Abbottabad erzält er sehr ausführlich allerdings nur auf den letzten Seiten. Vielmehr berichtet er über den Weg Osama bin Laden, den Seals und wie sie letztendlich zusammentreffen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannende Lesestunden!!, 7. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden (Gebundene Ausgabe)
Mit hohen Erwartungen habe ich dieses Buch bestellt - schon allein der KLappentext hat mich gepackt.....
Das Buch ist super.Nicht nur um mehr über den Tod von Osama Bin Laden, sondern auch um das Geschehen außenrum zu erfahren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Codewort Geronimo: Der Augenzeugenbericht zum Einsatz der Navy-SEALs gegen Osama bin Laden
EUR 24,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen