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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Magere Information für wenige Menschen
Claus W. Turtur, Autor von "Freie Energie für alle Menschen", ist Festkörperphysiker und Inhaber einer Professur in Wolfenbüttel. Quantenphysikalische Kenntnisse kann er sich natürlich zusätzlich erworben haben - etwas, wovon der Autor dieser Rezension während seines Physikstudiums angesichts unfassbarer mathematischer Anforderungen bereits...
Vor 7 Monaten von jury veröffentlicht

versus
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das geht besser!
Leider hält das Buch nicht, was der Titel verspricht und das alleine ist schon mal problematisch. Wer eine Bauanleitung ankündigt, sollte auch eine bieten. Es gibt zwar eine Bauanleitung für eine sog. Kristalbatterie und diese ist an für sich schon erstaunlich. Und sehr einfach herzustellen! Jedoch ist im Titel ausdrücklich eine Bauanleitung...
Vor 8 Monaten von Brilliant veröffentlicht


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das geht besser!, 29. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Leider hält das Buch nicht, was der Titel verspricht und das alleine ist schon mal problematisch. Wer eine Bauanleitung ankündigt, sollte auch eine bieten. Es gibt zwar eine Bauanleitung für eine sog. Kristalbatterie und diese ist an für sich schon erstaunlich. Und sehr einfach herzustellen! Jedoch ist im Titel ausdrücklich eine Bauanleitung für einen Raumenergiemotor angekündigt - und die gibt es höchstens ansatzweise. Das gefühlt ungefähr 20 Mal vorgejammert wird, dass sich doch ach niemand findet, der ihm die Forschung unterstützt, wirkt dann irgendwann auch lästig. Ich verstehe schon, dass er auch mit diesem Buch versucht, evtl. Geldgeber anzusprechen, das geht aber auch anders und wirkt - direkt vorgetragen - wesentlich angenehmer, als in dieser Form.
Dazu jede Mengemathematische Formeln, die das Verständnis eines auch halbwegs in Mathematik und Physik bewanderten Menschen bei Weitem übersteigt. Sollten diese Formeln tatsächlich die Wirkung von freier Energie beweisen, zolle ich dem Respekt. Die im Titel verwendete Phrase "für alle Menschen" hätte mich jedoch eher ein Buch erwarten lassen, dass jedenfalls größtenteils auch vom Normalleser verstanden werden kann. Dies ist angesichts der sehr komplexen math. Formeln kaum möglich. Am Anfang des Buches werden jedoch ganz gut verständlich Grundlagen der Freien Energie erklärt, später wirds dann aber nur noch für Fachleute verständlich. Ich denke, es gibt bessere Bücher zu diesem Thema und der Titel ist total verfehlt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Buch hält nicht das, was es verspricht, 8. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Ich habe schon viel über freie Energie gelesen und vieles davon wird auch in diesem Buch erwähnt. Die physikalischen Grundlagen für eine (mögliche) freie Energie sind hier ausführlich dargestellt. Allerdings kann auch hier nicht nachgewiesen werden, dass die schier unerschöpfliche Quelle der Nullpunktenergie nutzbar gemacht werden kann. Der Aufbau des Nullpunktenergiekonverters, der hier beschrieben wird und Nanowatt produziert, ist nicht dazu angetan, an die Nutzung der Quelle zur Energieversorgung zu glauben. Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass es sich beim beschriebenen Aufbau überhaupt um einen Nullpunktenergiekonverter handelt. Vielmehr spielen hier thermodynamische Eigenschaften und die Corioliskraft, hervorgerufen durch die Drehbewegung der Erde, eine Rolle. Ich hoffe, dass es sie wirklich gibt, die freie Energie für alle Menschen, und ich werde weiter danach suchen. Claus W. Turtur hat den Weg dahin meiner Meinung nach noch nicht gefunden.

Dipl. Phys. Franz Dankwart
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Magere Information für wenige Menschen, 1. August 2014
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Claus W. Turtur, Autor von "Freie Energie für alle Menschen", ist Festkörperphysiker und Inhaber einer Professur in Wolfenbüttel. Quantenphysikalische Kenntnisse kann er sich natürlich zusätzlich erworben haben - etwas, wovon der Autor dieser Rezension während seines Physikstudiums angesichts unfassbarer mathematischer Anforderungen bereits nach wenigen Tagen Abstand genommen hat.

Somit fehlen mir - vermutlich nicht als einzigem Leser dieses Buchs - schlicht die Voraussetzungen, um auch nur annähernd beurteilen zu könnnen, welche Plausibilität den beschriebenen theoretischen Fundamenten der Raumenergie zubebilligt werden kann.

Ich habe mir auch nicht die Mühe gemacht, die beschriebene Kristallbatterie nachzubauen. Ob jemand privat die Möglichkeit hat, die Basis-Experimente für den Raum-Motor nachzuvollziehen, darf stark bezweifelt werden. Vermutlich kosten die benötigen Apparaturen mehr als ein Wohnhaus.

In der Hauptsache geht es dem Autor auch nicht wirklich darum, Populärwissen zu verbreiten - das Buch hat mehr den Charakter einer qualifizierten Bewerbungsarbeit für einen Forschungsetat. Man kann es aber auch als einen Zwischen-Status des durchschnittlich intelligenten und eingebundenen Akademikern zugänglichen Wissens in Sachen Raumenergie betrachten, bei dem vermutlich eher weniger Traumtänzereien und Spinnereien Raum erhalten haben.

Ich weiß, ein Leser dieser Rezension möchte von mir hören, ob was dran ist oder nicht. Aber mit dieser Frage bin ich einfach überfordert - ich habe dazu keine klare Meinung. Was mich noch am meisten in der Ansicht bestärkt, dass da etwas dran sein könnte, sind erstens die Geschichten über den Raumenergie-Motor, mit dem Tesla durch die Gegend gefahren sein soll. Zweitens die absolute Stille um dieses Thema, wenn man mal von der grenzenlosen Phantasie des Internets absieht. Immer, wenn es so still ist, ist etwas faul. Dort, wo nie etwas anderes als immense Kosten herausschauen wird wie bei der heißen Fusion, hört man 10 angebliche Sensationsmeldungen im Jahr. Meine ganz persönliche und völlig irrelevante Einschätzung also: Ja, ich denke, es ist etwas daran. Aber mehr wegen solcher politischer Randerscheinungen als wegen der Aussagen des Herrn Dr. Turtur.

Den Autor halte ich für seriös und systematisch, aber keineswegs für einen Durchblicker. Nun benötigt man vielleicht weniger Genie als Offenheit für Neues und Hartnäckigkeit, um eine Technologie nachzuerfinden, mit der Tesla schon vor mehr als 100 Jahren [1] durch die Gegend gefahren sein soll - mit damaligen Mitteln!

Ich würde Turtur seinen Etat wirklich gönnen. Für Otto Normalleser fehlen dem Buch journalistische Qualitäten, die meisten Menschen - damit meine ich grob 999,9 Promille - dürfte die Darstellung auch ihre mathematisch-physikalische Auffassungsgabe übersteigen.

Dennoch fände ich 3 Sterne zu wenig für eine möglicherweise wichtige Bestandsaufnahme des Standes der öffentlich zugänglichen Wissenschaft zu diesem vielleicht revolutionären Thema.

[1] wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla

print-jury 4* A1209 © 1.8.2014 ABR 5.742 Rezensionsexemplar
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dass das Thema in der Wissenschaft nicht akzeptiert wird, wußte ich bereits vorher ..., 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Also ganz kurz gesagt: Unter "Nachweis und Bauanleitung" stelle ich mir etwas anderes vor: Seitenlang beklagt sich der Autor, dass er alle Forschungen aus den geringen Mitteln finanzieren mußte, die seine Ehefrau vom Haushaltsgeld einspart - wobei ich weiß, dass ein Universitätsprofessor an einer deutschsprachigen Universität ganz bestimmt von seiner Arbeitsleistung mehr Haushaltsgeld nach Hause bringt als der "Normalbürger". Aber es ist schon wahr: Gewisse Hilfs- und Meßgeräte sind eben einfach "unbezahlbar", wenn man keinen milliardenschweren Konzern hinter sich stehen hat.
Wenn der Autor aber dann schreibt, er zitiere seine theoretischen Konzepte (ich zitiere wörtlich: "160 Kunststoffschrauben M8 und 40 Kunststoffschrauben M12"), die aber keinerlei Bezug zu praktisch ausführbaren Konzepten hätten (und er wüßte absolut nicht, wie eine solche Maschine wirklich dimensioniert sein müßte) ... dann bin ich ziemlich frustriert: Solche Aussagen verkauft man nicht unter dem Titel "Nachweis und BAUANLEITUNG"!
Abgesehen davon schwadroniert der Autor in - meiner Ansicht nach ungerechtfertigter Weise - über "Amateurbastler", die ihm angeblich immer wieder eine Zusammenarbeit antragen. Was ihn interessiert, sind ausschließlich Konzerne, die Millionen oder Milliarden im Hintergrund verfügbar haben und ihm unbegrenzte Forschungsmöglichkeiten bieten könnten. Hochmut? Selbstüberschätzung? Oder schlicht die Unterschätzung des Potentials von "Amateurbastlern"? Schließlich sind in der Wissenschaftsgeschichte viele Erfindungen erst mal ganz klein in einer Hinterhofgarage entwickelt worden - Steve Jobs Apple Computer ist nur eines der Dinge, die sich vom "Garagenprojekt" zur weltweiten Erfolgsstory gemausert haben.
Aber zurück zum Buch: Ich kann es nur so zusammenfassen: Das Buch ist nicht mal die Papierkosten wert. Ich will mein Geld zurück!
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Irreführender Titel, 12. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Physikalisch mag er recht haben. Ich bin überzeugt, dass es auch hachweisbar ist und das es letzendlich auch funktioniert, nur habe ich das Buch wegen der Bauanleitung gekauft und die bleibt er in jeder Hinsicht schuldig.
Bin neugierig wie das mit dem Bauplan seiner Kristall Batterie ist. Wenn die funktioniert, dann ....
Die Aussage, dass das nur ein Forscherteam mit den dafür notigem Equipment bauen kann, da kann ich nur sagen dass das so nicht ganz stimmen kann. (vielleicht hofft er auf ein paar Investoren, damit er zumindest seinen bisherigen Aufwand zurückbekommt?)
Da ist er halt noch immer Schulwissenschaftler.
N.Tesla hat seinen Konverter in einer Garage gebaut und ohne das heutige Equipment. Er beschreibt ihn auch und er erzählt von dem Auto, das mit freier Energie fuhr.
Tesla hat auch selbst gesagt, dass er diesen Konverter nicht patentieren kann, da er so einfach ist, dass ihn jeder zu Hause selbst bauen kann.
Vielleicht verars...n uns auch beide??!
Also wer Hintergrund Physik lesen will - dann ist es ein sehr gutes Buch. Auch gut geschrieben
Wer sich eine Bauanleitung erwartet, wird herb enttäuscht.
Da ich es nur wegen dieser gekauft habe - nur 2 Punkte.
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Perpetuum mobile - oder doch etwas dran?, 11. Mai 2014
Von 
Niemand - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Claus Turtur genießt als Professor der Physik natürlich eine gewisse Vorschuß-Glaubwürdigkeit, wenn er dieses heikle Thema vertritt. Die erste Hälfte des Buches ist auch sehr spannend, wenn er über die Nullpunkt-Energie schreibt, die offenbar im Raum "verborgen" liegt. Nach seiner Aussage bestünde auch gar kein Zweifel unter den Physikern, dass eine solche Energie existiere, sondern nur darüber, wie groß sie sei und ob man sie technisch nutzen könne. Er beschreibt dann seinen wissenschaftlichen Nachweis der Energiegewinnung aus der Raumenergie mit Hilfe eines von ihm gebauten elektrostatisch angetriebenen Rotors - den man wegen der minimalsten Energien, die dabei im Spiel sind, allerdings nicht praktisch nutzen könne.

Angeblich habe es auch schon zahlreiche Leute in der Vergangenheit gegeben, die eine richtig funktionierende Raumenergie-Maschine gebaut hätten. Allerdings seien sowohl alle diese Geräte als auch zugehörige Baupläne immer auf mysteriöse Art verschwunden bzw. deren Erfinder verstorben oder verstummt.

Seine Vorstellung, wie ein echter Raumenergiemotor zur Energiegewinnung aussehen könnte, beruht auf einem System von rotierenden und statischen Permanent-Magneten. Und bei der Beschreibung dieses Systems, die etwa die zweite Hälfte des Buches ausmacht, kommt man dann schon etwas ins Grübeln. Denn einerseits ist der Motor offenbar so kompliziert, dass man ihn nur mit extrem aufwändigen Mitteln bauen könne. Insofern ist der Untertitel des Buches "Nachweis und Bauanleitung" absolut nicht korrekt. Es gibt nämlich keine verwertbare Bauanleitung und insofern auch keinen Nachweis, dass es funktioniert. Wie Turtur selbst zugibt, solle niemand versuchen, die Zeichnungen aus dem Buch nachzubauen, weil es - so seine eigenen Worte - "wegen noch fehlender Bemaßung" gar nicht funktionieren könne.

Andererseits und soweit ich als Laie die Beschreibungen von Turtur verstehe, kann der Motor wohl nur laufen, wenn er sich so schnell dreht, dasss bei den Magnetfeldern relativistische Effekte auftreten, weil ein konstantes Magnetfeld ja nach maximal einer halben Umdrehung wieder zum Stillstand des Motors führen würde - wäre ja nichts anderes als ein Fahrradynamo. Da sich das Magnetfeld mit (endlicher) Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, sollen offenbar bei sehr hohen Drehgeschwindigkeiten des Rotors Schwankungen im Magnetfeld auftreten, die dann das Ganze von selbst am Laufen halten. Naja, überzeugt mich nicht so ganz ... In seiner Beschreibung ist eine Grafik, die eine Winkelgeschwindigkeit des Motors von 3200 rad/s angibt, was etwa 30.000 U/min entspräche (die Umrechnung habe ich gegoogelt). Allerdings ist nicht angegeben, wie groß der zugrundeliegende Magnetrotor sein muss. Im Buch spricht er öfters mal von 1,2m Kantenlänge eines Generators, wie er ihn sich vorstelle. Dann betrüge die Kreisgeschwindigkeit des Rotors in der Außenzone gut 6000 km/h. Ich weiß nicht, ob das für relativistische Effekte ausreicht, ist ziemlich weit von der Lichtgewschwindigkeit entfernt. Andererseits ist das bei der Größe schon viel schneller als sich ein Düsen-Flugzeugtriebwerk bei Vollgas dreht (ebenfalls gegoogelt).

Um so ein Projekt umzusetzten, brauche er nach seinen Angaben ein Team von rund 10 Wisenschaftlern und Assistenten über mehrere Jahre und viele teure Ausrüstungsgegestände nebst Räumen. Er nennt keine Zahlen, aber für mich klingt das nach grob geschätzt etwa 5-10 Millionen Euro. Für den möglichen Nutzen wäre das tatsächlich eine kleine Summe - wenn es denn funktionieren würde. Andererseits schreibt Turtur, dass sich schon mehrere mittelständische Betriebe mit 20 bis 50 Mitarbeitern bei ihm angeboten hätten, diese Ressourcen aber nicht reichen würden.

Mein Fazit: interessante Erklärungsansätze, weshalb so etwas prinzipiell und überhaupt funktionieren könnte. Der beschriebene Raumenergiemotor erscheint mir aber nicht als besonders glaubwürdige Maschine. Eigentlich schade. Die Kriege der letzten Jahrzehnte drehten sich alle um Energie (nicht um Terror wie offiziell behauptet wird - mal den Historiker Prof. Daniele Ganser googeln). Da wäre es zu schön, so eine unerschöfliche Quelle aufzutun. Trotzdem: Wenn ich Bill Gates wäre mit 60 Milliarden USD in der Tasche würde ich Prof. Turtur das nötige Geld geben. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine Praktische Anleitung, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Es Stand dass eine einfache Bauanleitung beschrieben ist. Stimmt nicht. Es ist interessant zu lesen aber um praktisch einen Raumenergiemotor zu bauen ist. nichts.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bauanleitung???, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir da etwas ganz anderes drunter vorgestellt. Eine Bauanleitung habe ich im ganzen Buch nicht gefunden.
Verständlich fand ich dieses Buch überhaupt nicht. Ich kann es nicht empfehlen. Der Titel führt in die Irre.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel Geschwafel - keine brauchbare Anleitung - liefert nicht was er verspricht!, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Der Herr Professor hat eine sehr hohe Meinung von sich und stellt alle anderen kleinen Bastler als unfähige Dummköpfe hin.
Leider gibt es in diesem Buch nichts verwertbares, das Buch zu lesen war verlorene Zeit, im Netz erfährt man in 30 Minuten mehr über wirklich funktionierende Technologie.
Ich werde es wieder zurück schicken.
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2.0 von 5 Sternen Der Ansatz ist nett, 22. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung (Gebundene Ausgabe)
Herr Turtur suggeriert hier wie einfach so eine sogenannte Raumenergie Maschine ist, aber gleichzeitig führt er an wie Schwierig und Teuer so etwas in der Realität dasteht, also was jetzt....??? Es wäre ja zu schön um war zu sein wenn so etwas existieren wurde, wenn ich nach der Internetliteratur gehe musste gemäß den Millionen Webseiten schon Millionen solcher Geräte geben, Nur wo sind denn diese????? Also für mich ist dieses Buch wenn überhaupt eine interessante nicht bewiesene Hypothese. und ob es jemals so bewiesen wird .......bin ich skeptisch
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Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung
Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung von Claus W. Turtur (Gebundene Ausgabe - 29. April 2014)
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