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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2014
Warum nur fällt es uns so schwer etwas zu glauben, was nach wissenschaftlicher Meinung nicht sein dürfte. Weil es in keine uns gängige Schublade passt, oder weil dann sämtliche Geschichtsbücher umgeschrieben werden müßten? Allein die Fotos im Buch sprechen doch schon für sich. Ich persönlich kann es mir gut vorstellen, das wir in früherer Zeit regelmäßig Besuch von "Außerirdischen " bekommen haben und ich denke, auch in unsrerer Zeit werden wir mehr oder weniger regelmäßig besucht.
Woher sonst sollten denn unsere Vorfahren all dieses Wissen haben? Erich von Däniken hat dies alles auch sehr präzise recherchiert und anhand von wundervollen Bildern und Texten aus alten Schriften belegt.
Vielleicht sollten wir uns einmal eine neue Sichtweise der Erde und des gesamten Universums (das sicher noch viele andere bewohnte Planeten hat) aneignen.
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am 19. Dezember 2013
Es ist immer wieder ein Vergnügen, die interessanten und gut recherchierten Bücher von Erich von Däniken zu lesen. Insbesondere kommt man immer wieder ins Staunen, wenn der Author umfängliches Bildmaterial in seinen Büchern veröffentlicht.
Das Buch bedeutet ein weiteres Mosaiksteinchen in der großen Frage über unsere Vergangenheit.
Ich bin seit Beginn dabei und besitze alle Bücher des Authors.
Für Kritik ist jeder im Bereich dieser "Szene" offen, natürlich!
Aber die schlimmsten Kommentare kommen immer wieder von solchen Menschen, die nicht ein Buch des Authors gelesen haben, sich aber als "Erz-Kritiker" aufschwingen und auch vor persönlichen Angriffen nicht zurück schrecken.
Wieder ein tolles Buch!
11 Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2013
Wer Däniken mag wird auch von diesem Teil begeistert sein.
Es ist gut immer wieder daran erinnert zu werden, dass unsere
Geschichte wahrscheinlich nicht so ist, wie sie uns erklärt wurde.
Auf jeden Fall sind diese Bände aufhebenswert, nicht nur digital,
sondern auch im Bücherregal.
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Nacza liegt in Peru und erlangte Berühmtheit durch seine Scharrzeichnungen, die sich kilometerweit in der Wüste erstrecken und nur aus der Luft zu erkennen sind. Doch dieses rätselhafte Phänomen ist - wie sich herausgestellt hat - nicht auf diesen Ort in einer peruanischen Wüste beschränkt. Solche Zeichnungen existieren weltweit. Man findet zahlreiche Aufnahmen davon im letzten Kapitel dieses Buches.

Für Erich von Däniken sind sie Indizien für den Besuch außerirdischer Wesen vor langer Zeit. Eine solche Interpretation liegt nahe, aber natürlich wird man für sie keinen direkten Beweis finden. Merkwürdig ist jedoch, dass ein solcher Denkansatz auf Ablehnung in den Wissenschaften stößt. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass alles, was in irgendeiner Weise solche Spekulationen nährt, lächerlich gemacht oder tabuisiert wird, obwohl dies mit einer wissenschaftlichen Herangehensweise nicht vereinbar ist. Über die Gründe dafür kann man nur spekulieren.

In diesem Buch gibt es wie in den Vorgänger-Bänden wieder viele Fotos und wenig Text. Von Dänikens Fragen kann man jedoch nicht so einfach wegwischen, wenn die Dinge so sind, wie er sie beschreibt. Beispielsweise zeigt er dem Betrachter Bauten, bei denen man sich zwangsläufig fragt, wie sie in der Zeit, der man sie heute zuordnet, mit der damals bekannten Technik überhaupt errichten werden konnten. Oder er zeigt Steinplatten mit Gravuren, die in einer für steinzeitliche Verhältnisse unglaublichen Präzision ausgeführt wurden, wobei der Härtegrad der Steine nach von Dänikens Aussagen nur eine Bearbeitung mit Diamanten erlaubt hätte.

Wenn dies alles so ist, wie der Autor behauptet, dann wäre der Einfluss außerirdischer Zivilisationen wenigstens eine Erklärungsmöglichkeit. Dass dies aber nach wie vor in den etablierten Wissenschaften völlig ausgeschlossen wird, verbittert von Däniken inzwischen sehr. Er nennt die von ihm in seinen Büchern geschilderten Phänomene "Ungereimtheiten der menschlichen Entwicklung". In diesem Buch findet man wieder zahlreiche solcher Dinge. Für Menschen, die sich dafür interessieren, ist es eine Fundgrube mit Ausgangspunkten in Südamerika.
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am 2. Januar 2014
Habe das Buch erhalten und bin sofort wieder in den Bann gezogen. Einfach nur klasse und endlich wieder super Bilder über die Wahrheiten und Tatsachen über die Welt, die andere nicht wahrhaben wollen. Ich hoffe, wir treffen endlich mal auf die Außerirdischen
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Januar 2014
Nur aus Achtung vor Däniken - der mich seit meiner Jugend in den 70ziger Jahren begleitete und mir neue Sichtweisen aufzeigte und der in Vorträgen fulminant zu überzeugen weiß - gebe ich hier noch knapp 3 Sterne, eigentlich wären 2 Sterne angebracht. Denn: es gibt nicht sehr viel Neues, dafür aber sehr viele sehr nichtssagend Bilder und sehr wenig Text.
Eigentlich nur ein sehr müder Aufguß vergangener Bücher zu einem leider überhöhten Preis.
Fazit: Enttäuschend. Wenn es nichts zu berichten gibt, sollte man auch nichts berichten ...
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am 23. März 2014
Bilder sagen mehr als Worte !!!
Wenig Text aber doch so viel wie nötig perfekt.
Die Bilder sind wie eindrücklich und einfach "ohne Worte"

Daniel Läubli
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am 24. November 2014
Viele Bilder zu Texten, die dadurch deutlicher werden. Was ich meine, oft ist den geschichtlichen Schilderungen mit Namen und Orten etc. nicht ganz leicht zu folgen (auch in vorangegangen Veröffentlichungen von Dänikens), wenn man sich nicht umfänglich mit der Materie befasst. Erich von Däniken stellt hier die umfangreicheren Bilder besser zum Text. Man braucht nicht viel Zeit um damit klar zu kommen. Bilder sprechen für sich. Es ist kein Bilderbuch und aus meiner Sicht keine "Geldmache". Es werden neue Fakten und Ergebnisse genannt, dabei Wissenschaftler zitiert.
Die Außerirdischen zeigen sich nicht (mehr), so bleibt alles letztlich unbewiesen. Nur sind sie vielleicht auch nicht mehr da oder sind sie schlau genug sich nicht zu zeigen. Im Vortrag von Dänikens wird auch ein plausibler Grund angegeben, die Menschen sind hierfür noch nicht reif genug. Vielleicht nicht wegen der Technik oder des Verstandes, aber eher wegen Religionen, die nach wie vor eine wesentliche Rolle in der Welt spielen.
Sei es wie es sei, ein interessantes Buch und das Sehen wird bedient und mancher Satz wird dadurch glaubwürdiger...
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 10. November 2013
Däniken ist ohne Zweifel ein Phänomen. Seit 1968 hat er nun 37 Bücher veröffentlicht. Sein Werk wurde in 32 Sprachen übersetzt und erreichte eine Weltauflage von 65 Millionen Exemplaren - damit ist Däniken weltweit der meistgelesene und meistkopierte Sachbuchautor aller Zeiten.

Das kommt nicht von ungefähr. Denn Däniken beschäftigt eine Frage, die wohl kaum einen denkenden Menschen kalt lassen dürfte: Wie erklären sich all die scheinbar "unmöglichen" Funde und Bauten überall auf der Welt, die mit den oft schon peinlichen Theorien der Archäologie einfach nicht zu erfassen sind?

In "Unmögliche Wahrheiten" liegt der Focus auf den Relikten der Nazca-Indios in Peru - aber Däniken stellt auch verblüffende Übereinstimmungen mit ähnlichen Monumenten in völlig konträren Winkeln der Welt fest. Über die Frage der Beweisbarkeit ist Däniken - im Gegensatz zur Wissenschaft! - längst hinaus. Denn nicht nur die Ausführung der baulichen Anlagen und die überlieferten Schriften belegen die Erklärungsnot der staubigen Wissenschaft; schon die Technologie, mit der einzelne Fundstücke gefertigt worden sind, könnte bestenfalls aus der Neuzeit stammen - keineswegs aber wären solche Produktionen mit steinzeitlichen Werkzeugen denkbar gewesen.

Doch der etablierte Betrieb weigert sich, umzudenken. Kein Wunder, dass Däniken wütend ist. Aber inzwischen weiß man ja, dass praktisch in jedem Wissenschaftsbereich ähnliche Denkblockaden und die schon paranoide Angst, neue Erkenntnisse zu neuen Erklärungen führen zu lassen, fast jeden Fortschritt blockiert. Beispiele finden sich in meinen jüngsten Rezensionen zu Fragen der Energiegewinnung, des Medizinbetriebs und insbesondere der Psychiatrie. Und da bewegen wir uns noch weitgehend im Bereich der Naturwissenschaften...

Lassen Sie mich die Problematik in ähnlich deftiger Sprache, wie man sie gelegentlich bei Däniken antrifft, auf den Punkt bringen:

Solange wir weiter Menschen, die viel zu oft nicht mal überdurchschnittliche, geschweige denn hohe Intelligenz nachweisen können, Menschen, deren ganzes Interesse einzig der Ansammlung ihrer kleinkarierten Pfründe gilt, den Einzug in die Institute und Forschungseinrichtungen erlauben, wird sich an dieser Stagnation, oft sogar Regression menschlicher Erkenntnis wohl auch wenig ändern: Herdentrieb und Besitzstandswahrung werden stets alles niedermachen, was der Sesselfurzerei dieser Seilschaften gefährlich werden könnte. Es ist ganz sicher kein Zufall, dass wir die meisten wichtigen Entdeckungen der "Wissenschaftsgeschichte" Außenseitern verdanken.

Zurück zum Buch: Auch wer, wie ich, immer mal wieder Däniken gelesen hat, wird hier neue, umwerfende Fakten und Fotografien in hoher Qualität vorfinden - genug Material für ein paar schallende Ohrfeigen, wenn Ihnen mal wieder ein etablierter Archäologe seine muffigen Würgetheorien an die Backe nähen möchte.

Eine Genugtuung kann Däniken schon heute für sich reklamieren: Weder die von politischer Korrektheit denkbehinderten Journalisten der sogenannten Leitpresse noch der etablierte Archäologie-Elfenbeinturm haben jemals und werden niemals die Bekanntheit erreichen, die Däniken schon heute genießt.

print-jury 5* A1179 © 10.11.2013 ABR 1.123 Rezensionsexemplar
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am 5. November 2013
Der Text ist knapp gefasst, aber durchaus prägnant. Zum Ausgleich ist die Bebilderung um so üppiger. Das Werk ist also eine Mischung aus Sachbuch und Bildband. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, sagt man. Tatsächlich sind es wohl so um die 200 aussagefähige Fotografien, was demnach insgesamt rund 200.000 Worten entsprechen würde. Das wäre dann ein richtig dicker Wälzer und für viele nicht mehr erschwinglich. Somit ist die hiesige Zwischenlösung als durchaus gelungener Kompromiss anzusehen, den man sich mit ruhigem Gewissen zulegen kann.
Echte Wissenschaft kann nicht immer politisch korrekt sein. Das liegt in ihrem Wesen begründet und war wohl schon immer so - Heute, genauso wie in der Gründerzeit, in der Renaissance, im Mittelalter, in der Antike, und schon zig Jahrtausende davor. Es ist also als "normal" anzusehen, wenn echte forschende Wissenschaft vom jeweiligen Mainstream und anderen Strömungen (zum Teil recht übel) angegriffen und verunglimpft wird. Daran hat sich in all der Zeit leider nichts geändert. Aber: Letzten Endes haben sich die politischen Systeme IMMER der Wissenschaft angepasst - auch wenn es manchmal etwas länger dauerte und zwischenzeitlich enorme Irrwege beschritten wurden. So wird es auch diesmal sein ...
Wer nach der Lektüre der "unmöglichen Wahrheiten" immer noch denkt, die in der Schule und an den Unis gelehrte menschliche Frühgeschichte wäre richtig, der sollte sich die Bilder nochmal ganz genau anschauen ... und natürlich den gelungenen Text lesen, bei dessen Inhalt Erich von Däniken seinem Lebensthema - wie immer - treu geblieben ist. Zu Recht!
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