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155 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2012
Ulfkotte hat offenbar keinerlei Ambitionen mehr auf eine Karriere im bundesdeutschen Gutmenschenbiotop. Die Art wie er hier massiv Wahrheiten/Fakten anhand konkreter Fälle und Beispiele über die Zuwanderung der letzten Jahrzehnte nach Deutschland speziell aus muslimischen Ländern zum Besten gibt, tut schon fast körperlich weh. Man kann es oft gar nicht glauben, aber alles ist mit Quellenangaben nachvollziehbar belegt. (Quellen sind im Internet abrufbar, was mir allerdings weniger gefällt)
Deutschland zieht mit seiner grottenfalschen Zuwanderungspolitik gerade die an, die es eigentlich überhaupt nicht brauchen kann. Die meisten Zuwanderer kamen und kommen aus muslimischen Ländern mit sehr geringen Länder IQ (allein der Begriff ist schon SOWAS von politisch inkorrekt, nichtsdestotrotz wissenschaftlich exakt) und verhalten sich entsprechend, sind meistens bildungsfern, kulturfremd und haben aufgrund ihrer islamischen Prägung oftmals nichts als Hass und Verachtung gegenüber Deutschland und seinen Menschen zu bieten und landen oftmals genau dort, wo sie hin wollten - im Sozialsystem. Unterstützt wird dieser Irrsinn durch den wahnhaften selbstzerstörerischen Zeitgeist des Gutmenschentums, der für alles Verständnis hat (außer die eigene Kultur) und alles bezahlen will (mit dem Steuergeld anderer) - auch seinen eigenen Untergang.
Unglaublich mit welchen Tempo die Unterwerfung Deutschlands und Europas unter die archaische Islamideologie voranschreitet. Dabei werden mal eben elementare Ergebnisse der Aufklärung ins Klo der Geschichte gespült. Das ist ganz sicher auch nicht im Sinne von säkularen Moslems - etwa aus der Türkei. Aber die Gutmenschen fühlen sich bei diesem kollektiven Selbst-Genozid auch noch sauwohl. Total verrückt!

Lesenswert (wenn auch, wie ich meine, etwas zu lang) auch das Kapitel über Roma und Sinti - politisch korrekt "Rotationseuropäer". So offen wird selten Klartext gesprochen. Auch hier blieb mir manchmal buchstäblich die Spucke weg.

Am Ende ruft Ulfkotte hinsichtlich Zuwanderung und deren Folgen zu mehr Egoismus auf und hofft, dass die schweigende Mehrheit das irgendwann nicht mehr mitmachen wird und auf die Barrikaden geht. Das bezweifle ich, denn der herrschende Zeitgeist ist zu einen undemokratischen, selbstzerstörerischen "Kastrationkorsett" geworden. Dagegen kommt der gesunde Menschenverstand nicht mehr an. Dafür muss es wohl erst so richtig katastrophal krachen und das kann man sich ja auch nicht wünschen wollen.

Fazit:
Eine Lektüre, die richtig weh tut und polarisiert. Gerade deshalb sehr empfehlenswert.
Schönschwätzer, wahnhafte Verharmloser, rückgradslose Einschleimer sowie Heerscharen fast gänzlich gleichgeschalteter Medienvertreter haben wir schließlich mehr als genug.
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67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2012
Eine sehr anschauliche Darstellung des Deutschland-Problems. Es wird deutlich gemacht, woran es leigt, dass es in Deutschland immer weiter bergab geht und die Bevölkerung immer unzufriedener wird. Wir haben eben nichts zu verschenken, sondern alles selbst erarbeitet.
Und daran wird deutlich gemacht, wie Menschen damit umgehen, die von diesem System nur profitieren und selbst keinen Beitrag dazu leisten und auch nie leisten wollen.
Mit Zahlen, Daten und Fakten veranschaulicht der Autor, die allseits zu bemerkende Politiker-Krankheit, nämlich nicht immer die Wahrheit zu sagen und dafür ggf. auch gerade zu stehen.
Es wird beschrieben, wie das Volk verdummt wird. Wenn Deutschland nicht schon durch die Einwanderungspolitik eine Senkung des Länder-IQ erlebt, dann spätestens durch die daraus resultierende und notwendige Anpassung der Bildungspolitik.
Die Zusammenhänge sind sehr deutlich dargestellt. Es werden auch Namen genannt, die für diesen Zustand verantwortlich zeichnen.
Dass Deutschlands Wertesystem vor dem Verfall steht, wenn nicht endlich Gegenmaßnahmen ergriffen werden, so wie in anderen Ländern Europas, ist in diesem Buch ebenso zu lesen, wie die Ursachen dafür.
Der Autor macht auch kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, dass die allseits gesprochene Migration niemals funktionieren wird. Hierzu werden auch die Ursachen in aller Deutlichkeit dargelegt.
Wenn der Autor von "politischer Korrektheit" spricht, dann meint er damit, dass keiner der Politiker den Mut hat (bis auf wenige Ausnahmen), die Wahrheit seiner Gedanken auch nach außen und bis zum Ende zu vertreten.

Fazit: Ein Buch, dass man nicht mehr aus den Händen legen kann. Vorsicht Suchtgefahr!
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2012
Der Autor bestätigt nicht nur "leider" meine eigene Wahrnehmung und Prognose, er überschreitet gar meine schlimmsten Vorahnungen. Das Buch ist fesselnd und gut zu lesen, ohne oberflächlich oder populistisch zu sein. Stellenweise stockte mir der Atem ob der Verlogenheit unserer Politiker sowie der grausamen Rituale mit kleinen Kindern im Nahmen des Propheten!!! Das Buch ist mutig und gnadenlos ehrlich, zeigt all den "Gutmenschen" in voller Konsequenz die Fakten auf und hat mich in meiner eigenen "nicht politisch korrekten" Einstellung bestätigt. Ein mutiges, sehr wichtiges Buch, das meines Erachtens Pflichtlektüre für jeden (ethnischen)Europäer und vor allem für unsere Politelite sein sollte, die vor lauter Angst lieber wegschauen. Ein ganz tolles Buch, das von mir die volle Punktzahl bekommt.
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74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2011
Die Menschen sind nicht gleich, sie sind immer verschieden. Auch Völker sind verschieden, wie der Autor in diesem Buch bestens belegt. So betrachtet der Autor die unterschiedliche Intelligenz der Menschen und man erfährt erstmalig, daß die Intelligenz der in Deutschland lebenden Menschen von früher 107 migrationsbedingt auf heute 98 gesunken ist.

Bremen bildet mit einem Migrationsanteil von 90% das Schlußlicht der Bundesländer mit einem Durchschnitts-IQ von 92 und liegt damit gleichauf wie das bankrotte Griechenland. Bremen benötigt von allen Bundesländern auch das meiste pro-Kopf-Geld. Bayern liegt bei einem Durchschnitts-IQ von 102 und bildet die Spitze der Bundesländer. Die Türkei liegt bei einem IQ von durchschnittlich 90. Der Rückgang des Durchschnitts-IQs von 90 auf 87 der in Deutschland lebenden Türken zweiter Generation wird von Udo Ulfkotte auf Inzest zurückgeführt. Die Hälfte von Ihnen ist chancenlos einen Bildungsabschluß zu machen und ist so nicht in unsere Gesellschaft integrierbar. Ähnliches gilt für Schwarzafrikaner, deren Durchschnitts-IQ unter 85 liegt. Man importiert statt Leistungsträger nur zukünftige Sozialfälle mit hoher Kriminalität.

Da Türken nie als Fremdarbeiter angeworben wurden sondern nur auf massiven Druck der Amerikaner nach Deutschland eingewandert sind, damit die Nato-Interessen (Bindung der Türkei an den Westen) befriedigt werden konnten, sehe ich hauptsächlich die Amerikaner in der Verantwortung für dieses Desaster. Der Autor stach zu recht in ein Wespennest.

Was der Autor vor allen Dingen klarmacht, ist, daß im Weltvergleich eine Mindestintelligenz der Bevölkerung für die Aufrechterhaltung von Rechtsstaat und Demokratie notwendig ist und wir, wenn wir so weitermachen, unsere Demokratie und unseren Frieden verlieren werden. Schon heute kapituliert Bremen vor einer 2600-Köpfigen libanesischen Großfamilie, die pro Jahr 50 Mio. Euro durch Drogen einnimmt sowie etwa 10 Mio. Euro an Sozialhilfe kassiert. Die Nachwuchsrate beträgt dabei 10 Kinder pro Ehepaar.

Wer zum Thema Migrantenkriminalität mehr lesen möchte, dem empfehle ich:
Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter
Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland. Hintergrund - Chronik - Prognose
Semper Fi: Tagebuch eines Polizeibeamten
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81 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Teil 1 Vom Land der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter

Teil 2 Die Folgen begrenzter Horizonte

Teil 3 Inländerfeindlichkeit: Hasse deinen Nächsten statt dich selbst!

Teil 4 Ganz egal asozial: das ALG - Syndrom der Roma

Teil 5 So werden wir belogen und betrogen

Udo Ulfkotte wendet sich in seinem Buch einem nach wie vor sehr wichtigen und wie aus der vorliegenden Lektüre hervorgeht, auch in der Zukunft immer wichtiger werdenden Thema zu.

Besorgniserregend, aber doch nachvollziehbar macht der Autor klar, dass das Thema Zuwanderung nicht isoliert gesehen werden darf von der gegenwärtigen Euro - Diskussion.

Nach Meinung des Politologen Udo Ulfkotte werden auch bei uns demnächst Verteilungskämpfe beginnen. Wir werden unseren Wohlstand deutlich herunterschrauben müssen, nicht nur wegen der Zuwanderung, sondern auch wegen der Euroschluckmaschine Griechenland.

Besonders erschrocken bin ich beim Lesen der Passagen, in denen der Autor unsere Politiker deutlich der Lüge überführt. Mir scheint, sie trauen uns nicht längst erahnte und nun hier schwarz auf weiß vorgetragene Wahrheiten zu.

Ich für mein Teil wünsche mir Politiker die dem Wählervolk die Wahrheit sagen. Solang dies nicht geschieht, bedanke ich mich bei Journalisten wie Udo Ulfkotte!

Unbedingte Leseempfehlung!!!
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54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
so berichtet die russische "Prawda" am 15. Juli 2011 wie man auf Seite 33 erfaehrt. Was das in der Praxis bedeutet ist das Hauptthema dieses Buches. Da sind einmal die ungeheuren finanziellen Belastungen durch unqualifizierte Einwanderer; bis jetzt summieren sie sich auf mehr als 1000 Milliarden oder etwa 40 Milliarden Euro pro Jahr, das ist weit mehr als das Defizit im Bundeshaushalt. Weit schlimmer noch ist die weitgehend irreversible Senkung des Bildungsniveaus durch den geringen Bildungsstand der meisten Einwanderer; z.B. hat jeder zweite Tuerke in Deutschland keinen Berufsabschluss (Seite 69). Trotz dieser katastrophalen Bilanz hat die EU in Afrika Anwerbezentren errichtet um 50 Millionen arbeitslose Afrikaner nach Westeuropa zu holen (Seite 88).

Was bedeutet das alles fuer unsere Zukunft? Das "Center for European Policy Studies" der EU prognostiziert, dass Polen in 20 Jahren wirtschaftlich besser dastehen wird als Deutschland (Seite 69). Jaques Attali, ehemaliger Berater von Praesident Mitterand, sagt fuer Deutschland und Frankreich einen "unaufhaltsamen Niedergang" voraus (Seite 300).

Um den Widerstand der Bevoelkerung gegen dieses Jahrtausend-Verbrechen in Grenzen zu halten werden Parolen von der angeblichen "Bereicherung" durch diese Einwanderer verbreitet, "auf die wir angewiesen sind". Dahinter steht offensichtlich das "Tavistock Institut for Human Relations", dessen Aufgabe es ist, die Bevoelkerung durch Gehirnwaesche zu beeinflussen wie man in dem Buch "Das Tavistock Institut" von John Coleman nachlesen kann.

Der Autor hat schon weitgehend die Hoffnung aufgegeben diese Entwicklung aufzuhalten wenn er auf Seite 24 bekennt: "Das Buch wurde nicht geschrieben, um Einfluss auf Entwicklungen zu nehmen, die ohnehin nicht mehr aufzuhalten sind". Trotzdem gibt er im letzten Kapitel "Ausblick - Warum wir Egoisten werden muessen", eine Reihe von Ratschlaegen dazu; allein dafuer lohnt es sich das Buch zu lesen. Am wichtigsten ist
es, dass moeglichst viele Menschen ueber die kommende Katastrophe durch die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt informiert werden wie auf Seite 303 erlaeutert wird; dieses Buch ist ein ausgezeichneter Beitrag dazu.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2012
Auch wenn alles relativ ist: Sollten auch nur 50 % dieses Buchinhaltes der Realität entsprechen, geht Deutschland ungebremst den Bach runter. Viele geschilderte Vorgänge kann ich -und mit mir hunderte Kollegen des öffentlichen Dienstes des SGB-Bereichs- aus tagtäglichem Erleben bestätigen.

Der kürzlich verstorbene Georg Leber hat in seiner Abschiedsrede vor dem Deutschen Bundestag bereits diese Gefahr gesehen und mit sehr leisen und moderaten Worten das Thema Nationalstolz in einem exemplarischen Vergleich der Demonstrationskultur zwischen Deutschland und Frankreich behandelt. Lesenswert, aber aus heutiger Sicht eine eher romantische Lektüre.

Gehst Du nach Rom, dann tu's den Römern gleich. Das hat über fast Jahrhtausende bis heute funktioniert, jedenfalls in Rom. In Deutschland ist alles anders. Keine andere Bevölkerung in einem Land mit nationalem Bewusstsein würde sich eine derartig strukturelle Demontage, verbunden mit gnadenlosen Abbau bis dato mühsam erarbeiteter und erkämpfter sozialer Errungenschaften zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung, bieten lassen.

Unsere kollektive Schuld der Vergangenheit lässt nationales Bewusstsein, vielleicht sogar Stolz (worauf eigentlich noch?) jeden in die rechte Ecke verschieben, deres wagt, sich so zu äußern.
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52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 18. Oktober 2011
Nach Sarrazins Buch im letzten Jahr ist es um das Thema Zuwanderung etwas ruhiger geworden. Die Euro- und Finanzkrise hat seitdem die öffentliche Diskussion weitesgehend bestimmt. Das beide Themen zusammenhängen und die Finanzkrise die Zuwanderungsproblematik noch verstärt, zeigt Udo Ulfkotte in seinem neuen Buch.

Noch ist die soziale Versorgung in Deutschland relativ gesichert. Wenn aber aus den Milliarden-Bürgschaften für andere Staaten reale Zahlungsverpflichtungen für Deutschland werden, wird sich das ändern. Denn dann wird sich das aktuelle Niveau des Sozialstaates nicht mehr halten lassen und es wird auch bei uns zu Verteilungskämpfen kommen, sagt Vorkotte voraus.

Denn es gibt bestimmte Einwanderungsgruppen, die es gewohnt sind, vom Staat finanziell versorgt zu werden und gleichzeitig auch über ein gewisses Gewaltpotential verfügen. Wobei man natürlich nicht verallgemeinern und pauschalieren darf. Denn die Gewaltbereitschaft wächst in unserer Gesellschaft insgesamt, auch unter Deutschen, wie die jüngsten Anschläge auf die Bahn, oder angezündete Autos in Großstädten zeigen.

Aber auf jeden Fall sieht Ulfkotte bei den Ausländern das Problem einer zu geringen Anpassungsbereitschaft, gerade unter islamischen Einwanderern. Wichtig ist daher darauf zu achten, dass diese Einwanderer keine kritische Masse errreichen. Denn dann kippt der soziale Friede und am Ende verlieren dabei alle - auch die Einwanderer selbst.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der beste Ulfkotte. Diese Buch sollte jeder Deutsche gelesen haben. Schluss mit Gutmenschentum, her mit Gerechtigkeit. Wozu benötigen wir kriminelle Ausländer?
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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2011
Es ist eigentlich eine Frage nach dem Warum, als weniger nach der literarischen Qualität oder ob Quellen korrekt zitiert werden, dass solche Bücher im Moment Hochkonjunktur haben.
Hätte jemand wie Ulfkotte solche Bücher in vergangenen Zeiten der real existierenden sozialen Marktwirtschaft und des damit verbundenen allgemeinen Wohlstandes und sozialer Absicherung für jeden Bürger der Bundesrepublik verfasst und veröffentlicht, würde man ihm mit Sicherheit im günstigsten Fall empfehlen, einen Fachmann für psychische Gesundheit aufzusuchen, um sich auf seinen geistigen Zustand hin untersuchen zu lassen und seine Werke wären nach kürzester Zeit in der Mülltrennung verschwunden.
Nun haben wir das Jahr 2011, was sich dem Ende zuneigt. Die alte Bundesrepublik mit einer stabilen Währung und einem politischen, moralischen und wirtschaftlich stabilen Wertesystem existiert in dieser Form nicht mehr.
Vorbei sind die Zeiten, in denen Polizisten lediglich bei Fussballspielen, obligatorischen Wirtshausraufereien oder Punkkonzerten am Wochenende ansatzweise mit einem überschaubaren Mass an körperlicher Gewalt konfrontiert wurden.
In Bremen, Essen und Teilen Berlins oder Kölns beherrschen türkisch-kurdische oder libanesische Familienclans nach Belieben das Rotlicht- und Discomilieu und gehen ungehindert von der Justiz und Polizei ihren zwielichtigen Geschäften nach, in vielen Stadtteilen herrscht das Recht des Stärkeren, Präventionsmassnahmen in diesen Gebieten seitens der Behörden haben allenfalls Symbolcharakter und werden, medial begleitet und aufbereitet von den öffentlich-rechtlichen Medien als grossartige Erfolge vor anstehenden Kommunalwahlen publiziert und verschwinden danach wieder im medialen Nirvana.
Migranten prügeln Einheimische Deutsche ungeniert ins Koma oder zu Tode, zücken des öfteren auch schon mal das Messer und stechen zu. Von Sexualdelikten ganz zu schweigen, wie es Alice Schwarzer süffisant kolportierte.
Die Reaktion der Justiz?
Lächerliche Strafen, die den Namen Strafe und Wiedergutmachung am Opfer nicht verdienen und eigentlich den Aufwand und das Aufrollen eines Strafprozesses in keiner Weise rechtfertigen.
Die Reaktion der Medien?
Aus dem Zusammentreten eines Opfers von mehreren Migranten werden in den Medien Schlägereien. Aus dem Zustechen mit dem Messer auf das Opfer werden in den Medien Messerstechereien gemacht.
Die Reaktionen der Politik?
"Wir" haben ein Integrationsproblem und "wir" müssen unsere Integrationsbemühungen verstärken.
Ein Schlag, nein, ein Spucken ins Gesicht des Teils der Bevölkerung, der ein moralisch einwandfreies Leben führt.
Nachdenken über die Ursachen?
In seiner Amtszeit vereinfachte Kanzler G.Schröder in trauter Eintracht mit seinem grünen Koalitionspartner die Einwanderung und Einbürgerung von Zuwanderern und es setzte damit eine vorher nie dagewesene Erpressung der deutschen Öffentlichkeit ein, Deutschland völlig unvorbereitet über Nacht zu einem Zuwanderungsland wie Kanada oder Australien zu machen.
Kritiker, die nach dem Vorbild von Einwanderungsnationen knallharte Anforderungskriterien für Zuwanderer forderten, wurden und werden mit an Rufmord grenzenden Kampagnen in die braune Ecke gestellt.
Das Resultat dieser Politik?
Zuwanderung von Menschen, die soweit entfernt vom Wert des nach unseren Maßstäben moralisch einwandfreien Leben sind, wie Sizilien von Alaska.
Die bereits beschriebenen Zustände in Bremen, Essen und Teilen Kölns oder Berlins.
Schulen, an denen Zustände herrschen, die - so behaupte ich, den Tiefpunkt des Bildungssystems in den USA der 70er und 80er Jahren mittlerweile unterbieten. Ohne Skrupel werden deutsche Handwerksfirmen, die am Bau von lautstark geforderten Grossmoscheen beteiligt waren, um ihre Entlohnung betrogen, wie beim Moscheebau in Köln unlängst geschehen.
Wer profitiert davon?
Die Armada an Universitätsabgängern in allen erdenklichen Sozialkunde- und soziologischen Fächern, die sich sonst als Taxifahrer, Callcenteragents oder mit Jobs in der Gastronomie oder an Tankstellen über Wasser halten müssten?
Man könnte in der Tat dahinter verdeckte Lobby-Arbeit dieser Berufsgruppe vermuten.
Der größte Teil der hiesigen Bevölkerung dürfte von dieser Art der praktizierten Zuwanderung von Analphabeten und Unterschichten in die Sozialsysteme herzlich wenig profitieren.
Die Lösung? Anscheinend ist der Leidensdruck immer noch nicht groß genug, dass sich immer mehr Nutzniesser von dem alimentieren lassen, was andere Wenige erwirtschaften.
Eigentlich wünsche ich mir nichts sehnlicher als den Zustand der sozialen Marktwirtschaft allgemeinen Wohlstandes und sozialer Absicherung für jeden Bürger der Bundesrepublik zurück, ohne Zuwanderung von Unterschichten in die Sozialsysteme und die daraus resultierenden katastrophalen Ergebnisse, unter denen die Gesellschaft zu leiden hat.
Ich bin auch überzeugt , dass auch Herr Ulfkotte sich wünscht, es würde keinen Stoff mehr in Deutschland für seine Bücher geben.
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