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4.0 von 5 Sternen Die Voyager startet mit einem neuen Captain
Chakotay ist der neue Diensthabene an Bord der Voyager und macht sich mit seiner neuen Crew auf den Weg zu einer scheinbar harmlosen Mission, Kolonisten auf ihren Heimatplaneten zurückzubringen, ohne genau zu wissen, was sie dort erwartet. Als Überraschung schließt sich Chakotays Schwester der Mission als spirituelle Beraterin an. Dabei trägt sie ein...
Vor 7 Monaten von Richelieu veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die erste Mission des Raumschiffs Voyager unter dem Kommando von Captain Chakotay beginnt ein wenig langatmig und überfrachtet
Auch Band 3 der inoffiziellen achten Staffel von STAR TREK: VOYAGER stammt aus der Feder von Christie Golden, die bereits in den ersten beiden Titeln zur Serie bewiesen hat, dass sie sich mit der Materie auskennt. Immerhin hat sie zuvor schon mehrere lesenswerte Romane zur Serie beigesteuert, als diese noch im Heyne Verlag erschienen ist und sich mit den Abenteuern im...
Vor 7 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Voyager startet mit einem neuen Captain, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Chakotay ist der neue Diensthabene an Bord der Voyager und macht sich mit seiner neuen Crew auf den Weg zu einer scheinbar harmlosen Mission, Kolonisten auf ihren Heimatplaneten zurückzubringen, ohne genau zu wissen, was sie dort erwartet. Als Überraschung schließt sich Chakotays Schwester der Mission als spirituelle Beraterin an. Dabei trägt sie ein Geheimnis mit sich, von dem sich ihr Bruder erhofft, eingeweiht zu werden in das, was tatsächlich auf seiner Heimatwelt passiert ist im Zusammenhang mit den damaligen cardassianischen Besatzern, während der letzten sieben Jahre, als Chakotay als erster Offizier der Voyager im Delta-Quadranten den Heimweg suchte.

Es gibt in diesem Buch praktisch keine Action, vielmehr geht es in dem Buch darum, dem Leser die vielen neuen Besatzungsmitglieder näher zu bringen, wie dem neuen etwas steifen Ersten Offizier oder dem Schiffsarzt, der als vereinigter Trill Probleme mit seinem Symbionten hat, nachdem die jüngst durchgeführte Vereinigung zu unvorbereitet kam. Dabei lässt die Autorin sehr viel Zwischenmenschliches bzw. Zwischenhumanoides mit hineinfließen, fast ein wenig zuviel des Guten. Dennoch ist es nett und unterhaltsam geschrieben. Wer jedoch gewaltige Schlachten und hochdramatische spannungsgeladene Ereignisse erwartet, wird herb enttäuscht.

Von der alten Mannschaft ist quasi nur noch Harry Kim mit dabei, der die Position Tuvoks als Sicherheitschef eingenommen hat. Doch auch Janeway, Tuvok, der Doktor und Seven haben ihren Platz, was die Nebenhandlung betrifft, in die später auch Tom Paris mit einbezogen wird, der mit B'Elanna auf dem klingonischen Planeten Boreth nach Hinweisen sucht, welche Rolle ihrer Tochter als Auserwählte zugedacht ist (zugegeben, ein Part, der mich nicht so gefesselt hat).

Diese Geschichte endet mit einem Cliffhanger, mit einer Situation, in der Chakotay und ein Teil seiner Crew in einer wirklichen Bredouille stecken. Was die Cardassianer planen, wird voraussichtlich im zweiten Band preisgegeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die erste Mission des Raumschiffs Voyager unter dem Kommando von Captain Chakotay beginnt ein wenig langatmig und überfrachtet, 24. Mai 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Auch Band 3 der inoffiziellen achten Staffel von STAR TREK: VOYAGER stammt aus der Feder von Christie Golden, die bereits in den ersten beiden Titeln zur Serie bewiesen hat, dass sie sich mit der Materie auskennt. Immerhin hat sie zuvor schon mehrere lesenswerte Romane zur Serie beigesteuert, als diese noch im Heyne Verlag erschienen ist und sich mit den Abenteuern im Delta-Quadranten auseinandersetzte. Bei dem vorliegenden Band handelt es sich abermals um den ersten Band eines Zweiteilers, wobei man die Veröffentlichungspolitik, sowohl in den USA als auch hierzulande, nicht unbedingt nachvollziehen kann. Einerseits erscheinen nämlich die VOYAGER-Romane einzeln mit einem Umfang von zirka 250 Seiten, während die Titel anderer Serien locker auf über 500 Seiten kommen. Aber nun zur Handlung.

Obwohl sich die Autorin Mühe gibt alle Stamm-Charaktere der TV-Serie zu berücksichtigen (außer natürlich dem im Delta-Quadranten zurückgebliebenen Neelix), handelt es sich bei „Geistreise 1“ eindeutig um eine Chakotay-Geschichte, was insofern begrüßenswert ist, da dieser Charakter in der TV-Serie gerade zum Ende hin deutlich vernachlässigt worden ist, zugunsten des Doktors und Seven of Nine, die dem Zuschauer geradezu exzessiv vor die Nase gesetzt wurden. Die Krux an der Sache mit dem Fortschreiben einer TV-Serie in Form von Romanen ist allerdings, dass man nicht mehrere kleinere Einheiten wie beispielsweise einzelne Episoden zur Verfügung hat, sondern einen längeren Text, in dem man sämtliche Charaktere berücksichtigen muss. Während in der TV-Serie pro Folge maximal zwei Handlungsstränge erzählt wurden, muss der Leser sich auf den vorliegenden 264 Seiten mit fünf, teilweise sechs Handlungssträngen auseinandersetzen, wenn man Seven of Nine und den Doktor hinzurechnet, die ebenfalls noch einen kurzen Auftritt haben. Ob Libbys Suche nach dem Maulwurf für den zweiten Teil erheblich ist, kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden, doch beim Lesen hat man den Eindruck, dass diese Story separat hätte erzählt werden können, ebenso wie die Elternzeit von Tom Paris und B'Elanna Torres auf Boreth, die übrigens auch nicht sonderlich spannend erzählt wird. Was umso ärgerlicher ist, da auch auf der Voyager nicht wirklich viel passiert. Interessant ist der Roman lediglich wegen der Entwicklung der Charaktere, insbesondere der neuen Crew-Mitglieder. Christie Golden hat beispielsweise mit Lyssa Campbell eine sympathische Figur erschaffen, die schon im Delta-Quadranten zur Crew der Voyager gehörte und jetzt Harrys Posten an der OPS übernommen hat. Auch Jarem Kaz kommt äußerst sympathisch rüber. Der ältere Arzt ist eine willkommene Abwechslung zu den attraktiven Trill-Damen Jadzia und Ezri Dax von DEEP SPACE NINE.
Doch wie so oft wenn es um die indianische Herkunft Chakotays und die damit einhergehende Spiritualität geht, verstrickt sich die Handlung in Erinnerungsschleifen und Visionen, was die Handlung stark entschleunigt. Gerade im letzten Drittel kommt es immer wieder zu Längen. Erst das Ende reißt den Leser aus der drohenden Lethargie und weckt die Lust auf den zweiten Teil, der hoffentlich ein wenig flotter daherkommt, jetzt wo die Charaktere alle positioniert wurden.

Ein besonderes Schmankerl ist auch dieses Mal das umfangreiche Bonusmaterial von Julian Wangler, der ein umfassendes Charakterdossier von Chakotay erstellt hat, inklusive wertvoller Literaturtipps, die man dank der Wiederveröffentlichung sämtlicher STAR TREK-Romane aus dem Heyne Verlag als Ebooks erwerben kann.
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5.0 von 5 Sternen Sehr interessante Geschichten, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier wurde in die Rahmenhandlung die Vorgeschichte der Hauptfiguren eingebaut. Jeder erzählt, wie er zu dem wurde, was er jetzt ist. Zum Teil schon in der Serie angedeutet, bekommt man ein besseres Verständnis für die Charaktere.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Fortsetzung, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach Band 1 und Band 2 kann ich auch über diesen dritten Teil nur positiv berichten!
Toll das alle Charaktere der Ursprungsbesatzung der Voyager immer wieder mit eingebunden sind!
Die Serie sollte man allerdings gesehen haben weil doch sehr viele Verknüpfungen gezogen werden. Das ist auch gut so!
Schön wäre es wenn die Bücher eines Tages verfilmt werden!
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3.0 von 5 Sternen Zuviel A-koo-chee-moya, 28. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja...schade...Schon die VOY "A-koo-chee-moya-ich-packe-mein-Bündel-aus-und-kontaktiere-meinen-tierischen-Berater"Chakotay-Folgen fand ich immer sehr dröge und langweilig, dennoch habe ich mich auf das 3. Buch von Ch. Golden gefreut.

Leider wurden meine Befürchtungen wahr und ich muss mich den eher durchschnittlichen Resonanzen anschließen - Der Anfang hat mir noch recht gut gefallen - doch wo Teil 1 "Heimkehr" irgendwann die Kurve bekommt und an Fahrt aufnimmt , plätschert die Geschichte vor sich hin, man schwankt zwischen "ich höre auf zu lesen" und "ich kämpfe mich jetzt noch bis zum Ende durch"

Das verschiedene Handlungsstränge nebeneinander herlaufen ist m.M. nach Geschmacksache - kann man kritisieren, muss man aber nicht.

Der Cliffhanger war OK aber definitiv ein Ansporn, Teil 2 zu lesen.

Alles in allem ein belangloser Roman - Schade
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bin nicht begeistert..., 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe alle Bücher der ersten Reihe gelesen und werde wahrscheinlich auch weiter sammeln. Aber es nervt.... es nervt wenn Handlungen auf einmal ohne Vorwarnung verändert werden. Vielleicht habe ich ja auch irgendein Buch nicht gelesen, wo im Nebensatz eine andere Zeitlinie erklärt worden ist.. aaaber
In Schicksalspfade ist Chakotey von der Sternenflotte beurlaubt worden, weil sein Heimatplanet in der entmillitarisierten Zone angegriffen wurde. Es wurden alle getötet.. ALLE..
Jetzt, auf wundersame Weise, ist die Hälfte im Dorf wieder lebendig. Mag sein, dass es kaum jemandem auffällt, aber mich stört sowas ganz gewaltig.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das ging - leider - daneben, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager 3: Geistreise 1 - Alte Wunden (Broschiert)
Was Christie Golden hier vorlegt, kann man leider nur als missglückt bezeichnen. Der gesamte Roman, von wenigen Seiten am Ende abgesehen, beschäftigt sich mit der Reise des Schiffes an das Ziel. Dabei wird gekünstelte Spannung aufgebaut, in dem Chakotays Schwester ständig aus abstrusen Gründen ihrem Bruder Informationen vorenthält. Ein begonnen Trill-Ritual wird - Überraschung! - nicht zu Ende geführt, was am Ziel der Reise zu Problemen führt. Die Geschichte entwickelt sich langsam, schwerfällig und künstlich. Das Verhalten der Crew bei Erreichen des Planeten ist zudem schwer nachvollziehbar, der gekünstelte Humor peinlich.
Dem Gegenüber steht allerdings ein überraschender Schocker am Ende. Den Leser erwartet, wie auch beim einleitenden Zweiteiler der Buchreihe, ein packender Cliffhanger. Der kommt leider zu spät.
Die anderen Handlungsebenen um Tom Paris und Belana, sowie Admiral Janeway, können leider ebenfalls nicht überzeugen. Sie werden allerdings auch nur angeschnitten.
Es bleibt zu hoffen, dass Christie Golden im zweiten Teil der "Geistreise" ordentlich aufdreht. Der Cliffhanger lässt darauf schließen.

Fazit:
Der Roman fällt gegenüber den beiden Vorgängerromanen deutlich ab. Zu langsam, zu viel gewollter Konflikt, zu wenig echte Handlung, Spannung und Action. Die Fortsetzung wird zeigen, ob die Autorin die Kurve noch nehmen kann.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aufbauende Weiterführung, jedoch..., 18. Mai 2014
kommt die gesamte Geschichte nicht in fahrt, es ist praktisch wie eine Fahrt von A nach B, welche extrem kurz geschrieben wurde und alle wichtigen Details weggelassen wurden. Die 8€ ist das Buch auf jeden Fall nicht wert.
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eher langweilig, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mich haben schon immer die Geschichten dervoyager faszinierend. Auch fand ich die ersten Bücher ziemlich spannend. Aber die Veränderungen die in diesem Buch auftreten finde ich gar nicht gut. Wie kann man nur Harry auf diesen Posten setzen! Warum ist der Doktor nicht mehr auf dem Schiff und verfolgt so eine lächerliche Geschichte? Warum werden immer wieder Dinge aus der Fernsehserie entnommen und es wird nichts Neues erfunden? Warum müssen Tom Parris und belana herausfinden ob ihr Kind nun etwas heiliges ist oder nicht? Ich finde man kann da sehr viel rausschmeißen und es ist ziemlich langweilig. Das nächste Buch muss Aufjedenfall besser werden.
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Star Trek - Voyager 3: Geistreise 1 - Alte Wunden
Star Trek - Voyager 3: Geistreise 1 - Alte Wunden von Christie Golden (Broschiert - 26. Mai 2014)
EUR 12,80
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