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Der Begriff „Kobayashi Maru“ ist für Trekkies längst zur Legende geworden, ebenso wie der einzige Sternenflotten-Akademie-Absolvent, der den gleichnamigen Test jemals bestanden hat: Captain James T. Kirk. Im Kobayashi-Maru-Test geht es darum, dass der zukünftige Sternenflotten-Offizier seine Reaktionen in einer ausweglosen Situation zeigen und reflektieren kann. Es geht darum, dem Unausweichlichen, dem Tod, ins Auge zu sehen. Bei dem Kobayashi-Maru-Test handelt es sich also um eine Prüfung des Charakters, doch was nur wenige wissen, ist, dass das Szenario, bei dem ein Frachtschiff von klingonischen Kampfkreuzern attackiert wird, auf einer im STAR TREK-Universum tatsächlichen Begebenheit basiert. Doch wer wäre wohl besser geeignet, die Grundlage für den wohl berühmtesten Test der Sternenflotten-Akademie zu liefern, als Captain Jonathan Archer? Der Protagonist und Held der fünften TV-Serie, der leider nicht der Erfolg der ersten vier beschieden war, ermöglicht dem Leser jedoch ein ungleich bessere Identifikation mit dem Szenario, als wenn es sich um eine komplett neue Crew handeln würde. Vor dem Hintergrund sich anbahnender kriegerischer Konflikte mit dem klingonischen und dem romulanischen Imperium, gewinnt das Intermezzo um den Frachter Kobayashi Maru deutlich an Gewicht und Brisanz. Mit dem gleichnamigen Roman von Julia Ecklar, in dem sich die Protagonisten der Classic-Serie ihre Erlebnisse mit dieser einzigartigen Prüfung beichten, hat der vorliegende Band indes gar nichts zu tun. Michael A. Martin und Andy Mangels schrieben vielmehr eine großartige Fortsetzung der TV-Serie und der ersten beiden Bände der neuen Romanserie, die ihm Cross-Cult-Verlag chronologisch korrekt veröffentlicht wird. Man merkt den Autoren ihre Trek-Affinität deutlich an und man kann wirklich nur in Ehrfurcht erstarren, wie gut es ihnen gelungen ist, das Geschehen schlüssig in das bestehende Universum einzubinden und den 500 Seiten starken Roman dennoch spannend zu gestalten, denn langweilig wird es in keiner einzigen Zeile. Auch die Handlung um Tucker und seine Beziehung zu T'Pol wird weitererzählt, und der Leser wird Zeuge der ersten Winkelzüge der berüchtigten Sektion 31, die hier jedoch nicht namentlich erwähnt wird. Obwohl die Geschichte in sich abgeschlossen ist, wird bereits ein Cliffhanger zum kommenden Zweiteiler („Der romulanische Krieg“) von Michael A. Martin gelegt. Als Quereinsteiger ist lediglich sonderbar, dass die Crew der Enterprise unter dem Kommando von Captain Jonathan Archer so viel Geheimwissen besitzt, das trotz der fortschrittlichen Zeit und Technik dennoch in Vergessenheit geraten ist, wie beispielsweise das ähnliche Aussehen und die Verwandtschaft der Romulaner mit den Vulkaniern oder auch das Mysterium hinter den menschlich aussehenden Klingonen. Trotzdem macht die Lektüre einen Riesenspaß und mit Julian Wanglers fundierten Beiträgen zu den „Weltraum-Nomaden der ersten Stunde“ und „Über die Bedeutung des Kobayashi-Maru-Tests“ erlebt der vorliegende Band seine kongeniale Komplettierung.
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am 11. August 2014
"Kobayashi Maru" setzt unmittelbar an die Ereignisse des Vorgängerromans "Was Menschen Gutes tun" an und führt die Vorgeschichte des Irdisch-Romulanischen Krieges gekonnt weiter. Trip ist weiterhin auf geheimer Mission im unbekannten Romulanischen Imperium und hat allerlei Krisen zu bewältigen. Parallel führen die Romulaner heimliche militärische Aktionen gegen Klingonenschiffe und Schiffe der erst kürzlich gegründeten Koalition der Planeten (den unmittelbaren Vorgänger der Föderation) durch. Das Problem besteht darin, dass diese Attacken so aussehen, als würden sich Koalition und Klingonen gegenseitig bekriegen - nichts lässt auf die Romulaner als den wahren Feind schließen. Die Ereignisse kulminieren am Ende des Bandes in der tragischen Zerstörung der Kobayashi Maru, jenes Frachtschiff, von dem wir erstmals im zweiten Kinofilm "Der Zorn des Khan" erfuhren. Zum Schluss ist dann nichts mehr so, wie es war, der Irdisch-Romulanische Krieg steht unmittelbar bevor...

Selten ist es mir so schwergefallen, einen Roman aus der Hand zu legen. Die Geschichte ist absolut packend und die stets im Roman (vor allem bei Archer) latent vorhandene Untergangsstimmung überträgt sich tatsächlich auf den Leser. Es ist erschreckend und faszinierend zugleich, die Ohnmacht und das gegenseitige Misstrauen der Koalitionsmitglieder zu erleben, während die Romulaner im Hintergrund fleißig ihre Fäden ziehen. Mittendrin steckt Trip, dessen Mission mehr und mehr allein darin besteht, schlicht zu überleben. Hinsichtlich der Ereignisse um die Kobayashi Maru ist Trip streng genommen Held und tragische Figur zugleich, handelt Archer doch aufgrund seiner Informationen, und das Ergebnis kennen wir. Aber gab es überhaupt eine Alternative?

Für mich gehört "Kobayashi Maru" zu den besten Star Trek-Romanen, die ich je gelesen habe. Die Story offeriert Spannung, Spionage, Action, gut ausgearbeitete Charaktere und viele interessante Wendungen, des Weiteren fügt sie sich sehr schön in den sogenannten Kanon von Star Trek ein. Sowohl Fans von "Enterprise" als auch Star Trek-Fans mit weniger Bezug dazu sollten sich dieses Buch unbedingt zu Gemüte führen - es lohnt sich! Vorkenntnisse aus "Enterprise" sind zwar hilfreich, aber nicht nötig, um den Roman zu verstehen.
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am 11. Mai 2014
Bisher war der Begriff "Kobayashi Maru" nur der Name des bei der Sternenflottenakademie verwendeten Charaktertests. Hier wird endlich die Geschichte dazu erzählt und eingebettet in dramatische Entwicklungen der interstellaren Beziehungen.

Die Romulaner, im Besitz machtvoller und hinterhältiger Technik, spielen die Mitglieder der jungen Koalition der Planeten gegeneinander aus und lenken den Verdacht auf die Klingonen, hinter den Anschlägen auf die Welten und Raumschiffe der Koalition zu stecken.

Sowohl die Enterprise als auch ihr Schwesterschiff Columbia werden in die Ereignisse hineingezogen, die unweigerlich in einen Krieg münden werden (wie die Titel von Band 4 und 5 bereits erkennen lassen). Währenddessen versucht "Trip" Tucker weiterhin undercover innerhalb des romulanischen Imperiums, den Warp-7-Antrieb zu verhindern, trotz des Debakels um seine Enttarnung, von der mehr Gegner wissen, als er ahnt...

Der Roman fügt sich nahtlos an den zweiten Band an und macht den unheilvollen Technologievorsprung der Romulaner deutlich, mit dem diese versuchen, einen Krieg zu gewinnen ohne direkt mit hineingezogen zu werden.

Ein spannender und intrigenreicher Fortgang der Geschichte, bei dem Jonathan Archer der Erste ist, der den oben genannten Titel gebenden Charaktertest bestehen muss. Von seinen wichtigsten Führungsoffizieren offenbar hintergangen und im Stich gelassen, steht er als einsamer und wenig beneidenswerter Kommandant der Enterprise vor schweren Entscheidungen.

Am Ende des Romans wird klar, dass es jetzt erst richtig losgeht. Ich will weiterlesen.....!!!
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am 5. September 2015
Mit hat die letzte Serie der Star Trek Serie schon im Fernsehen besser gefallen, als vielen anderen harten Trekkies. Daher war ich auch mehr als glücklich dass es in Buchform eine Fortsetzung gibt. Trip erfährt eine Art Wiederauferstehung (wie bereits im Vorherigen band beschrieben) und der romulanische Krieg beginnt. Gut, die Agentenstory um Trip Tucker erscheint mir etwas an den Haaren herbei gezogen aber ansonsten werden die Figuren sehr gut weiter geführt. Das allerdings Maywether nicht einsieht, dass sein Capitain in Sachen der Kobayshi Maru die Entscheidung treffen muss, der er trifft (mehr verate ich nicht) und die Enterprise verläßt fand ich jetzt nicht ganz so nachvollziehbar.

Sehr gut finde ich, dass die Fortsetzung vom gleichen Autorenterm oder von einem von beiden fortgeführt wird. Andy Mangesl und Michael A. Martin schreiben flüssig und ich höre in meinem Kopf die deutschen Stimmen von Capitain Archer, T'Pol und Reed.

Ich mochte zwar die Teile mit den Romulaner nicht so sehr, aber sie gehören nun mal dazu. Ich mag Bücher lieber immer nur aus Sicht des Helden. Aber es passte natürlich perfekt. Wer die Serie mochte findet hier eine gelunge Fortsetzung.
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am 27. Juli 2014
Das Archer Team steht auf dem Prüfstand und muss das unmögliche lösen.
Bei lesen des Buches tauchen die Charaktere im Kopf auf, als ob es ein Film ist.
EInfach spitze.
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Die Koalition ist sich noch nicht grün und just in dem Moment der noch nicht ganz vorhandenen Eintracht mehren sich die Angriffe auf Handelsschiffe und Kolonien. Die Klingonen werden verdächtigt. Doch sind es die Romulaner, die Schiffe per Fernsteuerung stehlen und dann übernehmen. Die Crews müssen dabei tatenlos zusehen bis sie selbst sterben. Der Krieg mit den Klingonen droht und nur Archer und seine Crew wissen um den Umstand mit den Romulanern (ist ja nicht so, als hätten sie es nicht bereits bei der Babelkonferenz versucht... eyesroll) aber sie haben keine Beweise...

Es gibt Geschichten, die lohnen erzählt zu werden und es gibt Geschichten, die wären interessant, wenn sie erzählt würden, wenn man sie dann aber erzählt, sind sie ihres Mythos beraubt, weil man sie schlecht erzählt hat. Zu den letzteren gehört leider der vorliegende Roman. Seit Star Trek II gibt es einen Sternenflottentest an der Akademie, der den Charakter testen soll. Er soll herausstellen, wie ein Kadett in einer No Win Situation fertig wird. Bislang haben nur zwei Kadetten diesen Test bestanden: James T. Kirk und Cmdr. Stone (Eine Hölle namens Paradies" von Peter David). Ersterer hat gemogelt, letzterer nicht. Um diesen Test ranken sich Mythen. Und nun sollte endlich die Geschichte erzählt werden. Man frohlockte. Doch was die Autoren hier abliefern, ging auf keine Kuhhaut. Unglaublich zähflüssig liest sich der Roman. Unglaubwürdige Charaktere, anachronistische Handlungsstränge ziehen sich wie ein roter Faden durch den 500 Seiten Wälzer, der gut und gerne 250 Seiten zu lang war.
- Da haben wir zum einen Tucker, der sich zum Agenten gemausert hat und tief im Reich des Feindes operiert. Als einer der ersten Menschen erfährt er weit vor den anderen, wie Romulaner aussehen. Dabei vermag er jedoch nicht zu überzeugen. Er versucht den Tod seines romulanischen Mentors - den er eigentlich nach geglückter Forschung eleminieren sollte. Dabei bleibt Trip ausgesprochen farblos ohne seinen Freund Jonathan Archer.
- T'Pols und Malcolms Entscheidung auf eigene Faust loszufliegen und zu damit zu meutern schaden der familiären Atmosphäre am Bord. Wie Julian Wangler am Ende des Bandes richtigerweise anführt war es dies, was Enterprise stark gemacht hat, aber davon ist nichts mehr zu spüren. Wir haben hier eine Haudraufmentalität verschiedener Protagonisten, die ihr eigenes Ding durchziehen. Allerdings hat Herr Wangler den Entstehungszeitpunkt der Sternenflotte auf die 2130er markiert. In der ersten Staffel (2151) wird gesagt, dass die Sternenflotte noch nicht so alt ist, gerade mal 10 Jahre. Somit würde die Entstehung der Sternenflotte auf das Jahr 2141 fallen.
- Der Gipfel der Unverschämtheit ist dann wirklich der Anachronismus, den man Enterprise vorgeworfen, ich in der Serie so aber nie wahrgenommen habe. Da sehen T'Pol, Trip und Reed Romulaner. Fast so ziemlich jeder wie die Vulkanier und gewisse Sternenflotteneumel wissen bereits 100 Jahre vor dem offiziellen Kontakt nach dem Krieg wie die aussehen. Da zweifelt die Koalition nach diversen Angriffen, die alle nach dem gleichen Muster ablaufen noch an den Beweisen der Romulaner, die ja eigentlich trickreich und hinterlistig sind. Hier lassen sie das vermissen. Dümmer geht's immer. Und soweit mir bekannt war, waren die Fernsteuerungsmodelle Prototypen. Ohne Aenaer keine Fernsteuerung und da Valdore bereits büßen musste ist es unwahrscheinlich sich noch einmal auf das gleiche Unterfangen einzulassen. Da überfallen klingonische Schiffe Draylax. Es wird ellenlang erklärt, dass die Romulaner verantwortlich sind. Als vulkanische Schiffe ebenfalls wo angreifen glauben die allen Ernstes an einen vulkanischen Angriff. Dumm wie Pommes. Mein Problem habe ich damit, dass damit in eine kriegerische Handlung hineingaloppiert wird, die niemanden letztendlich mehr interessiert.
- Der namensgebende Frachter wird nur ganz kurz gezeigt. Pompös wird mit dem Namen beworben. Hier konnte die Horizon um die Epigonen doch weitaus mehr überzeugen.
- Noch was störte mich, was den Lesefluss extrem störte und ich ehrlich gesagt bald mit den Augen rollen musste. Vermutlich muss ich mir jetzt so manchen S***storm anhören von wegen so und tolerant. Aber irgendwann reicht es. Mangels kann man gut und gerne Tribut für seinen Einsatz um die Homosexualität zu zollen. Aber Leute. Die Darstellung... Es hat keinerlei Bezug zur Handlung und fast JEDER Nebencharakter ist homosexuell. Ob es nun Lt. Hawk ist (Sektion 31, TNG), der in der lächerlichen Klischeevariante noch mit seinem Lebensgefährten Piratenspiele mit buschigem Schnäuzer nachspielt und damit gleich selbst die Vorurteile der Klischeehaftigkeit bedient oder die Krankenschwester auf DS9 (DS9 Reboot), die Prätorin Kamenor, Trips Bruder. Ja, jetzt hat es hier sogar den Klingonen Krell erwischt. Und die Darstellung hier war der Hammer der Lästigkeit. Krell war auf der Krankenstation verletzt. Eine Frau zittert um ihn. Phlox sagt plump zu dem starken Kriegerarzt, er möge die Frau des Patienten beruhigen. Doch der Kriegerarzt sagt: Das ist seine Schwester. Er ist mein Ehemann! Och, Leute... lasst doch mal gut sein...

Mit zunehmender Bandzahl wird sich herausstellen, dass der Enterprise Reboot vom Autorenteam Mangels und Martin voll vor die Wand gedonnert worden ist. Wir haben hier die bestmöglichen Themen: Kobayashi Maru und den Krieg mit den Romulanern und die beiden scheitern kläglich, dies auch nur halbwegs interessant zu erzählen.
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am 10. Juli 2015
Ich bin schon sehr lange ein Star Trek Fan ich habe mich, früher vor Amazon in London bei Forbidden Planet immer mit den neusten Star Trek Classic als auch Star Trek TNG Bücher eingedeckt. Z.B Was kostet dieser Planet usw.
Gerade Peter David oder Dian Duane waren super und solche Bücher konnte man auf einmal verschlingen
aber das Buch hier ist der Witz ich hab 10 mal abgebrochen und fast 2 Wochen gebraucht um es zu lesen.

Viel zu viel gelaber wie bei Game of Thrones die Serie.
Das Buch liest sich zäh! Es wird auch keine Spannung aufgebaut!
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am 1. Januar 2015
Wie schon die vorangegangenen Enterprise-Bücher zeigt auch dieses Buch auf, dass diese Crew weitere Staffeln verdient gehabt hätte. Die Weiterentwicklung sowohl von den Akteuren als auch von deren “Geschichten“ wäre sehr spannend und abwechslungsreich gewesen... Nun wird das in Buchform gemacht, und dies sehr eindrücklich. Macht einfach neugierig, wie es denn weitergeht... weiter so, nicht nur für die Enterprise, auch für die anderen Schiffe, Stationen usw.
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am 21. Februar 2015
Das Buch war wirklich spannend und abwechslungsreich geschrieben und ich kann es nur jedem weiterempfehlen der die Serie "Enterprise" gemocht hat.

Es wird sehr schön der dunkle Schatten auf dem Gewissen des Captains dargestellt nach dem die Kobayashi Maru zerstört wurde ohne dass die Enterprise Hilfe leisten konnte.
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am 19. Juli 2015
sehr spannend geschrieben, gute Fortsetzung von 2, freue mich schon auf die nächste Fortsetzung, die wird sofort Zuhause heruntergeladen. Das Tolle an diesem Buch sind das Hintergrundwissen der Romulaner.
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