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Kundenrezensionen

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STAR TREK-Leser haben es in Deutschland nicht leicht. Glücklicherweise hatte Cross Cult ein Einsehen, nachdem der Heyne Verlag die Veröffentlichung der Franchise-Romane einstellte. Dennoch müssen die Fans immer wieder lange Wartezeiten in Kauf nehmen, bis neue Titel ihrer Lieblingsserien erscheinen. So auch im Falle von THE NEXT GENERATION. Zweieinhalb Jahre mussten die Leser warten, bis neuer Lesestoff verfügbar war. Daher dürften einige Fans enttäuscht sein, dass Captain Picard und die restliche Crew der Enterprise nur eine verschwindend kleine Rolle in dem monumentalen Werk von 550 Seiten Umfang innehaben. Bis auf Geordie LaForge, der zusammen mit Montgomery Scott, genannt Scotty, die erste Geige spielt. Damit wird der siebte Band der TNG-Reihe zu einem Treffen der Ingenieurs-Generationen, denn auch der Ferengi Nog von Deep Space Nine ist mit von der Partie. Der hat ja bereits Chief O'Brien als Chefingenieur der Raumstation beerbt und sich zu einem gewissenhaften und zuverlässigen Offizier gemausert.

Dennoch ist der Roman von David A. McIntee bei TNG gut aufgehoben, denn es gibt ein Wiederlesen mit zahlreichen bekannten und beliebten Figuren der Serie, angefangen bei Guinan und Reginald Barclay, bis hin zu (ACHTUNG SPOILER) Leah Brahms, Rasmussen, Daimon Bok und Sela. Selbst Spock darf im Epilog einen kleinen Cameo-Auftritt absolvieren.

Der Titel ist für diesen Roman perfekt gewählt, nicht zuletzt deshalb weil Scottys Taten oftmals für seine Offizierskollegen tatsächlich wie Magie anmuteten, wenn er in letzter Sekunde das Unmögliche möglich machte. So kommt es im Verlauf der Handlung immer wieder zu Reminiszenzen, in denen sich Scotty an seine Zeit auf der ersten Enterprise unter dem Kommando von Captain Kirk erinnert. Auch Geordie gedenkt verlorener Freunde, wenn er sich beispielsweise fragt, was Data in einer bestimmten Situation getan hätte. Nog indes, als Vertreter der dritten STAR TREK-Serie, wendet diverse Tricks an, die er von Constable Odo oder seinem Onkel Quark gelernt hat. Und am Ende kommt sogar ein MHN der ersten Generation zum Einsatz, so dass auch die vierte STAR TREK-Serie VOYAGER zu Ehren kommt. McIntee ist es somit gelungen in einem Roman das komplexe Universum von Gene Roddenberry spielerisch unter einen Hut zu bekommen. Dabei bleibt die Handlung erstaunlich schlüssig und logisch, ohne allzu konstruiert zu wirken. Eigentlich handelt es sich sogar um zwei Romane in einem Band, denn die Handlung um die Intrepid und die Rache von Daimon Bok endet mit dem ersten Teil des Buches, welcher mit der Überschrift „Challenger“ betitelt wurde. Erst im zweiten Teil „Möbius-Reise“ kommt es schließlich zur Begegnung mit den Romulanern, die natürlich eine Chance wittern, in den Besitz des begehrten Slipstream-Antriebs zu gelangen, mit dem sie nicht nur einen taktischen Vorteil gegenüber der Föderation besäßen, sondern darüber hinaus auch die unangefochtene Führung des Typhon Pacts übernehmen könnten. Die Charaktere wurden von McIntee perfekt getroffen. Angefangen bei Geordies Besonnenheit, bis hin zu Guinans weisen Ratschlägen und Barclays Unsicherheit im Kontakt mit anderen Lebewesen, insbesondere mit Frauen.

Die Qualität des zweiten Teils „Möbius-Reise“ fällt jedoch im Gegensatz zum ersten Teil ein wenig ab. Das liegt teilweise an den komplizierten Beschreibungen, die nicht nur ein Interesse an der Physik von STAR TREK voraussetzen, sondern auch ein gewisses Maß an Fantasie erforderlich machen. Zum Teil aber auch an recht plakativen Szenarien, wie dem Angriff der wiederbelebten Gerippe, die der Autor von den Charakteren als Zombies bezeichnen lässt. Die Analogie zu den Antikörpern des menschlichen Organismus ist eine hervorragende Idee und eine treffende Erklärung, doch fragt man sich unweigerlich, weshalb die Sternenflotten-Offiziere und Romulaner die „Zombies“ nicht einfach desintegrieren und verdampfen.

Die Auflösung der „Möbius-Reise“, die die Besatzung der Challenger über die Grenzen der bekannten Galaxie hinausführt, ist dagegen jedoch äußerst raffiniert und gelungen, und trotz seines enormen Umfangs wird der Roman an keiner Stelle langweilig. Vorkenntnisse aus den erste sechs Bänden benötigt man zudem auch keine, allerdings sollte man sich in der TV-Serie einigermaßen auskennen und eine Affinität für die Ingenieure Geordie LaForge und Scotty mitbringen. Nach der Einstellung der Serien und Filme steht der Roman zudem nicht für sich alleine, sondern bringt auch eine charakterliche Entwicklung der Figuren mit sich. Für Fans der nächsten Generation absolut empfehlenswert und auch ohne Picard, Worf und Co ein Lesevergnügen par excellence.
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am 28. August 2015
Die vorherigen Star Trek TNG Bücher thematisierten die Borg-Invasion und deren Nachwehen. Darüber wird in diesem Buch kein Wort verloren. Insofern passt das Buch auch überhaupt nicht in die bisherige Reihe. Viel eher könnte es in die "Corps of Engineering"-Buchreihe passen. Captain Picard & Co (abgesehen von Geordi LaForge) werden nur in wenigen Zeilen am Anfang und am Ende des Buches "erwähnt".
Abgesehen davon führen die Charaktere teils stumpfsinnige Dialoge und verhalten sich nicht wie man es erwarten würde. Die Charaktere werden als makellose Genies dargestellt, die auch mit inneren Verletzungen und Knochenbrüchen noch stundenlang meisterhafte Ingenieursleistungen vollbringen. Das ist mMn ein Rückschritt zu den vorherigen TNG-Büchern und auch zur Voyager-Reihe.
Der erste Teil des Buches war sterbenslangweilig, erst der zweite Teil (dessen Handlung vom ersten Teil nahezu unabhängig ist) gewinnt ein wenig an Fahrt.
Da wie erwähnt der Post-Borg-Invasions-Handlungsstrang überhaupt nicht weitergeführt wird, kann man dieses Buch getrost auslassen.
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am 8. März 2015
Wenn man hier ein Abenteuer von Picard und Co. erwartet, ist die Enttäuschung möglicherweise vorprogrammiert. Denn Hauptakteur ist der Chefingenieur der Enterprise Geordi La Forge, der an Bord der Challenger aushilfsweise eingesetzt wird und mit dessen Urgestein-Captain Montgomery "Scotty" Scott das Schiffswrack der Intrepid untersucht, ein Schiff aus der Zeit Captain Archers, das unter sonderbaren Umständen mitsamt seiner Mannschaft verschwand, was im Eingang des Buches geschildert wurde. Die Mannschaft der Enterprise spielt in dem Roman praktisch keine Rolle. Dafür sind andere Charaktere aus vielen Serienfolgen mit von der Partie: u. a. der Ferengi Nog, Barfrau Guinan, Reginald Barclay (war u. a. an der Rückholung der Voyager beteiligt) und viele mehr.

Dabei gehen sie dem Phänomen einer sog. Trans-Slipstream-Welle nach, die für die Zerstörung der Intrepid bzw. dem Tod ihrer Mannschaft verantwortlich war. Dabei geht nach der Hälfte des Buches eine Geschichte in die nächste über und der Handlungsstrang springt vom Thema Zeitreise zum beinahe aussichtslosen Unterfangen, mit den plötzlich erschienenden Romulanern in einem Boot (und der schwer beschädigten Challenger), von einem extrem weit von der eigenen Galaxie entfernten Punkt im Nirgendwo wieder zurück nach Hause zu kommen, was bei höchster Warpgeschwindigkeit wohl rund 200 Jahre dauern würde. Dabei entpuppen sich die Romulander an Bord der Challenger, unter dem Kommando der Tal Shiar-Vorsitzenden Sela zunächst beinahe kooperativ, bis das Schiff auf eine Raumanomalie trifft, bei der sich nicht nur die Objekte sammeln, welche diese mysteriösen Slip-Stream-Wellen erzeugen sondern auch ein weiteres, lange verschollenes Föderationsraumschiff wieder auftaucht.

Auch wenn in diesem Roman zwei Geschichten erzählt werden, die nur über die Slip-Stream-Welle miteinander verknüpft sind, liest es sich von Anfang an spannend und unterhaltend und beim meinem Interesse an dem gesamten Star Trek-Universum stört mich das Fehlen der Picard-Mannschaft keineswegs. Lediglich das viele physikalische Gerede um und über die Krümmung des Universums forderte mir teilweise zuviel ab. Besonders hervorzuheben sei hier die heldenhafte Rolle des altgedienten ehemaligen Chefingenieurs der Kirk-Enterprise "Scotty".
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am 5. März 2014
Eigentlich zwei Geschichten in einem Roman!
Die erste: Untersuchung eines "Antiken" (=200 Jahre alten) Raumschiffs
Die zweite: eine Reise ins Absolut unbekannte.

Das ganze hübsch miteinander verknüpft.

Im Gegensatz zu vielen anderen Romanen wird sofort Spannung aufgebaut und man muss sich nicht das halbe Buch über fragen: wann fängt die Geschichte denn endlich an.
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am 20. Juni 2015
Dieses Buch ist gut geschrieben, leider ist es etwas zu arg überfrachtet mit technischen Begriffen und Erklärungen. An manchen Stellen muss man sich zwingen weiter zu lesen (wegen zu vielem Technik-Gebrabbel), weil man doch ein wissen will, wie geht das Buch aus
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Während die übrigen Star Trek-Reihen durchweg mit soliden, spannenden Geschichten aufwarten und dem Leser gut durchdachte Action- oder Charakterstorys bieten, enttäuscht der siebte Roman um die Next Generation-Crew auf allen Ebenen. Das beginnt damit, das in "Von Magie nicht zu unterscheiden" eine andere Crew im Zentrum steht, als jene der Enterprise E. Das müsste grundsätzlich kein Problem sein, stellt der Autor doch mit Nog, Guinen, Scotty, Geordi und anderen ein illustres Hauptfigurenkabinett zusammen. Bedauerlicherweise handeln die Figuren auf weite Strecken der Story völlig out of Charakter, treffen unlogische Entscheidungen und führen sinnlose Dialoge, die ins Leere laufen.
Auch ein Problem ist der Aufbau und Ablauf der Geschichte selbst. Man kann gar nicht mitzählen, wie oft die Hauptfiguren durch Zufall, ein Bauchgefühl oder Intuition Dinge vorausahnen oder das "Deus Ex Machina"-Element ausnutzen, um ein Hindernis zu beseitigen. Es werden so viele abrupte Wechsel der Story und Höhepunkte aneinandergeklebt, das man die Ereignisse wirklich nicht mehr ernst nehmen kann. Mitten in der Handlung stirbt ein Offizier, worüber jedoch mal eben hinweggegangen wird, kein Wort des Bedauerns durch den Kommandanten, nichts. Es macht Spaß wieder etwas über Guinen zu lesen, doch die Figur ist über den gesamten Roman nur Stichwortgeberin. Spätestens aber mit dem Zombie-Auftritt - Leser werden wissen, was gemeint ist -, war es einfach zu viel.

Fazit:
Star Trek macht Spaß und ich bewundere die Autoren, die sich in diesem Kosmos zielsicher bewegen und spannende, authentische Romane schreiben. Leider (!) fällt "Von Magie nicht zu unterscheiden" nicht in jene Kategorie. Es bleibt zu hoffen, dass Nachfolgebände wieder an die hohe Qualität der Bände eins bis sechs der "Next Generation"-Reihe anknüpfen können.
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am 20. September 2015
Definitiv, dass bisher am wenigsten überzeugende Buch der TNG-Reihe. Mühsam zu lesen, unzusammenhängend und "denkfehlerbehaftet". Habe mich durch die letzten zwei Drittel durchgequält. Schade um die um den guten Storystart.
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am 6. Februar 2014
Praktisch alle Ingenieure, die in den Star Trek - Romanen vorkommen, wurden in einen Roman gepackt. Das ist zuviel. Ausserdem wirkt der Plot doch sehr merkwürdig und zerstückelt. Insgesamt ein eher schwächerer Roman.
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am 7. Februar 2016
Super spannendes Buch! Wer auf Science Fiction steht macht hier nichts falsch!
Interessante Handlung und spannende Handlung. Kann den Autor nur empfehlen!
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am 28. Oktober 2014
ich war mehr als enttäuscht von diesem Buch! So viele Fragen sind unbeantwortet... die anderen Bücher der Reihe habe ich verschlungen, dieses Buch habe ich immer wieder weg gelegt!
Bin bis heute noch nicht durch und es steht schon ewig im Schrank. Hoffentlich wird Band 8 besser.... das wahr wohl nichts!
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