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5.0 von 5 Sternen Raumschlachten, politische Intrigen und vielschichtige Charakterstudien - auch im 5. Band kann der TYPHON PACT voll auftrumpfen
Die neue STAR TREK-Romanserie TYPHON PACT übertrifft alle Erwartungen und schöpft einmal mehr aus den Vollen. Die Autoren geben alles und entwickeln Storys, die allein aus Budget-Gründen nicht für TV oder Kino zu verwirklichen wären. Im fünften Band, entfesselt David R. George III ein spektakuläres Cross-Over zwischen THE NEXT...
Vor 12 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Roman mit etlichen Längen, der erst gegen Ende Fahrt aufnimmt
David R. George verschwendet den Großteil des Romans mit einer Zusammenfassung bisheriger Ereignisse, die lediglich aus anderer Sichtweise geschildert wurden. So wird erneut auf den Diebstahl des Quanten-Slipstreams-Antrieb eingegangen, der ja von Bashir und Douglas letztlich verhindert wurde. Die erste Hälfte des Romans ist daher so gut wie unnötig...
Vor 10 Monaten von Hemeraner veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raumschlachten, politische Intrigen und vielschichtige Charakterstudien - auch im 5. Band kann der TYPHON PACT voll auftrumpfen, 19. März 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung (Broschiert)
Die neue STAR TREK-Romanserie TYPHON PACT übertrifft alle Erwartungen und schöpft einmal mehr aus den Vollen. Die Autoren geben alles und entwickeln Storys, die allein aus Budget-Gründen nicht für TV oder Kino zu verwirklichen wären. Im fünften Band, entfesselt David R. George III ein spektakuläres Cross-Over zwischen THE NEXT GENERATION und DEEP SPACE NINE, setzt also die Geschehnisse der ersten TYPHON PACT-Bände nahtlos fort. Bis auf den zweiten Roman, wird auf alle bisher veröffentlichten Bände Bezug genommen und so erfährt der Leser beispielsweise wie es mit Captain Benjamin Sisko, dem im Koma liegenden Elias Vaughn oder Sarina Douglas und Dr. Bashir weitergeht. Gerade bei der Charakter-Darstellung hat sich der Autor viel Mühe gegeben und seine Hausaufgaben gemacht. Darüber hinaus gibt es ein Wiedersehen mit allerlei bekannten Haupt- und Nebenfiguren, angefangen bei Kira Nerys und Ro Laren, die es mittlerweile zur Stationskommandantin gebracht hat, bis hin zu Mr. Spock, Sela, Tomalak, Kanzler Martok und dem Formwandler Laas, denn auch das Dominion wird in den Konflikt zwischen Khitomer-Mitgliedern und Typhon Pact hineingezogen. Bleibt die Hoffnung, dass in einem der kommenden Romane auch Odo von sich hören lässt, denn leider klafft zwischen den TYPHON-PACT-Romanen und der unvollständigen neunten Staffel von DEEP SPACE NINE eine enorme, zeitliche Lücke. Dass Kira Nerys mittlerweile Vedek auf Bajor und Ro Laren der neue Captain der Raumstation ist, muss der Leser zunächst hinnehmen. Eine solche Entwicklung der Figuren wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen, jetzt geschieht es schon fast am laufenden Band und man muss wirklich am Ball bleiben, um nichts Wesentliches zu verpassen. Merkwürdig ist nur, dass alle möglichen Charaktere befördert werden. Selbst Ro Laren, deren Dienstakte alles andere als makellos ist, hat es bereits zum Captain gebracht, während Picard seit Jahren auf diesem Rang stagniert. Erklärt wird dies zwar mit dem Hintergrund, dass er es vehement ablehnt und Kommandant der Enterprise bleiben will, doch wäre es so abwegig das Flaggschiff der Föderation von einem Admiral befehligen zu lassen? Immerhin könnte dann auch Geordie wieder in den Rang eines Captains aufsteigen, den er bereits an Bord der Challenger innehatte (siehe TNG Band 7). Aber die Crew der Enterprise-D und -E war seit jeher Veränderungen gegenüber nicht gerade aufgeschlossen. Was man von dem Rest des STAR TREK-Universums nicht gerade behaupten kann. Ein wenig Melancholie schwingt da schon mit, wenn man bedenkt wohin es all die liebgewonnenen Charaktere aus den TV-Serien verschlagen hat. Umso faszinierender ist es, dass David R. George III den Überblick behalten hat und eine Science-Fiction-Story der Superlative schrieb, die mit einem der fiesesten und gewaltigsten Cliffhanger der STAR TREK-Geschichte endet. Unbedingt lesen!
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5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für Fans!!!, 15. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung (Broschiert)
Eine Zusammenfassung von "Heimsuchung" ist nur schwer möglich, kümmert sich Autor David R. George III doch um zahlreiche Protagonisten, die wir aus den diversen Fernsehserien und Buchreihen von Star Trek kennen. Dabei gelingt es ihm meisterhaft, die immer stärker werdende Bedrohung vom Typhon Pact, die von dessen innerer Zerrissenheit ausgeht, darzustellen. Insbesondere der Charakter Selar, die Tochter von Lieutenant Natasha Yar, wird erstmals voll ausgespielt. Hier kann man nur sagen: Mission erfolgreich.
Der Autor webt ein dichtes Netz, jongliert mit Orten, Zeiten und Charakteren und verwebt das Ganze am Ende zu einem groß angelegten Finale mit überraschendem und schockierendem Cliffhanger, der den Anbruch einer neuen Zeit deutlich macht.
Einzige Schwäche ist das erste Drittel des Romans, das doch sehr zähflüssig daher kommt. Vollgepumpt mit seitenlangen Dialogen, wenig wirklichen Ereignissen und stattdessen reinem Basis-Plotting, zieht es sich in die Länge. Das verzeiht der Leser dem Autor jedoch gerne, dreht er doch danach richtig auf.

Fazit:
Ein absolutes Muss für alle Star Trek-Fans. Das Warten auf den nächsten Roman wird lang werden, dafür bleibt das Finale der Story zweifellos unvergessen. Fans von Charakterbetonung, politischen Intrigen und Action werden sich freuen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum hat mir das Buch so gefallen?, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am Anfang war ich enttäuscht, dass es nicht weitergeht mit dem Meta-Genom, auf das im vorangegangenen Band angespielt wurde, das die Tholianer den Andorianern angeboten haben, nachdem die Föderation dieses ihrem Gründungsmitglied rund 100 Jahre vorenthalten hatte, um damit einen Keil zwischen Andor und der Föderation zu treiben.

Und ich dachte, es handelt sich in dem vorliegenden Band um eine Deep Space 9- und Sisko-Geschichte, Dessen soziale Probleme mit seiner Frau und seiner Tochter wurden über viele Seiten thematisiert. Schließlich jedoch wurde das Feld immer weiter ausgerollt und immer mehr wurden die geschichtlichen Ereignisse und die Bemühungen Präsidentin Baccos und Praetorin Kamemors um die Sicherung des Friedens zwischen der Föderation und dem Typhon Pakt beleuchtet.

Es wurde sehr viel über die Beziehungen der einzelnen Akteure untereinander berichtet, was den Figuren eine angenehme Tiefe verleiht, und es wurde immer mehr Spannung erzeugt, durch die Geschehnisse auf Deep Space 9, durch den Versuch der Breen, in den Raum des Dominion einzudringen, um etwas zu stehlen, von dem sie sich die Entwicklung des Slip-Stream-Antriebs versprechen und von dem undurchsichtigen Verhalten der Romulaner, die zusammen mit Picard und der Enterprise auf gemeinsame Forschungsmission gehen bis hin zu den katastrophalen Ereignissen am Ende des Romans, der mit einem Cliffhanger endet.

In einem Monat, Ende April, geht die Story endlich weiter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend bis zum Schluss, 16. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung (Broschiert)
Endlich geht die Star Trek Romanreihe Typhon Pakt weiter und ich verrate glaube ich nicht zuviel wenn ich sage es ist ein unglaublich gutes Buch das von der ersten Minute an fesselt.

Dabei ist es noch nicht einmal der Spannungsbogen der sich im Laufe der über 400 Seiten aufbaut, David R. George nimmt sich viel Zeit sich die verschiedenen Charaktere des Star Trek Universums anzunehmen. Auch für Trekkies die die Bände die davor erschienen sind nicht gelesen haben, fasst er kurz und kompakt zusammen was bisher geschehen ist. So erfahren wir was nach der verheerenden Borg Invasion mit den liebgewonnenen Charakteren wie beispielsweise Captain Sisko oder Jean Luc Picard passiert ist. Während Sisko mit persönlichen Problemen herumschlagen muss, hat Picard mit den Romulanern zu tun die wie so oft ihre Fäden im Hintergrund ziehen. Star Trek begeisterte freuen sich auf ein Wiedersehen mit Spock, Sela, Präsidentin Bacco oder auch dem Gründer Laas. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen und freue mich riesig auf den zweiten Teil auf dessen Release man aber leider noch eine Weile warten muss!

Kurzum das Buch sollte in jedem Regal eines Trekkies zu finden sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beleuchtet die Hintergründe - wenig "Aktion" - viel Emotion, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung (Broschiert)
Dieser Roman geht einen anderen Weg als seine 4 Vorgänger. Es wird nicht auf eine spezielle Spezies des Pact eingegangen. Man findet aber alle Elemente der anderen Bücher wieder - es wird darauf Bezug genommen und die Geschichte weiter erzählt.

Ich stimme einigen der Vorredner zu, die sagen, dass dieser Roman eher als Brücke zum Teil 6 zu verstehen ist (den lese ich gerade). Er beleuchtet die Charaktere dennoch gut - hier wünsche ich mir sogar noch mehr Tiefe - das würde andere Leser wahrscheinlich eher ins Wachkoma treiben. Verglichen mit der Oberflächlichkeit von StarTrek-Romanen von vor 20 Jahren ist das vorliegende Buch sehr auf Details bedacht. Die Handlung wird dabei unaufgeregt langsam voran gebracht.

In der Summe ist es für mich ein gutes Buch, welches notwendig ist, um den Teil 6 auch nur ansatzweise zu verstehen.
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4.0 von 5 Sternen Hintergründe werden gut beleuchtet, 22. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung (Broschiert)
Der "Typhon-Pakt" ist ein bunter Haufen, xenophober Spezies die alle dasselbe Problem haben: die Föderation. Die bisherigen Romane in dieser Serie beleuchteten alle mehr oder minder gut umgesetzt, die verschiedenen Völker und deren Verbindung zur Föderation. Mit dem vorliegenden Roman werden all diese Handlungsstränge zusammengeführt.
Beginnend mit dem Sabotageakt der Utopia Planitia Flottenwerft auf dem Mars, bei dem geheime Pläne zu einem Slipstream-Antrieb gestohlen wurden, erfährt man nun, dass die Breen den Anschlag nur mit Hilfe der Romulaner durchführen konnten. Die neue Prätorin Kamemor hingegen, will den Frieden und die Sicherheit für ihr Volk sichern und lehnt daher gewalttätiges Vorgehen ab. Schnell wird klar, dass hinter diesem Anschlag der romulanische Geheimdienst Tal'Shiar mit deren skrupellosen Anführerin Sela und Captain Picard's langjährigem Intimfeind Tomalak, steckt.
Nachdem Andor als Gründungsmitglied die Föderation verließ, hat nun Präsidentin Bacco alle Hände voll zu tun, die Sicherheit und Stabilität des Planetenverbundes zu sichern. Dafür muss sie auch einige rhetorische Kniffe anwenden, um sich dadurch beispielsweise die Unterstützung der Cardiassianer und Ferengie zu sichern. Vor allem mit diesen Szenen kann der routinierte Autor David R. George III punkten. Die politischen Geplänkel sind sicherlich ein Höhepunkt, während ein weiterer Captain mit seinem Verhalten erneut für Verwirrung unter der Leserschaft sorgen wird.
Nach Benjamin Siskos eher verzichtbaren Auftritt im dritten Band der Reihe, "Bestien", übernimmt der ehemals Abgesandte der Propheten hier eine größere Rolle.
Der gute Captain verhält sich teilweise immer noch sehr irrational. Einerseits getrieben von den Visionen der Wurmlochwesen, andererseits durch seine Schuldgefühle gegenüber seiner Frau Kassidy und seiner Tochter Rebecca. Glücklicherweise konnte sich Sisko an Bord der U.S.S. Robinson etwas mit seinem ersten Offizier anfreunden, um so aus seiner Isolation hervorzukommen.

Nachdem "Bestien" auch schon von David R. George stammt, bleibt der Autor Siskos (Nicht)-Charakterentwicklung treu. Tatsächlich ist das ständige Hin & Her eher nervig und passt so gar nicht zu dem starken Kommandanten, wie man ihn aus der TV-Serie kennt.
Wie sehr der Typhon-Pakt innerlich zerrissen ist, zeigt das Verhalten der Romulaner. Während die Praetorin versucht, eine Art Friedenslösung vorzuschlagen, wird diese umgehend vom romulanischen Geheimdienst Tal'Shiar unterminiert. Eine gemeinsame Forschungsmission in den Gamma-Quadranten der U.S.S. Enterprise und dem romulanischen Warbrid Eltrix endet fatal. In Wirklichkeit suchte ein getarnter Breen-Frachter in einer Schiffswert des Dominion nach Teilen für den Bau eines Slipstream-Antriebs. Hier wird es dann skurril. Einerseits beklagt sich der Typhon-Pakt, dass die Sternenflotte einen militärischen Vorteil durch den neuartigen Antrieb hat, andererseits verfügen die Romulaner jedoch über eine phasenverschobene Tarnvorrichtung. Kurz erklärt: man kann damit getarnt durch feste Materie, wie Mauern, fliegen. Wenn das kein Vorteil ist?
Etwas unplausibel und auch nicht näher erklärt wird die Tatsache, dass man unbedingt Teile von Jem'Hadar-Schiffen benötigt. Scheinbar musste man ein paar Seiten füllen, da das ganze Katz-und-Maus-Spiel mit Dominion, Tomalak und Enterprise aus jetziger Sicht kaum Relevanz für die Handlung hat.
Wirklich dramatisch wird es hingegen zum Ende des Bandes, als die Situation vor dem bajoranischen Wurmloch eskaliert. Deep Space Nine unter Captain Ro Laren entdeckt getarnte Schiffen und Bomben an den Reaktoren der Station. Genau damit endet auch das Buch - mit einem riesigen Cliffhanger: Deep Space Nine explodiert.
Abgerundet wird das Buch mit einem redaktionellen Teil, welcher sich mit dem Thema "Kalten Krieg in Star Trek" beschäftigt, beginnend mit der Zeit rund um die klassische Serie.

Fazit:
David R. George III bringt etwas Ordnung in die bisher etwas verworrene Buchreihe. Zwar werden einige Szenen nochmals aus anderer Sicht behandelt, dennoch bietet vor allem dann das letzte Drittel einiges an Spannung. Nach wie vor missfällt, die Charakterisierung von Benjamin Sisko. Das Hin und Her zwischen Familie, Karriere und Propheten will einfach nicht glaubhaft gelingen. Der Cliffhanger mit der Zerstörung von Deep Space Nine verspricht für die kommenden Bücher noch einiges an Spannung.
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2.0 von 5 Sternen Roman mit etlichen Längen, der erst gegen Ende Fahrt aufnimmt, 17. Mai 2014
Von 
Hemeraner "Hemeraner" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung (Broschiert)
David R. George verschwendet den Großteil des Romans mit einer Zusammenfassung bisheriger Ereignisse, die lediglich aus anderer Sichtweise geschildert wurden. So wird erneut auf den Diebstahl des Quanten-Slipstreams-Antrieb eingegangen, der ja von Bashir und Douglas letztlich verhindert wurde. Die erste Hälfte des Romans ist daher so gut wie unnötig. Vollkommen dämlich ist Siskos Ausrede der Trennung von Yates. "Es werden schlimme Dinge passieren." Als Abgesandter ist Captain Sisko natürlich mehr als andere mit den Propheten vertraut. Doch haben diese ihn auch vor dem Eingreifen im Dominionkrieg untersagt, was dieser zugunsten des Quadranten auch ignorierte. Doch Sisko hatte auch noch diverse andere Erfahrungen. Sein "Ich will mich trennen weil mir gesagt wurde, dass was passiert" zieht nicht wirklich. Letztlich kann man auf einen Regenwurm ausrutschen, einem der Himmel auf den Kopf fallen usw. Dieser Charakterzug und die letztliche Entscheidung der Trennung, die sich ewig im Roman hinziehen nervten wie einige Allgemeinversatzstücke des Autors, die an den unpassendsten Stellen eingebaut waren, da überflüssig. Erst gegen Mitte des Buches vermochte der Autor Spannung aufzubauen um die Geschichte, wie der Typhon Pact erneut Friedensgespräche suchte um letztlich im Hintergrund in den Gammaquadranten zu kommen. Daher endet das Buch auch in einem Cliffhanger, weil zu Anfang zu lange wiederholt wurde. Die neuen Charaktere auf DS9 überzeugen leider nicht, da der Neustart damals zu abrupt endete und erst wieder neu angesetzt wurde indem Jahre verstrichen sein sollen.
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2.0 von 5 Sternen Lesen - aber nur der Vollständigkeit halber, 24. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man es positiv ausdrücken will, dann wähle ich mal die Formulierung eines anderen Rezensenten: "den Charakteren wird unheimlich viel Tiefe verliehen".

Leider beschränkt sich der Roman vor allem darauf. Ich finde es auch nicht unbedingt erhellend, vor allem das Auf und Ab bei Cpt. Sisko ist ab einem gewissen Punkt geradezu vorhersehbar. Durch diese detaillierten Charakterstudien wird meiner Meinung nach die Geschichte auch nicht wirklich vorwärts gebracht. Wieder andere werden im Gegenzug nicht näher beleuchtet: etwa die Tal-Shiar-Chefin Sela ist und bleibt völlig eindimensional, sie hasst die Föderation, weil sie Romulanerin ist. Was genau sie an ihrem Praetor stört, warum offenbar nur eine Minderheit aller Romulaner ihre Sicht auf Kamemor teilt, das bleibt unklar. Gleiches gilt für Cmdr. T'Jul. Dabei wäre genau das interessant gewesen, weil es sich um wesentliche Triebkräfte für die Alleingänge der Romulaner innerhalb des Typhon-Pakts gewesen, dessen übrige Mitglieder sich, wie ich finde, erstaunlich duldsam gegenüber dem romulanischen Führungsanspruch verhalten.

Ich habe spätestens ab der Hälfte nur weitergelesen (und das in größtmöglichem Tempo), damit mir keine wesentlichen Details entgehen, wenn ich - ebenfalls schnellstmöglich - in Band Nr. 6 weiterlese, dem ich immer mehr entgegengefiebert habe. Zu einer ernsthaften Handlung kommt es in dem Roman fast nur, wenn es um andere als Föderationsbürger geht, bzw. im letzten Abschnitt, der - wäre es eine TV-Produktion - wohl ein angemessenes Staffelende darstellen würde. (Dafür zwei statt nur ein Stern.)

Fazit: Muss man für einige Details gelesen haben, ansonsten: ganz schnell lesen und weiter mit Band 6.
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4.0 von 5 Sternen Es geht weiter..., 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem uns in den vorgehenden Geschichten die verschiedenen Mitgliedswelten des Paktes und der Föderation näher beleuchtet wurden, schließt sich nun der Kreis und das Ganze wird deutlich.
Schön erzählt, ausreichend Rückblenden und Zusammenfassungen um wieder in die 'Zeitreihe' zu kommen, die allerdings auch langweilen können. Interessanterweise versteht es der Autor an nahezu alle vorherigen Trek Zeitreihen und Welten (u.a. auch Vangard) anzuknüpfen und doch etwas Neues fort zu schreiben. Für jeden Trekkie zum reinschnuppern in die Typhon Story geeignet und für alle die dann doch noch nie ein Trekkie-Buch gelesen haben und sich fragen was nach dem TV kommt: Lesen!
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5.0 von 5 Sternen toll, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch führt die vorangegangenen Bücher der Reihe zusammen und ist unglaublich fesselnd. Ein Genuss für jeden Star Trek Fan
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Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung
Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung von David R. George (Broschiert - März 2014)
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