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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Politthriller mit intensiver Charakterzeichnung
Andor hat starke Probleme. Die Bevölkerung schnellt dem Aussterben entgegen und das nicht nur dank des Borgangriffs (geschildert in Destiny) sondern auch durch das Fortpflazungsdilemma der vier Geschlechter. Die Föderation entsendet die Enterprise unter dem Kommando von Captain Picard um Flagge zu zeigen und den Andorianern zu beweisen, dass der Sternenbund...
Vor 13 Monaten von Hemeraner veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Spannender Plot - aber langatmig geschrieben
Inhalt:
Die Fortpflanzungsproblematik auf Andor ist nach den massiven Borg-Angriffen noch gravierender geworden als sie ohnehin schon war. Noch nie zuvor lief das Volk der Andorianer mehr Gefahr auszusterben als jetzt. Vor allem weil die genetischen Experimente der Professorin zh'Thiin nicht den gewünschten Erfolg zeigen.In den politischen Wirren haben sich...
Vor 13 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Politthriller mit intensiver Charakterzeichnung, 17. September 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 4: Zwietracht (Broschiert)
Andor hat starke Probleme. Die Bevölkerung schnellt dem Aussterben entgegen und das nicht nur dank des Borgangriffs (geschildert in Destiny) sondern auch durch das Fortpflazungsdilemma der vier Geschlechter. Die Föderation entsendet die Enterprise unter dem Kommando von Captain Picard um Flagge zu zeigen und den Andorianern zu beweisen, dass der Sternenbund für sie nach wie vor präsent ist. Denn diese sind mehr als unzufrieden und fühlen sich vernachlässigt. Religiöse Eiferer wollen die Föderation von Andor werfen und auch Außenweltler und selbst Andorianer, die mit der Sternenflotte zusammenarbeiten sind nicht gerne gesehen. Inmitten all dieser Wirrungen taucht der Typhon Pakt in Form der Tholianer auf und sät die Zwietracht, die die Föderation in ihren Grundfesten erschüttern wird...

Die Charakterisierung der Personen war bei Ward ja schon immer erste Sahne. Schön war auch, dass er eine seiner weiteren Romanserien hier sehr gut mit TNG verknüpft. Die Personen erkennt man sofort wieder und auch das Ende fühlt sich sehr TNG-lastig an, auch wenn es sich abzeichnet, dass Star Trek düsterer geworden ist und man nicht immer gewinnen kann. Der Roman ist daher auch nicht actionlastig, sondern eher ein Politthriller um Gambits und Verschwörungen. Allerdings fand auch ich ihn zu lang. Ich musste den Roman mehrmals weglegen. Zwar sind die Andorianer und insbesondere Tholianer interessant, aber bei den ganzen Zungenbrechernamen hatte ich manchmal meine liebe Not.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Politthriller im Star Trek Universum, 15. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 4: Zwietracht (Broschiert)
Die Romane der „Typhon Pact“-Reihe gehen in die vierte Runde. Diesmal werden Captain Picard und die Besatzung der Enterprise-E mit den Intrigen des Paktes auf einer Welt der Föderation konfrontiert.

Im vierten Band der „Typhon Pact“-Reihe steht diesmal die Besatzung der U.S.S. Enterprise-E im Mittelpunkt. Ihre Mission führt sie diesmal nach Andor, einem Gründungsmitglied der Föderation. Auch dort haben die Borg während ihres Vernichtungsfeldzugs in der „Destiny“-Trilogie gewütet. Schwerer noch als die Wunden, die die Borg geschlagen haben, wiegt ein seit langem bestehendes Fortpflanzungsproblem der Andorianer. Nun erreicht die Situation besorgniserregende Ausmaße und die Bevölkerung reagiert teilweise hysterisch. Die langjährigen Bemühungen der Föderation, die Situation zu lösen, haben nicht gefruchtet, und eine wachsende Anzahl von Andorianer macht die Föderation für ihre Misere verantwortlich. Dass die Föderation einen kontroversen Lösungsansatz unterstützt, den viele Einheimische vehement ablehnen, ist auch nicht sonderlich hilfreich. Die Enterprise-E wird auf eine diplomatische Reise gesandt, um im Rahmen eines Kongresses die Wogen zu glätten. Die radikalen Kräfte in der Bevölkerung sehen dagegen die Zeit gekommen, um ihre eigenen Pläne in Bewegung zu setzen. Picard und seine Crew sehen sich mit einer stetig eskalierenden diplomatischen Krise konfrontiert, in die womöglich auch der Typhon-Pakt verwickelt ist.

Die Handlung baut auf den Ereignissen und Hintergründen auf, die in dem Roman „Star Trek – Die Welten von Deep Space Nine 02: Andor – Paradigma“ zuerst aufgeworfen wurden. Für sich betrachtet wird dort gewissermaßen ein übergeordneter Handlungsstrang in die Wege geleitet, der sich nicht nur über mehrere Romane, sondern auch über verschiedene Buchreihen fortsetzt. Ich hoffe, dass Cross Cult auch den Roman „Star Trek: The Fall: A Ceremony of Losses“ relativ zeitnah übersetzten lässt, der die Andor-Problematik nochmals in den Fokus rückt. Da der Roman bei Pocket Books aber erst Ende Oktober 2013 auf Englisch erschienen ist, wird man sich wohl noch ein wenig gedulden oder den Roman von David Mack im Original lesen müssen.

Eigentlich hatte ich erwartet, dass auch diesmal wieder mit gebührender Tiefe ein Volk des Typhon-Pakts in Szene gesetzt wird. Stattdessen bekommt der Leser die Fragilität des Kartenhauses vorgeführt, zu der die Föderation in der Zeit nach den Krisen der letzten Jahre geworden ist. Die Vision von Gene Roddenberry, von einer gemeinsamen, friedlichen Erforschung des Weltraums, die in der Originalserie Grundtenor war, hat jetzt mehr als nur ein paar hässliche Risse bekommen. Die Andorianer verhalten sich hier ziemlich menschlich. Okay, die Aliens sind auch „nur Menschen“ und Fanatiker mit hanebüchenen Weltsichten gab es auch bei „Star Trek“ schon zu Hauf. Dass der Fokus auf Andor ruht und sich die Intrigen des Paktes nur auf einige wenige manipulative Eingriffe beschränken, sorgt dafür, dass der Bezug zu dem neuen Bündnis nur mittelbar hergestellt werden kann. Wer hier ausführliche Ausflüge in die Kultur des Volkes hinter diesen Intrigen erwartet, wird enttäuscht werden. Andererseits kann ich hier die „Vanguard“-Reihe empfehlen. Dort werden die Aliens und ihre Motivationen näher beschrieben.

Die blauhäutigen Humanoiden mit den Antennen auf den Köpfen hatten dagegen bisher auf dem Fernsehschirm in der Prequel-Serie „Enterprise“ die meisten Auftritte. Die in sich gespaltene Gesellschaft wird hier noch deutlicher in Szene gesetzt. Das hat mir gefallen. Aufgelockert wurde das Ganze durch persönliche Beziehungsgeschichten. Neben Picard, dessen ungefähr einjähriger Sohn das private Leben des Captains und dessen Ansichten einschneidend verändert, haben auch die anderen führenden Besatzungsmitglieder mehr oder weniger Glück in ihren Beziehungen. Besonders gefreut hat mich ein Wiedersehen mit der Halbvulkanierin T’Ryssa Chen, deren vorlaute und schnodderige Art bereits in dem Roman „Mehr als die Summe“ auffiel. Dayton Ward wird bei aller Charakterentwicklung für meinen Geschmack manchmal etwas zu langatmig. Vielleicht ist es auch einfach zu viel, neben einem bodenständigen Politthriller auch noch mehreren Subplots zu folgen, die sich um wachsende Beziehungen an Bord der Enterprise drehen.

Fazit: Seit Nemesis haben Picard und Co. keinen leichten Stand gehabt. Nun ist die Föderation nach etlichen Krisen zu einem fragilen Kartenhaus geworden, das in sich zusammenzufallen droht. Der Typhon-Pakt spielt nur eine Nebenrolle, ist sozusagen der Katalysator für eine schon länger vor sich hin kochenden innenpolitische Krise, der die Besatzung der U.S.S. Enterprise-E ziemlich hilflos gegenübersteht. Der Roman ist im Prinzip ein Politthriller im „Star Trek“-Gewand, der durch persönliche Geschichten der Crew aufgelockert wird. Leider wies der Roman wegen der Beziehungsgeschichten ein paar Längen auf.

Diese Rezension habe ich zuerst auf Ringbote-Online veröffentlicht
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5.0 von 5 Sternen wieder besser als die Vorgänger, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhaltlich empfand ich es sehr lebendig, was aber auch an den vertrauteren Orten und Personen ligen kann. Der Spannungsbogen war die ganze Zeit recht hoch. Und es ist natürlich wiedermal ein meeega offenes Ende...
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5.0 von 5 Sternen Der Typhon Pact spielt seine Karten gekonnt aus!, 13. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 4: Zwietracht (Broschiert)
Der vierte Roman aus der Typhon Pact-Reihe bringt große Veränderungen für den Status Quo innerhalb der Vereinigten Föderation der Planeten und widmet sich einem interessanten Thema, das vor allem in der ersten Buchstaffel der Deep Space Nine-Serie tiefer in den Serienkosmos eingebettet wurde. Umso ärgerlich war die Einstellung der Buchreihe, die etliche Fragen offen ließ.
Dayton Ward nimmt sich des Themas gekonnt an. Der politische und gesellschaftliche Zwiespalt der Andorianer, ihre Verzweiflung und die ständige Suche nach Rettung, wird flüssig geschildert. Picard als Diplomaten par excellence in dieses Pulverfass zu werfen, bringt den stets beherrschten Kommandanten der Enterprise E in Bedrängnis. Er und seine Crew geraten mitten in die Unruhen, was für den Leser spannenden Lesestoff bietet.
Die Situation auf der Enterprise, genauer, die Manipulation des Hauptcomputers, war dann aber doch ein nur allzu bekannter Trick, der zu einfach durchgeführt werden kann. Auch die Redaktion der Crew an Bord ist zu dilettantisch, das hätte sauberer aufgelöst werden können.
Trotzdem bietet "Zwietracht" spannende Unterhaltung, ein Wiedersehen mit lieb gewonnenen Charakteren und eine erdbeebenartige Veränderung des bisher bekannten

Fazit:
Nach einem schwächelnden Start wird die politische Gefahr, die von dem Typhon Pact ausgeht hier erstmals richtig deutlich. Absolute Leseempfehlung für alle Fans.
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3.0 von 5 Sternen Spannender Plot - aber langatmig geschrieben, 6. September 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Inhalt:
Die Fortpflanzungsproblematik auf Andor ist nach den massiven Borg-Angriffen noch gravierender geworden als sie ohnehin schon war. Noch nie zuvor lief das Volk der Andorianer mehr Gefahr auszusterben als jetzt. Vor allem weil die genetischen Experimente der Professorin zh'Thiin nicht den gewünschten Erfolg zeigen.In den politischen Wirren haben sich immer mehr Splittergruppen gebildet, die die genetischen Experimente als verwerflich verurteilen. Lieutenant Shar versucht der Professorin zu helfen wo er nur kann, doch auch er ist mit seinem Latein am Ende.
Jetzt soll Captain Jean-Luc Picard eine Delegation von Wissenschaftlern und Diplomaten der Föderation nach Andor eskortieren, um dem Alliierten beizustehen. Tatsächlich scheint Professorin zh'Thiin eine vielversprechende Alternative gefunden zu haben. Doch das ist nur Wasser auf den Mühlen der extremistischen Splittergruppen, die immer gewalttätiger gegen Andersdenkende und Nicht-Andorianer vorgehen. Während Commander Worf und Sicherheitschefin Choudhury gemeinsam mit den andorianischen Sicherheitskräften den Tagungsort für die anberaumte Versammlung sichern, macht Captain Picard einen archäologischen Ausflug und Geordi LaForge hilft den Andorianern beim Errichten neuer Kraftwerke. Da gipfeln die Unruhen in offenen Aggressionen und plötzlich sehen sich die einzelnen Außenteams der Enterprise im Kreuzfeuer der Extremisten ...

Meinung:
Ein Roman, der nicht nur des Titels wegen, einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt. Tatsächlich handelt es sich um die indirekte Fortsetzung des Romans „Andor – Paradigma“ aus der Kurzserie STAR TREK: DIE WELTEN VON DEEP SPACE NINE, obwohl zwischen den beiden Storys ziemlich genau sechs Jahre vergehen. „Zwietracht“ gehört mit 470 Seiten zu den umfangreicheren STAR TREK-Romanen und Dayton Ward nimmt sich dementsprechend auch viel Zeit für die Protagonisten. Hier bekommt jeder Stammcharakter der Brückenbesatzung einen mehr oder weniger großen Moment geschenkt und Captain Picard darf einmal mehr seine Vaterrolle ausleben. Die Figur von Shar wird dabei sträflich vernachlässigt und kommt nur selten zum Einsatz. Seine beginnende Romanze mit Prynn Tenmei, die sich auf der Raumstation Deep Space Nine anbahnte, wird nur ein einziges Mal kurz erwähnt. Dafür darf der Leser aber wieder sehr viele aufschlussreiche Blicke über die imaginäre Schulter der Föderations-Präsidentin Nanietta Bacco werden, die von Ward sehr menschlich und sympathisch dargestellt wird. Eine Herausforderung indes sind die an Zungenbrecher erinnernden Namen der Andorianer, an die man sich aber nach kurzer Zeit rasch gewöhnt, obwohl man aufpassen muss, die unterschiedlichen Charaktere nicht zu verwechseln. Der Typhon Pact, der der Serie ihren Namen gegeben hat, hat erst spät einen Auftritt. Nach den Breen, den Gorn, den Romulanern und den Tzenkethi, kommen nun also auch die Tholianer zum Einsatz. Dayton Ward schlägt damit auf sehr geschickte Art und Weise einen Bogen zu der Serie STAR TREK: VANGUARD, die zirka hundert Jahre vor den Ereignissen des vorliegenden Romans spielt, und an der der Autor maßgeblich mitgewirkt hat. In Punkto Kontinuität hat sich der Autor wirklich Mühe gegeben. Vor allen Dingen das Finale hat es in sich und die deprimierende Stimmung schlägt sich auch auf den Leser nieder. Doch STAR TREK wäre nicht STAR TREK, wenn es im Schlechten nicht auch etwas Gutes gäbe, beziehungsweise nicht ein Fünkchen Hoffnung bestünde. Eine beachtliche Entwicklung, die die Serie in den letzten Jahren und vor allen Dingen in den Romanen gemacht hat. Von der utopischen Schönmalerei zu einer realistischen und bisweilen recht düsteren Zukunft, die aber auch ihre Lichtblicke besitzt. Dass der Roman trotzdem im direkten Vergleich zu seinen Vorgängern schlechter abschneidet ist dem ausschweifenden Stil des Autors geschuldet. Die Familien-Idylle der Picards, die sich anbahnende Romanze zwischen Worf und Choudhury, sowie zwischen Chen und Taurik haben die ersten Szenen auf der Enterprise wie eine intergalaktische Seifenoper aussehen lassen. Auch auf dem Planeten Andor zieht sich die Handlung zunächst wie Kaugummi, alldieweil der Autor erst jede Außengruppe und auch die andorianischen Protagonisten vorstellen muss. Anschließend geht es mit mehr oder weniger dramatischen Scharmützeln weiter. Richtig Schwung bekommt die Handlung erst mit den Angriffen auf die Enterprise und die Tagung. So bleibt trotz der insgesamt guten Charakterzeichnung und der inhaltlichen Brisanz der Eindruck erhalten, dass der Roman auch mit hundert bis hundertfünfzig Seiten weniger ausgekommen wäre.
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3.0 von 5 Sternen Die Handlung zieht sich etwas, 29. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
nur Stellenweise spannendDie Handlung zieht sich in die Länge und es geht auf jeden fall besser. Da habe ich schon besseres gelesen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es braucht fast die erste Hälfte des Buches...., 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 4: Zwietracht (Broschiert)
...bis endlich etwas passiert. Bis dahin plätschert es so dahin. Es wird viel über die Charaktere geschrieben und über das scheinbar unausweichliche Aussterben der andorianischen Rasse. Dabei wird sehr ins medizinische Detail gegangen und zeitweilig versteht vermutlich nur ein Fortpflanzungsmediziner die Dialoge und Erläuterungen. Das zu lesen macht nicht wirklich Freude. Nachdem der andorianische Entschluss gefallen ist, eine Konferenz auf dem durch den Borg-Angriff schwer angeschlagenen Planeten abzuhalten, wird es dann doch spannend. Picard steht zum Schutz der Konferenz mit seiner Mannschaft bereit, wird jedoch sabotiert von der extremistischen Treishya-Nationalistengruppe, die es schafft, die Konferenz zeitweilig in ihre Gewalt zu bringen als auch die Enterprise quasi fernzusteuern und beinahe zu zerstören.

Was zunächst die Frage aufwirft, warum der Roman unter der Typhon Pakt-Reihe läuft, wenn es ausschließlich um ein Gründungsmitglied der Föderation geht. Erst spät schalten sich die Tholianer ein und plötzlich erscheint alles in einem ganz anderen Licht und es wird klar, dass für die Föderation dunkle Zeiten anbrechen. Fazit: Die erste Hälfte des Buches ist langweilig, die zweite Hälfte reißt alles wieder weitgehend raus.
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Star Trek - Typhon Pact 4: Zwietracht
Star Trek - Typhon Pact 4: Zwietracht von Dayton Ward (Broschiert - September 2013)
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