Kundenrezensionen


14 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Variante des Genesisthemas komplett mit wahnsinnigem Counterpart
Seit Captain Kirk sich mit einem Gorn messen musste, sind die Echsen ein mehr oder minder unbeschriebenes Blatt geblieben. Nun haben sich die Gorn mit anderen Völkern zum Typhon-Pakt zusammengeschlossen, der die Föderation bedroht. Captain Riker und die Crew der U.S.S. Titan bekommen es diesmal mit dieser besitzergreifenden und aggressiven Rasse zu tun, die sich...
Vor 11 Monaten von A. LOOS veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Captain Riker, Schnarchfaktor 1 bitte...
Nein, was war Destiny aufregend und hat das komplette Star Trek Universum ins Chaos gestürzt. Folge des Borg/Caeliar-Debakels war eine am Boden liegende Infrastruktur der großen Machtblöcke und Bildung einer Antiföderation, des Typhon Paktes mit den Schurken"staaten" des Star Trek Universums: Breen, Romulaner, Gorn, Tzenkethi, Tholianer. Also so...
Vor 13 Monaten von Hemeraner veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Captain Riker, Schnarchfaktor 1 bitte..., 12. August 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 2: Feuer (Broschiert)
Nein, was war Destiny aufregend und hat das komplette Star Trek Universum ins Chaos gestürzt. Folge des Borg/Caeliar-Debakels war eine am Boden liegende Infrastruktur der großen Machtblöcke und Bildung einer Antiföderation, des Typhon Paktes mit den Schurken"staaten" des Star Trek Universums: Breen, Romulaner, Gorn, Tzenkethi, Tholianer. Also so ziemlich alle Antagonisten, die fies und gemein waren.

Aber richtiges Star Trek wäre nicht richtiges Star Trek, wenn ein Fiesewicht auch nicht ne andere Seite hätte (was das Abrams Popcornverse so ziemlich alt aussehen lässt). Andererseits kommt man dann nicht umhin, eigentlich aufregendes und neues unbekanntes in ein anderes Licht darzustellen und es gewöhnlich werden zu lassen. So wurden die Borg in Voyager regelrecht verheizt. Und auch den Breen im ersten Typhon Pakt erging es nicht anders. Der Autor bekam die Charakterisierung aber ganz gut hin.

Nun erhält auch die Crew der TITAN ein TP Abenteuer. Die Gorn verlieren ihren Brutplaneten für die Kriegerkaste. Einige wenige dieser facettenäugigen Kumpanen überleben das Desaster schwer gestört. Sie übernehmen die S'alath und waren zunächst ein Jahr lang von der Bildfläche verschwunden. Auf der Suche nach einer neuen Brutwelt für die Kriegerkaste, die nicht überall gedeihen kann gerät man einen bewohnten Planeten und auf eine uralte Terraformingtechnologie. Beides zusammen geht nicht immer gut.

Die TITAN Besatzung steht vor schier unlösbaren Aufgaben. Wie rettet man einen Planeten und dessen Bevölkerung wenn man sich an die erste Direktive zu halten hat. Wie kann man einen zahlenmäßig überlegenen Gegner eine Vorrichtung abluchsen, die diese gefunden haben um ihre Spezies zu retten, die aber gleichermaßen als Waffe eingesetzt werden könnte...?

Dabei sind sie nicht so erfolgreich. Keine Spoilerwarnung, sondern von der Art der Charaktere her. Zu viele Köche verderben den Brei und zu viele besondere Charaktere ebenfalls. So bleibt ein unausgegorener Mix von besonderen Charakteren zurück, die man irgendwie alle bedenken will, aber dann auch letztlich nur halbherzig bedient. So schlecht die Story nicht ist und so toll die vielen (auch versteckten und mir nicht bekannten) Querverweise in jede Richtung sind, so lahm kommen die Besatzungsmitglieder der TITAN rüber und so langweilig werden die einst so interessanten Gorn beschrieben, die durch den Verlust ihres Brutplaneten mit einer Kralle am Rande ihrer Auslöschung ihrer Kriegerkaste stehen.

Das meisterhafte Cover wie immer von Herrn Frei freilich trägt zum schmucken Äußeren des Bandes bei das über den mauen Inhalt jedoch hinwegtünchen kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Variante des Genesisthemas komplett mit wahnsinnigem Counterpart, 4. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 2: Feuer (Broschiert)
Seit Captain Kirk sich mit einem Gorn messen musste, sind die Echsen ein mehr oder minder unbeschriebenes Blatt geblieben. Nun haben sich die Gorn mit anderen Völkern zum Typhon-Pakt zusammengeschlossen, der die Föderation bedroht. Captain Riker und die Crew der U.S.S. Titan bekommen es diesmal mit dieser besitzergreifenden und aggressiven Rasse zu tun, die sich Zugang zu einem uralten Artefakt verschafft hat.

Der zweite Band des neuen Cross-Overs über den Typhon-Pakt beginnt in seiner Vorgeschichte bereits in der Zeit der „Destiny“-Trilogie. Die Gorn-Hegemonie steckt in einer tiefen Krise. Der einzige Planet, auf dem die Gorn die Eier ihrer Kriegerkaste ausbrüten können, fällt einer Naturkatastrophe zum Opfer. Genauso gut hätte man auch die Borg den Planeten vernichten lassen können. Das hätte ich persönlich passender für den Zeitpunkt gefunden, aber man kann die Borg wohl nicht immer für alles verantwortlich machen.

Nachdem der Brutplanet zerstört ist, haben die Gorn das Problem, binnen relativ kurzer Zeit ohne Krieger dazustehen, wenn kein Ersatz für die Welt gefunden wird. Da man sich der Probleme bereits seit Längerem bewusst ist und sich kein geeigneter Ort in greifbarer Nähe befindet, erforscht man seit geraumer Zeit die Geheimnisse der Terraforming-Technologie einer verschwunden Zivilisation. Diese Technologie bietet ungeahnte Möglichkeiten, kann man damit doch überall Lebensraum erschaffen.

In dieser Situation stößt die U.S.S. Titan unter William Riker auf die mehr oder minder erfolgreichen Terraforming-Versuche der Gorn. Riker und Co. sehen natürlich das Potenzial, das eine solche Technologie in sich birgt, sind doch nach dem Krieg gegen die Borg viele Planeten zerstört und unbewohnbar geworden. Der abtrünnige und wahnsinnige Gornkrieger Gog’resssh hat indes eigene, sehr ambitionierte Pläne entwickelt, die die bestehende, etablierte Ordnung in der Gorn-Hegemonie zum Wanken bringen könnten.

Bei allem Guten, das die Technologie bewirken könnte, schwingt sogleich die äußerste negative Einsatzmöglichkeit als Waffe mit. Der Genesis-Plot aus „Der Zorn des Kahn“ lässt grüßen, schließlich bot die dort vorgestellte Technik ähnliche Möglichkeiten. Anders als der Klappentext vermuten lässt, entdeckt nicht nur Tuvok das zerstörerische Potenzial. Da er aber in seiner langen Sternenflotten-Karriere auch mit den Aufräumarbeiten nach dem Genesis-Debakel befasst war, ist er auf besondere Weise betroffen.

Sowohl die Besatzung der U.S.S. Titan, als auch die Gorn diskutieren lebhaft und leidenschaftlich über dieses Thema. Natürlich steht für die Besatzung des Föderationsschiffes fest, dass das Artefakt am besten nicht in den Klauen der Gorn bleibt. Zudem ist der Planet Hranrar, das Ziel des neuesten Terrarforming-Tests, bereits von einer Prä-Warp-Zivilisation bewohnt. Kaum ein Roman, der die Abenteuer der U.S.S. Titan beschrieb, kam ohne eine Diskussion über die oberste Direktive aus. Auch diesmal wird wieder leidenschaftlich darüber diskutiert, ob man sich einmischen soll.

Und dann ist da noch ein Gorn-Wissenschaftler, der auf spektakuläre Weise auf der U.S.S. Titan landet. Der typische Vertreter einer xenophoben Rasse, der nur Schauermärchen über die Säugetiere von der Föderation gehört hat, wird mit der bunt gemischten Besatzung des Raumschiffes konfrontiert. Das Unbehagen beruht zudem auf Gegenseitigkeit, beunruhigt schließlich das Echsenwesen auch die Menschen an Bord.

Schön fand ich den Einblick in die Kultur der Gorn. Die Krieger benehmen sich wie selbstverliebte Schulhofschläger mit eingeschränktem Intellekt, die ihre anderen Artgenossen einschüchtern und für Nichtigkeiten töten. Auf der anderen Seite verfügen die Mitglieder der anderen Kasten über erstaunliche Fähigkeiten. Dadurch wirken die Krieger und ihr Gebaren noch primitiver. Wenn die Gorn sich über Menschen und die Föderation unterhalten, kommen dabei oft kaum aussprechbare Worte heraus. Das lässt mich schon einmal überlegen, mir auch ein eventuelles Hörbuch zulegen, da dem Sprecher dort schon einiges abverlangt werden wird.

Lag im ersten Band „Nullsummenspiel“ der Fokus auf den mysteriösen Breen, steht bei „Feuer“ die Kultur der Gorn im Mittelpunkt. Das Lektorat war im Großen und Ganzen in Ordnung, mir fiel nur ein Schreibfehler ins Auge. Wie auch schon bei „Nullsummenspiel“ gibt es am Ende einen Aufsatz von Christian Humberg, der sich mit den Gorn und ihrer Entwicklung im „Star Trek“-Franchise befasst.

Fazit: „Feuer“ ist eigentlich ein typischer „Star Trek Titan“-Roman. Nur diesmal sind die Gegner, die Gorn, eben Teil des Typhon-Pakts. Der Pakt selbst bleibt jedoch zum größten Teil eine Bedrohung im Hintergrund. Es geht primär darum, eine gefährliche Technologie einem potenziellen Feind aus den Klauen zu reißen. Daneben erfährt man sehr viel über die Rasse der Gorn. Allein dieser Einblick ist für mich sehr lesenswert gewesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss STAR TREK geschrieben sein!, 9. August 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 2: Feuer (Broschiert)
Im zweiten Band der neuen STAR TREK-Serie TYPHON PACT beschäftigt sich der versierte Autor Michael A. Martin mit der faszinierenden Spezies der Gorn, die seit Captain Kirks legendärem Kampf in der Episode „Ganz neue Dimensionen“ fest zum Kanon der Serie gehört, obwohl sie in den folgenden Serien höchstens am Rande erwähnt wird. Lediglich in Comics („Die Gorn-Krise“) und in Romanen („Requiem“ von Michael Jan Friedman) tauchten die echsenähnlichen Kreaturen auf. Für die Fans gehören die Gorn jedoch seit ihrem ersten Auftritt zu den favorisierten Gegnern der Sternenflotte, so dass sie natürlich auch im Typhon Pact eine wichtige Rolle spielen. Weitere Infos erhält der Leser in dem hervorragend recherchierten Essay „Too far Gorn“ von Christian Humberg.
Während im ersten Roman der Serie, geschrieben von David Mack, die DS9-Fans auf ihre Kosten kamen, so gibt es in dem vorliegenden Buch ein Wiedersehen mit Captian Will Riker und der Crew der U.S.S. Titan, inklusive dem Vulkanier Tuvok, dem einstigen Sicherheitschef der U.S.S. Voyager. Michael A. Martin, der bereits reichlich Erfahrungen in Sachen STAR TREK gesammelt hat, besitzt einen sehr gefälligen Schreibstil, der es auch Nichtkennern der TITAN-Serie einfach macht, sich mit den neuen Charakteren an Bord des Föderations-Raumschiffs vertraut zu machen. Eine ausführliche Liste der an Bord diensthabenden Offiziere im Anhang erleichtert dem Leser zusätzlich die Orientierung. Und es macht sehr viel Spaß den Weg von Will Riker, Deanna Troi und natürlich auch Tuvok weiterzuverfolgen. Insbesondere jetzt, wo die Zukunft so ungewiss ist wie nie zuvor, denn außer der baldigen Vernichtung von Romulus, wodurch Nero die neue Zeitlinie erschaffen wird, ist kaum etwas über die Zeit nach der Borg-Invasion bekannt, die David Mack in seiner gefeierten Destiny-Trilogie geschildert hat. Im Gegensatz zu der Entmystifizierung der Breen in Band 1, gelingt Michael A. Martin im vorliegenden Roman eine sehr originelle und schlüssige Beschreibung der Gorn und ihrer Kultur. Dabei hat er sich sehr viel Mühe gegeben seine Ideen und die bestehenden Fakten so behutsam und harmonisch wie möglich aufeinander abzustimmen. Kleinere Widersprüche sind dabei natürlich unvermeidlich, dürften allerdings nur den Hardcore-Trekkies auffallen. Erinnerungen und Anspielungen auf den oben erwähnten Comic und den Roman von Friedman, lassen das Herz eines jeden Fans höher schlagen und natürlich bleibt auch Kirks Kampf mit dem Gorn-Kommandanten S'alath, nach dem das gleichnamige Kriegsschiff benannt ist, nicht unerwähnt. Auch die unverkennbaren Parallelen zum Genesis-Projekt, bekannt aus dem zweiten und dritten Kinofilm, werden aufgriffen. Die meisten Crew-Mitglieder der Titan bekommen mehr oder weniger große Auftritte, doch jeder im Anhang genannte Offizier hat seinen eigenen Moment, den er weidlich auskosten darf. Auf den 470 Seiten reinem Romantext kommt kein einziges Mal Langeweile auf, und trotz der vielen zungenbrecherischen Begriffe und Namen macht die Lektüre einen Heidenspaß. Selbst die Hranrari werden sehr originell in Szene gesetzt. Lediglich einige umgangssprachliche Formulierungen stören ein wenig. Irgendwie ist es unglaubwürdig, dass ein Offizier der Sternenflotte sich an Zombiefilme aus unserer Zeit erinnert. Im vierundzwanzigsten Jahrhundert gibt es doch sicherlich viel authentischere Holo-Programme, in denen man den Untoten persönlich den Garaus machen kann. Obwohl die beiden ersten Bände der Serie TYPHON PACT nicht unmittelbar zusammenhängen, besteht die Hoffnung, dass sich dies im weiteren Verlauf der Serie ändern wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interesante neue Reihe, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 2: Feuer (Broschiert)
Thyphon Pakt 1 war für meinen Geschmack noch etwas bemüht und holprig aber der zweite Teil ist schon recht
interesant und macht schon Lust auf die weiteren Teile.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Titanische Langeweile, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Irgendwie ist es seltsam, sobald die USS Titan auf dem Schirm erscheint, fällt das gesamte Star Trek Universum in einen Dämmerschlaf. Ich kann es verstehen, dass diese Serie vom TV abgelehnt wurde.

Für alle die den Typhon Pakt durcharbeiten wollen, aber leider unumgänglich. So auch für mich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Schwächelnde Fortsetzung, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nunja, das erste Drittel des Buches ist quälend Langweilig und aufgrund der vielen Gorn auch noch schlecht zu lesen, erst danach steigt die Spannungsgerade wieder. Ich bin ein Quereinsteiger, habe weder die Vorgeschichte der Titan noch der Aventine oder der Enterprise gelesen, sondern nur die Gesetze d.F.; Destiny und Einzelschicksale und komme damit gut zurecht.

Zum Buch: es lohnt sich, durchzuhalten, nach dem gähnenden ersten Drittel kommt die Handlung in Fahrt und es geht in gewohnter ST Manier weiter.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Klasse, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 2: Feuer (Broschiert)
Super Klasse Fortsetzung zum ersten teil . Von der Spannung kein bisschen weniger als der erste Teil. Neue Geschichte mit Star Trek Humor und Spannung . Da wünscht man sich ein TV Serie von
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Ein schwacher zweiter Roman, 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Typhon Pact 2: Feuer (Broschiert)
Während der erste Roman der Reihe noch eine Spionagemission darstellte und mit Pep und Spannung daherkam, kann "Feuer" diesen Anspruch leider nicht halten. Zu schablonenhaft ist die drohende Gefahr und zu dilettantisch das Vorgehen der Sternenflottenoffiziere. Gerade von einem Offizier wie Riker, der so viele Jahre lang beweisen konnte, wozu er fähig ist, erwartet man als Leser einfach mehr. Doch stattdessen begeht der Captain einen Anfängerfehler nach dem anderen.
Obwohl der Planet jeden Augenblick (!) zerstört werden kann, wird ein Außenteam hinuntergeschickt. Trotz des Wissens um die Hinterhältigkeit der Gorn und der Warnung all seiner Offiziere beamt Riker auf das feindliche Schiff - die Folgen müssen hier nicht erwähnt werden. Doch die Verwirrtheit betrifft auch Außerirdische. Da bemerkt eine weibliche Gorn über die Sensoren die Anwesenheit ihres Geliebten auf der Titan und wirkt beim Eintreffen doch wieder total überrascht. Und so geht es munter weiter.
Es ist schade, dass in diesem Roman Plotholes und Plotdriven dominieren. Gerade von der Titan-Crew erwartet der Leser mehr.
Leider wird auch der politische Handlungsstrang nicht weitergeführt. Der Konflikt zwischen den großen Machtblöcken Föderation und Typhon Pact wird nicht stärker thematisiert, findet lediglich im Hintergrund statt. Es bleibt abzuwarten, wie es im dritten Band weitergeht.

Fazit:
Der zweite Roman fällt gegenüber seinem Vorgänger deutlich ab. Zu vorhersehbar und konstruiert ist die Handlung, zu unlogisch agieren die Charaktere. Echte Fans werden sich natürlich trotzdem über ein Wiedersehen mit Riker, Troi und Tuvok freuen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Chance vergeben, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich bietet gerade die Crew der Titan tolle Möglichkeiten und viel Potential die in den Romanen der Titan Reihe ganz gut angefangen worden sind aber in diesen Roman hat man sich einfach total verschätzt.
Gerade mit der Geschichte und Entwicklung von Typhon Pact und den durchaus gelungenen ersten Roman hätte einfach mehr "Entwicklung" des Typhon Pacts und auch der Crew der Titan der Geschichte deutlich mehr Tiefe gegebenen. So wie der Roman jetzt ist, ist er nach meinem persönlichen Empfinden einfach nur total langweilig und vorhersehbar... es fehlen die dramatischen Momente bzw. auch der Tiefgang und das merkt man.
An sich beginnt der Roman dramatisch und durchaus gelungen, verliert sich aber im Laufe der Seiten in Belanglosigkeiten und Nebenschauplätzen (die ja nicht einmal zahlreich sind...) was dazu führt, dass man durchaus mal die eine oder andere Seite überspringt und merkt, dass man ruhig noch 1-2 Seiten mehr überspringen könnte.
Echt schade, hier hätte ich mir einfach viel viel mehr Erwartet.
Um zu verstehen was ich genau meine sind die Start Trek Romane von David Mack sehr hilfreich und echt ein Tipp von mir.
Deshalb nur 2 gut gemeinte Sternchen, da weder die Titan inkl. Crew sinnvoll eingebaut worden ist, noch die Geschichte von Typhon Pact weiter ausgebaut werden konnte.

Hinweis: Bei der Rezesion handelt es sich um meine persönliche Meinung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Macht Lust auf mehr !, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Inhalt wurde bereits von anderen beschrieben.
Schade nur, dass die Einzelnen Geschichten der Serie immer wieder aus Unterschiedlichen Gesichtspunkten der Beteiligten zu sehen sind. Teil 1 Dax und Mannschaft, Teil 2 Reiker, und nun schon gelesen Teil 3 aus Sicht Sisco. Das macht es etwas schwierig die Zusammenhänge zu erkennen.
Mal sehen wie es weiter geht. Trotzdem spannend und gut zu lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Star Trek - Typhon Pact 2: Feuer
Star Trek - Typhon Pact 2: Feuer von Michael A. Martin (Broschiert - Juli 2013)
EUR 14,80
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen