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Kundenrezensionen

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am 21. September 2013
Ich habe das Buch gelesen und war stellenweise peinlich berührt von der Lobhudelei, die Julian Wangler gegenüber dem CrossCult-Verlag an den Tag legte. Ich hatte eine Übersicht über die einzelnen Serien erwartet, was dort geschah und wie sie in die große Handlung passen. Die kam auch - aber erst gegen Schluß (ab Seite 331 von effektiven 366 Seiten). Ansonsten gab es jede Menge Wiederholungen im Text. Von den Artikeln sind viele schon mal erschienen und wurden hier wohl wieder eins-zu-eins abgedruckt, manchmal am Schluß auf Resultate der Destiny-Triologie hindeutend, die zum Zeitpunkt der Herausgabe dieses Buches schon seit über einem Jahr selbst in Deutschland auf dem Markt ist. Nehmen Sie die beiden letzten Sätze des Kapitels 5.3. über die Borg: "Deshalb nehmen sie [TNG-Fortsetzung und Destiny-Triologie] es sich heraus, auch den Hintergrund der Borg ausführlich zu beleuchten. Die Wahrheit über das Kollektiv wird ans Licht kommen." Sie kam ans Licht - im vergangenen Jahr während der Destiny-Triologie (die in diesem Buch hier im Kapitel 4.5. besprochen wurde, also vor dem Kapitel über die Borg).

Auf dem Deckel steht "von Nemesis zu Thyphon Pact" Das reicht m.E. aber lange nicht aus, um die Star-Trek-Saga so zu skizzieren, daß eine durchgehende Handlung nachvollzogen werden kann. Vor allem hätte ich die o.a. Übersicht am Anfang des Buches erwartet, so daß ich als Leser, der von der Serie weniger Ahnung hat, erstmal einen Überblick kriege, worum es da geht. Die Serie um Archers Enterprise wird nur nebenbei erwähnt, allerdings erscheinen bei Cross-Cult Romane aus dieser Reihe. Die Vanguard-Reihe wird zwar genannt, aber nicht skizziert (weil lange vor Nemesis). Dafür werden dann im Kapitel 5.5.1. die Hauptpersonen der Originalserie aus den 1960ern charakterisiert, die mit diesem Buch hier gar nichts zu tun haben, weil sie - bis auf Spock - zu Nemesis-Zeiten alle lange tot sind.

Ich finde den roten Faden in diesem Buch nicht, es wirkt so zusammengestückelt. Am Anfang wird groß und breit geschildert, wie sich die Romanreihen von den Filmen abnabelten; da gehts voll rein in die Puppen, ohne dass das Zielpublikum, der unerfahrene Leser, wirklich weiß, um was es da geht.

Ein bißchen irritiert hat mich, daß Jörn Podehl in seinem Rückblick auf Star-Trek-Romane in Deutschland zwar den Schneider-Verlag kannte und Williams, aber nicht die Veröffentlichungen der Geschichten der Originalserie in den Terra-Astra-Heften bei Pabel-Moewig.

Was mich zu einem anderen Punkt bringt: James Blish hat damals die Drehbücher der Originalserie in Prosa umgesetzt. Warum geschieht bzw. geschah das nie bei den anderen Serien (TNG, Archers Enterprise, Voyager, DS9) - von einzelnen Ausnahmen abgesehen? Im Buch habe ich eine Antwort auf diese Frage nicht gefunden (oder überlesen?).

Fazit: Umgehauen hat mich das Buch nicht. Verschiedene Aspekte sind interessant - für jemanden, der die Serie kennt. Für "Laien" bleiben sie unverständlich, weil sie nicht wissen, um was es geht. Ein Serien-Guide mit einer Rahmenhandlung hätte hier viel mehr gebracht.

Roland Geiger, St. Wendel
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TOP 500 REZENSENTam 19. August 2013
Ich persönlich habe erst Anfang des Jahres 2013 wieder zu Star Trek in Buchform zurück gefunden...ich hatte bestimmt ca. 20 Jahre keinen Star Trek Roman mehr gelesen. Doch die vielen positiven Rezensionen zu einigen der neuen Romanreihen haben mich bewogen doch mal wieder reinzuschauen. Und ich wurde tatsächlich nicht enttäuscht. Die Star Trek Bücher, welche jetzt im "Cross Cult Verlag" erscheinen sind aus meiner Sicht um einiges spannender, intensiver und erwachsener als viele der älteren Bücher. Und das Tolle ist, dass die Romane diesmal praktisch das Geschehen der Serien und Filme weiterspinnen. Früher hatten die meisten Romane ja keine Auswirkung oder richtigen Bezug zu den Serien und Filmen.

"Maximum Warp" bietet Lesern wie mir, welche nicht von Beginn der Veröffentlichungen bei "Cross Cult" dabei waren, einen hervorragenden Überblick über die Reihen "New Frontier", "Deep Space Nine", "The Next Generation", "Titan", "Destiny", "Typhon Pact" und auch über die endlich doch noch dieses Jahr (2013) startende "Voyager"-Fortsetzung. Man erfährt alles über alte und vor allem neue Charaktere, Geschehnisse vor dem Beginn der einzelnen Reihen und Auswirkungen auf die jeweiligen anderen Reihen. Es gibt Interviews mit Autoren, Machern, Übersetzern, Coverabbildungen (s/w), Infos zum Star Trek-Franchise im Allgemeinen, ein paar Seiten zu anderen Buchreihen im Star Trek-Universum und natürlich das Wichtigste für Neueinsteiger...was sollte wie und am besten in welcher Reihenfolge gelesen werden (z.B. bei der Romulaner-Saga, der Borg-Saga oder eben dem Typhon Pact). Und das ist noch nicht mal alles, was einen erwartet.

Allerdings sollte hier auch gesagt werden, dass einige der Interviews und Ausführungen bereits in den Romanen selbst als Anhang dabei sind. Wer also bereits ein paar der Bücher aus den genannten Reihen zu Hause und die Anhänge gelesen hat, dem kommen einige der geführten Gespräche und Infos schon bekannt vor.
Trotzdem kann ich dieses fast 400 Seiten starke Buch nur jedem (vor allem jedem kompletten Neueinsteiger) uneingeschränkt empfehlen. Das Star Trek-Universum wird immer größer und gefährlicher.
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am 7. Januar 2015
Bei den Star Trek Romanen verliert man mittlerweile rasch den Überblick. Es sei denn mal liest sich durch zig Rezensionen und Führer. Übersichtlich und gut strukturiert gibt Julian Wangler in seinem Buch ‚Maximum Warp‘ einen herrlichen Überblick auf die diversen Roman-Serien, die seit Ende der Star Trek TV-Serien entstanden sind.

Durch diesen Führer, der sich eigentlich rundum positiv zu den diversen Roman-Serien auslässt, bin ich für mich zu dem Schluss gekommen, dass mir einige der Romane mit Sicherheit missfallen werden, da sie meiner bescheidenen Meinung nach nicht mehr das Star Trek darstellen, das sich Roddenberry vor bald 50 Jahren ausgedacht hat.

Eine gewaltige Schlacht jagt die andere, das gesamte Universum scheint im Konflikt zu stehen.

Was mir an ‚Maximum Warp‘ neben der vielen Einblicke in die Roman-Serien gefallen hat, waren die Hintergrundinformationen. Wie kam es, dass der CrossCult Verlag das Herausgeben der Star Trek Romane übernommen hat. Wer macht die umwerfenden Buchcovers, die mich immer wieder beeindrucken. Hinzu kommen viele weitere interessante Interviews, die ich bislang noch nicht kannte.

Wer also genauso verwirrt von den vielen neuen Roman-Serien ist und gerne auch etwas über die Entstehung dieser Romane wissen möchte, ist mit diesem Buch gut bedient.
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am 17. März 2014
Danke an den Verlag dieses Buch in der Kindle-Version für begrenzte Zeit kostenlos anzubieten; ich hätte es ansonsten wahrscheinlich nicht gekauft.
Nun bin ich aber wieder vom Star Trek-Universum 'eingefangen' worden und begeistert von den Entwicklungen die hier in den verschiedenen Star Trek Universen beschrieben werden.
Star Trek war für mich mit Abschluß der DS9 TV-Serie bzw. dem Kinofilm 'Nemesis' eigentlich beendet; 'Enterprise' konnte mich nicht begeistern und die ein bis drei Romane die ich danach noch las waren doch recht statisch und animierten mich nicht mir weitere Romane zu besorgen.
Durch 'Maximum Warp' habe ich nun gelernt, daß sich mächtig was getan hat im Star Trek Universum. Dinge sind möglich, die man bisher nicht erahnt hat und vor allem: DS9 erfährt seine verdiente Fortsetzung, wenn auch 'nur' in Romanform!

Tja, wie gesagt, all das wäre mir für die Zukunft versagt geblieben, wenn es dieses Buch nicht als kostenlosen Kindle-Download gegeben hätte...
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am 1. Mai 2014
Das ist es auch. Eine Zusammenfassung. Ich habe etwas anderes erwartet. Warum? Siehe Untertitel. Ich bin zwar keine Trek-Enzyklopädie und habe so meine zweifel, ob wann welche Serie - auch wegen Verspätungen im deutschen TV - lief und ob es bei "Enterprise" Überschneidung mit "Nemesis" gab. Aber auch falls, nach Star Trek Chronologie kann es nicht funktionieren.

Es ist trotzdem eine schöne Zusammenfassung sowie ein Versuch die Arbeit der Buchautoren darzustellen. Es ist nur schade, dass wieder nicht versucht wird in dem JJ-Universum eine Art Bezug zu der sonstiger Star Trek Franchise zu finden. Es wird dadurch nur unterstrichen, dass es sich um Missbrauch des Markennamens geht.

Ein echter Kritikpunkt meiner Meinung nach ist, dass der Autor viele Aussagen wiederholt, gefüllt sogar ganze Abschnitte. Und darum auch Stern-Abzug.
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am 16. November 2013
Als Star Trek Begeisterter freue ich mich sehr über dieses Buch! Es bringt Ordnung in ein t.w. sehr umfangreiches Buchprogramm und erleichtert es auch unerfahreneren Trekkies oder Einsteigern, sich einen Überblick über neue Charaktere und Handlungsstränge zu verschaffen. „Maximum Warp“ hat mein Interesse an Star Trek wieder aufflammen lassen, das mit dem Ende der TV-Serien zeitweise stark abgenommen hatte.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für die unendlichen Weiten des Star Trek Roman-Universums und seine Weiterentwicklung interessiert. Beim Lesen hatte ich viel Spaß an messerscharfen Analysen und verständlich formulierten Interpretationen, die bei mir für einen "Aha-Effekt" sorgten. Insgesamt ein wirklich gelungenes Buch, das Licht ins Dunkel bringt.
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Über 70 STAR TREK-Romane sind mittlerweile bei Cross Cult erschienen. Im Gegensatz zu den über 200 Titeln des Heyne-Verlags hat sich jedoch etwas Entscheidendes geändert. Denn während die verschiedenen Serien noch liefen, sei es im TV oder im Kino, gab es von Seiten der Produktionsfirma Paramount die Auflage, dass keine Veränderungen im Kanon vorgenommen werden durften. Das heißt, die Stamm-Charaktere durften sich ebenso wenig entwickeln wie die einzelnen Völker, beziehungsweise ihre Politik. Doch seit einigen Jahren hat in den verantwortlichen Stellen in den USA ein Umdenken stattgefunden. Seit J.J. Abrams Relaunch des STAR TREK-Universums steht fest, dass es keine weiteren Kino-Abenteuer mit Picard und Co mehr geben wird. Von DEEP SPACE NINE (DS9) und VOYAGER (VOY) ganz zu schweigen. Auch eine weitere TV-Serie ist nach dem Flop von ENTERPRISE wenig wahrscheinlich. So stand einer direkten Fortsetzung der einzelnen Serien in Romanform nichts mehr im Weg.

Da nun auch neue Charaktere eingeführt werden mussten und es zu maßgeblichen Entwicklungen kam, bis hin zum Tod von Stamm-Charakteren und massiven Veränderungen der interstellaren Politik, ist die Welt von STAR TREK mittlerweile schwer überschaubar geworden.

Früher war das indes kein Problem. Egal welchen STAR TREK-Roman man zur Hand nahm, am Ende hatte sich der Status Quo nicht geändert, selbst bei Mehrteilern waren die einzelnen Bände in der Regel abgeschlossen. Ausnahmen bildeten eigentlich nur die literarischen Umsetzungen bestimmter Episoden.

Jetzt steht der Gelegenheitsleser vor dem massiven Problem, dass er ob der Fülle, der bislang 74 Romane (Stand: September 2013) plötzlich ein Buch in Händen hält, von dem er nur die Hälfte versteht. Von den neuen und fremden Figuren ganz zu schweigen. Abhilfe bietet der Cross Cult-Verlag mit dem von Julian Wangler herausgegebenen Roman-Guide, der dem Leser nicht nur die einzelnen Romanserien vorstellt, inklusive einem kleinen Personen-Glossar, sondern gleich wichtige Leselisten zu den Themen Romulaner, Borg und Typhon Pact zusammenstellt. Jede Menge Autoren-Interviews, sowie Hintergrund-Berichte zu der Entstehung der Föderation und ihrer Politik, den Cardassianern und der STAR TREK-Romanszene im allgemeinen, vervollständigen diesen Band, der für jeden Trekkie unverzichtbar ist. Ein Schwerpunkt des Buches liegt auf den Lieblingsbösewichtern der Sternenflotte, den Borg.

Aber Vorsicht, es handelt sich nicht um ein Lexikon, in dem man Namen und Begriffe nachschlagen kann, sondern um eine Hilfestellung, um sich in die jeweiligen Serien einfinden zu können. Für den Vollblut-Trekkie, der schon alles hat, kann es aber auch an der einen oder anderen Stelle zu einer kleinen Ernüchterung kommen, denn viele Beiträge sind bereits als Bonusmaterial in den einzelnen Romanen enthalten.
So findet sich das Kapitel über die Cardassianer in dem Roman „Ein Stich zur rechten Zeit“ von Garak-Darsteller Andrew Robinson. Die Borg-Chronik wurde bereits in der DESTINY-Trilogie veröffentlicht, und „Regieren in Utopia“ findet sich in „Die Gesetze der Föderation“.
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am 25. August 2013
Auch ich bin nach relativ langer Zeit wieder bei Star Trek in Buchform angelangt und bin vollends begeistert. Sowie auch bei diesem Buch, welches nicht nur die bisherigen Übersetzungen von Cross Cult aufschlüsselt und zusammenfast, sondern auch viele Hintergründe durchleuchtet und Interviews parat hält.

Maximum Warp ist dabei in einer sehr lebendigen und bildhaften Sprache gehalten, welche mich zusätzlich zu begeistern vermochte. Desweiteren beschreitet es Wege aus der Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft von Star Trek. Hier werden viele Fragen aufgeworfen, analysiert und nach besten Wissen und Gewissen beantwortet. Es lässt mich nicht nur mit absoluter Spannung auf die neuen Bücher zurück, sondern bietet mir auch eine ganz neue Sichtweise und Wissen über Star Trek, welches ich vorher nie für wahr genommen habe! Dafür kann ich nur danke sagen, dass es mich sehr beflügelt und anspornt Star Trek zu lesen, zu empfinden und auch zu hinterfragen. Unser Hobby ist also Wissenschaft, Neugierde, Philosophie und die Liebe zum großen ganzen zu gleich.

Den einzigsten Kritikpunkt, welchen ich habe, ist die Übertreibung mit den literarischen Fremdwörtern. Es sind massiv zu viele, häufig unpassend, stören den Lesefluss enorm und dürften einer breiten Masse gänzlich unbekannt sein. Selbst Freunde und Familie, die vieles kennen, konnten mir hier nicht weiterhelfen, weshalb ich ständig googln musste. Es wirkt einfach zu gewollt und hochtrabend, was nicht mehr zeitgemäß und sinnvoll ist. Es wird einfach wieder vergessen und am Ende als störend empfunden. Zumindest spiegelt das meine Erfahrung wieder.

Trotzdem ist das Buch fantastisch und auch für jene zu empfehlen, welche die aktuellen Bücher schon kennen. Es gibt immer eine Sichtweise oder Erkenntnis, welche einem noch nicht bekannt ist.
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am 5. September 2015
natürlich nie vollständig sein kann. So geht es auch mit Maximum Warp. Da immer weiter Romane in deutsch veröffentlich werden, hingt er spätestens jetzt (2015) deutlich hinterher. Nichts destotrotz eine gute Zusammenfassung und ein guter Führer durch die Romanwelt. Alle Fortsetzungen werden beleuchtet. Alles was in manchen Romanen ein Zusatzkapitel am Ende des Romanes Wert ist, wird hier geordnet dargestellt. Emfpehlung für Trekie, die von den Romanen nicht genug kriegen.
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am 3. März 2014
Dieses Buch richtet sich an Star Trek Fans die bei der Vielfalt von TV Serien, Kinofilmen, Comics und Büchern den Überblick verloren haben. Es fasst die wesentlichen Handlungsstränge und deren Verbindungen auf und stellt offene Fragen und sogar Fehler dar. Ein rundum gelungenes Werk für akribische SciFi-Fans!
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