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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfohlen von Comic Review 9/10, 16. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Saga 2 (Gebundene Ausgabe)
Also begeisterter Leser der Geschichte von Brian K. Vaughan war ich froh, nach langer Abstinenz, wieder neuen Lesestoff vom Meister persönlich zu bekommen. Der erste Band war daher ein Muss, doch leider konnte er mich nicht völlig überzeugen und so verging einige Zeit bis ich Band 1 ein zweites mal lass und unmittelbar Band 2 folgen ließ. Was soll ich sagen, als Fan von Brian K. Vaughan kommt man von diesem Autor einfach nicht los und das hat seinen Grund. Er beherrscht es wie kein Zweiter fabelhafte Geschichten zu erzählen, die gerade durch ihre Vielschichtigkeit, Rückblicke und unterschiedlichen Schauplätzen, ihren ganz besonderen Reiz haben.

In Band 2 bekommt die Geschichte dann auch eine ganz neue Tiefe, wir gehen ein Schritt zurück und erfahren wie Alana und Marko zu einander gefunden haben und, obwohl sich nach dem Lesen von Band 1 für mich sich überhaupt nicht die Frage gestellt hatte, war ich froh, dass gerade auch dieser Teil der Geschichte erzählt wurde. Er ist spannend und gleichzeitig amüsant und typisch für Brian K. Vaughan zu beobachten, wie er Geschichten Schritt für Schritt entfaltet, dient es natürlich dazu das Universum weiter gekonnt und facettenreich auszudehnen. Kleinigkeit die man schnell überliest werden plötzlich ein wichtiger Teil der Geschichte. Die Ex Verlobte von Marko, die Brian K. Vaughan mit ins Spiel bringt, schließt sich dem Kopfgeldjäger "Der Wille" an und verleiht dem ganzen so eine ganz besondere und pikante Note. Auch die Figur des Kopfgeldjägers selbst wird weiter ausgearbeitet und ich bin gespannt in welche Richtung sich die Figur entwickelt wird und welche Rolle sie zukünftig spielt. Wirklich gelungen ist auch der Teil, in dem die Eltern von Marko vorgestellt und rückblickend betrachtet werden, es ist einfach schön zu sehen, wie Brian K. Vaughan hier ein Puzzleteil nach dem anderen auf das große Spielfeld legt und man hier und da nur ahnen kann, wohin die Reise geht. Natürlich spiel auch der Roboter Prinz wieder ein Rolle, zum Glück eine eher kleine, warum auch immer, ich mag diese Figur immer noch nicht. Alles was im ersten Band vielleicht noch etwas verwirrend anmutet ergibt nun doch einen Sinn und der rote Faden der Geschichte wird immer deutlicher.

Das Artwork war schon in Band 1 eine echte Augenfreude und auch hier versteht es Fiona Staples die Handlung, durch ihre gelungen Zeichnungen, perfekt in Szene zu setzen. Besondern reizvoll ist es zu sehen, wie sie es schafft gerade die Figur Alana, in den Rückblicken wirklich jünger aussehen zu lassen. Zeichnerisch wird hier sprichwörtlich kein Blatt vor den Mund genommen Oral Sex oder Orgien, alles ist dabei auch wenn diese nur auf dem Bildschirm des Prinzen passiert und quasi nur als "Single Frame". Für genügend Wirbel hat dies jedenfalls im prüden Amerika gesorgt. Das Buch ist toll koloriert und Stimmungen werden perfekt transportiert, dabei scheint die Künstlerin ein gutes Gespür dafür zu haben, wo und wann weniger eben mehr ist. Dabei wird das ganze Spektrum gezeigt, von warm und gefühlsbeton, zu kalt, hart und allzu realistisch. Es gibt Moment im Buch, da verweihlt man aufgrund des Artwork einfach mit herunterhängendem Mund auf einer Seite und fragt sich, wie kann man so elegant, so kraftvolle Bilder zeichnen kann.
Vom Cover Artwork muss man gar nicht erst Anfangen zu schwärmen, dies würde sich als Poster vermutlich wie warme Semmeln verkaufen, da wünscht man sich fast eine Kunst - Ausstellung nur mit Werken von Fiona Staples besuchen zu können. Kleiner Tipp am Rande die Künstlerin ist bei Instagram, dort bekommt man hier und da ein Kostprobe ihres Können, direkt aufs Handy.

Die Ausgaben von Saga, die bei Cross Cult veröffentlich werden, sind wirklich fabelhaft, man merkt mit wie viel Liebe zum Detail diese Bücher aufgelegt werden. Nicht nur gibt es in Band 1 eine kurze Einführung über die Zeichnerin Fiona Staples und in Band 2 zu Brian K. Vaughan, nein es ist gerade auch das Papier auf dem diese Geschichten gedruckt werden. Es ist weder das bekannte Hochglanzpapier der diversen Superheldengeschichten, noch ist es ein einfaches, raues Papier, dass den Charme von „Altpapier“ hat, was im Einzelfall nicht schlecht ist, aber hier der Ausdruckskraft des Artwork nicht gerecht werden würde. Hier ist eher eine Mischung, eine Art leicht raues seidenmatt, das dem Papier genau die richtige Haptik und Struktur gibt, aber gleichzeitig die Farben leuchten lässt. Es passt einfach hervorragend und zeigt einmal mehr, warum ich ein Freund von Printausgabe bin und mit digitalen Ausgaben eher wenig, bis kaum etwas anfangen kann.
Es gibt eine klare Empfehlung für dieses Buch, auch gerade dann, wenn man von Band 1 noch nicht restlos überzeugt war, alle Zweifel sollte sich mit Band 2 in Luft auflösen und man kann es kaum erwarten, die Geschichte um Alana, Marko und natürlich Hazel, dem heimlichen Star der Serie, weiterzuverfolgen. Die Stimme von Hazel, die uns den ganzen Comic über begleitet trifft den Ton perfekt und man spürt förmlich den rebellischen Unterton des zukünftigen Teenagers und gleichzeitig die reife Frau, die sie einmal werden wird.

Eine ausführliche Besprechung als Podcast findet man wie immer auf Comic Review in der Ausgabe "CRFF079 – Saga Band 2".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte mit tollen Charakteren, 7. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Saga 2 (Gebundene Ausgabe)
Nachdem Band 1 bei meinem Mann so gut ankam, wurde natürlich Band 2 bestellt. Ich selbst habe die Geschichte dann ebenfalls angefangen zu lesen und obwohl ich wenig Vergleichbares kenne hat mich die Charakterdarstellung schnell in den Bann gezogen. Die Bilder sind toll in Szene gesetzt, sodass ich Band 2 erst aus der Hand gelegt habe, als es ausgelesen war. Ich bin gespannt wie sich Band 3 weiterentwickeln wird.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Artwork, 7. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Saga 2 (Gebundene Ausgabe)
Auch die Fortsetzung der Reihe überzeugt. Habe ich doch immer ein wenig Angst, dass das Niveau einer Serie nicht über mehrere Bände gehalten werden kann, so wurde ich hier glücklicherweise nicht enttäuscht. Einzig und allein der Preis hat mich ein wenig abgeschreckt, weil die englischen Bände deutlich günstiger sind, dafür bekommt man eine Hardcoverausgabe die es in sich hat. Hätte die Reihe 20 Bände würde ich es mir überlegen sie anzufangen zu lesen, aber so ist sie auf jeden Fall ihr Geld wert. Ich bleibe der Serie für Band 3 erst einmal treu.
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4.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche "Familien-Saga", 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Saga 2 (Gebundene Ausgabe)
Das Cover des zweiten Bands von Brian K. Vaughans und Fiona Staples’ Geschichte einer jungen Familie, die gegen alle Widerstände ihr Glück sucht, lässt Blutrünstiges erahnen. Umso erstaunlicher, dass es im Innenteil fast zivilisiert zugeht. Zugegeben: Wir lernen ein gewaltigen und gänzlich (!) nackten Zyklopen kennen, erleben den Kopfgeldjäger Der Wille in Aktion und müssen zusehen, wie eine süße, mausartige Medizinstudentin explodiert. Aber im Kern herrscht eher Gefühl als Gewalt vor.

Band 2 beginnt, wie Band 1 geendet hat. Nach erfolgreicher Flucht von Ranke, sehen sich Marko und seine Frau Alana plötzlich Markos Eltern gegenüber, die ihnen mithilfe hochentwickelter Teleporthelme quer durchs All gefolgt sind, um nach ihrem Sohn zu suchen. Die beiden Veteranen des Kampfs zwischen dem Planeten Landfall und seinem Mond Ranke staunen nicht schlecht über Markos Frau und die gemeinsame Tochter Hazel. Doch bevor es zur Aussprache kommen kann, reißt Marko einen der Helme an sich und stürzt los, um Izabel zu retten, den Geist einer Teenagerin, der den jungen Eltern als Babysitter diente, bevor Markos Mutter ihn im Affekt per Zauber auf eine nahe Welt gebannt hat.

Unterdessen versucht sich der Kopfgeldjäger Der Wille erfolglos davon zu erholen, dass seine geliebte Konkurrentin Die Pirsch umgebracht worden ist. Erst als eine rachsüchtige Ex von Marko bei ihm auftaucht und ihm neuen Antrieb verleiht, nimmt er die Spur der Geflohenen wieder auf. Dann wäre da noch Prinz Robot IV, der auf seiner Jagd eher den literarischen Ansatz verfolgt. Und schließlich lernt Alana in Markos Vater einen Mann kennen, der für einige Überraschungen gut ist. Zu all dem fügen sich einige Rückblicke in die Vergangenheit von Alana und Marko, die den Figuren etwas mehr Hintergrund verleihen und verraten, wie es zur Liebe zwischen zwei Feinden kam.

Liebe, Sehnsucht, der Wunsch nach Harmonie, die Trauer um Verlorenes und dazwischen eine Menge eigenwilliger Ideen, die zusammen ein phantasievolles, postmodern anmutendes Märchen-Universum ergeben: Diese Zutaten prägen den zweiten Band von „Saga“. Dadurch entsteht eine Geschichte, die eher Charakterstudie als Pulp-Movie, eher Liebesroman als Actionfilm ist. Und in der nicht viel passiert. Bei aller Freude über das farbenprächtige Geschehen, das sich auf den Seiten entfaltet, fragt man sich doch, wohin das Ganze führen soll. Denn unterm Strich hat sich die Lage am Cliffhanger-Ende des Comic-Bandes für die Protagonisten kaum verändert.

In einem Pressezitat auf der Rückseite des Comics wird „Saga“ mit „Star Wars“ verglichen (und für besser als befunden). Meiner Meinung nach ist das großer Unsinn, der beim Käufer nur zu Enttäuschung führen kann. „Star Wars“ ist ein gigantisches Universum und in letzter Zeit einem Kriegsepos viel näher als einer Familiengeschichte. „Saga“ dagegen kommt als kleine, sehr persönliche Erzählung daher, ein Independent-Science-Fiction-Kammerspiel mit gelegentlich teuren Spezialeffekten, wenn man so will. Im kompletten zweiten Band treten jedoch nur eine Handvoll Figuren auf und vom Krieg wird lediglich geredet. Wer also auch nur annähernd eine Geschichte wie „Star Wars“ erwartet, wird sich verwundert die Augen reiben. „Romeo & Julia“ trifft „Flash Gordon“ – das wäre es wohl eher.

Der Comic kommt – für Cross Cult so typisch – im schönen Hardcover daher, und neben der Geschichte findet sich noch ein kleines, von Christian Endres geschriebenes Porträt von Brian K. Vaughan sowie ein paar Illustrationen als Bonusmaterial am Schluss. Apropos Illustrationen: Fiona Staples überzeugt auch diesmal mit gekonnt geführtem Zeichenstift. Kantige Figuren, die sich durch weich gezeichnetes Ambiente bewegen, verleihen ihrem Stil etwas ganz Eigenes. Hässliche Aliens hat sie ebenso im Griff wie ihre hübsche Protagonistin Alana. Erfreulich ist auch die Konsistenz ihres Zeichnens: Die Figuren sind immer gut unterscheidbar, die Qualität der Bilder schwankt nicht etwa in Panorama-Shots und Nahaufnahmen (ein Manko, das man bei manchem Comic beobachtet).

Fazit: „Saga“ ist und bleibt eine spannende Geschichte, wenngleich die Macher in Band 2 etwas den Fuß vom Gas genommen haben. Familienbeziehungen sind wichtiger als Krieg oder Action, und der Plot nimmt sich zugunsten von Charaktermomenten eine merkliche Auszeit. Wer galaktische Politik oder Konflikte erwartet, ist hier fehl am Platze. Freunde eines hemmungslos fantastischen Universums, schräger Figuren und eines guten Schusses whedonesker Soap-Elemente kommen dagegen voll auf ihre Kosten.
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4.0 von 5 Sternen Gelungener zweiter Teil - Etablierung der Charaktere, 17. Januar 2014
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saga 2 (Gebundene Ausgabe)
In ihrem Baumschiff sind Alana und Marko im ersten Band aufgebrochen und fliegen mit ihrer Tochter Hazel und dem Gespenst Izabel in Sicherheit, als plötzlich neue Passagiere an Bord auftauchen und Izabel in eine Nebendimension schleudern. Während Alana soihre "Schwierigeltern" kennenlernt, die mit der Ehe zwischen ihrem Sohn und einer "Feindin" nicht sonderlich glücklich sind, sinnt Marko bereits darauf, Izabel zu retten. Dabei finden er und seine Mutter in der Nebendimension etwas, das der Besatzung des Baumschiffs noch so einige Probleme bereiten wird - während sich Kopfgeldjäger und offizielle Menschenhetzer unaufhaltsam ihrem Aufenthaltsort nähern.

Fröhlich geht es weiter in diesem Band, in dem wir auch erfahren, wie Alana und Marko sich ursprünglich kennengelernt haben und wie es zur Zeugung Hazels gekommen ist - während wir gleichzeitig endlich Markos ehemalige Verlobte kennenlernen und auch zu Prinz Robert ein paar mehr Hintergründe bekommen.

Und immer noch fühlt man sich zeichnerisch und auch von der Geschichte, der Situationskomödie und dem Ausdruck stark an die Schwermetall-Fortsetzungsdramen der 80er erinnert - und die sind ja auch heute noch Kult. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
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4.0 von 5 Sternen Familientreffen im All, 6. Januar 2014
Von 
Jan-niklas Bersenkowitsch "buecherwiese2" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saga 2 (Gebundene Ausgabe)
Markos Eltern sind an Bord gekommen und sie sind bis an die Zähne bewaffnet. Die erste Vorstellung könnte also besser verlaufen. Doch irgendwie wird man sich zusammenreißen müssen, denn Prince Robot und The Will sind dem intergalaktischen Liebespärchen immer noch auf der Spur. Letzterer erhält sogar überraschende Verstärkung, was die Sache nur umso komplizierter macht.

"Sagas" zweiter Band ist im Vergleich zu seinem Vorgänger recht gemächlich. Es assiert nicht viel und der schon im ersten Band dünne Plot tritt hier sogar etwas auf der Stelle, zugunsten von ein paar netten Charaktermomenten und Rückblenden.
Ist das schlecht?
Nicht wirklich, es liest sich immer noch gut, da der Autor Vaughan es weiterhin seinen Figuren (vor allem den weiblichen) versteht einen spaßig-trashigen Spruch nach dem anderen in den Mund zu legen, während man sich auf die nächste durchgeknallte Idee freut, die dieses Universum wohl noch zu bieten hat. Von diesen gibt es in Band 2 jedoch deutlich weniger, was wohl eher reiner Zurückhaltung, denn Ideenlosigkeit des Autors geschuldet ist. Im besten Fall könnte man also sagen, dass Vaughan nach den Geschehnissen des ersten Bandes versucht etwas Ordnung in sein fantasievolles Universum bringen oder sich zunächst noch etwas zurückhalten möchte, ehe er dann in Band 3 (hoffentlich) wieder aus den Vollen zu schöpfen.
Dieser Gedanke hat auf jeden Fall mehr, als die Vorstellung dass Vaughan einfach Stück für Stück die besten Ideen preigibt, damit er sich über Monate hinweg sich nichts Neues ausdenken muss.

Fiona Staples ist jedoch weiterhin ungebrochen auf der Höhe, zeichnet schöne Aliens, hässliche Monster und bizarre Apparate wie keine Zweite und das weiterhin mit so schön bunten Farben, wie s sie selten in Comics zu sehen gibt. Die Optik trägt die Geschichte also ungebrochen weiter, selbst wenn der erzählerische Aspekt wie gesagt etwas schwächelt.

Band 2 ist weiterhin "gut", aber es bleibt zu hoffen, dass es in Band 3 wieder mit voller Kraft vorausgeht, denn aus der Verrücktheit seiner Prämisse zieht Saga (neben den Soap-Elementen) ja auch den größten Teil seiner Faszination.

4 von 5 Sternen
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Saga 2
Saga 2 von Brian K Vaughan (Gebundene Ausgabe - Dezember 2013)
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