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Der zweite Band der neunten Staffel, geschrieben von Olivia Woods, kann den Vorgänger „Kriegspfad“ in Punkto Spannung noch übertrumpfen. Ein gelungener Gag ist die Zweiteilung des Buches, so dass „Entsetzliches Gleichmaß“ gewissermaßen zwei Romane in einem Band beinhaltet. Im ersten Teil werden die Ereignisse aus dem ersten Band der neunten Staffel nahtlos fortgesetzt, bis zum unvermeidlichen Cliffhanger. Um den zweiten Teil zu lesen, muss man das Buch entlang der Längsachse um hundertachtzig Grad drehen. In dieser Geschichte geht es einzig und allein, um die Geschichte von Iliana Ghemor. Der Leser erfährt warum sie dem Obsidianischen Orden beigetreten ist, obwohl sie eigentlich Künstlerin werden wollte, und wie sie schließlich kosmetisch verändert wurde, um den Platz von Kira Nerys einzunehmen. Ist der erste Teil des Buches bereits sehr spannend und rasant geschrieben, so steigert sich die Qualität im zweiten Teil noch einmal deutlich, so dass man die Enttäuschung schnell verkraftet hat, dass die Ereignisse des ersten Teils nicht direkt fortgesetzt werden. Kaum jemand hätte wohl damals, während „Die zweite Haut“ als fünfte Episode der dritten Staffel von STAR TREK: DEEP SPCAE NINE ausgestrahlt wurde, damit gerechnet, dass die Story um Iliana Ghemor und Kira Nerys noch einmal aufgegriffen und fortgesetzt werden würde. Dass dies auf eine derart raffinierte und schlüssige Art und Weise geschieht ist der Beweis für die Komplexität der Serie, die sich eindeutig von den anderen STAR TREK-Serie abhebt. Ilianas Weg vor dem Hintergrund der cardassianischen Besatzung von Bajor und dem anschließenden Waffenstillstand unter den wachsamen Augen der Föderation, sowie die Einbindung von Gul Dukat, der sein eigenes perfides Spiel mit Iliana spielt, ist von Olivia Woods äußerst faszinierend zu Papier gebracht worden. Der großartige Start der neunten Staffel erlebt mit diesem Buch seine kongeniale Fortsetzung.

Das Taschenbuch besitzt aufgrund seiner einzigartigen Gestaltung zwei Titelbilder. Auf dem „normalen“ Buchdeckel ist das Profil von Kira Nerys, respektive Nana Visitor in der Rolle der Bajoranerin, zu sehen. Auf der Rückseite des Buches, quasi dem Buchdeckel der zweiten Geschichte, ist das Profil von Iliana Ghemor abgebildet. Die Übersetzung von Christian Humberg, sowie Lektorat und Satzspiegel lassen keine Wünsche offen.
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"Entsetzliches Gleichmaß" ist ganz im Rahmen des DS9 Relaunches nicht einfach nur ein 08/15-Roman, sondern hat durchaus Episodenniveau. Der rote Faden, der bereits vor einigen Romanen gesponnen wurde, zieht sich weiter durch dieses Buch.

Das Besondere ist aber an "Entsetzliches Gleichmaß", dass es zwei Bücher sind. Das Eine handelt von Kiras und Ros Erholung nach dem Angriff des Jem'Hadar auf ihr Leben. Wie sie versuchen, einen Grund dafür zu finden, dass er sich nach monatelanger Zusammenarbeit gegen sie gewandt hat. Ihre Spur führt - und das dürfte nach dem Vorband "Kriegspfad" kein Spoiler sein - ins Spiegeluniversum.

Der Roman ist an sich etwas kryptisch und schon gleich zu Anfang hat man den Faden fast verloren.

Das Buch muss man nach dem Lesen des ersten Teils umdrehen - und darin liegt der Clou. Auf der Rückseite hat man gleich Cover und auf dem Kopf den zweiten Roman der Gegnerin verfasst. 15 Jahre in der Vergangenheit von Iliana Ghemor, der Cardassianerin, die Kira bis aufs Haar gleicht und deren Motive werden einleuchtend erläutert. So ergibt alles einen Sinn und man kann nur auf "Der Seelenschlüssel" warten.

Spannend geschrieben, zu empfehlen, aber der Cliffhanger nervt dann doch etwas.
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am 8. Juli 2013
"Entsetzliches Gleichmaß" - das sind 2 völlig unterschiedliche Bücher. Man müsste meinen die sind von 2 verschiedenen Olivia Woods aus 2 verschiedenen Universen geschrieben.

"Seite 1" - wie sich die Geschichte von Kira nennt - hat mich erstmal genervt. Ich dachte - nein - nicht schon wieder ein Buch einer weiblichen Autorin mit einem Sack eigener Probleme. Ich mag es nicht, wenn manifestierte Trek-Charaktere derart verbogen werden. Zuerstmal wurden die starken Männer von DS9 - wie Vaughn - quasi "plattgemacht" - absolut unnötig. Mehr als 3 Sterne hätte es dafür nicht gegeben.

Dann "Seite 2" (die 2. Hälfte des Buches) - die Geschichte von Iliana - das war wiederum eine echte Offenbarung! Diese Olivia Woods mag ich! (das wären 5 Sterne+ gewesen) Eine faszinierende neue Geschichte über Cardassia mit allen Abgründen und auch allen Lichtblicken. Einzig eine unschlüssige Komponente bleibt: Warum ist der obsidianische Orden angeblich 15 Jahre lang nicht in der Lage, seine Topagentin zu lokalisieren und zu befreien.

Verrückt - ich habe "Kriegspfad" erst danach gelesen und es liest sich zunächst wie eine normale Fortsetzung, obwohl es davor spielt.
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