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5.0 von 5 Sternen Bester Ian Fleming- Roman, 15. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Dr. No (Broschiert)
Nach Lektüre dieses Romans wird klar, warum er ausgewählt wurde, um als erster James-Bond-Thriller verfilmt zu werden. Die Ereignisse auf Crab Key, im letzten Viertel des Romans, schildert Ian Fleming in überzeugend spannender Manier. Bonds Flucht über den eigens für ihn vorbereiteten Parcours ist für mein Empfinden noch spannender beschrieben als im Film dargestellt. Bislang der beste Ian Fleming-Roman.
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5.0 von 5 Sternen James Bond 007 vs. Dr. No - Ein weiterer hochspannender James Bond-Roman, 24. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Dr. No (Broschiert)
Dieser James Bond-Roman hat mir richtig Spaß gemacht zu lesen.

Nachdem James Bond seinen letzten Einsatz knapp überlebt hat bekommt er vom MI6 einen scheinbar leichten Auftrag.
James Bond soll das Verschwinden des Leiters des Secret Service und dessen Sekretärin aufklären.
Dafür reist er nach Jamaika, getarnt als Ornithologe, und entgeht knapp mehreren Anschlägen.
Sein Gefährte Quarell vermutet eine Verbindung zwischen den Anschlägen und dem mysteriösen Dr. No, der auf der Insel Grab Key mit dem Abbau von Guano größe Umsätze macht.
James Bond hört zudem Gerüchte, dass auf der Insel Crab Key ein Drache sein Unwesen treiben soll und auf dieser Insel angekommen stößt er auf die Muschelforscherin Honeychile "Honey" Rider.
Schon bald geraten sie in eine Falle und damit in der Gewalt des Dr. No, der sich nicht nur als ein Sadist herausstellt, sondern auch einen teuflischen Plan verwirklichen will.

Dieser Roman fesselt ungemein, so wie man es von einem James Bond-Roman erwartet.
Spontan will ich diesen Band als meinen bisherigen Favoriten bezeichnen.

Die filmische Umsetzung "James Bond - 007 jagt Dr. No" war für Sean Connery in der Rolle des James Bond der große Karrierestart.
Joseph Wiseman brilliert in der Verfilmung als der Hauptantagonist Dr. No.
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5.0 von 5 Sternen Bonds sechstes Abenteuer-007 jagt Dr. No, 16. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Dr. No (Broschiert)
Nachdem James Bond in "Liebesgrüße aus Moskau" im Orientexpress beinahe ermordet worden wäre, erteilt Bonds Vorgesetzter 007 einen auf den ersten Blick schonenden Auftrag: Bond soll nach Jamaika reisen und dort zwei verschwundene britische Geheimdienstmitarbeiter ausfindig machen, die urplötzlich verschwunden sind. Als Bond herausfindet, dass die beiden in eine Angelegenheit verstrickt waren, die auf eine kleine, nahegelegene Insel führt, auf welcher ein mysteriöser Unternehmer mit dem Namen Dr. No ansässig ist, gerät Bonds Leben in Gefahr. Mehrmals trachtet man dem Geheimagenten nach dem Leben. Für Bond ist schnell klar, dass Dr. No der Drahtzieher ist, weswegen sich 007 anschickt, ihm einen Besuch abzustatten. Zusammen mit einem alten Bekannten betritt er die Insel, wo er zufällig auf die Muschelsammlerin Honey Rider trifft. Was nun beginnt ist ein großes Abenteuer, das alle Zutaten eines spannenden Mainstreamthrillers enthält: Mörderische Schurken, eine spannende story, reichlich Action und in Person Honeys eine ordentliche Portion Erotik.
Schlussendlich offenbart Dr. No seinen Charakter: Er ist ein exzentrischer, wahnsinniger Bösewicht für den Mord zum Tagesgeschäft gehört. Anstatt Händen besitzt er Metallklauen und seine teuflischen Pläne haben das Potential einen Weltkrieg auszulösen...Bond muss einmal mehr an seine Grenzen gehen, denn bevor er versuchen kann Dr. Nos Pläne zu vereiteln, muss er erst einmal ein perverses Spiel überleben, das darauf ausgerichtet ist Bond möglichst viel Schmerz zu bereiten. Denn ganz nebenbei ist Dr. No auch wissenschaftlich tätig: er studiert und erforscht die Leidensfähigkeit von Menschen...

"Dr. No" ist ein Spitzentitel bei dem Fleming alles richtig gemacht hat. Ein cooles, stylisches Setting in der Karibik, eine brillante Handlung, die dem Leser wohl dosiert offenbart wird, sodass die Spannung keine Grenzen kennt und schließlich ein genialer Antagonist: Dr. No!

Seit "Liebesgrüße aus Moskau" bewegt sich die 007-Reihe auf einem Top-Niveau, aber mir "Dr. No" stößt sie noch einmal in neue Dimensionen vor. Man darf auf die folgenden Abenteuer gespannt sein!
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5.0 von 5 Sternen Einer der interessantesten Romane von Ian Fleming, 29. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Dr. No (Broschiert)
Interessant, wie ich fand, war bereits "Casino Royale" von 1953. Weitere Momente des Staunens bescheren beispielsweise auch Liebesgrüße aus Moskau und Im Geheimdienst Ihrer Majestät - sowohl filmisch, als auch literarisch. So auch Doctor No...

Dieses Werk war wie wir wissen eine Vorlage für den ersten offiziellen 007-Streifen, als der Autor übrigens noch lebte.
Nicht zuletzt deswegen merkt man, dass die beiden ersten Filme viele gemeinsame Merkmale mit den Büchern/Thrillern aufweisen.
Dr. No ist eine Geschichte, die dort spielt, wo sie vom Autor verfasst wurde, nämlich auf Jamaica. Obwohl dieses Buch etwa 40 Jahre älter ist als ich, vermochte ich es mit dem größten Vergnügen zu lesen, da es hiermit ungekürzt vorliegt und trotz aller traumhaften Beschreibungen in gewisserlei Hinsicht durchaus realistisch erscheint. Gelesen haben sollte man jedoch die vorherigen Werke, um den einen oder anderen Bezug auf die Vergangenheit nachzuvollziehen und da die Reihenfolge keineswegs jener der Filme entspricht.
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5.0 von 5 Sternen Klassischer Bond..., 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Dr. No (Broschiert)
Wieder mal ein Meisterwerk aus der Feder Ian Flemings, diesmal auch mit einer original Übersetzung, ungekürzt. Ein neues Abenteuer mit dem berühmtesten Geheimagenten der Welt, an exotischen Orten, kühlen Drinks und ein Schuss Erotik, geschüttelt nicht gerührt. Absolut Lesenswert
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5.0 von 5 Sternen Ein Highlight in einer Reihe außergewöhnlicher Spionagethriller, 31. Oktober 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Dr. No (Broschiert)
Nach diesem Roman entstand die erste Bond-Verfilmung überhaupt, mit Sean Connery in der Hauptrolle und Ursula Andress als Honey Rider, deren Auftauchen aus dem Meer Filmgeschichte schrieb. Im Roman trägt Honey außer dem Gürtel und dem Messer überhaupt nichts am Leibe und inspirierte so Michael Gillette zu dem großartigen Covermotiv, das die Ausgabe des Cross Cult-Verlags so einzigartig macht.
Der Film hält sich in seinen Grundzügen erstaunlich dicht an die Buchvorlage, obwohl es gerade im Finale zu enormen Abweichungen kommt, bis hin zur Sprengung des Eilandes, die im Buch komplett fehlt. Dafür muss sich James Bond durch ein Labyrinth mit allerlei teuflischen Fallen kämpfen, bis er am Ende einer Kreatur Auge in Auge gegenübersteht, um die sich zahllose Legenden ranken.
Zu Beginn des Romans wird noch einmal auf Bonds letzten Fall „Liebesgrüße aus Moskau“ eingegangen, so dass der Leser endlich auch die letzten Hintergründe erfährt.

Seit dem Jahr 1953 hat Ian Fleming jedes Jahr einen neuen Bond-Roman geschrieben und die Handlung ist deutlich enger verzahnt als in den Filmen. Die Hauptfigur besitzt Kontinuität und nicht selten hegt er seinen Liebschaften gegenüber echte Gefühle, so dass ihm keineswegs egal ist was aus ihnen wird. Im Fall von Honey Rider darf der Leser einen James Bond erleben, der sich fürsorglich zeigt und sich auch nach Abschluss des Falles um sie kümmert. Erinnerungen an frühere Einsätze und Frauen, denen er dort begegnet ist, runden das Bild des Charakters ab. Auch in Gefahrensituationen reagiert Bond deutlich glaubwürdiger und menschlicher. Nach einem nächtlichen Attentat durch einen giftigen Hundertfüßer, darf sich der Held schon mal aus Ekel und Angst heraus übergeben. Seine Kenntnisse der wirbellosen Fauna indes sind nicht besonders ausgereift. Sowohl der Hundertfüßer, als auch die Taranteln in Dr. No's Labyrinth werden als Insekten bezeichnet, obwohl beide Tierarten eben nicht zu diesen zählen. Tatsächlich mutet die Beschreibung der Taranteln äußerst seltsam an. Es wird sogar behauptet die Spinnen wären so flauschig wie Teddybären und hätten das Fell eines Barsoi-Hundes, einer russischen Windhund-Rasse. Ganz so lang sind die Haare natürlich nicht, und bei den Tasthaaren an den Beinen mag dieser Vergleich vielleicht noch angebracht sein, doch spätestens die Brennhaare auf dem Hinterleib dürften ein weniger angenehmes Gefühl auslösen, vor allem wenn sie mit den Schleimhäuten in Berührung kommen. Nichtsdestotrotz fiebert man auf jeder Seite mit dem Helden mit, der hier über sich selbst hinaus wächst. Für Fans der Filme ist dieser Romane wohl am ehesten die ideale Lektüre, denn hier geht es ordentlich zur Sache und auch in Punkto Action lässt der Roman keine Wünsche offen. Die politisch vielleicht nicht ganz korrekte Bezeichnung Chineger (Mischlinge aus Chinesen und Schwarzafrikanern) ist dem damaligen Zeitgeist geschuldet und wurde aus Gründen der Vollständigkeit beibehalten.

ACHTUNG SPOILER: Allein der Kampf mit dem Riesenkraken ist großartig in Szene gesetzt worden.Leider hat das damalige Budget für den Film wohl nicht ausgereicht, um ihn entsprechend umzusetzen. Dr. No's Ende, begraben unter einem Haufen Vogel-Dung, entsprach ebenfalls nicht den Vorstellungen Hollywoods, entbehrt aber nicht einer gewissen Ironie und passt letztendlich zu dem Plot wie die Faust aufs Auge.
Fans der Filme sollten diesen Roman unbedingt gelesen haben.
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5.0 von 5 Sternen Zeitlos spannend, 28. Oktober 2013
Von 
Highlightzone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Dr. No (Broschiert)
Es war kein Zufall, dass 1962 nicht der erste 007- Roman “Casino Royale“ verfilmt wurde. Als Start der James-Bond-Film-Serie wurde “Dr. No“ adaptiert, was ganz sicher daran lag, dass das Buch auch heute noch eine sehr spannende Lektüre ist. Noch wichtiger ist jedoch, dass Ian Flemings 1958 verfasstes sechstes James-Bond-Buch bereits alles enthält, was die Filme mit dem britischen Geheimagenten zu weltweiten Erfolgen machte.

Als exotischer Schauplatz diente hier Jamaika, eine Örtlichkeit, die Fleming bestens kannte, da er dort seit Kriegsende ein Haus namens “Goldeneye“ besaß. Der halb chinesische und halb deutsche Dr. No mit seinen Klauenhänden, seinem Insel-Stützpunkt, seinem riesigen Aquarium inklusive Haifisch sowie seinen Plänen zur Weltherrschaft ist der Prototyp des Superschurken, während die liebliche Muschel-Sucherin Honey Rider auch durch ihre tragische Vorgeschichte (im Roman ist sie auch noch durch eine gebrochene Nase entstellt) möglicherweise das unvergesslichste Bond-Girl ist.

Im Gegensatz zu vielen späteren Filmen wurde der Roman im Kino fast 1:1 umgesetzt, was sicher auch daran lag, dass Fleming bei den Dreharbeiten vorbeischaute. Die Änderungen im Drehbuch fielen geringfügig aus, so trat hier im Gegensatz zum Roman auch Bonds CIA-Freund Felix Leiter auf und James Bond ist im Kino ein charmanter Schürzenjäger, während er im Roman in erster Linie als äußerst effizienter Außendienst-Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes tätig ist.

Der Roman “Dr. No“ geht auch auf die vorherigen 007-Romane ein. Am Ende des zuvor erschienenen Buches “Liebesgrüße aus Moskau“ sah es so aus, als wenn James Bond durch ein vergiftetes “Schuh-Messer“ der russischen Schurkin Rosa Klett umgekommen war. Doch in “Dr. No“ erfahren wir, dass er überlebt hat und sein Chef M ihn zur Schonung auf eine vermeintlich harmlose Mission schickt. Auf Jamaika trifft Bond erneut auf den Fischer Quarrel der ihm hier genau wie in “Leben und sterben lassen“ treu zur Seite steht. Um die nicht unerheblichen Unterschiede zwischen dem literarischen und dem verfilmten James Bond zu erleben, lohnt es sich Flemings zeitlos spannende Romane in chronologischer Reihenfolge zu lesen, was dank der schön aufgemachten Cross Cult Reihe endlich möglich ist.
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James Bond: Dr. No
James Bond: Dr. No von Ian Fleming (Broschiert - März 2013)
EUR 12,80
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