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4.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der Serie
Bajor hat es geschafft und ist Mitglied im interstellaren Völkerbund der vereinigten Föderation der Planeten. Und plötzlich hat das bajoranische Militär ein Problem, denn viele Soldaten und Offiziere streben eine Karriere in der Sternenflotte an. Doch es gibt auch viele Bajoraner, die den Beitritt zur Föderation sehr skeptisch sehen und den...
Vor 19 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Ein Stückwerk um das Schicksal von Bajor
Der Föderationsbeitritt Bajors hat vieles für die von Religion geprägte Gesellschaft verändert. Wie kaum eine andere Welt steht Bajor für die Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Während Benjamin Sisko das junge Familienglück mit Frau und Tochter genießt, macht sich sein Sohn Jake auf den Weg, um sich...
Vor 13 Monaten von Jack McPhee veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der Serie, 20. November 2012
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4: Bajor - Fragmente und Omen (Broschiert)
Bajor hat es geschafft und ist Mitglied im interstellaren Völkerbund der vereinigten Föderation der Planeten. Und plötzlich hat das bajoranische Militär ein Problem, denn viele Soldaten und Offiziere streben eine Karriere in der Sternenflotte an. Doch es gibt auch viele Bajoraner, die den Beitritt zur Föderation sehr skeptisch sehen und den Niedergang ihrer Kultur fürchten. Da wird ein bajoranisches Dorf von einem unbekannten Feind ausgelöscht. Es handelt sich um jenes Dorf, welches Chief O'Brien und Dr. Bashir vor gut sieben Jahren vor dem Dal'Rok, einer mythologischen Kreatur, bewahrt haben. Der unbekannte Aggressor befindet sich mit einem Raumschiff auf der Flucht, verfolgt von der U.S.S. Defiant unter dem Kommando von Captain Kira. Lieutenant Ro bekommt den Auftrag den Grund für den Anschlag zu herauszufinden.
Währenddessen macht sich Jake Sisko auf eine lange Reise durch das Land von Bajor, um seine Bestimmung zu finden und macht die Bekanntschaft mit einer jungen Bajoranerin, die sein Leben für immer verändern wird ...

Der vierte Band von STAR TREK: DIE WELTEN VON DEEP SPACE NINE widmet sich endlich dem Planeten Bajor, der bedeutendsten Kultur des zweiten STAR TREK-Ablegers. Kein anderer Planet und kein anderes Volk haben DEEP SPACE NINE (DS9) so geprägt wie Bajor und seine Bewohner. Und da Captain Sisko als Abgesandter den Planeten als seine neue Heimat ausgewählt hat, ist es nur recht und billig, dass er auch eine kleine Rolle in diesem Roman bekommen hat. Einen sehr viel größeren Part nimmt jedoch sein Sohn Jake Sisko ein, der mittlerweile ein junger Mann geworden ist. Der Autor nutzt die Gelegenheit den Sohn des Abgesandten in der Interaktion mit dem „gewöhnlichen“ Volk zu zeigen, das verständlicherweise Vorbehalte gegen den Beitritt zur Föderation hegt. Wie würde es uns wohl heutzutage gehen, wenn unsere Regierung beschließen würde, dass wir Mitglied in einem interstellaren Völkerbund werden würden und unsere Arbeit unentgeltlich, zum Wohl der Gemeinschaft verrichten müssten? Dass es im Umkehrschluss keine Kriege, Hungersnöte und Armut mehr geben würde, wäre den Preis sicherlich wert, doch ob alle damit einverstanden wären ihren Status und ihre Macht einfach so aufzugeben, darf bezweifelt werden. Jake Sisko, als Sohn des Abgesandten, der ja nicht nur der Auserwählte der Propheten ist, sondern auch ein hochdekorierter Offizier der Sternenflotte, ist dementsprechend bemüht seine Herkunft geheim zu halten. Vor allem, gegenüber einer jungen Bajoranerin, für die er weitaus stärkere Gefühle entwickelt als Sympathie und Freundschaft. Entgegen des Klappentextes spielt Captain Kira in dem Buch nur eine vergleichsweise geringe Rolle und tritt sogar erst auf Seite 151 in Erscheinung. Etwas mehr Spielraum hat dafür Lieutenant Ro bekommen, die in der Roman-Fortsetzung von DS9 eine weitere Figur ist, die den Absprung von THE NEXT GENERATION (TNG) geschafft hat. Aber mal ehrlich, mit ihren Ecken und Kanten hat Ro ja nur bedingt in die Crew der Enterprise gepasst. In der bunt zusammengewürfelten Mannschaft von DS9, mit ihrem ungleich höheren Konfliktpotenzial, scheint sie dagegen sehr viel besser aufgehoben zu sein. Der vorliegende Band ist eine kurze, aber sehr bedeutsame Episode für den Übergang zur neunten Staffel, und endet zudem mit einem Cliffhanger, der auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt. Allerdings wird sich der Leser dahingehend wohl gedulden müssen, denn im nächsten Band ist erst einmal Ferenginar dran, die Heimatwelt von Quark, Rom und Nog. „Bajor – Fragmente und Omen“ ist eine anspruchsvoll geschriebene und sehr gut lektorierte Lektüre, so wie man es von einem STAR TREK-Roman erwartet. Für Fans der Serie absolut empfehlenswert.
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3.0 von 5 Sternen Ein Stückwerk um das Schicksal von Bajor, 20. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4: Bajor - Fragmente und Omen (Broschiert)
Der Föderationsbeitritt Bajors hat vieles für die von Religion geprägte Gesellschaft verändert. Wie kaum eine andere Welt steht Bajor für die Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Während Benjamin Sisko das junge Familienglück mit Frau und Tochter genießt, macht sich sein Sohn Jake auf den Weg, um sich selbst zu finden. Dabei begegnet er seiner Zukunft und erfüllt eine Prophezeihung.

Ro und Kira sind mit der Aufklärung eines Massakers an einem abgelegenen Dorf beschäftigt. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten kann Kira die Verantwortlichen ausfindig machen. Ro verknüpft die losen Enden und entdeckt ein schreckliches Geheimnis...

Von der ganzen Reihe ist der vierte Band der bisher Schwächste. Dies ist er allerdings leider, da er von allen bisherigen das größte Potential hat. Doch anstatt seine Stärken auszuspielen verliert sich der Autor in Nebensächlichkeiten und unnötigen Beschreibungen. Dabei legt er zwar großen Wert auf die Entwicklung der Figuren, doch hat man beim Lesen immer das Gefühl, dass es zu viel des Guten ist und der Ton der Protagonisten einen Hauch daneben liegt.

Zu Gute halten muss man, dass es Noah J. Kym allein aufgrund der vielen Figuren schwer hatte alle Storylines zu entwickeln und miteinander zu verbinden. Sein Versuch führt im vorliegenden Fall zu einer äußerst fragmentarischen Erzählform, die sich im Gesamtkontext zu verlieren droht. Die Verknüpfung der einzelnen Erzählstränge am Ende des Buches ist zwar notwendig, wirkt jedoch erzwungen.

Dennoch ist der vierte Band der Zwischenseason ein vergleichweise gutes Buch geworden. Für Fans der Serie unabdingbar, da die weiterentwickelten Storylines von enormer Wichtigkeit sind.
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3.0 von 5 Sternen Interessanter Übergang von der 8. zur 9. Staffel, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4: Bajor - Fragmente und Omen (Broschiert)
Kurzweiliger vierter Band der 6-teiligen Reihe, die den Übergang der 8. zur 9. Staffel bildet. Ein "Wiedersehen" mit alten Bekannten. Keine "weltbewegende" Story, aber durchaus angenehm zu lesen. Gibt einen kleinen Einblick in das Leben Bajors.
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3.0 von 5 Sternen Ein Roman, der ruhige Töne anschlägt, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4: Bajor - Fragmente und Omen (Broschiert)
Nachdem der Leser im vorangegangenen Band dem Planeten Trill einen Besuch abstatten konnte, widmet sich der fünfte Roman ganz den Bajoranern. Während zahlreiche Hauptcharaktere nach dem Ende der ersten Buchstaffel in den Weiten des Alls unterwegs sind, gibt es doch noch immer nicht wenige Figuren an Bord von DS9 und auf Bajor. Der Leser kann mitverfolgen, wie Ro Laren den Massenmord in einem Dorf untersucht, wie Vaughn sich auf Bajor um die Rekrutierung neuer Anwärter für die Akademie kümmert und Sisko langsam wieder in sein altes Leben hineinwächst. Zudem macht sich Jake auf, sich selbst zu finden ... und kehrt verändert nach Hause zurück.
"Fragmente und Omen" steht ganz im Zeichen der TV-Serie. Die Geschichte schlägt meist ruhige Töne an, beschäftigt sich mit den Themen "Selbstfindung" und "Suche" und zeigt, wie sehr manch ein Charakter unter der schönen neuen Welt leidet, die im Entstehen begriffen ist.
Für Spannung sorgt die Verfolgung der Mörder mit der Defiant und die langsame Enthüllung von deren wahren Absichten. Denn hierbei handelt es sich nicht um eine Einzelepisode, sondern um den Auftakt zu einem Handlungsstrang, der in der zweiten Buchstaffel sicher fortgeführt werden wird. Hier wartet wohl noch eine Menge auf den Leser, deren Potenzial hier nur angedeutet wird.
Der Roman von J. Noah Kym ist flüssig geschrieben, peppig formuliert und der Autor jongliert gekonnt mit Handlungssträngen und Szenen. Unterm Strich ist die Geschichte eher charakterzentriert. Das Wiedersehen mit altbekannten Figuren macht Spaß, doch der Story fehlt es an Spannung, sie plätschert nur vor sich hin.

Fazit:
Ein schwächerer Roman der "Die Welten von Deep Space Nine"-Reihe. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und stimmig, es fehlt jedoch an Spannung und Action.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur wow!, 17. November 2012
Von 
S. Weck "Sachsenfan" (Dreieich, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4: Bajor - Fragmente und Omen (Broschiert)
... Ich gebe zu, ich bin Deep Space Nine Fan und so erscheint meine Rezension vielleicht etwas überschwänglich. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und ich fand es einfach nur toll, spannend und gut. Klar ist es quasi ein Füllglied zwischen den bisherigen und den noch kommenden Büchern. Aber sind das nicht alle aus der achten Staffel? Ich finde, das es eine gut gegliederte spannende Geschichte ist, welche von mir die volle Punktzahl bekommt!Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4: Bajor - Fragmente und Omen
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt bessere, Teil 2, 16. November 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4: Bajor - Fragmente und Omen (Broschiert)
Und wir springen wieder. Ein Teil des Romans spielt 3 Wochen nach Einheit, der Rest an einem einzigen Tag im Spätoktober 2376. So langsam verliert man den Überblick...
Bajor ist im politischen Umschwung. Ein Großteil der Miliz will zur Sternenflotte wechseln. Man munkelt bereits davon, eine Flottenwerft sowie eine Art Akademiezweigstelle auf Bajor zu bauen. In diesem ganzen Durcheinander, in dem sich die Miliz bedroht sieht, wird ein Dorf dem Erdboden gleich gemacht (das aus der ersten DS9 Staffel Die Legende von Dal'Rok"). Lt. Ro Laren, mittlerweile in den Starfleetdienst - erneut - eingetreten, sieht sich nicht nur mit den Anfeindungen der alten Milizkollegen ausgesetzt sondern hat auch keinen blassen Schimmer, warum das Dorf vernichtet wurde...

- Auch dieser Band vermag nicht so recht zu überzeugen. Wichtig sind die Geschichten vermutlich für die Folgebände, obwohl eher nur was kleinere Hinweise angeht. Ansonsten ist der Band wie bereits von einem Vorrezensenten lediglich für Ezri und Jake-Fans interessant... Wie bereits bei den anderen Weltenbänden, auch hier der Hinweis, dass die drei US-Bände zu sechs deutschen Bänden/Planet aufgebläht wurden.
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Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4: Bajor - Fragmente und Omen
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