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Nach dem Krieg zwischen Cardassianischer Union und Föderation wurde ein Vertrag zwischen den beiden Machtblöcken geschlossen, bei der die EMZ - die entmilitarisierte Zone - errichtet wurde. Planeten in der EMZ unterstehen der Jurisdiktion der cardassianischen Union, aber es dürfen keine Kriegsschiffe oder sonstiges Militär entsandt werden. Föderationsbürger blieben auf den Welten leben. Aufgrunddessen wurde der Maquis geschaffen, eine Untergrundorganisation, die von beiden Regierungen als Terrororganisation angesehen wird. Der Maquis versucht die ehemaligen Föderationsbürger zu schützen, die von der Föderation im Stich gelassen wurden.
Lt. Tom Riker, Transporterdouble von Cmdr. William Riker, hat einen schweren Stand. Jeder sieht in ihm eine Abnormalität oder Bedrohung. So auch seine Kollegen auf der Gandhi. Da er bereits Bemerkungen über den Maquis abgegeben hat, wird er misstrauisch beäugt. Um sämtlichen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen und eine andere Richtung als sein Alter Ego einzuschlagen, bewirbt er sich für die medizinische Abteilung. Er wird als medizinischer Kurier eingesetzt um Crew und Versorgungsgüter zu den geheimen Föderationsbasen in die EMZ zu bringen.
In einer der Basen angekommen, soll er auf einmal Flüchtlinge aus der EMZ mitnehmen. Diese entpuppen sich als Maquis und entern das Shuttle. Captain Chakotay entdeckt, dass die Waren bereits abgeliefert wurden. Diese hätte er dringend für den Planeten Helena benötigt. Er bittet Lt. Riker um Hilfe und lässt ihn weiterfliegen.
Der Planet Helena ist eine paradiesische Welt innerhalb der entmilitarisierten Zone. Dort ist das Multiprionen-Virus ausgebrochen, das zwei Quadranten seit mehreren Jahren heimsucht (vgl. Vorbände 1 - 3). Helena war damals ebenfalls eine Welt der Föderation, die von Kolonisten bevölkert wurden, die nahezu überall als Mischlinge abgetan wurden. Hier jedoch regierte die IGI, ein Wirtschaftsunternehmen, das gerade seltene Verbindungen fördert um einzigartige Interspezieskinder hervorzubringen. Die Maquis versuchen jetzt nicht nur das Virus unter Kontrolle zu bringen, sondern sich auch diesbzgl. zu beeilen, da die cardassianische Union eine 100%ige Eindämmung im Sinn hat, was nichts anderes bedeutet, als den Planeten dem Erdboden gleich zu machen...

- Das Buch ist ziemlich düster verfasst und beinhaltet den Grund für den Beitritt Rikers zum Maquis. Der Roman spielt knapp vor der DS9-Folge Defiant", in der Tom Riker das Raumschiff entern will und natürlich vor der Serie Voyager.
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am 12. April 2013
Tom Riker, das genetische Ebenbild von William Riker, steckt tief in einer Krise. So richtig voran kommt er in seiner Laufbahn nicht. Zum einen liegt dies an seiner Vorgesetzten und zum anderen daran, dass der große Schatten von Will Riker über ihm schwebt. Eine berufliche Veränderung schient da die Möglichkeit zu sein um aus diesem Kreislauf zu entkommen.

In der Entmilitarisierten Zone bricht auf einem Planeten eine Seuche aus. Die Cardassianer ziehen sich daraufhin zurück und planen im Geheimen die "Ausrottung" dieses "Problems". Dem Marquis unter dem Kommando von Chakotay gelingt es auf dem Planeten Fuss zu fassen und sich einen ersten Überblick über die Situation zu verschaffen.

Tom Riker bekommt einen Auftrag als medizinischer Kurier. Dabei wird er durch den Marquis auf die Situation des verseuchten Planeten aufmerksam. Der fortlaufende Prozess, die Behandlung der Situation durch die Sternenflotte und Art des Marqis diese anzugehen beeinflussen den ziellosen Riker maßgebend...

John Vornholt hat es geschafft einen sehr spannenden Roman zu schreiben. Genau wie Band zwei füllt auch dieser eine erzählerische Lücke zwischen der TNG und DS9. Das macht er so spannend und unterhaltsam, dass es eine wahre Freude war diesen Roman zu lesen.

Der vierte Band hat es geschafft noch besser zu werden als der Vorgänger. Zum absoluten Non-Plus-Ultra reicht es aber leider noch nicht. das gewisse etwas hat leider noch gefehlt. Mit Spannung erwartet man den fünften Band der Reihe!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2012
In diesem Band warten die Verantwortlichen mit einigen interessanten Ideen auf.
Commander Will Riker hatte mal einen Transporterunfall bei dem er dupliziert wurde.
Dieses Duplikat genannt Tom Riker bekleidet eine grosse Rolle in diesem Band der
Doppelhelix Serie.
Dazu kommen einige alte Bekannte aus der Voyager Serie. Allerdings spielt die Handlung
dieses Buches zur Zeit, als einige noch Mitglieder des Maquis waren.
Das Buch ist über die gesamte Strecke sehr gut zu lesen. Der Autor schafft es wie gesagt einige
interessante Figuren einzuführen, wodurch man immer wissen will, wie die Geschichte weiter
geht.
Für meine Begriffe liegt hier ein Star Trek Buch vor, dass eindeutig zu den stärkeren der Reihe
gehört !!! Von mir eine klare Leseempfehlung !!!
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Nachdem die Doppelhelix-Reihe bereits Picards Kampf gegen die Seuche (Band 1), Terrok Nor unter Cardassianischer Herrschaft (Band 2) und Spocks Mission auf Romulus (Band 3) schilderte, geht es nun also um den Maqui. Und wer bietet sich dafür besser an, als Chakotay und seine Crew. Dies bringt für den Leser ein schönes Wiedersehen mit Tuvok, Torres und Seska. Und damit nicht genug präsentiert John Vornholt auch gleich noch Thomas Riker.
Durch einen Transporterunfall entstand viele Jahre vor der Handlungsgegenwart die Kopie von Commander Will Riker. Nach seiner Rettung von einer verlassenen Kolonie erfuhr der Fernsehzuschauer der Deep Space Nine-Serie, dass der Charakter sich dem Dominion angeschlossen hat. "Quarantäne" beleuchtet das "Wie". Thomas wird durch den Ausbruch des Virus' in der neutralen Zone mit den Schwächen und der Machtlosigkeit der Föderation konfrontiert. Er kämpft einzig mit dem Maqui an seiner Seite.
Vornholt schildert die Ereignisse schnell und routiniert, sein Roman lässt gegenüber den Vorgängern jedoch deutlich nach. Es mag einfach keine wirkliche Spannung aufkommen, zu ähnlich ist das Szenario jenem in den vorangegangenen Bänden. Die Story bietet keinerlei Überraschungen oder Wendungen. Der Leser wartet gespannt auf die Enthüllungen zum Hintergrund des großen Unbekannten und dessen Intentionen, was aber ausbleibt. Roman 4 wirkt zu sehr wie ein eingeschobener Füllroman. Es macht Spaß, lieb gewonnene Charaktere wiederzusehen und gerade der Zustand von Chakotays Crew (die ja vom Sternenflottengeheimdienst ebenso unterwandert ist, wie vom Obsidianischen Orden), sorgt für mehr als einen lustigen Moment.

Fazit:
Solide Unterhaltung, flüssig geschrieben. Doch überraschende Wendungen sucht man vergeblich. In der sechsteiligen Doppelhelix-Reihe ist "Quarantäne" eher Brücke, als Meilenstein. Wahre Fans sollten trotzdem nicht darauf verzichten, da eine Lücke im Lebenslauf von Thomas Riker geschlossen wird.
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am 10. August 2013
Spannende Geschichte um den bekannten Konflikt zwischen Föderation-Marquis und Cardassianern, um einen glaubhaften tragischen Helden, Thomas Riker, der "Zwilling" von William T. Riker. Daneben werden die Charaktere des Markis, die auf der Voyager landen schon eindrucksvoll beschrieben.
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am 23. Dezember 2012
Da ich auch im Beruflichen Leben mit Medizin zutun habe halte ich mich sonst ehr zurück was "Krankengeschichten" angeht.
Diese habe ich verschlungen.
Ohne das ich einen Arzt brauchte. ;-)
Oder den Schutzanzug, wie man sich von Titel erst her dachte.
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