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am 9. April 2012
Wie habe ich sie vermisst: die Wuchtbrumme! Ein leicht verschrobener, aber höchst liebenswerter Charakter. Eine selbstbewusste Frau, die alles anpackt, vor nichts zurück schreckt, aber der nichts so wie geplant gelingt. Hier ist Alter Ego in seriöser Form: Melisande Wagenkötter, Bundeskriminalbeamtin. Stets höchst bemüht und korrekt, aber ein Opfer hilfloses Opfer ihrer Umwelt. Insbesondere von Ugo Canoli.

Wer eine schnell erzählte Geschichte, kurzweilig, spannend und abwechslungsreich, immer mit sich weiter spinnenden Handlungsfäden und mit einer gehörigen Prise Humor, aber eben fein gestreutem Humor, erleben will - vielleicht als kommende Urlaubslektüre, sollte unbedingt zuschlagen.

Ein kleines Textbeispiel, nachdem eine "große" Schießerei am Hafen stattgefunden, bei der die genau Opferzahl zum Ende noch nicht genau überschaubar erscheint. Und das nächste Kapitel beginnt dann so: "Krisensitzung im Büro des Chefs. Einer fehlt. Es ist immer hart, wenn man einen aus den eigenen Reihen verliert. Da können wir Bundeskriminalamtsagenten noch so taff tun, es trifft jedes Mal aufs Neue ins Mark. Und bei manchen trifft es einen härter, als man selbst gedacht hätte. Ich muss schwer schlucken. Eine Träne erlaube ich mir aber nicht. Kurzum: der Gummibaum weilt nicht mehr unter uns. Sein blattloser Rumpf ragt im Papierkorb der Sekretärin zwischen diversen Minuten-Terrinen und geschredderten Geheimpapieren heraus. In seinem Übertopf steckt jetzt ein Benjamin. Der wird's nicht lange machen. Sieht jetzt schon leicht bräunlich aus. Aber zu Benjamins habe ich keine so enge Beziehung wie zu Gummibäumen."

Liebe Tatjana Kruse,
vielen Dank für diese wirklich rundum gelungene Geschichte. Ich würde mich riesig freuen, wenn der Charakter Wagenkötter weiter ermitteln darf.
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am 7. Juni 2013
Tatjana Kruse's Bücher sind immer eine Garantie für Lacher - meistens gleich im Zehnerpack. Aber dieses Buch ist so irrwitzig, dass das Lachen schon manches Mal ins Keuchen übergeht. Drastisch überzogenene Klischees und Figuren, die ihre Schablonenhaftigkeit schon selbst parodieren (und unsere oberflächliche Spaßgesellschaft gleich dazu) sorgen für Unterhaltung, bei der sich die Halsmuskulatur fragt, ob sie sich nun im Kopfschütteln ergehen soll oder doch lieber den Kopf in den Nacken ziehen soll, um das Ablachen zu erleichtern...zu empfehlen.
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am 24. Januar 2013
Die Autorin bringt mal wieder Spannung, Witz und Inselidylle in einem Buch unter, was teilweise auch zu skurielen Situationen führt. Dies ist auf jedenfall ein Wohlfühl-Roman, der in keinem Urlaub fehlen sollte.
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am 30. März 2015
"Pizza, Pasta, Sanddorngrog" habe ich vor zwei Jahren für einen Urlaub auf einer Insel gekauft. Aus dem Urlaub ist nichts geworden und das Buch landete ungelesen im Buchregal. Das war offensichtlich ein Fehler! Dieses Buch hätte ich viel früher lesen müssen. Ich habe lange Zeit etwas sehr Gutes verpasst. Tatjana Kruse hat mich super unterhalten. Ich habe so gelacht, dass mir die Tränen liefen.

BKA als Komödie zum Totlachen: Melisande Wagenkötter (was für ein Name!), eine mit deutscher Gründlichkeit Reisekostenabrechnungen bearbeitende Beamtin, muss zum ersten Mal eine Geheimmission leiten. Unterstützt wird sie von ihrem Kollegen Karsten Wong, der in seiner Person überkorrekte deutsche und super effektive chinesische Gene vereint. Ihre Mission: einen Kronzeugen zu schützen. Auf der Nordseeinsel Juist, von deren Existenz die Mafia nichts weiß, müssen sie ihn verstecken, den italienischen Mafioso Ugo Canoli. Leider läuft alles schief, was schief laufen kann. Der temperamentvolle und sorgenfreie Canoli tanzt den beiden Bundeskriminalbeamten auf der Nase, der Erfolg der Mission ist alles andere als garantiert. Wagenkötter und Wong sind verzweifelt, Juist wird nie wieder die friedliche Insel sein, die sie es vorher war. Dafür sorgt Canoli.

Was für eine witzige, originelle und intelligente Art zu schreiben hat Tatjana Kruse! Ich bin jetzt schon ein Fan geworden und für mich steht fest, dass ich ihre zwei früheren Inselkrimis lesen werde.

Melisande Wagenkötter, Karsten Wong und Ugo Canoli sind für mich das beste Comedytrio seit The Three Stoges!
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am 5. September 2014
der krimi war witzig aber die hauptdarstellerin macht einen mit ihrem wirren wesen auch ein wenig verrückt. man möchte sie manchmal schütteln. ist was für zwischendurch. eher eine komödie denn ein knallharter krimi
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